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Anne

Moderatordoggie

  • »Anne« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5 395

Doggie(s): Mairin, Aussie, Nyell, Mudi (vorübergehend)

Wohnort: Aarau

Beruf: Schreiberling

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1

Montag, 14. Dezember 2015, 18:25

Die praktischsten Kommandos im Alltag

Mich würde interessieren, was ihr als 'praktischste' kleine Alltagsbefehle bei euch seht. Vielleicht sind es Dinge, die ihr bewusst so aufgebaut habt, vielleicht Sachen, die euch einfach so wichtig sind, dass ihr sie immer so macht und sie jetzt super funktionieren und euch den Alltag (auch den alltäglichen Spaziergang und so) mit Hund einfacher machen.

Bei mir zB:

"Move", ein Wort, dass ich benutze, wenn mir Mairin im Weg ist (zB weil sie in der Küche vor einem Türli steht oder so). Das heisst dann einfach, beweg dich ein paar Schritte irgendwohin. Nicht bewusst aufgebaut, aber superpraktisch :good:

"Keep Close" auf dem Spaziergang, was heisst, dass sie einfach in meiner Nähe bleiben soll, +/- 1 Meter. Praktisch zum Kreuzen mit Leuten, ohne jedesmal anleinen zu müssen. Dabei hat sich dann auch eingependelt, dass ich sie jedes Mal auf die menschenabgewandte Seite wechseln liess, was sie mittlerweile von selber anbietet (meistens 8) ), wenn wir jemanden kreuzen.

"Too Far" auf dem Spaziergang, wenn sie etwas zu weit voraus geht, heisst dann einfach: Kontakt zu mir aufnehmen, entweder einfach warten und schauen bis ich frei gebe, oder dann zu mir zurückkommen, darf sie selber aussuchen.

"Geb mers ed Hand", das war ursprünglich einfach beim Spielzeug, mittlerweile kann ich ihr das bei allem möglichen sagen, wenn mir zB der Schlüssel runterfällt, oder die Leine, oder jetzt grad öfters mal die Handschuhe... weniger bücken, Hund einmal mehr mitgedacht :d :good:

und dann die Angewohnheit, dass im Kofferraum (keine Box) gewartet wird, und beim Aussteigen auf Aufforderung in meine Nähe geseseen wird. Ich verlange kein perfektes Fuss, aber so nah, dass ich sie nehmen und/oder anleinen kann, damit bin ich auch sehr glücklich.

Habt ihr auch welche? :)
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Keira

Schnupperdoggie

Beiträge: 14

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2

Montag, 14. Dezember 2015, 19:09

Mit Keira habe ich auch das Kommando, i d`Hand wenn sie mir etwas bringen, auflesen soll.

Siii lah z. B. bei Rossbölle die sollen sie nicht fressen.

Ich luegä, wenn ich aus dem Esszimmer gehe und es Esswaren auf dem Tisch hat. Vor allem beim Dieb Kimi. Wenn ich das sage kann ich in die Küche gehen und er glaubt mir das sogar um die Ecke. Er steht dann immer noch in der Türe und klaut nicht.

Brigitte

Kläfferdoggie

Beiträge: 491

Doggie(s): Nala Cocker Spaniel, Aemy ewig im Härze

Wohnort: Lenzburg

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3

Montag, 14. Dezember 2015, 19:12

:smile: Also wir sind nur beim Schweizerdeutsch geblieben. Einfache Kommandos beim Spaziergang. Wie hier, sofort kommen, chere wenn sie eine Krähenrunde dreht... warte, zum anleinen luege, wenn ich ihre Aufmerksamkeit will, wiiter wenn sie laufen soll, use, aus einem Feld raus. Ici das absolute Notfallwort, mit sehr hoher Belohnung. Ein Pfui, wenn sie etwas nicht fressen soll. Die meisten Spasskommandos sind auch auf Schweizerdeutsch...
Grüsse Brigitte mit Nala.
Ewig im Herzen Aemy.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brigitte« (14. Dezember 2015, 19:19)


Lia

Sportdoggie

Beiträge: 1 543

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4

Montag, 14. Dezember 2015, 19:40

Bei meinen finde ich "gang ine" sehr wertvoll. Das heisst, von der Strasse weg in die Wiese rein. Dieses Kommando beherrschen sie auch auf mehr als 50 m. So muss ich sie nicht zu mir rufen, wenn ein Auto kommt. Das Kommando "warte" in jeder Position, hilft mir viel. Ebenso "Platz" aus grosser Distanz. Dies benötige ich auch, wenn sie einer Katze oder so nachjagen möchten. So kann ich die Laufrichtung abbrechen und erst danach rufe ich sie zu mir. Funktioniert besser, als wenn ich sie mit "chere" oder "zu mir" retour rufe. Zu Crischa "gangs go hole" ist auch praktisch, wenn er mir einen Gegenstand bringen soll.

