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Morgana

Alphadoggie

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21

Freitag, 28. November 2008, 21:18

Ich denke eher das es die privaten Hundeschulen diese Kurse anbieten, denn wenn ein Verein 2 - 4 Leiterinnen an so eine teure Ausbildung schicken, dann wird über kurz oder lang ein Verein nach dem anderen eingehen, weil die Ausgaben sicher zu gross sind. Habe schon von verschiedenen SKG Sektionen gehört das sie solche Kurse nicht anbieten werden, das sollen die privaten machen.


Ja Cindy da bin ich auch deiner Meinung, die Vereine werden es sich's nicht Leisten können ein paar Hundetrainer zu einer solchen Ausbildung zu schicken, damit sie die SKN geben dürfen. Es werden die Hundeschulen sein die jetzt bereits mit der HuSchu ihr Brötchen verdienen, so werden diese Organisationen zu noch mehr Geld komme. Bis jetzt sind es noch nicht viele Hundetrainer die die Ausbildung gemacht haben und Zertifiziert sind um diese Kurse anbieten zu können. Angeblich ab Frühling 09 werden sie soweit sein um diese Kurse anbieten zu können, habe ich gehört.

Ich finde die Kurstage bei Wakonda nich Ideal, wer die Ausbildung zum Hundetrainer machen will. Freitag bis Montag, wer einen Job hat muss ja dann am Freitag und Montag zusatzfrei eingeben in der Firma wo er arbeitet, wenn er nicht gerade bei einer Hundeschule angestellt ist. Also heisst das für jemandem der die 20 Tage Ausbildung macht an 5 Wochenenden in den Kurs gehen und 10 Tagen von den Ferien hergeben. Aber in den 20 Tagen zum Hundetrainer für SKN geben zu können ist auch zu kurz, vorallem wenn man dann 5'000.- Franken hinblättern muss. Ich zahle soviel bei ATN für mein 14 Monatiges Hudepsychologiestudium, und ich muss nicht alles auf einmal Bezahlen, sondern kann jeden Monat den gleichen Betrag zahlen und nach dem Studium kostet es mich nichts mehr, ausser die Prüfungsgebühren die nach der Prüfung zu Zahlen ist. Kommt mich also eigentlich Billiger als wenn ich jetzt, wenn ich es vor hätte, dort die gleiche Ausbildung machen würde.


Das liebste auf dieser Welt sind meine Tiere.

22

Freitag, 28. November 2008, 23:47

Cindy und Liliane bringen es auf den Punkt: Lehrer sein (in jeglicher Sparte) muss einem gegeben sein, sonst wird's mühsam für die Teilnehmer. Da helfen teure Kurse nur bedingt!


hm, da frage ich mich warum ich 5 jahre semi und nun noch weiter 2 1/2 jahren ausbildung genossen habe/werde um schüler zu unterrichten?

cindy

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23

Samstag, 29. November 2008, 08:10

Zitat

hm, da frage ich mich warum ich 5 jahre semi und nun noch weiter 2 1/2 jahren ausbildung genossen habe/werde um schüler zu unterrichten?


@Sisco

Ich denke velofritz meinte in der Hundeausbildung :)
Das was du gemacht hast oder immer noch dran bist, mit dem verdienst du ja Schlussendlich deine Brötchen und ist ja nicht ein ehrenamtlicher Job bei einem Hobby. Ich denke man darf dies nicht vermischen. Jeder hat sicher eine Ausbildung und auch Weiterbildungen genossen, wo er im Beruf und nicht als Hobby gebrauchen muss. Und spätestens nach der Lehre zeigt es sich, ob einem der Beruf wirklich gefällt oder man besser etwas anderes macht. Und in der Hundeausbildung in den Vereinen ist es doch gleich, die wo mit Herblut dabei sind ,die bringen es doch einfach besser rüber, weder solche die einfach da sind nur das sie da sind.
Ehrlich, ich habe Verkäuferin gelernt und arbeitete 3 jahre im Beruf mit wiederwillen, weil ich Geld zum Leben brauchte. Gut dan habe ich 4 Jahre in einer Elekrofabrik als Löterin gearbeitet weil es bessere Arbeitszeiten und auch mehr Lohn gab. Aber auch dies befriedigte mich nicht wirklich. Erst jetzt mit meinen Betreuungsstunden in der Schule sowie meine Stunden im Verein, wo ich auf dem Platz stehe, bringt mir eine megga Befriedigung. Denn ich bin bei beiden Sachen mit meinem ganzen Herzblut dabei und ich MUSS nicht mehr Geldverdienen, dieser Druck ist weg. :)
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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velofritz

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24

Sonntag, 30. November 2008, 18:00

Ich qualifiziere andere Leute nicht, schon gar nicht Leute, die ich nicht kenne. Aber meine kühne Behauptung ist: Lehrer sein ist einem gegeben oder eben nicht. Ich z.B. könnte das nicht. Als (ziemlich naher) Zaungast in einer grossen Schule habe ich miterlebt, dass gute, intelligente Leute entnervt das Handtuch geworfen haben, in anderen Berufen aber glücklich und erfolgreich wurden!



