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Sternchen

Wachdoggie

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Doggie(s): Gioja Labrador

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21

Mittwoch, 8. Februar 2017, 16:17

Spannend .-) Ich wusste gar nicht, dass es solch ein "GA" gibt...

Ich darf die Sozialtherapiehunde Ausbildung (Allschwil) nun am 25.03. starten und freue mich riiiiiesig auf die tolle, interessante und spannende Herausforderung

wuschy

Sportdoggie

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22

Mittwoch, 8. Februar 2017, 19:44

@Sternchen, viel spass und viel erfolg ;)

ich habe mich nun auch entschieden, mal die Aufnahmeprüfung im August zu machen und dann weiterschauen, habe das ok von sohn und schwiegertochter auch
erhalten (ist ja auch noch wichtig :P )!
huiii bin jetzt schon voller spannung, ob wir das schaffen.... ?

gruss wuschy

testudo

unregistriert

23

Mittwoch, 8. Februar 2017, 19:51

@Crispy
Danke, genau das meine ich. Und ich finde es schon sehr bedenklich wenn ein Therapiehundetrainer einen solchennBlödsinn rauslässt. Der müsste doch mehr Ahnung haben

Bolotta

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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24

Mittwoch, 8. Februar 2017, 20:41

Testudo: niemand hat behauptet, dass ein Schulhund nur unter dem Tisch liegt.

Nimmt aber eine LP - egal ob KigA oder Schule - den Hund mit, dieser liegt die ganze Zeit unter dem Tisch oder gar in einem anderen Raum, so gilt das nicht als Einsatz.

Das gleiche gilt auch, wenn jemand in einer Institution (Altersheim, Behindertenheim öä) arbeitet und den Hund mitnehmen darf, so gilt das nicht automatisch als Einsatz. z.B. gibt es ja auch viele Tätigkeiten, die nicht direkt mit den Bewohnern zu tun haben. Es geht ja darum, dass der Hund etwas tun muss, während dem Einsatz.

Ich nehme Luna auch mit zur Arbeit. Damit es als Einsatz gilt, müssen wir schon etwas Spezielles mit ihr machen. Mal zeige ich den Kindern, wie sie sich verhalten müssen, wenn ein fremder Hund auf sie zu kommt. Dass sie einen Stecken sofort loslassen müssen, wenn ein Hund auf sie zu kommt; wenn sie etwas Essbares in der Hand halten, dies ebenfalls fallen lassen. Rennt/Kommt ein Hund auf sie zu, sollen sie stehen bleiben. Es gibt auch die Möglichkeit, dass das Kind sich zu einem Päckli zusammen rollt.

Das sind Sachen, die gelten als Einsatz. Begleitet Luna mich, die Kinder freuen sich auf sie, lösen sich besser von den Eltern, finden Trost bei ihr; durch ihre Anwesenheit, so ist das etwas sehr schönes und wertvolles. Genau genommen, gilt es aber nicht als Einsatz. Überprüfen kann es ja niemand.

Und noch einmal: ich spreche hier vom Einsatz eines Therapiehundes. Ein Schulhund hat auch andere Aufgaben. Dieser ginge ja auch nicht in ein Behindertenheim oder so.

testudo

unregistriert

25

Mittwoch, 8. Februar 2017, 20:54

@bomotta
Ich glaube du weisst einfach nicht was ein Schulhund macht...Also ich weiss schon wovon du sprichst und einige Schulhunde von Freunden haben die Therapiehundeausbildun von Allschwil ( Sozialhund) und das gilt sehr wohl als Einsatz :good:
Aber ist ja auch egal darum geht es hier nicht ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »testudo« (8. Februar 2017, 20:59)


wuschy

Sportdoggie

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26

Mittwoch, 8. Februar 2017, 22:31

[quote='Crispy','index.php?page=Thread&postID=255262#post255262']In Allschwil ist es auch so, das der Hund schon 12 Monate beim jeweiligen Teampartner leben muss. Ein "frisch eingezogener" Hund wird nicht ausgebildet, da die Meinung ist das sich erst eine feste Vertrauensbindung bilden muss für diese Arbeit. Daher wäre diese Ausbildung wahrscheinlich auch nicht für Dich geeignet. Da müsstest Du mal nachfragen, wie das ist wenn Jemand quasi der Hundesitter ist 2-3 die Woche, aber nicht der Besitzer/Hauptbezugsperson[/quote]


@crispy, sorry, hab das erst jetzt gelesen.
ich habe ja den kursleiter angeschrieben und ihm genau gesagt, dass winja nicht mein Hund und daher auch nicht bei mir lebt , habe aber auch gesagt, dass ich eine sehr gute Bindung zu winja
habe und winja auch zu mir ;) , ich mach wirklich viel mit ihr, also nicht nur spazieren, sondern auch spiele und und uebungen usw.

gruss wuschy

Psovaya Borzaya

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

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27

Donnerstag, 9. Februar 2017, 07:50

nastassja kam mit ins pflegeheim und leistete dort wertvolle dienste, sogar dann wenn sie nur am boden rum lag... ob das als "einsatz" galt oder nicht war mir wirklich schnuppe. sie kam ja auch als baby schon mit und die ausbildung konnte man erst mit 2 jahren machen. wir haben die aufnahmeprüfung gemacht aber erstens mochte ich die zuständigen ausbilder nicht bzw. ihre einstellung zu windhunden und zweitens hatte ich damals noch dawn und jendayi jung und konnte schlicht nicht soviel zeit auf einmal (ganze nachmittage) nur mit nastassja verbringen, hätte ja jedesmal die andern beiden wegbringen müssen. und ganz ehrlich: der therapiehund der ab und zu bei uns war, konnte kein bisschen mehr als nastassja... :pfeifen:

auch heute noch nehm ich sie mal ins pflegeheim mit, nicht zum nachtdienst sondern einfach als besucher tagsüber. geht natürlich nur, wenn man beziehungen zu solchen institutionen hat. aber ich seh es wie testudo: allein die anwesenheit eines hundes verändert etwas. demente menschen in der krise zb. lassen sich sehr leicht davon ablenken durch einen hund. und das IST arbeit für mich. oder eben kinder die sich anders verhalten wenn ein hund dabei ist. solche dinge sind auch längst mittes studien bewiesen.

ich finde die ausbildung ob nun sozialhund bei allschwil oder therapiehund etc. durchaus eine gute sache, aber man sollte nicht vergessen: der zweibeiner selber sollte zu den leuten die er künftig besucht auch eine affinität haben. im ersten pflegeheim in dem ich arbeitete, war eine frau, die zwar einen tollen hund hatte, durchs ganze haus mit doppelleine mit den bewohnern lief aber wehe, einer "tat schwierig" wollte zb. raus oder nicht mehr umkehren oder fing an zu weinen oder weiss der kuckuck, dann war sie heillos überfordert, wurde so fahrig und nervös, dass sie mehr schaden als nutzen anrichtete.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

wuschy

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28

Donnerstag, 9. Februar 2017, 09:38

was ist denn eigentlich der unterschied zwischen sozialhund und therapiehund?

gruss wuschy

testudo

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29

Donnerstag, 9. Februar 2017, 09:39

Die Therapiehunde von Allschwil heissen einfach Sozialhunde.

wuschy

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30

Donnerstag, 9. Februar 2017, 10:41

ahhhh ok, danke :)

gruss wuschy

Crispy

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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31

Donnerstag, 9. Februar 2017, 11:04

Wooow ich finde es super, das ihr 2 Euch so engagiert. Ich drücke Euch die Daumen, das Euch die Ausbildung gefällt und ihr auch so viel mitnehmen könnt später von den Einsätzen...also für Breeze ist es immer das Highlight der Woche und sie ist ja eigentlich so gar kein typischer Therapiehund wenn man sie im Alltag kennt. Aber das macht sie mega :love: . Ihr werdet sicher ganz tolle Seiten an Euren Hunden kennenlernen, die ihr ihnen jetzt gar nicht zutraut. Eine tolle Sache...

Bolotta

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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32

Donnerstag, 9. Februar 2017, 17:54

Es ist doch ganz klar, dass man eben als Team angesehen wird. Was nützt der beste Hund, wenn der Führer nicht mit "schwierigen" Leuten umgehen kann?

Aus diesem Grund entschied ich mich, dass ich vorläufig nicht bei schwerbehinderten Menschen Einsätze leiste oder in der Kinder Onkologie oder Sterbebegleitung etc. mache.

wuschy

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33

Donnerstag, 9. Februar 2017, 19:17

danke crispy, bin sehr gespannt, ob wir zwei das schaffen werden, wünsche es mir aber sehr ;)

gruss wuschy