Tabasco

Alphadoggie

Beiträge: 2 401

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5

Montag, 14. Dezember 2015, 19:59

Da habe ich auch ein paar solche Kommandos.

ine: Ins Haus rein gehen (egal ob ich selber drin oder draussen bin)

warte: Kommt überall zum Zug, im Auto, bei der offenen Tür, auf dem Spaziergang

uf zyte: Du bist im Weg, geh zur Seite

äne düre: Sehr praktisch, wenn er an der Flex ist und den Baum/die Stange anders umkreisen muss, damit er sich nicht verheddert. Aber diesen Befehl brauche ich kaum noch, da er allermeistens selber merkt, wo er durch muss.

uf di angeri Site: Beim Pfoten trocknen muss er sich wenden, damit ich an die Pfoten der anderen Seite komme.

Strass: Er muss zum Feld/Wiese/Wald raus und auf dem Weg oder Wegrand laufen.

übere: Die Strassenseite wechseln

häufe: (helfen) Das ist, wenn er mit mir oder GöGa runter in den Keller zur Gefriertruhe kommt, um dann die (fast tägliche) Glace in einem kleinen Korb hoch zu tragen.

Ich merke gerade, dass sich im Lauf der Jahre x Wörter ansammeln, die für den Hund eine ganz spezifische Bedeutung haben.

inhii

Alphadoggie

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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6

Montag, 14. Dezember 2015, 20:15

Bei mir ganz bewusst und streng:

,,Halte,,= Stillstand vor Strassenüberquerung, da will ich kein Minischritt mehr sehen (übertragen auch im freien Zustand und auch im Zugsport für die Notbremsung).

,,Siii laaa,, = für Pyri weil sie immer Pferdeäpfel frass, heute ist es kein Thema mehr aber das Kommando kann man gut brauchen für alles was sie eben sein lassen soll.



Was ich von Anfang an bei Pyri lernte weil ich ja dann 2 Hunde hatte:

,,Wächsel,, = sie wechselt hinter mir durch auf die anderen Seite von mir, dies brauche ich zum Kreuzen. Dies finde ich heute fast am Wichtigsten und wird etwas vom ersten Sein wo Welpi lernt. :nicken: Pyri hat dies schon so verinnerlicht, dass wenn Gegenverkehr kam sie schon mich ansah und hätte ich nichts gesagt, hätte sie auch von selbst schon gewechselt. :brav0:

Darauf folgte immer ein ,,schön Zäme,, und sie liefen beide schön dicht nebeneinander im Fuss. :super:



Dann gibt es natürlich ganz viele Kommandos wo ich teils schon automatisch sage. Was ich vor allem echt schon automatisch mache ist Kommando-Auflösung ,,isch guet,,. Oder auch die Bestätigung wenn sich der Hund ohne Kommando selber korrigiert (Beispiel sieht Vogel und will ihn aber geht dann nicht und schaut mich stattdessen an), dann kommt ein ,,JA,,. :d

Es gibt unendlich viele praktische Kommandos. Finde unser ,,use,, noch gut wenn sie um was rum soll um zu mir zu kommen. Grad mit der Flexi wenn sie um einen Baum ist, sage ich nur ,,use,, und sie geht wieder drum.

ich könnte die Liste ins unendliche verlängern. Aber das was ich auf alle Fälle wieder übe ist eben ,,Halte,, und ,,Wechsel,,. Erleichtert ungemein wenn man mit 2 Hunden unterwegs ist. Merke es erst wenn ich ein Hund dabei habe wo dies nicht kann :rolleyes: und so das saubere Kreuzen sehr viel schwerer wird weil jeder Hund nur auf seiner Seite laufen kann ;) :pfeifen:

Elina

Wachdoggie

Beiträge: 632

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7

Montag, 14. Dezember 2015, 20:34

Unterwegs kennt Elina

-Stop, rechts oder links auf die wiese schicken, wenn ein auto oder velo kommt.

-unbewusstes Kommando bei gebracht, "trinke" nützt mir beim trailen, bevor es los geht.Klar entscheidet sie im alltag selber ob sie säuft. Im sommer bevor unterwegs geht noch schnell wässern, macht für mich noch sinn.

-"bisele" heisst jetzt in einem begrenzten umkreis sich versäubern. Bringt uns im Ausland auf Reisen was.

Klingt jetzt ziemlich militärisch, aber sie darf im normalen Alltag sich versäubern usw. Wo sie will.

Mojito03

Streunerdoggie

Beiträge: 444

Doggie(s): Mojito, Gordon Setter

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8

Montag, 14. Dezember 2015, 20:43

hinderä: wenn Pferde, Jogger, usw. auf schmalen Wegen entgegenkommen.

links, rechts, graduus: an Wegkreuzungen.

züchä: um das Kanu mit dem Seil an Land zu ziehen.

iistigä: irgendwo (Auto, Boot) einzusteigen.

Telefon: um das Telefon zu bringen.

Schuä: um die Schuhe zu bringen.
Roh macht Froh und verleiht Flügel !!!!!!


Curry

Kläfferdoggie

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Doggie(s): Chill (Border Terrier)

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9

Montag, 14. Dezember 2015, 21:06

@t Anne und @t Tabasco das mit den Move und uf zitä das isch ja super, müssen wir gleich in unser Repertoir nehmen. Nerv mich immer so, wenn Chill mir im Weg steht in der Küche.

Wir sind grundsätzlich auch auf schwitzerdütsch unterwegs.

Chum od. zu mir; bedeutet zu mir heheb

Nein, alles was sie definitiv nicht darf

Ein Schnalzen, bedeutet Blickkontakt

Go, heisst sie darf los wenn ich sie wo ableine. Wollte nicht dass sie mir einfach unkontrollier los düst.

Stop, als Notsignal falls am Horizont eine Katze auftaucht.

Warten und Fuss haben wir als Handzeichen eingeübt. Fuss ist einfach Klopfen auf den Oberschenkel und auf der entsprechenden Seiten wird gelaufen. Warten wird mit der Handfläche nach unten angezeigt.




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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Henry Ford

inhii

Alphadoggie

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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10

Montag, 14. Dezember 2015, 21:12

Move oder auf die Seite ist bei mir einfach nur ,,Tüt tüt,, :peinlich: :hihi: aber sie verstehen es.

,,Ufpasse,, ist auch gut, heisst aufmerksam sein Bezug auf Wachen. Dann hören sie ganz genau ob was ist.

Ich rede teils Dialekt teils Hochdeutsch mit den Hundis. Also Beispiel ,,Fuss,, ist auch ,,Fuss,,. ,,Nein,, ist ,,Nein,,.

Natürlich braucht man auch immer wieder ,,fertig!!,, , dann ist aber fertig lustig :hihi: ;)

LucyLu

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Border Collie Mix Lio

Wohnort: Graubünden

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11

Montag, 14. Dezember 2015, 21:38

Ich benutze sehr oft "warta" (warten). Wenn ich nur schnell rausgehe oder nach oben oder sonstwohin, und er nicht mitkommen soll. Hole ihn dann aber wieder an Ort ab.
Inzwischen brauch ich das auch draussen, wenn er mir zu weit vorgeht. Er muss dann warten bis ich ihn eingeholt habe.

"do blieba" heisst beim spazieren er muss so ca. im Umkreis von 4 Metern bleiben

"ussa" bedeutet er muss aus der (güllen-) Wiese oder dem Garten wo er grad reingehüpft ist sofort wieder rauskommen.

"fertig" benutze ich seit kurzem um ihn das Spiel mit dem anderen Hund zu verbieten. Brauche ich wenn ich mal mit jemandem spazieren gehe der einen älteren Hund oder einen sehr kleinen Hund hat, und der sich dann durch Lios Spielaufforderung genervt/gestresst fühlt. Er darf mit ihm mitlaufen und alles, aber eben nicht wegem spielen nerven. Hat sich eher per Zufall ergeben, erstaunlicherweise funktionierts gut.

"und gang" ist mein Kommando fürs freilaufen nach dem ableinen. Er muss warten bis er mich anschaut, dann lass ich ihn gehen.

Wir haben Kommandos im Dialekt, auf Deutsch und auf Englisch. Halt was mir grad am besten passt und noch nicht vergeben ist.

Gimp

Sportdoggie

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Doggie(s): Volpino Balu, Jack Snoop, Grinch Lio, Boomer-Tibet-Terrier-Mix Pizza

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12

Montag, 14. Dezember 2015, 22:11

piipii = pisle (ja, meine pinkeln auf kommando (war unabsichtlich, ist aber mehr als nützlich in zeitnotsituationen)
retour = zurück
weiter=weiter gehen, unabhängig, was sie grade machen
stop= stehenbleiben
hinter = rechts/links hinter uns laufen
lauf= "freiheit"
HEY = "sofort sein lassen/ausspucken!"


und dann so die ganzen favoriten:
"Herr Balu .. geh nicht soweit"
"Lio, bitte lass das Blatt und komm"
"Snoop.. renn nicht so weit vor"
"Pizza, wärst du so scheiss freundlich mal zu mir zu kommen?"

Was soll ich sagen? selbst DAS klappt zu 30% :bruell: :bruell:
***********************************************************
Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

Anne

Moderatordoggie

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13

Montag, 14. Dezember 2015, 23:26

"Pizza, wärst du so scheiss freundlich mal zu mir zu kommen?"


:biggrin: :biggrin:

stimmt, das 'bisi mache' hat sich bei uns auch so ergeben, dass sie das auf Kommando macht ^^ Ist wirklich praktisch manchmal ^^

Tütüt find ich auch ein tolles Wort :d

Stimmt, 'hende' haben wir auch, ist vor allem praktisch wenn ich Treppen gehen muss, damit sie schön neben/hinter mir die Treppe runter und hoch geht.
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

14

Dienstag, 15. Dezember 2015, 08:05

Ici = ganz am rechten Rand des Weges laufen
la = ganz am linken Wegrand laufen
chez moi = ganz bei mir in der Nähe laufen
Auto = mich zum Auto zurückführen, wenn ich mich mal wieder verirrt habe und den Rückweg nicht finde :d (seeehr praktisch :nicken: )
Leine = manchmal sieht man die Flexileine kaum und ich bin nicht sicher, ob Lady sie erkennt und sie darf ja nicht zu angeleinten Hunden hinlaufen, wenn ich Leine sage, weiss sie Bescheid, dass der kommende Hund angeleint ist und sie einen grossen Bogen um ihn laufen muss (und tut das zuverlässig :love: )
use = raus, egal, ob aus einem angebauten Acker, dem Wald usw.
stop = ist ein spezielles Haltesignal, das ich nur einsetze, wenn Lady an Ort und Stelle sofort stehen bleiben muss, bis ich das Signal aufhebe (sie kennt auch attends = warten)
Bisi mache = braucht wohl keine Erklärung, ist oft sehr praktisch, gerade auf Reisen
ich seh di = wenn Lady sich in Kacke wälzen oder etwas fressen will und ich das sage, dann unterlässt sie es :d
... si loo = Jagdverbot, Lady darf z.B. die Katze (steht für die Pünktchen) oder Maus nicht jagen und das klappt, selbst wenn sie schon losgerannt ist, kehrt sie um :good:
don't go = wenn sie einen Hundefreund sieht und zu ihm rennen will, das aber noch nicht tun darf, weil z.B. ein Velofahrer, Jogger, Fussgänger usw. kommt und sie warten muss, dann ist das ihr Hörzeichen
apportes = ist immer bringen, soll sie einen Gegenstand einer Person bringen, sage ich den Namen der Person dazu, soll sie mir etwas geben, klopfe ich auf den Oberschenkel und dort wo ich klopfe, in der Hand will ich es haben oder etwas aufheben und mir bringen usw.


Schnalzen bedeutet Blickkontakt


die Grundkommandos hat Lady in Französisch, das hat seine Vorgeschichte und wir aus Gewohnheit beibehalten, dazu kommen aber viele Dialektausdrücke und Englisch, wobei ich die englischen Begriffe in erster Linie für Tricks, Hüten und Hundesport verwende

Sara&Yoshi

Sportdoggie

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15

Dienstag, 15. Dezember 2015, 08:39

Ich finde das mega spannend hier mitzulesen, nur hab ich bei gewissen Sachen keine Ahnung, wie ich das aufbauen soll. Zum Beispiel aus dem Feld raus zu kommen :gruebel1:
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Gimp

Sportdoggie

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16

Dienstag, 15. Dezember 2015, 09:16

per "Leine" ..

"Hausleine" .. also eine Kurze anbringen (knapp 1 meter reicht) sollte er eigentlich ohne Leine laufen.
Driftet er ab, direkt hin, leine, leichter Zug auf Weg mit deinem "Use" ..

3-30 mal gemacht, und er hat es..
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Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

Gimp

Sportdoggie

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Doggie(s): Volpino Balu, Jack Snoop, Grinch Lio, Boomer-Tibet-Terrier-Mix Pizza

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17

Dienstag, 15. Dezember 2015, 09:19

use = raus, egal, ob aus einem angebauten Acker, dem Wald usw.

genau ..dafür haben wir: raus da!

Achja.. bei allen Kommandos unterliegt eine "gewisse" betonung .. das Wort alleine ist nicht das allein Bestimmende..
Denn wenn ich "raus da" singen würde, würde keiner reagieren. aber ein "RAUS DA" deutlich (nicht laut, aber deutlich) wird klar verstanden..
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Tabasco

Alphadoggie

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18

Dienstag, 15. Dezember 2015, 09:26

ufpasse: gibt es bei uns auch. Aber das ist mittlerweile für Tabasco das Zeichen, dass er nicht mitkommen sondern zuhause/im Fahrzeug bleiben soll.

mitcho: ist dann die Variante, wo er mit kann.

Das Bisi haben wir auch und klappt sehr zuverlässig. Das haben wir immer vor dem Abendessen geübt. Zuerst auf Befehl ein Bisi, dann erst das Futter.
Auch Gagi klappt recht gut. Natürlich nur, wenn sein Darm auch entsprechenden Bedarf hat.

Er kennt auch die Namen von GöGa und mir. So können wir ihn mit "gang zu ..." zum anderen schicken. Oder ihn mit "brings zu ..." etwas bringen lassen.

Schneeflocken

Sportdoggie

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19

Dienstag, 15. Dezember 2015, 10:45

"zrugg" damit nicht alle gleichzeitig durch das Tor stürmen. Das war anfangs echt immer mühsam und ein Gedränge und hat vorallem auch Potenzial für Übersprungshandlungen. Mittlerweile können auch zwei Gruppen beidseits des Tors warten und nur derjenige, dessen Name ich nenne, geht durch. Meistens auf jeden Fall :smile:

"hoba" um auf den Hochsitz zu springen, damit ich - rückenschonend für mich - ihnen das Geschirr besser anziehen kann. Oder auch um in die Box im Auto zu hüpfen.

"achtungachtungachtung" heisst, ich muss jetzt da durch wo ihr grad liegt oder rumwuselt, also aus dem Weg bitte. Wenn ich am Zwinger putzen bin erkläre ich ihnen das aber auch gerne ausführlicher "Herr Gas, sie ligge zmitzt im Wäg" "Sir James, ich muess jetzt do putze" "Jette, du Nase, ich muess do dure" etc.

"hey" für: hallo, mached nöd so Seich.

"HEY!" für: sofort ufhöre, soscht räblets.

Sich auf Kommando lösen wäre uh praktisch, haben wir aber (noch) nicht eingeführt.

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

Wookie

Schnupperdoggie

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20

Dienstag, 15. Dezember 2015, 11:06

Unser Chewy darf sich nur im unteren Bereich der Wohnung aufhalten, da der obere Stock das Katzenreich ist. Zwischendurch wirft er natürlich trotzdem einen Blick in den oberen Bereich - und das, obwohl er weiss, da er oben nichts zu suchen hat.

Mittlerweile unterscheidet er nun bei den Kommandos, wenn wir ihn runterschicken:

- wenn ich normal "abe!" rufe, läuft er gemütlich zur Treppe und diese ebenso gemütlich runter
- wenn ich jedoch "abe, abe, abe!" rufe, rennt er regelrecht zur Treppe und diese auch im Eiltempo runter :thumbsup: