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Anne

Moderatordoggie

  • »Anne« ist der Autor dieses Themas

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Doggie(s): Mairin, Aussie, Nyell, Mudi (vorübergehend)

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1

Donnerstag, 19. Januar 2017, 14:29

Wie empfindet ihr den Grossteil eurer Hundebegegnungen?

Weil sich ja immer wieder viele aufregen im Nerv-Thread über doofe Hundebegegnungen, oder andere sich wirklich sehr freuen über gutgelaufene Begegnungen, würds mich mal interessieren, was ihr denn grösstenteils so für Hundebegegnungen habt auf dem Spaziergang? Wie laufen die ab, wie empfindet ihr die?

Ich würde sagen 95% aller Hundebegegnungen auf meinen täglichen Spaziergängen in verschiedenen Gebieten (unser "Revier" umfasst ca. 7 Orte, an denen wir regelmässig unterwegs sind) emfpinde ich als völlig unkompliziert und "normal". Meistens sind die Hunde frei und das geht unproblematisch, sie beschnüffeln sich, klar, manchmal ist der andere Mairin zu aufdringlich, dann rüffelt sie kurz und gut ist, darüber hat sich auch noch nie jemand aufgeregt. Manchmal treffe ich angeleinte Hunde, da nehme ich meine auch an die Leine und wir kreuzen ohne Kontakt mit nettem Grüezi. Leinenaggression erlebe ich auch so gut wie nie. Wir haben im Quartier eine mit zwei Möpsen, die doof tun, die hat sie aber an der Leine und hält sie kurz, und Mairin geht dann einfach dran vorbei, ansonsten echt eigentlich immer ganz normales Kreuzen an der Leine. Klar, vielleicht nimmt mal jemand den Hund nicht auf dei abgewandte Seite, aber das würde ich noch lange nicht als "blöde" Begegnung einstufen oder mich aufregen.

Ich finde, die Hundebegegnungen auf meinen Runden sind für mich völlig stressfrei und entspannt, ich musste mich wirklich schon sehr lange nicht mehr über mühsame Begegnungen aufregen. Und ich treffe doch auf jedem Spaziergang sicher so 3, 4 Hunde (oft welche, die ich schon mehrmals getroffen habe, auf der Hausrunde kennt man sich eh), aber auch mit fremden - kein Thema. Alle anständig.

Vielleicht liegt's aber auch daran, dass ich mit Mairin einfach einen unkomplizierten Hund habe, und zB nicht die Probe aufs Exempel machen muss, ob jemand seinen Hund anleinen würde, wenn ich Mairin an der Leine hab (obwohl auch hier: Habe ich Mairin mal angeleint, weil sie jagig ist, nehmen eigentlich die allermeisten ihre Hunde sofort zu sich zum Anleinen).

Wie würdet ihr das einschätzen? Wieviele völlig normale Begegnungen gegenüber wievielen doofen oder nicht idealen?
Wie empfindet ihr euren Stress bezüglich Hundebegegnungen auf einer Skala von 1 (kein Stress, unkompliziert) bis 10 (total stressig und nervig)?
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hasch-key

Sportdoggie

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2

Donnerstag, 19. Januar 2017, 14:48

Bei uns ists meist so wie bei Dir mit dem Unterschied, dass ich meine an der Leine habe. Also Flexi, bei Hundekreuzung nehme ich sie ins Fuss. Mehrheitlich geht das gut, manche weichen etwas aus, wenn ich merke, dass meine blöd glotzen, weiche ich auch mal 2-3m aus und laufe einen kleinen Bogen, wenn ich merke, dass der andere doof tut, auch. Leinenpöbler gibt es ein paar, die Leute wissen aber was sie an der Leine haben.
Der Stressfaktor ist so 1-2.
Ich ärgere mich aber auch nicht mehr so schnell, wenn dann wundere ich mich.

Richtig doofe Situationen habe ich vielleicht alle 2 Jahre einmal, denn kein normaler Einzelhund rennt mitten in drei selbstbewusste Rüden rein und macht Krawall. Wenn das dann mal passiert, ists sicher ein Psychopath und den wehre ich mit aller Vehemenz vorher ab.

Ich denke bei drei Hunden sammeln die anderen aber auch eher ein ;) .

