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Halouken

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1

Samstag, 1. Juni 2013, 12:10

Scherben im Brot in Winterthur

Hallo Zusammen
Als ich den morgendlichen Spaziergang im Wald (Oberwinterthur) machte brachte einer meiner Hunden ein Stück Brot von einer Feuerstelle. Ich nahm dies sofort weg da man nie weiss wegen dem Schimmle usw... Da entdeckte ich Glasscherben (wahrscheinlich von einer Bierflasche) im Brot versteckt. Ich sammelte an der stelle 5 Broststücke und 3 Wurststüke mit Scherben und Zigaretten-Stümmel ein. :cursing:

Leider fand ich auf 3 weitere Feuerstellen dasselbe. ;(

Eine Kollegin rief mich an und berichtete das selbe in einem anderen Waldabteil. (Seen)

Bitte achtet auf eure Hunde! Ich hoffe diese ********* werden bald erwischt :angry2:

Namara

Alphadoggie

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2

Samstag, 1. Juni 2013, 13:09

Und hast Du eine Meldung gemacht, ich hoffe doch?
Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

3

Samstag, 1. Juni 2013, 14:19

Vielen Dank für die Info

Da ich auch aus dieser Regio komme, stimmt mich dies schon sehr nachdenklich, denn einer meiner Jungs frisst auch alles was irgendwie nach Essen ausschaut.
Gut lasse ich die Beiden nicht von der Leine.

Ich hoffe Du hast Anzeige gegen Unbekannt gemacht.

Ein wenig Verständnis habe ich aber schon auch für solchen Hundehass. (!Rechtfertigt solche Fallen nicht!)

Liebe Hundefreunde, schaut doch einmal was die sog. Hundehalter alles Liegenlassen, Kot wird nicht aufgenommen oder die Säcke einfach liegengelassen. Man lässt Hunde frei laufen wie es gerade kommt. (Nichts dagegen wenn diese Abrufbar sind, meine sind es nicht, darum die Leine). Ich habe letzhin zugeschaut wie ein Hund (grösse Labrador) auf eine Familie mit Kleinkinder zugerast ist. Da war Panik pur. Kein Besitzer weit und breit. Ich habe mit meinen Jungs einen 200 Metersprint hingelegt (Ich war danach fix und fertig), alle wieder beruhigt und Werbung für ruhige ausgeglichene Hunde (meine Jungs) gemacht. Der Labrador hat sich aus dem Staub gemacht - vom Besitzer nichts zu sehen, ist wohl in Deckung gegangen, aber die Kinder der Familie wollten am Schluss auch einen Hund.

Dann gibt es noch die anderen die meinen ihren Mini & Mikrohunden keine Erziehung angedeihen lassen müssen, jeden ankläffen lassen und er will ja nur spielen sagen. Da kriege ich einfach die Krise.

Ich bin sicher, jeder von Euch hier im Forum hat viele solch Beispiele wo "Hundehalter" rücksichtslos, ichbezogen und frech durch die Welt gehen und sich womöglich noch empören, wenn irgendwo Hunde vergiftet werden.

Ich weiss auch nicht, wie und was man dagegen tun kann. Ich versuche zumindest mit meinen beiden Jungs immer gute Werbung für die Sache zu machen.

ein schönes Wochenende wünsche ich Euch

Roger

Honey1510

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4

Samstag, 1. Juni 2013, 16:19

Gibt für das Handy ein Giftköder-App. Könntest Du es da melden.

g jeep

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5

Samstag, 1. Juni 2013, 16:24

nö, ich hab für solche leute 0 verständnis: es gibt auch egoistische/unhöfliche/nervige/freche ausländer,schweizer, alte, junge, dicke, dünne, velofahrer, reiter, katzen, pferde, autofahrer, wanderer, jogger, lehrer usw... und trotzdem hasse ich nicht alle menschen/tiere= lebewesen und will ihnen etwas böses weil sie mich eventuell irgendwann in irgendeiner situation nerven könnten!

inhii

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6

Samstag, 1. Juni 2013, 16:46

Sehe es wie g Jeep.

Hasse ich jeden Raucher weil er die Stummeln liegen lässt oder mir den Rauch ins Gesicht pustet wenn ich ein Brötchen auf einem Bänkli esse? Hasse ich jeden Velofahrer weil mit paar schon fast über den Haufen gefahren haben? Man könnte die Liste unendlich weiterführen.

Ja manchmal ärgere ich mich ab den Leuten aber würde ich wegen dem Alle Zigaretten vergiften? Käme mir doch nie in den Sinn... finde solche Aktionen einfach nur krank im Hirn und solche Menschen sind allgemein gefährlich. Weil wo hört so ein Mensch auf? Beim Hund, bei anderen Tieren, oder dann doch lieber grad uns HH alle vergiften oder doch gleich alle Menschen? :noidea:

Aber wir haben eben nur Hunde. Die sind nichts Wert und es ist egal wenn paar sterben. So ist die Einstellung der Menschen.

Echt schade, dass es zu solchen Aktionen kommt, :S es geht schliesslich ums Leben von einem Lebewesen/Tier/ oder böse gesagt (da es für Einige so ist) einen Gegenstand ist wo wir sehr mögen und nicht verlieren wollen. Das sollte von anderen Mitmenschen auch akzeptiert werden, was ein Hund für Einige nur ein Köter ist der nur nervt, hat evtl. für Andere den gleichen Stellenwert wie für Diesen ein teures Auto/ der beste Kumpel/ sein Lebensgefährte oder sogar wie ein Kind... die Gefühle sind da und es gibt keinem anderen Menschen das Rest es uns wegzunehmen.

Psovaya Borzaya

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7

Samstag, 1. Juni 2013, 17:51

wer einmal an einem montag im sommer (nachdem am weekend schönes wetter war) an der töss war und die hundertausend offiziellen und noch mehr inoffiziellen feuerstelle angeschaut hat, der möchte nicht die hunde verletzen, sondern die menschen an die wand knallen. da liegen fleischstücke rum, plasik ohne ende. die müllkübel können allenfalls noch erahnt werden, denn drum herum haben die leute offenbar ihren ganzen hausmüll von einem jahr entsorgt, glasscherben überall auf den wiesen zwischen weg und fluss, flaschen, knochen, einweggrills... allerdings hatte ich noch nie das gefühl gehabt, dass da jemand absichtlich hunde verletzen will und ich bin oft in der region winterthur unterwegs (höhe reitplatz töss). verständnis dafür? nein sicher nicht. man kann es auch anders lösen. ich haue die kaputten flaschen ja auch nicht den menschen um die ohren oder steche sie damit ab. wo kämen wir denn da hin, wenn plötzlich jeder selbstjustiz üben will wie er grad lustig ist. :angry2:
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Honey1510

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8

Samstag, 1. Juni 2013, 18:27



Echt schade, dass es zu solchen Aktionen kommt, :S es geht schliesslich ums Leben von einem Lebewesen/Tier/ oder böse gesagt (da es für Einige so ist) einen Gegenstand ist wo wir sehr mögen und nicht verlieren wollen. Das sollte von anderen Mitmenschen auch akzeptiert werden, was ein Hund für Einige nur ein Köter ist der nur nervt, hat evtl. für Andere den gleichen Stellenwert wie für Diesen ein teures Auto/ der beste Kumpel/ sein Lebensgefährte oder sogar wie ein Kind... die Gefühle sind da und es gibt keinem anderen Menschen das Rest es uns wegzunehmen.



Gut gesagt, inhii
Mein Hund bedeutet mir sooooo viel! Der ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen! Ich würde Amok laufen, wenn jemand meinem Hund etwas antun würde (auch wenn ein anderer Hund sich nicht korrekt verhält werde ich aggro!) :angry2:

sumadog

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9

Samstag, 1. Juni 2013, 19:46

Ich verstehe es auch nicht! Ich akzeptiere das nicht jeder Hunde mag aber sie gleich vergiften oder sonst was ist einfach krank!!!
Bei uns ist auch immer die Hölle los wenn mal schönes Wetter ist, schrecklich sag ich euch! Letztes Jahr hab ich einmal an einer Feuerstelle 100 zerschnittene Bierdosen zusammengelesen keine Ahnung warum sie zerschnitten waren, mehrere waren auch im hohen Grass verteilt. Daneben auch angeschlagenund ganz zersplitterte Glasflaschen. Ich kann das nicht verstehen und meistens sind es dann noch gleichaltrige, dass macht mich traurig und wenn ich weiss wer, bekommen die ziemlich Rüpel!

