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Larson

Schnupperdoggie

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41

Dienstag, 19. September 2017, 18:56

@Lia, ja dass ist das eine wo die "passende Verpaarung" für sie, die Bauern gesucht wird, Genetik hin oder her... ;) Wo wir früher auf einem Bauernhof öfters in den Ferien waren, wäre der Bauer nicht abgeneigt gewesen meinen Rüden für seine Border/Senn-Mix Hündin zu nehmen. Dass er keine "Schlaftablette" und sehr arbeitsfreudig, so wie das äussere gefiel ihm :zwinker: .

Dass kann gut gehen und für die Bauern teilweise geeignete Hunde ergeben. Ich pers. würde mich nie auf so eine riskante Verpaarung einlassen.

Zum anderen ist noch die Inzucht in Dörfern/Tälern ein Thema wo die Uebersicht fehlt. Sich die Rüden auch selbständig auf den Weg machen...

Ja, sicher mit dem Welpen...Für mich war es mit ein Grund aus der FCI/SKG einen Hund zu nehmen, wo ich annehmen kann, dass der Hund rassetypische Eigenschaften haben wird, welcher in unser Leben passt, wir ihm gerecht usw. werden können . Sonst nur einen Hund aus dem Tierheim, wo ich ein Ueberraschungsei erwarte:)

Snowdog

Schnupperdoggie

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42

Dienstag, 19. September 2017, 19:27

@Larson
Hm also ich kenne es auch so, dass die meisten Bauern schon schauen, was sie da verpaaren (natürlich nicht alle). Ich hab mal eine Saison im Jura auf einem Bauernhof und eine im Unterwallus auf einer Alp gearbeitet. Im Jura hatte die Hündin auch Welpen, aber da wurde schon geguckt, was passt - denn die Hunde dort mussten zur Arbeit taugen. Auch hat der Bauer den Bedafr an Welpen bei anderen Bauern abgeklärt, so dass ein Grossteil der Welpen schon vor der Geburt vergeben war.
Auf der Alp hatten wir 2 Hunde, einen "alten" und eine Junghündin, welche von der älteren ausgebildet wurde. Das klappte super - ohne dass der Bauer gross ausbilden musste. Beide Hunde waren geeignete Mixe, aus Verpaarungen wo dich die Landwirte tatsächlich etwas überlegt haben dabei. Natürlich keine Tests oder Genetik studiert, aber so, wie es srit Jahrhunderten gemacht wird: geeignete, gute " Arbeiter" miteinander verpaart. Das ist für mich krin Vermehrer - etwas anders sehe ich das bei "Hofhunden" ohne grosse Aufgabe, welche einfach nicht kastriert werden und sich so minter vermehren

Lia

Sportdoggie

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43

Dienstag, 19. September 2017, 21:06

Das mit den rassetypischen Merkmalen ist für mich auch so ein Thema. Cri und Flash stammen beide aus der gleichen Zucht. Cri war für mich der Aussie wie es im Bilderbuch steht, mit noch zusätzlich vielen, vielen positiven Eigenschaften (er hatte jeweils sogar bei der Nachsuche geholfen, wenn der Fuchs wieder mal bei uns war und tote und halbtote Hennen verschleppt und liegengelassen hatte. Cri stand dann jeweils tatsächlich vor wie ein Jagdhund. Und noch vieles mehr). An Ausstellungen erlangte er einige "vorzüglich." Charakter, Arbeitswille, Arbeitsleistung und Schönheit schliessen sich nicht gezwungenermassen aus. Und Flash, sein Neffe lebt von seinem "Liebsein" und seiner Schönheit. Daneben ist er ein Opportunist, macht super mit solange es nicht in Arbeit ausartet und bei der Arbeit an den Tieren ist er völlig falsch "programmiert". Wir haben ihn trotzdem lieb. :love: Bei verschiedenen Hütehunderassen findet leider kein Eignungstest mehr an den Tieren statt bei der Körung. Somit gehen diese Eigenschaften verloren. Und Arbeitslinien werden oft von der Zucht ausgeschlossen, da sie den Richtern nicht gefallen. :sad: Haben diese Hunde denn noch die Bezeichnung "Hütehunde" verdient? Einfach so viel zum Thema "züchten mit Papier und rassetypische Merkmale"

Husky- Passion

Wachdoggie

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44

Dienstag, 19. September 2017, 21:24

Bei verschiedenen Hütehunderassen findet leider kein Eignungstest mehr an den Tieren statt bei der Körung. Somit gehen diese Eigenschaften verloren. Und Arbeitslinien werden oft von der Zucht ausgeschlossen, da sie den Richtern nicht gefallen. :sad: Haben diese Hunde denn noch die Bezeichnung "Hütehunde" verdient? Einfach so viel zum Thema "züchten mit Papier und rassetypische Merkmale"
Ja das finde ich auch sehr sehr schade! Ist bei den Nordischen ja auch so, dass bei der Ankörung kein auf Arbeit gelegter Eignungstest verlangt wird. Da frage ich mich auch bei vielen, ob die die Bezeichnung "Schlittenhund" auch wirklich verdient haben.
Zum Glück behaupten wir Arbeitslinienzüchter von Nordischen uns hier im Klub immernoch stark, sodass wir die Exterieur Zuchtzulassung immernoch gut passieren, auch wenn die Augen mal nicht "mandelförmig" sind und das Haar nicht ganz puschelig aufgestellt ist und die Ohren vielleicht mal etwas grösser sind oder die Rute nicht nonplusultra halbmondförmig getragen wird. Dafür können diese Hunde noch laufen vor dem Schlitten, und wie!
Haben Arbeitslinien bei den Aussies da echt keine Chance mehr? Eine Freundin von mir hat einen Aussie aus Arbeitslinie black & tan (? glaub ich zumindest, er hat aber noch so gesprickelte Beine). Er ist eher fein und ein so toller Hund!

Lia

Sportdoggie

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45

Dienstag, 19. September 2017, 21:50

Mit den Arbeitslinien hast du Mühe beim Formwert durchzukommen. Da gibt es mit viel Glück noch ein "gut". Mit einer Hündin kannst du so züchten. Aber wer nimmt einen Rüden mit einem "gut"?

Lady

Schnupperdoggie

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46

Dienstag, 19. September 2017, 22:52

Bei verschiedenen Hütehunderassen findet leider kein Eignungstest mehr an den Tieren statt bei der Körung. Somit gehen diese Eigenschaften verloren. Und Arbeitslinien werden oft von der Zucht ausgeschlossen, da sie den Richtern nicht gefallen. Haben diese Hunde denn noch die Bezeichnung "Hütehunde" verdient? Einfach so viel zum Thema "züchten mit Papier und rassetypische Merkmale"
Das fehlt mir auch! Bei den Berger des Pyrénées sind die Vereine dran das wieder einzuführen, also ein Hüteeignungstest als Teil der Ankörung. Und ich finde das sinnvoll :nicken: Schliesslich gibt es zumindest bei dieser Rasse nämlich keine Showlinie... und sie gelten als ursprünglich und Gebrauchshunde.
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

andi+rudel

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47

Mittwoch, 20. September 2017, 07:01


Auf der Alp hatten wir 2 Hunde, einen "alten" und eine Junghündin, welche von der älteren ausgebildet wurde. Das klappte super - ohne dass der Bauer gross ausbilden musste. Beide Hunde waren geeignete Mixe, aus Verpaarungen wo dich die Landwirte tatsächlich etwas überlegt haben dabei. Natürlich keine Tests oder Genetik studiert, aber so, wie es srit Jahrhunderten gemacht wird: geeignete, gute " Arbeiter" miteinander verpaart. Das ist für mich krin Vermehrer -


das wird heute noch oft gemacht. man schaue in die grenzgebiete russlands/tschetschenien...dort braucht man bsp gute hsh..und nicht fci weltmeister. die schäfer dort tauschen gute hunde und deren würfe miteinander.
bei vielen jägern mit ihren jagdhunden wird es dasselbe sein. was nutzt einem hier ein toller ausstellungshund wenn er zu nichts jadlichem zu gebrauchen ist ?...

Vaku

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48

Mittwoch, 20. September 2017, 09:59

Im Grunde lief Zucht bis vor gut 100 Jahren doch immer ab. Man verpaarte die Hunde die was "taugten" und die gesund waren.
Genetik und die heutigen Gesundheitstests die Röntgen gab es ja noch nicht.

Man paarte an Eigenschaften was man brauchte und so entstanden neue Rassen.


Einerseits finde ich den FCI und die ganzen Vereinezucht ja gut, andererseits finde ich es absolut schrecklich was in den letzten gut 100 Jahren unter der Fahne der Vereinszucht mit manchen Rassen passiert ist (siehe Dogge, Mops, engl. Bulldogge usw.) und das man da einfach auch nicht wieder heraus kommt aus unterschiedlichen Gründen.
Zudem finde ich es irgendwie auch "dumm" gesunde Tiere (nachweisslich mit entsprechenden Tests), die rassetyp. Aussehen und Charater haben nicht zur Zucht zuzulassen, nur weil sie keine Ahnentafel bis ins 19 Jhd haben. Diese Tiere würden vielleicht mal frisches Blut in die ein oder andere Rasse bringen.

Xanthippe

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49

Mittwoch, 20. September 2017, 10:31

Da du es ja grade ansprichst mit dem frischen Blut, Vaku.
Ich weiss ich habe es schon mal geschrieben aber wiedermal kann ich von meiner Züchterin nur schwärmen. Es gab nämlich ein Backkross Projekt in den USA in der ein Pointer eingekreuzt wurde und so kamen Dalmis ohne ihre Stoffwechsel Besonderheit zur Welt. Sie Züchtet mit Nachfahren davon, Luna war aus ihrem letzten "normalen Wurf. Und es ist VDH ( hat wohl ein paar Jahre gedauert bis die Hunde in den USA anerkannt wurden. Sie sind aber wieder durch und durch Dalmis ) . Der Nachteil weil sie viel Wert auf Erhaltung des Gens legt ist, dass sue Hunde auch nur an jene abgibt die auch an der Erhaltung, also Züchtung interessiert sind und wenigstens ausstellen. So hat sie aus ihrem Wurf immer noch zwei Buben übrig.

Larson

Schnupperdoggie

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50

Mittwoch, 20. September 2017, 13:19

@Vaku, "gesunde" fremde Tiere/Blut birgt eben auch das Risiko sich neue Erkrankungen in die Zucht zu holen. Es gibt für etliche Erkrankungen (noch) keine Gentests und somit ist das auch nachvollziehbar. Wie frisch das Blut ist?!

Vaku

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Mittwoch, 20. September 2017, 13:41

:noidea: Klar gibt es das Risiko, aber das habe ich meiner Meinung in der Zucht immer (Es gibt leider ja genug Züchter die z.B. Epi bei ihren Tieren nicht angeben oder wo man weiss, die Population ist quasi schon komplett krank (rassespez. Krankheiten)).
Wichtig ist es durch sinnvolle Überlegung das Risiko so gering wie möglich zuhalten.
Und seihen wir mal ehrlich, es gibt inzwischen leider Rassen, da gibt es ja inzwischen mehr kranke Tiere als gesunde (Mops, franz. Bulldogge). Die Gesundheit dieser Rassen in Mitteleuropa ist quassi tot.
Wie will man mit der vorhandenen Population überhaupt noch gesunde Hunde züchten?
Es muss ja auch nicht immer der Dissidenzhund sein der eingekreuzt wird, vielleicht würde es auch mal gut tun, eine der Ursprungsrassen einzukreuzen.

Aber wir weichen vom Thema ab.


Vermehrer sind für mich Leute die Hunde vermehren um mit ihnen schnell und günstig an Geld zu kommen. Die sich keine Gedanken über die gesundheit der Tiere machen oder unüberlegt paaren.

Ein Schäfer der seine Hündin decken lässt von einem für ihn geeigneten arbeitsfähigen Rüden, ist für mich nicht automatisch ein Vermehrer.
Eine gute Dissidenz, ist für mich nicht automatisch ein Vermehrer.
Eine FCI Zucht, ist für mich nicht automatisch kein Vermehrer.

Würde ich einen Welpen haben wollen, würde ich klar mein erstes Augenmerk auf die Gesundheit der Tiere (also der Elterntiere) legen und mir wäre wichtig, dass die Elterntiere auf die rassespez. Krankheiten getestet worden sind, ob das dann allerdings eine FCI oder Dissidenzzucht macht, ist mir dann ehrlich gesagt egal.

Larson

Schnupperdoggie

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Mittwoch, 20. September 2017, 14:19

Ich bin auch der Meinung dass die von dir erwähnten Rassen so krank gezüchtet wurden und es schwer wird wieder da raus zu kommen. Finde es aber schade dass man immer diese als "Aufhänger" der FCI nimmt wo es mehr als genug Rassen/Züchter gibt, welche sehr bemüht um einen gesunden Rasseerhalt sind.

In der Dissidenz wirst du kaum einen Züchter finden der langfristig die Zucht plant, alle oder der Grossteil der Nachzuchten Gesundheitszeugnisse nachweisen können. Wenn nichts erwähnt wird, davon ausgehen dass alle gesund sind?

Vaku

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53

Mittwoch, 20. September 2017, 14:40

Ich verteufel den FCI auch nicht grundsätzlich :nönö: , es gibt dort sehr gute Züchter und Rassen die noch sehr robst und grundsätzlich gesund sind.
Der FCI sollte einfach aus seinen Fehlern lernen (ich habe aber aktuell ehrlich gesagt nicht das Gefühl das er es wirklich tut).


Es ist nunmal leider eben nicht so, dass man sagen kann geh zu einem FCI-Züchter, dann bekommst du einen wesensfesten und gesunden Hund. Es wäre doch schön, wenn man zu einem FCI-Züchter gehen könnte und sich sicher sein könnte, dass der Züchter die bestmögliche Verpaarung gewählt hat und alle Tiere gesund sind. Aber wenn ich das so mitbekomme, ist das nicht zwingend der Fall, da muss man als Hundekäufer schon gröber mitdenken.

inhii

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Mittwoch, 20. September 2017, 15:38

Beim Eurasier nehmen sie in DE in letzter Zeit die Ursprungsrassen rein. Nur: Man muss dann halt schon schauen, dass man Top Linien der Deckrüden auswählt :pfeifen: ;) man kann nicht reklamieren über schlechtes Pigment beim Eurasier und einen Samojeden mit leberfarbiger Nase als Deckrüde wählen :rolleyes: .

Pyri hat ja auch eine Grundrasseneinkreuzung in der Linie (ihr Grossvater ist Wolfsspitz) darum auch ihr feineres Näschen und mehr Pfupf im Popo...



@larson

Auch Pyris FCI - Wurf kann nicht alle Nachkömmlinge Gesundheitstests nachweisen, da die lieben Leute sich weigern die Test zu machen.

Und ich weiss von vielen sehr guten und langjährigen Züchtern, welche nun zum Dissidentenverein gewechselt haben und dort sind die Verträge sehr ähnlich der FCI, also auch mit Tests usw. Ich hatte ja die Verträge vor mir, da ich fast ein Welpe von dort nahm (falls Pyri kein Wurf bekommen hätte).

Also ganz ehrlich... ich sehe kein Unterschied mehr von FCI zu Dissidentenvereine (im Bezug auf meine Rasse). :nönö:



@vaku

Der Züchter kann nur mit dem Arbeiten wo er weiss (wie im anderen Thread geschrieben ;)). Und wenn keine Tests gemacht werden von den künftigen Halter, wird ein Züchter immer mit einem viel höheren Risiko züchten, als wenn er alles über seine Linien weiss... (den er kann nur seine eigenen Hunde testen lassen) was halt nur durch die Tests passieren kann oder Krankheiten auch immer strikte dem Züchter gemeldet werden. :nicken:

Larson

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Mittwoch, 20. September 2017, 15:39

Nein, eine Garatie bekommst du nie zu einem gesunden, wesenssicheren Hund. Wer das verspricht ist nicht seriös. Der Züchter wird dir auch sagen können, wieso er diese Verpaarung plant (Wesen, Gesundheit usw.)

Vaku

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Mittwoch, 20. September 2017, 15:52

Beim Eurasier nehmen sie in DE in letzter Zeit die Ursprungsrassen rein.
Genau sowas halte ich für wichtig und richtig - so erweitert man den Genpool auch Nachhaltig.
Der Eurasier ist so weit ich weiss ja eigentlich noch eine recht junge Rasse und wenn "so jung" schon eingekreuzt wird, tut das der Rasse bestimmt nicht schlecht :nicken: .
Klar soll man sich auch da was bei denken ;) , nicht jeder Rüde nur weil er der Ursprungsrasse angehört wäre der perfekte Rüde um ihn bei z.B. den Eurasiern einzukreuzen.


@inhii: Das ist schön blöd, wenn ein Züchter (und ich hoffe ja immer es ist die Mehrheit die das seriös macht) keine oder nur schlecht Rückmeldung zu seiner Linie bekommt.
Am Ende wünscht sich jeder Hundehalter doch einen gesunden Hund.

cindy

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57

Mittwoch, 20. September 2017, 15:58

@inhii

Zitat

Also ganz ehrlich... ich sehe kein Unterschied mehr von FCI zu Dissidentenvereine (im Bezug auf meine Rasse).


Da Frage ich mich aber schon, warum die Züchter nicht bei der FCI geblieben sind, wenn es kein Unterschied mehr gibt ?(
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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inhii

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Mittwoch, 20. September 2017, 16:00

Es ,,meschelet,, einfach zu sehr in den Klubs (um es milde auszudrücken) ;) . Mehr will ich dazu nicht sagen... (ist ja hier nicht im Mitgliederbereich)

cindy

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Mittwoch, 20. September 2017, 16:28

Ahh ok :smile:
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Mittwoch, 20. September 2017, 22:49

Ich bin auch der Meinung dass die von dir erwähnten Rassen so krank gezüchtet wurden und es schwer wird wieder da raus zu kommen. Finde es aber schade dass man immer diese als "Aufhänger" der FCI nimmt wo es mehr als genug Rassen/Züchter gibt, welche sehr bemüht um einen gesunden Rasseerhalt sind.

oder auchnicht...man denke an den dobermann mit der vererbten dcm welche von den klubs totgeschwiegen wird..und das ganze unter dem deckmantel der fci...