Ich denke velofritz meinte in der Hundeausbildung :)
Das was du gemacht hast oder immer noch dran bist, mit dem verdienst du ja Schlussendlich deine Brötchen und ist ja nicht ein ehrenamtlicher Job bei einem Hobby. Ich denke man darf dies nicht vermischen. Jeder hat sicher eine Ausbildung und auch Weiterbildungen genossen, wo er im Beruf und nicht als Hobby gebrauchen muss. Und spätestens nach der Lehre zeigt es sich, ob einem der Beruf wirklich gefällt oder man besser etwas anderes macht. Und in der Hundeausbildung in den Vereinen ist es doch gleich, die wo mit Herblut dabei sind ,die bringen es doch einfach besser rüber, weder solche die einfach da sind nur das sie da sind.
Ehrlich, ich habe Verkäuferin gelernt und arbeitete 3 jahre im Beruf mit wiederwillen, weil ich Geld zum Leben brauchte. Gut dan habe ich 4 Jahre in einer Elekrofabrik als Löterin gearbeitet weil es bessere Arbeitszeiten und auch mehr Lohn gab. Aber auch dies befriedigte mich nicht wirklich. Erst jetzt mit meinen Betreuungsstunden in der Schule sowie meine Stunden im Verein, wo ich auf dem Platz stehe, bringt mir eine megga Befriedigung. Denn ich bin bei beiden Sachen mit meinem ganzen Herzblut dabei und ich MUSS nicht mehr Geldverdienen, dieser Druck ist weg. :)

Kira

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25

Sonntag, 30. November 2008, 18:04

ich bin der Meinung - egal ob mit Lohn oder ehrenamtlich - ein guter Trainer, Lehrer, Ausbildner MUSS sich laufend weiterbilden. Das ist er seinen "Schülern" einfach schuldig. Klar muss er eine gewisse "Veranlagung" dazu haben, aber jetzt mal ehrlich... wer ist schon allwissend? Nur weil ein Beruf einem "gegeben" ist, heisst es nicht, dass man ihn nicht erlernen muss. Weiterbildung tut uns allen gut und je mehr man weiss, umso mehr kann man weitergeben.

Kosten hin oder her... für einen guten Trainer sollte dies selbstverständlich sein.
Isabel mit den Aussies Yaro und Kate

Seelenhunde hat sie jemand genannt...
Jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben, die man begleiten darf und die einen auf andere Wege führen.
Die wie Schatten sind und wie die Luft zum atmen.
(Autor unbekannt)

26

Sonntag, 30. November 2008, 18:08

Dann müsste Weiterbildung, Bildung allgemein, gratis sein, damit es sich jeder leisten kann!
Das ist nämlich bei solchen Preisen einfach nicht jedem möglich, eine Weiterbildung zu machen. Und das ist eigentlich schade!

Kira

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27

Sonntag, 30. November 2008, 18:18

ich beziehe meinen Post auch nicht auf die ein oder andere teure Ausbildung sondern auf Weiterbildung ingesamt. Dies können auch Bücher, Tageskurse, DVDs, Gespräche, Teilnahme resp. Zuschauen an Hundevents, Internet, etc. sein. (Weiter)Bildung ist nicht = viel Geld ausgeben.

Und wer da strikte dagegen ist und dies konsequent ablehnt gehört meiner Meinung nach nicht auf einen Hundeplatz.
Isabel mit den Aussies Yaro und Kate

Seelenhunde hat sie jemand genannt...
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(Autor unbekannt)

28

Sonntag, 30. November 2008, 18:27

ich bin der Meinung - egal ob mit Lohn oder ehrenamtlich - ein guter Trainer, Lehrer, Ausbildner MUSS sich laufend weiterbilden. Das ist er seinen "Schülern" einfach schuldig.



Und wer da strikte dagegen ist und dies konsequent ablehnt gehört meiner Meinung nach nicht auf einen Hundeplatz.


genau dieser meinung bin ich auch :good: . was ich ganz klar mit sisco gelernt habe ist, dass ich mein hund nicht jederman in die hände geben und dass ich mir meine trainer gut aussuche. ein kriterium ist ganz klar, dass sich diese person weiterbildet und sich selber reflektieren kann.

cindy

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29

Sonntag, 30. November 2008, 19:13

Zitat

ich beziehe meinen Post auch nicht auf die ein oder andere teure Ausbildung sondern auf Weiterbildung ingesamt. Dies können auch Bücher, Tageskurse, DVDs, Gespräche, Teilnahme resp. Zuschauen an Hundevents, Internet, etc. sein. (Weiter)Bildung ist nicht = viel Geld ausgeben.


Ja Isabel da gebe ich dir auch Recht und da ich einige Weiterbildungen und Ausbildungen in der Hundeausbildung habe und auch fleissig Bücher studiere und DVDs anschaue, sowie in Foren mich umschaue , ist das für mich auch sehr Wichtig. ABER ich verabscheue teure Ausbildungen, wo ICH investieren würde ohne auch nur einen Rappen nachher einzunehmen, weil ich ja Gratis auf dem Platz stehe.

Zitat

Kosten hin oder her... für einen guten Trainer sollte dies selbstverständlich sein.


Und ob ich 400 Fr. oder 6000 Fr. Ausgebe ist für MICH schon ein Unterschied. Für dich eventuel nicht. Aber wenn du mal verheiratet bist und nur ein Zahltag rein kommt, denke ich, wirst du auch anders denken. :) Und ehrlich, wenn du in deinem Beruf in eine Weiterbildung investierst, dann willst du doch auch das es irgendwan ein neuer Job winkt wo du dein neues Wissen einbringen kannst und das machst du Garntiert nicht zum gleichen Lohn.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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30

Sonntag, 30. November 2008, 19:16

Zitat

dass ich mein hund nicht jederman in die hände geben


@Sisco
ICH gebe mein Hund in keine Hände. ICH trainiere sie und nicht der Trainer und ICH bin für das Verantwortlich was mit meinem Hund geschieht.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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31

Sonntag, 30. November 2008, 19:33

vreni, nur ruhig blut! andere menschen, andere meinungen! so einfach ist es! ich kann deine meinung nachfolziehen und auch verstehen...

cindy

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32

Sonntag, 30. November 2008, 19:44

Uppss ich bin die Ruhe selbst :hihi: Klar lasse ich eure Meinung ich schreibe ja nur was ich denke und mache :peinlich: Lass uns mal eine Runde knudelln 4*8 und dann stossen wir auf den 1. Advent an ok? :prost:
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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33

Sonntag, 30. November 2008, 20:19

Zitat

dass ich mein hund nicht jederman in die hände geben


@Sisco
ICH gebe mein Hund in keine Hände. ICH trainiere sie und nicht der Trainer und ICH bin für das Verantwortlich was mit meinem Hund geschieht.


Als Hundetrainerin trainiere ich ja die Hundehalter und nicht die Hunde. Der Halter soll seinen Hund führen können und nicht ich.

34

Sonntag, 30. November 2008, 20:26

Als Hundetrainerin trainiere ich ja die Hundehalter und nicht die Hunde. Der Halter soll seinen Hund führen können und nicht ich.


unklar formuliert: ich gebe meinen hund nicht jederman zu hüten oder spazieren!

35

Sonntag, 30. November 2008, 20:41

Als Hundetrainerin trainiere ich ja die Hundehalter und nicht die Hunde. Der Halter soll seinen Hund führen können und nicht ich.


unklar formuliert: ich gebe meinen hund nicht jederman zu hüten oder spazieren!


Ich habe das auf die Hundestunde bezogen.
Und das Du Sisco nicht jedermann gibst finde ich in Ordnung. Man sollte ja schon wissen wie sie mit dem Hund umgehen.
Wir hatten immer Kinder die mit unseren Hunden spazieren wollten aber ich habe immer abgelehnt. Mit mir und den Hunden durften sie gehen aber nie alleine.

36

Sonntag, 30. November 2008, 21:57

Wir hatten immer Kinder die mit unseren Hunden spazieren wollten


das hatte ich früher auch! und ich habe ihn gegeben. es ist nie etwas passiert. ja, man wird älter, vernünftiger (oder auch nicht) und so verändern sich die einstellungen. ich war schon bei unterschiedlichsten trainer. die hat der vorteil, dass ich nun weiss was mir im moment wichtig ist. aber auch das kann sich ändern... :pfeifen: