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PEPPINO

Kläfferdoggie

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1

Montag, 16. Juni 2014, 16:48

Fuss - Attacke

Hallo Zäme,

Sugar ist jetzt bald 5 Wochen bei mir und fühlt sich immer selbstsicherer,hat aber auch ein blödes "Mödeli" entwickelt...

Bei jedem Besuch,ob Fremde, wie ein Monteur oder meiner Freundin,die er seit dem ersten Tag kennt und mit der wir täglich spazieren gehen - Er bellt wie irre,geht jedem auf die Füsse los und kann sich kaum beruhigen.Ich versuchte dies mit einem scharfen NEIN zu unterbinden,aber das nützt leider gar nichts !
Hat jemand von Euch einen Rat,wie man dem Uebel Abhilfe schaffen könnte ????

Bin dankbar für jeden Tipp

Liebe Grüsse
Ursi

Bluenote

Admindoggie

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2

Montag, 16. Juni 2014, 16:59

Wie geht er denn auf die Füsse los? Böse und angriffig oder eher so "Juhuuuu, Besuch, ich hab zu viel Energie und schnapp mal lustig ein bisschen nach dem Fuss und benutz ihn als Zerrseil, weil das eine willkommeme Spielmöglichkeit ist"?

Also als erstes würde ich schon mal verhindern, dass er das machen kann. Anleinen, wenn wer kommt und nicht an die Füsse ranlassen. Und loben/belohnen, wenn er sich von der Person AB- und dir ZUwendet.

Desweiteren müsste man sein Verhalten wohl mit eigenen Augen sehen oder eine genaue Beschreibung von dir haben. Ich find's wie immer schwierig, was zu raten, wenn ich gar nicht genau weiss, wie das aussieht, wenn Sugar das macht, und welche Beweggründe dahinter stecken.
Für mich ist macht es einen enormen Unterschied, ob er das richtig ernsthaft im Sinne von wirklich die Person attackieren macht, oder eher so überdreht-ausgelassen, aber ohne aggressiven Hintergrund.
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

PEPPINO

Kläfferdoggie

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3

Dienstag, 17. Juni 2014, 08:16

Es macht schon eher den Eindruck,dass er das Ganze als Spiel sieht.....

Danke Bluenote - Werde es nun mal mit anleinen und Belohnung versuchen !

4

Dienstag, 17. Juni 2014, 18:44

Kann es auch eine Übersprunghandlung sein vor lauter Freude? Dann würde ich es zwar auch mit anleinen probieren, aber statt einer Belohnung mit einer Ablenkung in Form von einem Lieblingsspielzeug probieren. Also evt. Zerrseil oder was auch immer er mega gern hat und so dass er seinen Adrenalinschub damit abbauen kann, also richtig dort reinbeissen, rumzerren usw. kann...

PEPPINO

Kläfferdoggie

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5

Dienstag, 17. Juni 2014, 20:59

Danke Lady - das habe ich bereits versucht.Hat ihn aber nicht interessiert.Werde trotzdem weiter dranbleiben - vielleicht findet er ja mit der Zeit seine Spielsachen interessanter als die "Flossen" :hihi:

Gimp

Sportdoggie

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6

Mittwoch, 18. Juni 2014, 11:04

Sugar ist jetzt bald 5 Wochen bei mir und fühlt sich immer selbstsicherer


Kenne ich..das wirkt dann wie ein 3,2,1 Meins..

sollte Bluenotes Variante nicht greifen, mal Das hier ins Auge fassen:

Verhalten:
territorialer Anspruch und vertreiben des Feindes..
Abhilfe:
territoriale Gegensteuerung
D.h. territoriale Platzbegrenzung anwenden.

Möglichkeit (keine Empfehlung, da ich das Buch nicht gelesen habe)
http://www.sofa-wolf.ch/news/territorialverhalten.html

Sicherlich gibt es hier genug, die bei sowas dann (wenn es denn der Fall ist) aushelfen können :)
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Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

Bea2521

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7

Mittwoch, 18. Juni 2014, 11:20

@Gimp, so sehe ich das auch. Mein Ratschlag wäre, das der Hund gar nicht erst zur Türe mitdarf wenn jemand kommt. Er soll auf seinem Platz bleiben und gut ist, klar am Anfang wird das noch nicht klappen, dann gehört er in solchen Situationen angeleint an seinem Platz. Zudem sollte er nicht vor der Türe liegen dürfen, falls er das macht. Du bist der Chef im Hause und begrüsst den Besuch und klärst die Lage, Sugar darf erst hinzu wenn Ruhe ist und auch er ruhig ist. Und das dann üben und üben und üben.
Jacky ist ja ein Appenzeller Mix und da ich aber kein bellen an der Türe dulde, egal ob es klingelt oder die Kinder einfach rein kommen ect. musste sie anfangs immer auf ihren Platz wenn jemand kam und da blieb sie bis Ruhe einkehrte. Der Eingangsbereich war am Anfang tabu für sie. Das klappte dann super schnell, nun kann es hier klingeln und herum toben, es interessiert sie nicht gross bzw. mittlerweile darf sie mit an die Türe, sie wedelt mit dem Schwanz vor Freude und mehr auch nicht.
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Bluenote

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8

Dienstag, 24. Juni 2014, 20:45

Na, wie läufts mit dem kleinen Mann? :smile:
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