Xanthippe

Alphadoggie

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3

Donnerstag, 19. Januar 2017, 15:09

Zuhause treffe ich selten andere Hunde. Wenn aber doch und alle anleinen ist mein Stresspegel relativ hoch weil meine auslösen könnten. Ich sollte evtl mal gezielter Hundebegenungen üben und solche Situationen herausfordern. :gruebel1:

Wenn ich aber auf bekannte Freilauf Gebiete gehe wo keiner anleint ist es entspannt. Yenni kann zum anderen Hund hin gehen wärend ich Luna abhalten kann unnett vorzupreschen. Manchmal beschnuppert sie dann auch den anderen Hund, manchmal auch nicht.

Tabasco

Alphadoggie

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4

Donnerstag, 19. Januar 2017, 15:33

Ob man sich bei Begegnungen eher mal nervt oder nicht, kommt sicher auch auf den eigenen Hund und seinen Charakter an.
Mit einem unkomplizierten und verträglichen Hund, den man grundsätzlich frei laufen lassen kann, hat man mit den Tutnixlern ja schon mal wenig Probleme. Mit einem unverträglichen Exemplar an der Leine, sieht das schon ganz anders aus.

In meinen normalen und bekannten Spaziergebieten haben wir wenig Hundebegegnungen. So habe ich auch nur wenige problematische Begegnungen. Die meisten anderen Hundehalter im Dorf wissen mittlerweile, dass sie bei Tabasco anleinen müssen.

An fremden Orten hingegen gibt es doch immer wieder lästige Begegnungen. Obschon Tabasco dabei immer an der kurzen Leine läuft und wenn möglich die Distanz vergrössert wird. Es gibt immer auch wieder unschöne Kommentare. Der klassische dabei ist: "Kein Wunder ist Ihr Hund nicht verträglich, wenn er bei anderen Hunden immer an die Leine muss!"

Ich muss aber auch sagen, dass wir die typischen Spaziergebiete meiden. Auch bei Wanderungen und Ausflügen schauen wir dass es entweder zu einer Zeit ist, wo weniger unterwegs ist. Oder wir verzichten darauf und gehen an "weniger schönen" Orten spazieren.

andi+rudel

Streunerdoggie

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5

Donnerstag, 19. Januar 2017, 15:46

entspannt...denn zu 98 % begegnet uns hier niemand...
und wenn kann man sehr grossflächig aus dem weg gehen.

inhii

Alphadoggie

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6

Donnerstag, 19. Januar 2017, 15:53

Also ich bin ja eher wie Hasch-key unterwegs. Also Flexi oder kurze Leine beim Kreuzen. Frei treffen wir selten Hund und wenn nehme ich sie zuerst an die Leine und später wird frei gelassen, ausser man kennt sich schon gut, dann lasse ich sie direkt frei hinlaufen.

Aber ja zu mind. 90% ist es tiptop. Also Hunde kreuzen anständig.

Zu 8% sind verbesserungsbedürftig weil der andere Hund ist nicht korrekt (sei es weil er an der Leine und tut doof, oder weil er frei ist und nichts hört deshalb zu uns kommt) Aber ist für mich auch noch OK, weil es mich nicht kümmert wie der andere Hund tut an der Leine und wenn einer frei aber nett ist, nehme ich es halt einfach hin wie es ist. Aber innerlich denke ich, es hätte nun nicht sein müssen.

Und 2% sind nicht toll, dann meistens weil freilaufende Hunde angreifen und ich sie abwehren muss. Dies in mehr oder weniger schlimmen Masse. Über diese Sachen rege ich mich dann auf, weil es leider oft aus Dummheit und Ignoranz passiert und ganz einfach zu verhindern wäre wenn man anleint und somit zu den anderen 8% rutschen würde ;)

Also sagen wir so im Schnitt wenn man es verteilt, ist evtl. so all 4 Woche ein Fall wo zu den 2% gehört. Sie häufen sich halt und dann hat man Monate Ruhe, und darum ist es schwer ein Schnitt zu sagen.

