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Patricia82

unregistriert

1

Sonntag, 3. Januar 2016, 19:01

Entzündung an den Pfoten zwischen den Zehen

Hallo zusammen

Ich habe ein Problem und ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit zwei Jahren ist Foxi (Schäfermix, ca.6 Jahre) bei mir. Sie kommt ursprünglich aus Rumänien, daher weiss ich nicht viel über ihre Vergangenheit. Aber ihrem Verhalten nach zu urteilen war diese nicht besonders toll.

Als sie zu mir kam waren ihre Pfoten alle entzündet, vorallem zwischen den Zehen. Da sie Schmerzen hatte, leckte sie daran, was alles nur noch schlimmer machte. Mit Kortisoncreme und speziellem Shampoo haben wir es einigermassen in den Griff bekommen, bis auf eine Pfote. Die Entzündung will einfach nicht verschwinden.

Ich war schon bei drei Tierärzten, von Allergie bis Zwangsstörung war alles dabei. Leider konnte keine Behandlung helfen. Mit 4x shampoonieren in der Woche wird es zumindest nicht schlimmer, jedoch hat sie bei nassem Wetter wieder mehr Schmerzen da sie vermehrt daran leckt. Der Ausschlag ist nass, stark entzündet und riecht auch manchmal. Man sieht die Entzündung auch auf ihrer braunen Pfote, es ist sehr rot.

Vielleicht kennt jemand das Problem oder hätte eine Idee? Bin um jede Hilfe dankbar!

Grüsse patricia

inhii

Alphadoggie

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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2

Sonntag, 3. Januar 2016, 19:12

Ou, damit habe ich zu wenig Erfahrung. :noidea:

Diuni hatte mal so was aber dies war akut und nicht chronisch. Bei ihr wars rot und süderte sogar. Mit baden und trocken einbinden ging es nach ca. 1 Woche weg. Also mit leichten Sachen.

Wie man so etwas chronisches in den Griff bekommt weiss ich nicht. Aber vielleicht könnten auch pflanzliche Sachen unterstützen wirken :gruebel1: besser als immer so starke Mittel, vielleicht würde es etwas helfen auf die Dauer.

Würde es weg gehen wenn du eine Zeitlang schauen könntest wenn es wirklich trocken bleiben würde? Wenn du schon sagst, es wird schlimmer bei feuchte. Auch evtl. Sachen drauf wo trocken sind und nicht so Cremen. Bei Diuni kam nach dem Kamillenbad was drauf wo desinfiziert (Flüssig wo dann trocknet) und so war es immer ganz trocken mit einem luftdurchlässigen Verband damit sie eben nicht lecken kann. Sonst wäre es ja immer so ein Kreislauf.

Sind einfach Ideen und Gedanken, eben... Erfahrung haben ich keine damit.

Chiara

Alphadoggie

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3

Sonntag, 3. Januar 2016, 19:22

Wurde ein Allergietest gemacht?
Wurde sie mal mit Antibiotika behandelt bis alle Symptome weg waren?
Gibt es Phasen wo es stärker wird? (Stress, Frühjahr etc)
Socken anziehen, damit sie nicht daran leckt würde ich als erstes mal tun. Die Stelle regelmässgi desinfizieren
Herzliche Grüsse Jessy mit Chiara

Patricia82

unregistriert

4

Sonntag, 3. Januar 2016, 19:45

Allergietest hat nichts aufgezeigt.

Trocken halten hab ich schon probiert, sie zerbeisst alles an ihren Pfoten. Eine Socke überlebt leider keine Minute.

Antibiotika hatte sie ganz am Anfang und letzten Winter nochmals. Hat kurzfristig geholfen.

Chiara

Alphadoggie

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5

Sonntag, 3. Januar 2016, 19:54

Wie lange wurde das Antibiotika gegeben?
Kannst du das nicht mit ihr trainieren, die Sicke dran zu lassen, nur dann kannst du es trocken halten.

So hast du halt das Pech, Bakterien lieben feuchtes, warmes, dunkles Klima und das "schenkst" du ihnen ja so.
Herzliche Grüsse Jessy mit Chiara

Chiara

Alphadoggie

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6

Sonntag, 3. Januar 2016, 19:54

Ah und was wurde alles getestet beim Allergietest?
Herzliche Grüsse Jessy mit Chiara

Patricia82

unregistriert

7

Sonntag, 3. Januar 2016, 20:03

Das erste Mal ca. 1 Woche, das zweite Mal 10 Tage.