Halouken

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10

Samstag, 1. Juni 2013, 22:05

Meine Kollegin wird es melden. Ich kann so etwas nicht verstehen, klar ist das nicht angenehm wenn der Kot von Hunden rumliegt. Ich finde es auch nicht toll wenn ich meine angeleint habe und fremde Hunde auf uns ungeleint zustürmen. Aber sie können nichts dafür sondern die Halter. Leider ist die heutige Gesellschaft zu Blind vor Wut und Hass überhaupt noch einen klaren Kopf zu haben.

Wer es auch immer war ist in meinen Augen ein trauriger Mensch.

Bea2521

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11

Sonntag, 2. Juni 2013, 07:36

Boah, ich hoffe das hier in der Umgebung nie sowas vorkommt!

Aber ich war schon überrascht, auf was für eine Ablehnung ich mit meinem Hund stosse..... ich habe das Gefühl beobachtet zu werden, jenachdem wo ich Gassi gehe und sich Jacky löst und da sie ein Weibchen ist, denken wohl jeweils viele sie kacke hin und ich nehme es nicht auf.

Z.B am allerersten Tag nach der Operation, wo sie kaum gehen konnte, da regnete es wie so oft in letzter Zeit in Strömen und ich liess sie dann natürlich so früh wie möglich lösen, und zwar an der Grenze von unserem Haus zum Nachbarhaus, das Nachbarshaus hat da bloss Bepflanzungen, mit Spänen und Gebüschen, da tummeln sich keine Kinder rum, da durfte sie ausnahmsweise pinkeln, dann sah ich wie jemand von einem amderen Haus durchs Fenster schaute und den Finger zu uns streckte und das jemandem zeigte. Es waren nicht direkt Nachbarn, sondern die waren da bei den Nachbarn zu Besuch. Boah, aber da es hinter dem Fenster war, konnte ich ja nicht reagieren.

Es ist nur eine Frage der Zeit bis ich dumm angemacht werde. zum Glück habe ich aber in der Nachbaraschaft noch 2 andere Hündeler, so können wir zusammen halten :)

Grüsse

inhii

Alphadoggie

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12

Sonntag, 2. Juni 2013, 09:04

Ich war mit einer Nichthündelerin-Kollegin mal Spazieren und wenn ich ihr früher was erzählte was man zum Teil einstecken muss als HH, dann glaube sie mir nie. Und da hat sie es selber erlebt an dem Spaziergang.

1. Uns Hündeler lässt man am Fussgängerstreifen nicht rüber (oder nicht sofort, wie wenn du ohne Hund bist oder mit Kinder), wir haben sehr lange gewartet und meine Kollegin bekam Schübe... ,, warum halten die nicht an, wir stehen doch hier deutlich und die Strasse ist gerade!!!,, ich dann nur so ,,ja, das ist es was ich meine, wären wir ohne Hunde würden sie halten aber bei uns nicht,, Die Kollegin konnte es nicht verstehen und war sowas von wütend.

2. Eben die typische Sache mit Hündin pinkelt und sie soll geschissen haben, so wurden wir dort auf der Runde grad 2x angemacht, dass wir den Kack nicht aufnehmen. Ich halt einfach ,, sie ist eine Hündin, sie hat gepinkelt... was soll ich tun? Es auflecken?!,, und meine Kollegin wo es ja nicht wirklich betroffen hat wurde schon wieder extrem wütend und explodierte fast ;) sie hat mir früher nie geglaubt, dachte ich übertreibe oder bin empfindlich und bilde es mir ein. Aber es ist so... man wird heute teils richtig diskriminiert und eingeschränkt...

Ich fühle mich sehr oft beobachtet, die Leute starren einem mit Hund echt teils an. So quasi: Macht sie auch ja alles richtig, lässt sie nun ihren Hund 10cm dort in die Wiese, nimmt sie ihren Hund ja auch ganz kurz wenn nun die Kinder vorbei gehen, hat sie Robidogs dabei. Oder schon nur wenn man Menschen kreuzt wird man angestarrt.. oder besser gesagt der Hund als ob er ein Monster wäre: Springt mich wohl der Hund nun an und frisst mich, warum schaut mich der Hund an... droht er. Und dann gaffen sie die Hunde so extrem an, dass das mich schon aufregt. Und ich merke wenn es ein freudiges gaffen ist oder ein abschätzigen Blick.

Die Zeiten haben sich extrem geändert. Früher wurde man x-Mal gelobt wenn der Hund an lockerer Leine ging, heute heisst es noch ,,nehmen sie den Hund kürzer sonst beisst er,,. :rolleyes: Ich bin so froh wohne ich an Orte wo die Menschen nicht so spinnen, ich treffe auch nicht viele weil ich von mir aus grad über Feld und Waldwege laufen kann und dort sind nur die Netten unterwegs. ;) :d

Bea2521

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13

Sonntag, 2. Juni 2013, 09:17

ähm, Korrektur bezüglich Fussgängerstreifen, dass wenn man mit Kinder unterwegs ist, halten die Autofahrer an, falsch...... sie halten auch weniger an, warum? Weil es länger dauert.
Das schlimmste war die Lektion wo ein Polizist mitdabei war, er mit jedem einzelnen plus Päärchen über einen Fussgängerstreifen gehen wollte, ihr glaubt gar nicht wieviele da nicht angehalten habt smilie_sh_019 der Polizist war sich das gewohnt, das sei normal, geht nun halt alles viel zu lange. Die krasseste Situation war da folgende. Der Polizist steht mit 2 Jungs da am Fussgängerstreifen, ein Auto kommt langsam angefahren hält an. Von der gegenüberliegenden Seite sieht man auch eins kommen, da Kinder in dem Alter Distanz und Geschwindigkeit nicht abschätzen können heisst es einfach warten, bis das Auto hält. Klar ein Erwachsener würde husch rüber gehen, aber ein Kind nicht.... da es wie gesagt die Distanz nicht abschätzen kann, daher wird gewartet. Und was macht das Auto, welches nun da steht (sitzt ein altes Ehepaar drin) dem wird das ganze zu dumm, fährt einfach wieder los und über den Fussgängerstreifen, ganz ehrlich uns Mamis ist das Herz in die Hosen gerutscht, das ist sowas von gefährlich!

Aber so sind leider viele Autofahrer, sie haben keine Ahnung wie sie sich zu verhalten haben und ständig im Stress. Was mit dem Hund angeht, da hatte ich noch nie solche Probleme bzw. kann es schlecht beurteilen, da wo ich normalerweise spazieren gehe, habe ich keinen Fussgängerstreifen und wenn doch, meist noch meine Kids mitdabei, wo ja sowieso seltener angehalten wird. Ich bin mir das somit sowieso gewohnt nicht sofort rüber gelassen zu werden.... :kaug:

g jeep

Kläfferdoggie

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14

Sonntag, 2. Juni 2013, 10:47

naja, je nach dem zu wievielen "randgruppen" man gehört- umso mehr wird man diskriminiert: stellt euch mal vor, wie schlimm es einer dunkelhäutigen, kopftuchtragenden, hundehaltenden mutter mit migrationshintergrund gehen muss 8|

Psovaya Borzaya

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15

Sonntag, 2. Juni 2013, 11:06

hm, ich begegne öfters so einer "armen". ok, kein kopftuch, aber sichtbar migrationshintergrund, asiatin mit kleinem kind und hund... sehr freundliche, nette frau und herziges kind. müsste sie wirklich mal fragen, ob sie öfters anfeindungen erlebt.
ich muss dazu sagen, dass ich auch nicht der gröste kinerfreund bin und mütterfreund schon gar nicht, bei MANCHEN. solche die finden, hoppla, als mutter gehört mir die welt, alle haben rücksicht zu nehmen, meine sprösslinge entfalten sich gerade, also freut euch gefälligst alle drüber... ne. in einem restaurant will ich nicht von kinder belästigt werden und auch nicht von permanentem kindergeschrei, aber auch nicht von hunden, die kläffend jedesmal unter dem tisch hervorschiessen wenn jemand zur tür reinkommt. leider finden heute immer weniger leute den mut, ruhig und sachlich ihre interessen zu vertreten und ticken gleich aus.
ich bin im auto fast immer im stress, deshalb halte ich trotzdem an, ob nun bei kinder, alten leuten mit rollator oder wem und was auch immer. aber ich gebe zu, ich würde einem traktor oder lastwagen wohl kaum erlauben, aus der seitenstrasse einzubiegen wenn er keinen vortritt hat, was ich bei andern durchaus mache, wenn ich sehe, die können nie einbiegen weil soviele autos kommen. was mich aber nervt an fussgänger sind die, mit stöpsel in den ohren, die auf demt trottoir gehen und dann, mind. noch 5 m oder mehr vom fussgänger entfernt einfach auf die strasse hühnern um in einem winkel richtung fussgänger zu latschen ohne auch nur einmal zu gucken. das ist meiner meinung nach eine falsch verstandene auffassung von "fussgänger haben vortritt".
aber ansonsten kann ich wirklich relativ unbehelligt meiner wege gehen, auch mit 3 hunden. liegt vermutlich auch daran, dass ich rücksicht nehme. wie bluenotes beispiel zeigt, heisst das aber offenbar nicht überall auch, dass andere dies auch sehen und respektieren. spinner gibt es überall. in uesslingen hat es einen, der hat schon mehrmals absichtlich versucht hunde zu überfahren und einmal wollte er den hund einer kollegin vor ihren augen "vergiften" (mit plackengift). ein anderes mal trat er nach dem zwerghund einer bekannten und er zeigt regelmässig auf der polizei leute mit hunden an und behauptet zb. sie hätten gejagt, ihn angegriffen oder weiss der geier was. der jäger ist leider dort noch so dämlich und glaubt das jedesmal. mich hat er erst einmal erwischt, vor einigen jahren schon. es war winter, ich lief auf dem gefrorenen thurvorlandboden direkt am fluss. er kam auf dem pferd geritten, oben auf dem dammweg, der parallel zum fluss verläuft, etwa 25 m entfernt von mir. ich hätte ihn gar nicht bemerkt, war am hunde bespassen. die hunde interessiert ein pferd sowieso nicht, schon gar nicht in der entfernung. alle drei waren direkt um mich rum, da brüllt der von oben runter, er werde mich anzeigen, das sei naturschutzgebiet (stimmt nicht und wenn dürfte er wohl auch nicht reiten...) und meine streunenden köter wären eine gefahr für die pferde... ich erwiderte ruhig, meine hunde streunten nicht, sie seien ja da und das pferd würde sie nicht interessieren. er meinte dann, ich sei saudumm wenn ich sowas glauben würde und bla, bla, bla... einer der wenigen menschen, bei denen ich, würd es drauf ankommen auch mal deutlicher werden würde. er geht GRUNDLOS, wirklich grundlos auf andere los. armer irrer...
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tabasco

Alphadoggie

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16

Sonntag, 2. Juni 2013, 12:09

Offenbar wohne ich in einer tollen Gegend. Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal wegen dem Hund angemacht oder schräg angesehen worden bin. Obschon mein Hund nicht wirklich unauffällig ist (nicht sehr sozialverträglich, macht sich manchmal mit Winseln bemerkbar, wenn er zu jemand Fremden hin möchte), habe ich dieses von euch beschriebene unwillkommen-sein-Gefühl nicht.

Ich spaziere z.B. häufig auf einer Veloroute, und 9 von 10 Velofahrer sprechen mich an. Entweder ein "Hallo" oder noch häufiger ein "Danke", weil ich meinen Hund früh genug an meiner Seite ins Sitz nehme.
Auch wenn ich mit Tabasco in einer kleinen oder grösseren Stadt der Umgebung spaziere, gibt es von den Passanten eher ein Lächeln oder gar ein "oh, der ist süss" als dunkle Blicke. Aber das liegt wohl bei Tabasco auch an seinem freundlichen und fröhlichen Aussehen. Bei einem schwarzen (=bösen) oder einem kurzhaarigen kompackten Hund sähe es eventuell wieder anders aus.

Auch dass ein Hund nun mal ab und zu bellt, ist bei uns kein Problem. Es gibt von jedem und allem irgendwelche Immissionen, seinen es Autos, Gartenteiche, Grillabende, Kinder, Traktoren, Töfflijungs, Rasenmäher, Musik, Sport oder eben Hunde. Ich bin diesbezüglich recht tolerant und froh, wohne ich an einem unkomplizierten Ort.