Die Negativen Sachen bleiben einem einfach auch länger, und sie sind prägend darum empfindet man sie wohl als so schlimm und häufig. Aber eigentlich treten sie glaub nicht so oft auf wie wir es empfinden. :noidea:

Bei uns hier sind aber 99% korrekte HH unterwegs :nicken: :good:

andi+rudel

Streunerdoggie

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7

Donnerstag, 19. Januar 2017, 16:03

..obwohl..hier die leute wenn dann sehr blauäugig sind und ihre hunde einfach rennen lassen. diskussion ist zwecklos und wir machen eben dann einfach abstand.
gerade neulich ( eben einer der 2%) kommt bei uns mehr oder weniger hinter dem haus wo feld anfängt, jemand aus dem garten und lässt seinen grossen mischling (windhund x irgendwas) einfach laufen.
ich war zum glück mit ayla alleine unterwegs und da interessieren sie andere hunde schonmal gar nicht.
nun denn der mischlingsrüde rast im affenzahn und bellend auf uns zu...
gesehen habe ich jedoch schon von weitem dass er sehr sehr unsicher war und das fell bis zum nacken gestellt hatte...vor und zurück und wieder etwas sich annähernd zaghaft näher kam.
ayla ist da so ein cooler hund dass sie wohl innerlich grinst..und lediglich den "bösen blick" nach hinten schickt. der rüde war etwa 3-5 meter hinter uns. besi hat das nicht interessiert-
nach dem "bösen blick"..hat er sich, sobald ayla sich umschaut schnell "dessinteressiert" weggedreht.
innerlich habe ich etwas gegrinst..weil ich die signale so super deutlich gesehen habe und mir ab da 100% sicher war dass er es nicht wagt näher zu kommen. kein hund tut das bei ihr erstaunlicherweise...weil sie immer den "bösen blick" fangen..und der muss wohl aus hundesicht extrem bedrohlich aussehen.
genau aus dem grund auch lasse ich sie schauen und versperre niemals bei ihr die freie sicht. sie muss abschätzen und den anderen sehen können um ihn einschätzen zu können..und genauso auch der andere.
so haben wir schon seit jahren "unfälle" mit ihr und fremden hunden erfolgreich vermieden. sie "starrt" hunde sekundenbruchteile extrem an..so von unten her. kann man schlecht beschreiben.
auch diesen rüden hat es schwer beeindruckt.
selbst der jack russel den sie absolut nicht leiden kann ignoriert sie ganz ganz deutlich und schaut sogar offensichtlich woanderst hin..und läuft ganz demonstrativ einen grossen bogen um sie.
natürlich schaut auch hier der besi nicht dass sein hund vielleicht woanderst läuft etc..die denken sicher wir haben ja den grossen problematischen hund und wir müssen demnach selber schauen.
ayla ist selbstverständlich sowieso an der leine. ich glaube durchaus dass die leute hier so denken...und niemand käme auf die idee seinen hund deshalb anzuleinen.

andi+rudel

Streunerdoggie

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8

Donnerstag, 19. Januar 2017, 16:14

probleme bestehen hier öfters in ganz anderer weise...
die leute machen die haustüre auf..und lassen ihre hunde einfach mal so laufen. die drehen ihre runden im ganzen ort..
das ist hier und woanderst keine seltenheit. wer das nicht (wie ich zu anfang) gewohnt ist auf hunde zu treffen welche völlig alleine unterwegs sind hat da schon die halbe herzattacke...
vor allem wenn solche hunde bei uns den garten umrunden..und bei uns im garten unvorstellbares unheil in form unserer hunde los bricht.
ich glaube auch nicht dass ich mich je daran gewöhnen werde..und unsere hunde unter garantie ebenso wenig.

flower11

Schnupperdoggie

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9

Donnerstag, 19. Januar 2017, 16:26

Bei uns sind meistens die selben Personen unterwegs, ist ja ein kleines Dorf. Und da weiss man auch wie welcher Hund reagiert.

Aber ich muss sagen wenn ich an einem anderen Ort spazieren/wandern gehe erlebe ich wirklich häufig nicht so tolle Begegnungen.

Ich nehme meinen kleinen Yorkie bei Hundebegegnungen an dieLeine, grosse Hunde werden einfach frei laufen gelassen und rennen natürlich zu meinem kleinen Hund. Unsere alte Yorkiedame fühlt sich dann jeweils bedroht und hat Angst und fängt sich an zu wehren. Und das findet natürlich nicht jeder grosse Hund so toll und der muss dann einmal zuschnappen und mein 1.5 kg Hündli ist halbiert. Einmal hatte eine Frau zwei grosse Hunde nicht an der Leine und hat sie zu sich ins Fuss gerufen, auf meiner Höhe haben sich dann aber beide auf meine Hündin gestürzt. Ich habe sie dann schnell an der Leine aus Reflex hochgehoben (hatte ein Geschirr an). Die andere Besitzerin hatte noch die Frechheit mir zu sagen was mit mir falsch laufe dass ich meinen Hund so hochhebe, das könne bleibende Schäden verursachen. Da hab ich ihr dann aber auch mal die Meinung gesagt sie soll zuerst ihre Hunde unter Kontrolle haben ansonsten wäre ich ja gar nicht in die Situation gekommen! X( . Oder eine Frau die von einem Schäferhund an der Leine am Boden mitgeschleppt wurde und der Hund mich anspringt und ich fast 3m in die Tiefe gefallen wäre. Ihre Ausrede: Es ist halt ein grosser, starker Hund. Dann hätte ich noch den grösseren Hund wenn ich ihn nicht unter Kontrolle habe! X( . Oder ein Rottweilerrüde (nicht verträglich ich kannte ihn) der 100m vor seinem Besitzer angerannt kommt, ich nehme meinen Hund hoch, der Rotti springt an mir hoch. Ich als Teenie sage dem 50 jährigen Besitzer warum er den Hund nicht zurück ruft. Er meint wenn er gewollt hätte wäre der Hund sofort zu ihm gekommen aber er dachte er lässt ihn mal laufen. Solche ähnlichen Geschichten habe ich schon X-Mal erlebt.

Aus diesem Grund nehmen ich sie halt immer hoch wenn ich sehe dass ein Hund ohne Leine auf uns zu rennt, ich will da nichts riskieren. Bei meiner neuen Sheltiehündin habe ich erst eine solche Begegnung gehabt. Der andere Hund (grosser Ridgeback Rüde) war auch an der Leine, und ein paar hundert Meter weiter kommt er auf einmal von hinten angeprescht und rennt meine Hündin über den Haufen. Die Besitzerin ruft und ruft, er über meinem Hund, sie liegt ganz verängstigt auf dem Boden da hab ich ihn am Halsband versucht wegzuziehen, geschrien er soll weg, er gingt nicht und da hab ich ihm leicht eine gehauen und dann ging er weg. Ich habe nachher gedacht "Ups ich habe einen fremden Hund gehauen :S ". Die Besitzerin sagte nichts dazu, sie entschuldigte sich aber auch nicht.

Crispy

Sportdoggie

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10

Donnerstag, 19. Januar 2017, 17:02

Mir geht es wie Tabasco, sogar den Spruch habe ich schon gehört.

Mit einem unkomplizierten Hund, hätte ich sicher 100% nette Hundebegegnungen. Wobei...wahrscheinlich würde ich mich über die Dummheit mancher Hundehalter dann trotzdem aufregen. Man findet ja immer was :spass2:

Anne

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11

Donnerstag, 19. Januar 2017, 17:03

Man findet ja immer was :spass2:


Haha, das denke ich auch immer mal wieder, wenn ich Hündelerkollegen so zuhöre, über was die sich alles aufregen können :biggrin:
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inhii

Alphadoggie

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12

Donnerstag, 19. Januar 2017, 17:44

über was sie sich andere HH aufregen können?

@Anne

Erzähl doch mal was für dich nicht zum Aufregen wäre, wo du so hörst?



Ich rege mich auf wenn etwas passiert wo ich mit meinem Hund danach wieder 2 Monate und mehr arbeiten muss, nur weil paar HH einfach zu ignorant sind und nicht auf ihre Hunde schauen können. Ich rege mich auch auf wenn mein Hund danach Löcher hat oder ein Schrammen, nur weil wieder paar HH finden, dass dies ja normal ist (alles gemeint wenn meine angeleint im Fuss sind, im Spiel oder im Gerangel kann immer was passieren aber ich lasse meine ungern bei mir im Fuss lochen). Ja, da rege ich mich auf und zwar extrem und lange :cursing: . Und wenn ich dann höre von sonstigen HH wo nicht dabei waren ,,reg dich nicht so auf wegen dem,,... dann rege ich mich über diese Sprüche fast noch mehr auf, weil sie anscheinend so was noch nie erlebt haben aber meinen alle wo sich aufregen über was täten überreagieren.

Mich regt es wiederum nicht auf wenn mein Hund oder ich selber davon kein Schaden nehmen. Also der andere Hund an der Leine ist... dann kann dieser der Handstand machen, das ist mir so was von Wurst (ich bin sogar innerlich dankbar, dass dieser angeleint ist und man dem Fall über sein Problem weiss und in sichert) :nicken: . Solange ich 2m Platz habe um mich und mein Hund durch zu quetschen, ist es mir egal. Auch kann ein freier Hund 100te Runden drehen und sein HH ruft sich dumm und dämmlich. Solange der freie Hund für mich und mein Hund keine Gefahr ist, ist es mir total egal. Weil dann ist alles nicht mein Problem. Die HH tun mir dann höchstes leid, weil sie oft am verzweifeln sind.

Am meisten regt es mich auf wenn man etwas hätte verhindern können aber der HH einfach nicht wollte. Passieren kann immer etwas, aber wenn der HH demonstrativ auf die andere Seite schaut oder aufs Natel und dann tut als sei es nicht sein Hund wo gerade ein Mist baut, dann habe ich echt Mühe damit weil es aus reinem nicht wollen raus passiert.

Es ist wirklich so, hat man einen starken und stabilen Hund, geht man locker durchs Leben und hat nie Probleme. Hat man aber einen unsicheren nicht so festen Hund, dann sieht die Welt anders aus.

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

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13

Donnerstag, 19. Januar 2017, 18:28

ich treffe fast immer auf Hunde und inzwischen geht es total stressfrei...weil Ghiro sowieso kein Problem ist und Dix wird zwischen Ghiro und mir geführt und das macht sie inzwischen super und kommentarlos :nicken:
Stress gibt es für Dix, wenn ein Hund unangeleint kommt, aber auch nur, wenn er zu ihr hin will (z.B Bauernhofhund oder Besitzer die ihr Hund einfach nicht anleinen wollen)...vor ca 1,5 Jahren war das noch ziemlich sressig, weil noch kein richtiges Ritual hatten...mich bringt so leicht nichts mehr aus der Ruhe, ich habe viel gelernt von meinem Mudi Tier...das A und O ist "Ruhe bewaren und suverän auftretten"...natürlich rege ich mich auf, wenn gewisse meinen, sie müssen ihren Hund nicht anleinen, aber ich verschiebe es auf später ;)

Psovaya Borzaya

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

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Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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14

Donnerstag, 19. Januar 2017, 20:07

die guten hundebegegnungen überwiegen bei uns bei weitem. wir treffen sehr viele hunde an den meisten orten. wenn ich wollte (und ab und zu will ich auch) kenne ich aber genügend runden wo wir (fast) niemandem begegnen. aber seit dawns tod braucht jendayi plötzlich andere hunde und zeigt das deutlich und nastassja liebt sowieso andere hunde - wenn auch halt nicht jeden.

wir haben ca. 15 orte wo wir regelmässig sind, je nach jahreszeit mal am einen ort mehr, mal am andern. seit dawns tod gehen wir auch von zuhause aus, grad jetzt im winter. bauernhofhunde sind hier noch recht häufig, aber eigentlich kein problem. eines ist ein grosser schweizer sennenhund rüde, vor dem jendayi angst hat. weil bubi aber nicht kastriert ist, nimmt ihn nastassja jeweils so in beschlag, dass er zu abgelenkt ist um jendayi zu bedrängen und sonst gibt es ja noch mich, er ist freundlich und lässt sich problemlos am halsband wegziehen.

an diesen uns bekannten orten gibt es so ein paar leute (oft in gruppen, da sind sie besonders stark) die wirklich mühsam sind und von denen ich weiss, dass sie mit grosser freude all ihre hunde unangeleint auf meine angeleinten zupreschen lassen und das noch saukomisch finden. lauter tutnixler die aber zum glück dann nicht wirklich ganz rankommen, denn an der leine hätte jendayi vor so viel heranstürmis angst. als windhund ist sie ein fluchttier und fühlt sich unangeleint sicherer... :good:

dann gibt es noch einen mali und einen airedale, die wirklich gefährlich sind (gehören zusammen, werden aber einzeln ausgeführt), die haben aber einen top gehorsam, jedenfalls der mali. terrier ist noch jung aber zum glück ein bub, nur not würd da wohl nicht soooo viel passieren. an der leine kann die besi ihn aber kaum halten und er sieht dann jeweils aus als wolle er meine schreddern. meine gehen ohne mucks dran vorbei, wie an jedem hund. da hab ich zum glück unkomplizierte hunde.

kenne ich die hunde und weiss, es passt, lasse ich beide frei und dann gibt es auch keine probs.
kenne ich einen nicht und weiss nicht ob es passt, leine ich die grosse an und sage, der andere HH muss nicht anleinen. jendayi ist ja dann auch frei. nastassja bleibt dann entweder angeleint oder wenn ich sehe, es passt doch, lasse ich sie auch los.
wenn ich sehe, das passt sicher nicht, zb. viele herumtobende jungspunde, ganze gruppe von retrievern oder sonstigen distanzlosen, leine ich beide an und dann erwarte ich das von den andern auch und kann dann auch mal richtig unfreundlich werden. stress im eigentlichen sinn hab ich aber nicht, denn nastassja ist im zeifel ja meist die stärkere und jendayi würd zur not flüchten, sobald ich sie ableine. oft werd ich von diesen haltern dann beschimpft und beleidigt, man glaubt es kaum aber lustigerweise können die allermeisten von ihnen beim nächsten mal dann doch anleinen.
wenn grosse rüden kommen, lasse ich nastassja mittlerweile auch mal frei obwohl ich die andern nicht kenne, denn diese liebt sie durchwegs (sofern es sich nicht um obige gattung der distanzlosen jungspunde handelt). sie ist viel toleranter geworden aufs alter hin. eigentlich hat es mit dawns tod begonnen, warum weiss ich selber nicht so ganz genau.

wirklich gestresst bin ich nur dann, wenn einer frei und wirklich aggressiv ist. dies passiert aber alle schaltjahre mal und endete dann leider auch schon beim TA, zulasten meiner hunde. und nein, das was manche schäferbesitzer für "normal" halten, so mit vollgas andere niederwalzen ist für windis und ihre hunde (und sicher für manche ander auch) nicht normal.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Lagotto

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15

Donnerstag, 19. Januar 2017, 20:50

Absolut locker und stressfrei, weil ich gelernt habe, dass sich aufregen nicht lohnt und bei einem pöbelnden Hund, meiner einfach ausweicht. :d
Wenn es möglich ist, ist meiner offline und das klappt besser, als wenn er an der Leine ist. Ich versuche auch immer, kurz mit den anderen HH in's Gespräch zu kommen, habe den Eindruck, die Hunde nehmen das positiv wahr.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Caro&Benji

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Doggie(s): Border Collie-/Schäfer-Mix Benji

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16

Donnerstag, 19. Januar 2017, 21:01

Gutes Thema, Anne! :good:

Ich gehöre wohl zu den Glücklichen, die meistens gute Begegnungen haben und bin immer schockiert, was ich im Forum manchmal lese...Ich musste noch nie einen Hund abwehren (zum Glück!) und wir hatten auch sonst noch nie wirklich schlimme Begegnungen. Doofe ja, solche, die mich noch tagelang geärgert haben, ja, aber nie schlimme oder jedenfalls keine, die schlimm geendet haben. Mein Wert wäre auf der Skala vielleicht auf 7 oder 8. Und das obwohl ich einen Hund habe, der bei Hundebegegnungen an der Leine doof tut...Mich nerven einfach diejenigen, die dann nicht einfach vorwärts machen können, sondern Benji noch böse oder komisch anschauen oder irgendwas Dummes sagen müssen. Sollen sie doch erstmal vor ihrer eigenen Türe kehren! Deshalb freue ich mich grad umso mehr, wenn ich positiv überrascht werde und die Leute mir noch freundlich und ermutigend entgegen kommen, ihren Hund extra gut vorbeiführen und noch was Nettes sagen. Sowas kommt wirklich noch öfter vor. Und es ist ja auch nicht so als würde ich Benji einfach an der Leine toben lassen, ich weise ihn zurecht, weiche aus, lenke ihn ab - was immer grad an Möglichkeiten gegeben ist.

Ich weiss, das wird nicht gern gehört oder gesehen und eigentlich sollte man das ja auch nicht machen, aber bei Benji ist es wirklich so, dass er nicht mehr doof tut, wenn er an der Leine zum andern Hund hingehen darf. Wenn das für den anderen Hundebesitzer ok ist, dann lasse ich ihn auch. Das ist jeweils nur kurz, aber dann ist gut. Ich hatte noch nie Probleme damit. Aber ja, sollte man ja nicht machen...

Viele gute, schöne, tolle Spaziergänge ohne Zwischenfälle wünsche ich allen. :)
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

Bolotta

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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Donnerstag, 19. Januar 2017, 21:03

Also ich erlebe auch fast zu 100% unkomplizierte Hundebegnungen. Luna ist ja ein absoluter problemloser Hund, Honey nicht so ganz einfach. Bei ihr ist es so, dass sie von sich aus nie Probleme machen würde. Sie zeigt doch mal die Zähne oder würde allenfalls schnappen, wenn einer sie zu sehr bedrängt oder so.

Bei Luna staune ich immer wieder, wie sie Ruhe und Selbstvertrauen ausstrahlt. Bei manchen Hunden lässt sie zu, dass an ihr geschnüffelt werden darf, manche schickt sie jedoch sofort wieder weg. Ein kurzes Wuff - nicht mal Knurren - und die Hunde merken es.

Erst vor Kurzem waren wir unterwegs. Meine beiden frei, da dort auf der einen Seite Fluss, auf der anderen Seite nur Felder. Also super, um die Hunde frei zu lassen. Von weitem sehe ich eine Frau mit nicht angeleintem Hund, irgendwas Altdeutscher Schäferhund. Sie sieht uns und will sofort anleinen, da ich meine bereits zu mir gerufen habe. Ich frage sie, ob sie ihn frei lassen möchte, meine wären total verträglich.

Sie zögert und meint, ja, es wird schon gehen. Ich dachte noch, dass sie ihren Hund ja wohl kaum extra von der Leine lässt, wenn er nicht verträglich ist. Wir waren aber schon weiter vorne, als er plötzlich angerannt kam und sich auf Honey stürzte. Sie schrie auf vor Schreck, ich komme sofort daher. Nichts passiert, er erschrickt wohl selber und geht weiter zu Luna, die am Mäuse suchen war und von alldem nichts mit bekam.

Ich murmle noch vor mich hin: Mit ihr würde ich es nicht versuchen, sie zeigt dir den Meister. Tatsächlich stürmte er auf Luna zu. Doch er war noch nicht mal bei ihr, als sie sich umdrehte. Sie knurrte nicht, sondern bellte nur kurz und energisch und entfernte sich sofort von ihm. Der Hund stand irgendwie verdattert da und ging auch weiter.

Sehe ich jemanden mit Hund, so nehme ich meine erstmals zu mir. Oft ist es so, dass bis ich die Leinen abgezogen habe - ich hänge sie mir immer um - und erst den einen Hund, Honey, angeleint habe, ist der HH bereits auf meiner Höhe. Bei Luna weiss ich, dass wenn ich sie ins Fuss nehme und kontrolliere, sie auch bei mir bleibt. Honey leine ich immer an, da ich bei ihr nicht 100% sicher bin, ob sie nicht doch zum Hund hin will. Sie würde nichts tun, aber ich weiss ja nicht, was der andere tut. Zudem ist es für mich einfacher, nur einen Hund zu kontrollieren und den anderen an die Leine nehmen.

Es gibt es schon ab und zu, dass wir einen Hund mit Leinen Aggressionen kreuzen. Honey tut da ganz selten mal doof, Luna hingegen läuft vorbei, als wäre der andere gar nicht da. Das kann sie übrigens generell sehr gut, wenn ihr ein anderes Lebewesen (auch Katze) nicht behagt.

Natürlich wäre es für mich persönlich am besten, dass ich meine Hunde zu jedem hin lassen könnte, und jeder andere auch total unkompliziert wäre. Aber für mich ist klar: Kommt mir jemand mit Hund entgegen, rufe ich meine ab und leine mindestens einen an. Es sei denn, der andere HH ruft mir zu, wir sollen sie doch frei lassen.

Vor einem Monat traf ich eine Frau mit einem Mittel-Schnauzer. Also die ist nun mega locker, was Hundekontakte angeht. Ihr Hund wurde als Welpe von einem anderen angegriffen und verletzt. Doch das fand die absolut nicht schlimm. Sie hat sogar schon darauf bestanden, dass der andere, seinen aggressiven Hund frei lässt. Kaum von der Leine stürzt er sich auf ihren Hund. Der HH will eingreifen, doch sie bleibt ruhig und sagt, die Hunde sollen das untereinander abmachen smilie_sh_019

Also DAS finde ich jetzt echt doof! Ich würde als HH einfach mitteilen, dass ich meinen Hund nicht loslasse und mich entfernen. Würde der freie Hund auf meinen zu kommen (tut er zwar nicht), würde ich alles tun, damit ihm das nicht gelingt. Es kann so schnell blöd gehen, und der Hund wird ernsthaft verletzt. Sorry, aber das hat nichts mehr mit locker zu tun!

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

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Donnerstag, 19. Januar 2017, 22:22

die Hunde sollen das untereinander abmachen smilie_sh_019

oh man, dieser Spruch gibt mir so was von auf den Kecks :angry2: mich hat kürzlich jemand ziemlich angemotzt, dass hier alle Hunde frei laufen, die Hunde reglen das untereinander und wer den Hund nicht frei lässt, hat hier nichts zu suchen :bekloppt: ich habe darauf nicht reagiert, aus dem einfachen Grund, es bringt nichts (früher hätte ich kontra gegeben)..

DoggyHZ

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Donnerstag, 19. Januar 2017, 22:34

Ich bin ja meistens mit dem Rudel unterwegs und sonst mindestens mit zwei Hunden. Ich will nicht oder nur sehr bedingt und kontrolliert, dass meine Hunde mit fremden Hunden Kontakt haben, denn sollte etwas passieren, sind immer meine die Bösen, nur schon weil sie durch ihre Grösse überlegen sind. Ausserdem weiss ich, dass meine Hunde sich mit jedem Hund zusammenführen lassen, wenn ich das möchte, dann geht man ein paar Schritte zusammen und gut ist. Aber generell sind meine Hunde immer an der Leine. Merke ich, dass meine angespannt sind (oder wenn ich das ganze Rudel dabei habe), stehe ich zur Seite und lasse sie sitzen, damit der andere HF passieren kann. Das geht problemlos, grundsätzlich auch wenn der andere pöbelt. Das war aber ein langer Weg dahin.

Mittlerweile rege ich mich nicht mehr so sehr auf, ausser die HH meinen dann noch "Ach, das passt schon" oder "meiner tut nichts". Dann drehe ich durch, weil da bewusst Anstandsregeln missachtet werden und ich dann auch noch als die doofe hingestellt werde, weil ich meine Hunde hinter mich nehme.

Ich erlebe es regelmässig, sowohl mit meinen beiden als auch mit dem Rudel, dass fremde Hunde von ihren Besitzern nicht angeleint werden und zu mir hinkommen. Klar, die Hunde bleiben meistens 2m weg, aber das ist einfach doof. Da mein Rudel aber in den meisten Fällen ruhig bleibt bzw. wenn es gar nicht geht, ich schnell weiss, welche Hunde ich als Puffer schicken kann, nehm' ich es mittlerweile auch gelassen.
Ich kann mit dem Rudel auch Hofhunde kreuzen, die meinen dann von hinten am Po schnüffeln. Wir laufen dann einfach stur weiter. Ich könnte 100te Geschichten erzählen von Hundebegegnungen, wo Hunde in mein Rudel gekommen sind oder beim Kreuzen noch extra provoziert wurde. Früher habe ich mich aufgeregt, heute freue ich mich, dass mein Rudel das so toll meistert.

Nur eben, wenn ich noch doof angemacht werde, dann gebe ich konter und dann rege ich mich aber auch gewaltig auf.
"Liebe, Konsequenz, Vertrauen und ein gesundes Verständnis für den Ursprung des Hundes - damit kommen wir ans Ziel"

andi+rudel

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Donnerstag, 19. Januar 2017, 22:47

die Hunde sollen das untereinander abmachen smilie_sh_019

oh man, dieser Spruch gibt mir so was von auf den Kecks :angry2: mich hat kürzlich jemand ziemlich angemotzt, dass hier alle Hunde frei laufen, die Hunde reglen das untereinander und wer den Hund nicht frei lässt, hat hier nichts zu suchen :bekloppt: ich habe darauf nicht reagiert, aus dem einfachen Grund, es bringt nichts (früher hätte ich kontra gegeben)..

haha...genau das musste ich mir auch schon anhören. :bekloppt: ich war damals zu perplex um zu argumentieren..oder gar zu erklären. deshalb sagte ich nur: stimmt dann brauche ich meine hunde heute abend nicht mehr zu füttern weil hier genug futter herum läuft.

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