Ich habe es probiert zu trainieren, leider ist sie sehr empfindlich was ihre Pfoten betrifft. Auch das shampoonieren ist nach wie vor etwas schwierig.

Bei den Allergietests wurden zuerst Mücken und Milben getestet, danach haben wir div. futtermöglichkeiten getestet. War aber alles unauffällig.

Chiara

Alphadoggie

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8

Sonntag, 3. Januar 2016, 20:17

Wie sahen die Pfoten jeweils aus, zu den Zeitpunkt als man das Antibiotika abgesetzt hat? Antibiotika muss man immer über die Symptomdauer aus geben. Es hat auch wenn man nichts mehr sieht trotzdem noch Bakterien die noch abgetötet werden müssen. Also wäre meine erste Wahl, einen Abstrich zu machen, feststellen welche Bakterien sich eingenistet haben und diese gezielt behandeln.

Währenddessen trainiren, dass man Socken anlassen kann :d in kleinen SChritten sie daran heranführen.

Hausstaubmilben auch getestet? Alle Gräser getestet?
Herzliche Grüsse Jessy mit Chiara

Lagotto

Sportdoggie

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9

Sonntag, 3. Januar 2016, 20:29

Falls du alle Allergietests gemacht hast... Kannst du das Futter, als Ursache, ausschliessen?
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Sternchen

Wachdoggie

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Doggie(s): Gioja Labrador

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10

Sonntag, 3. Januar 2016, 20:49

Leider habe ich auch keine Erfahrung darin.
Ich würde wie Inhii sagt, auch Kamillen Bäder machen, dann sehr gut trocknen lassen (in der Wohnung Ablenkung, bis es trocken ist) und dann gut verbinden. Zusätzlich mit Homöopathie.

Betreffend Socken abziehen, Gioja hat das auch immer gemacht, als sie eine Schnittwunde am Fuss hatte. Da half alles trainieren nicht, wenn es stört, möchten sie es beseitigen und lecken.
Ich habe über den Verband ein Kindersöckchen angezogen und darüber einen Hundeschuh, mit Sohle und Reissverschluss (Qualipet).... und die Socken noch zusätzlich mit Klebeband befestigt..... so hat es immer relativ gut gehalten ;-)

Hoffe Foxi geht es bald besser! Gute Besserung!

Schneeflocken

Sportdoggie

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11

Montag, 4. Januar 2016, 10:02

Wir haben "nur" Erfahrung mit einem hässlichen, entzündetem Pilzauschlag an den Pfoten. Ein Bootie oder Socken war total kontraproduktiv, da es die Feuchtigkeit drin hielt und es nicht trocknen konnte. Wir haben dann die Pfote frei gelassen, jedoch musste der Hund einen Kragen tragen, bis es abgeheilt war. Klar tat sie mir leid in dieser Zeit, aber nur so konnte es heilen. Das Shamponieren war sehr schmerzhaft, weshalb ich ihre Pfote einfach im "Shampoo-Bad" gebadet habe. Mit der Zeit liess sie es über sich ergehen, obwohl sie es hasste, mit der Pfote im Shampoo-Eimer zu stehen.

Ah ja, und Grasmilben hatte wir auch schon. Zu einer Jahreszeit, wo ich nie damit gerechnet hätte.

Ist das alles abgeklärt worden?

Ich hoffe, ihr bringt es schnell weg.

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

Namara

Alphadoggie

Beiträge: 3 097

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12

Montag, 4. Januar 2016, 10:22

Wurde ein Geschabsel genommen und auf Demodexmilben getestet?

Eine Bekannte hatte mit ihrem Hund auch massive Pfotenprobleme. Wochenlang blieb die Behandlung erfolglos, bis sie den Tierarzt wechselte. Der neue TA konnte nach dem positiven Befund die korrekte Behandlung einleiten.
Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

Bea2521

unregistriert

13

Montag, 4. Januar 2016, 10:55

Irgendwie habe ich trotzdem das Gefühl das eine Unverträglichkeit dahinter steckt. Okay was Hunde angeht, kenne ich mich nicht aus, aber bei uns Menschen immer mehr. Auch wenn Tests negativ anzeigen, kann eine Unverträglichkeit da sein, zumindest bei uns Menschen, so denke ich, kann dies auch bei den Tieren der Fall sein? Ich kenne immer mehr Hunde, die Hautprobleme und Ekzeme hatten, bei den meisten konnten die Ärzte kaum was helfen, immer wieder wurden Cortisosalben verabreicht. Dies linderte zwar, kaum aber abgesetzt kam es zurück. Umstellen auf Barf hat so mancher Hund geheilt, weil man da dann eben doch Unstimmigkeiten bei diversen Fleischsorten rasch feststellen konnte. Vielleicht wäre barfen die Lösung? Dann würde ich das aber wirklich professionell angehen, mit einer kompetenten BarfberaterIn, die sich mit etwaigen Allergien auskennt und somit das Fleisch Schritt für Schritt einführt und dies komplett begleitet. Super wäre es wenn sich diese Person auch zudem mit Homöopathin auskennt und dies somit zusätzlich noch begleiten könnte. Ich habe so eine gute Seele gleich hier um die Ecke, nebst Barf Produkten hat sie noch einiges an Zusätzen und Ratschlägen jeweils bereit und konnte schon vielen Hunden helfen, die schon seit vielen Jahren diverse Probleme haben.


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Patricia82

unregistriert

14

Montag, 4. Januar 2016, 23:10

Grasmilben und Demodexmilben haben wir auch abgeklärt, alles negativ.

Der input mit dem Kragen ist nicht so schlecht, so kann die Pfote wenigstens mal etwas heilen.

Allenfalls probiere ich es mal noch mit Bioresonanz, hat einer Kollegin sehr geholfen bei ihrem Pony das einen üblen Ausschlag hatte.

Danke für eure Inputs!!

Aline

Wachdoggie

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15

Montag, 4. Januar 2016, 23:28

Mein Hund hatte lange entzündete Pfoten, bei ihm aufgrund seiner Futtermittelallergie. Tests sagen diesbezüglich wenig aus, geholfen hat schlussendlich die Eliminationdiät. Wenn Parasiten ausgeschlossen werden können, ist aus meiner Erfahrung eine Allergie (also auf bestimmte Futterstoffe) am wahrscheinlichsten.

Husky- Passion

Wachdoggie

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Doggie(s): 11 Siberian Huskies

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16

Donnerstag, 7. Januar 2016, 13:42

Phillis hatte letzten Winter auch eine hartnäckige Entzündung zwischen den Zehen. Wir mussten die Pfote wirklich 3x täglich in einer Jodlösung/Betadine baden und danach gut trocknen. Erst als wir konsequent die Pfote 3x täglich gewascht haben, hat es gebessert.

Jessy&Camiro

Alphadoggie

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17

Freitag, 8. Januar 2016, 13:25

Das klingt für mich nach dem Zwischenzehenekzem.. Kann diverse Ursachen haben.

Ich habe ja auch so ein Pfotenlecker – er hat sich auch schon so wund geleckt, dass ich am Sonntag in den Notfall musste weil die Pfote doppelt so dick wie sonst war, etc.

Ich finde deinen Allergietest etwas schwammig, Mücken Milben? Was für Milben – Grasmilben, Hausstaubmilben, Vorratsmilben? Es gibt so viele diverse Gräser, das könnte auch sehr gut sein! Wurden gar keine Gräser getestet?!?! Wurde auch auf Flohbisse getestet? Das ist oft eine der häufigsten Ursachen hat mir mein TA mal gesagt..

Futtermöglichkeiten kann man fast gar nicht testen weil diese Allergietests oft wieder anders sind wenn man ein zweites Mal testet, etc. Futter findest du wohl oder übel fast nur mit einer Ausschlussdiät heraus ob sie eine Allergie hat. Ich empfehle dir über ca. 3 Monate NUR noch eine Fleischsorte (am besten Pferdefleisch) zu füttern (gilt auch STRIKTE für Leckerlies, etc.) Dann darf aber nichts, wirklich rein GAR nichts mehr anderes gefüttert werden als diese Fleischsorte und Gemüse. Es ist aber eine der einzigen Möglichkeiten herauszufinden ob eine Futtermittelallergie besteht oder eben nicht.

Ja das ist ein harter und langer Weg… Ich bin auch schon seit fast 2 Jahren am kämpfen, habe alle diese Ausschlussdiäten mehr als einmal gemacht, habe auf Milben mittels einem Hautgeschabsel getestet, Kortison gegeben (wollte ich aber nicht als permanente Lösung akzeptieren), etc. Schlussendlich habe ich einen Allergietest machen lassen (auf Gräser, Flohbisse und div. Milben) da haben wir 3 Allergien entdeckt die wir nun per Desensibilisierungsspritzen behandeln. Für den ersten Moment wurde das Kauen schlimmer, aber ich bin positiv eingestellt ;-) Haben ja erst 3 Spritzen hinter uns und für akute Anfälle verwende ich das Virbac Kortison-Spray welches ich immerhin nur lokal anwenden kann und es hilft auch.

Ich würde ebenfalls dafür sorgen, dass du die Pfoten vorerst mal einbinden kannst (vorallem wenn der Hund alleine ist und du ihn nicht unterbrechen kannst wie auch nachts). Ist mühsam, aber ja, da muss man halt durch – ich habe Cami auch mehrmals täglich Pfotenverbände gemacht teilweise. Immer schön mit Bepanthen eingestrichen und dann eingebunden (bitte nicht vergessen zwischen „den Zehen“ zu „stopfen“ damit keine Pilze entstehen und so. Aber ab und an sollte schon wieder frische Luft dran, sonst heilt das hingegen auch nie.. Und das Kauen versuuuuuchen strikte zu verbieten (ich weiss, ist fast unmöglich und mühsam, aber auch das muss halt sein)…

Ich drücke die Daumen, dass ihr bald etwas findet!
Liebe Grüsse
Jessy & Camiro



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Oraya

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18

Montag, 18. Dezember 2017, 18:48

Enzündung an der Pfote vermeiden

Meine Hündin hat gerade eine Enzündung an einer Pfote.. :sad: war schon beim TA und bin jetz schön am Einbinden..
Hattet ihr das auch schon?
Wie kann man am besten Vorbeugen? Und schneidet ihr die Haare an den Pfoten kurz, damit es nicht Enzündet? Währen Booties eine Lösung? Z.b. Bei längern Spatzier/ Winterwanderungen..
Denke eigentlich schon länger über Hundeschuhe/ Booties nach.. da ich viel Wandern gehe (mehrheitlich im Sommer) könnte ich vielleicht auch mal froh sein wenn ich welche hab.. falls mal was währe..
Bin Dankbar um eure Erfahrungen.. :zwinker:

catba

Alphadoggie

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19

Montag, 18. Dezember 2017, 19:00

oh, das ist blöd, gerade jetzt wo alles nass, gesalzen ist...ich denke, dass Booties fast nicht zu umgehen sind, sofern es nicht geschwollen ist...es gibt auch so stoffige mit Klettverschluss, für in den Schnee würde das auch gehen

ganz runter scrolen
http://www.huskypower.ch/geschirre.html

inhii

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20

Montag, 18. Dezember 2017, 21:35

Diuni hatte es mal ohne mir einen ersichtlichen Grund. Also sie leckte und nagte auf einmal dran, es war dann in der Mitte unten zwischen den Ballen so am Nässen. Das Fell schon rötlich verfärbt. Beim TA rasierten sie die Haare weg und suchten nach einem Fremdkörper aber war nichts zu sehen. Also keine Ahnung was da los war.

Sie haben es dann verbunden (leider viel zu satt, so dass sie schnell fest hinkte). Selber habe ich es dann locker verbunden, so dass auch Luft rankommt. Nur ein Polster unten auf der Lauffläche, und ein selbstklebenden Verband drüber. Draussen ein Hundesäckli rüber und angeklebt mit Klebeband. Ging tiptop. Habe es mind. 2x am Tag frisch verbunden und desinfiziert. :nicken: Schon nach 2 Tagen wars schon viel viel besser.

Du weisst ja auch nicht woher es kommt, oder?

Die stoffigen Booties sind einfach nicht wasserdicht :nönö: . Sie nützen also Null gegen Salz weil es drückt alles durch. Es nützt aber gegen die Schneeklumpen an den Pfoten. :nicken: