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Vaku

Schnupperdoggie

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Samstag, 11. November 2017, 15:19

Nicht nur, man kann Alge auch als Calciumquelle nutzten (je nachdem welches man nutzt).
Algen bestehen aus bis zu 30% aus Calcium.

Man sollte aber es nich als einzige Calciumquelle nutzen, weil eine zu hohe Jodzufuhr auf dauer schlecht ist.

Quelle

Claudia

Schnupperdoggie

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42

Samstag, 11. November 2017, 17:06

Ich würde Alge im Leben nicht als Calciumquelle nutzen, eben wegen dem Jod .... find ich gefährlich, sowas zu empfehlen. Aber jeder wie er will ... ;)

Vaku

Schnupperdoggie

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43

Samstag, 11. November 2017, 17:15

Ich empfehle gar nichts - ich bin keine Ernährungsberaterin :nönö: .
Ich kenne Leute die es als Calciumquelle durchaus nutzen (nicht immer, aber ab und an und deshalb habe ich es bei den Bsp. augelistet), ich selbst nutze es nicht - ich nutze nur Lebensmittel gebundenes Calcium, Calciumcitrat oder Eierschale. :noidea:

Edit: Vielleicht müsste ich das ganze Konkretisieren - es ist kein reines Algenpulver was genutzt wird, sondenr Algenkalkpulver
Da wird wahrscheinlich sonst keine Bestandteile der Alge (Jod) drin sein.
Wie gesagt ich nutze es wie gesagt nicht, daher die unkonkrete Aussage - tut mir Leid falls ich wenn verwirrt habe.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vaku« (11. November 2017, 17:20)


Tiesto Lunar

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Samstag, 11. November 2017, 18:06

Ich möchte unseren nächsten hund auch gerne barfen und lese ab und an etwas im internet.
Tiesto ist ziemlich wählerisch geworden und verträgt nicht mehr alles wie früher (milchprodukte zb) darum will ich mit ihm nicht mehr anfangen umzustellen, es ging schon ewig ein neues trofu zu finden.

Wenn man dann den hund barfen möchte, kauft man sich da ein buch und rechnet aus was der eigene hund braucht, oder lässt man ein ernährungsplan vom TA machen oder wie macht man das am besten?

Snowdog

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45

Samstag, 11. November 2017, 19:19

Ich würde ein Buch kaufen und ein erster Anhaltspunkt liefert dir ein Barfrechner (findest du gute im Internet)

catba

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Samstag, 11. November 2017, 20:39

ich habe auch ein Buch gelesen und war zusätzlich noch in einem Barf Kurs, der sehr hilfreich war, denn es gab doch noch die eine oder andere Frage und es gab viele gute Tips :good:

Darcyschatzi

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Samstag, 11. November 2017, 21:38

In spezifischen BARF-shops wird man meistens auch sehr gut beraten. Für den Anfang (oder wenn man sich unsicher ist) gibt es auch Fertig-barf. Verschiedenen Internetseiten beraten auch sehr gut. Ich würde einfach verschiedene Quellen konsultieren, um alles abzugleichen.
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Claudia

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48

Sonntag, 12. November 2017, 10:01


Edit: Vielleicht müsste ich das ganze Konkretisieren - es ist kein reines Algenpulver was genutzt wird, sondenr Algenkalkpulver
Da wird wahrscheinlich sonst keine Bestandteile der Alge (Jod) drin sein.
Wie gesagt ich nutze es wie gesagt nicht, daher die unkonkrete Aussage - tut mir Leid falls ich wenn verwirrt habe.


Aah, ja das ist natürlich etwas anderes und muss wirklich auch so erwähnt werden. Algenkalkpulver hat tatsächlich Calcium drin, allerdings auch (wenig) Jod. Entgegen dem Seealgenmehl (Ascophyllum Nodosum), das für den Jodbedarf verwendet wird und kein Calcium enthält. Ich finde schon wichtig, den Unterschied darzulegen und nicht einfach von Algenpulver zu sprechen. Nicht auszudenken, wenn jemand Seealgenmehl als Calciumquelle nutzen würde ....

Nur als Beispiel: mein 20-kg-Hund kriegt in der Woche grade mal 3.1 g Seealgenmehl ... ;) ....