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testudo

unregistriert

81

Dienstag, 23. Februar 2016, 12:15

Das Anpirschen würde ich unterbinden indem du ihn körperlich blokierst oder, falls das nicht geht, ihn am Geschirr nehmen und auf der Gegenseite führen. Mit dem Körper den Blickkontakt unterbinden.
Bein Kopf auflegen Hund Einfach wegnehmen falls "nein " nicht reicht

cindy

Admindoggie

Beiträge: 9 678

Doggie(s): Cockerspaniel Rüde Charly und im Herzen für immer Cindy

Wohnort: Schweiz

Beruf: Hausfrau, Randstundenbetreuungsperson in der Schule

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82

Dienstag, 23. Februar 2016, 13:01

Zitat

Wie würdet ihr das anpirschen und starren korrigieren?


Also wenn du ihn ja eh an der Schleppe hast, dann hat er ja nur noch einen gewissen Radius und somit hast du ja Zeit zum vorausschauen. Wenn ein Hund kommt nimm ihn ins Fuss und er soll mal sitzen und wenn er dich anschaut Guteli und somit wäre das anpirschen weg und das anstarren ja auch, weil er ja dich anschauen soll und nicht der andere Hund :smile:
Bei Charly mache ich dies auch meistens, weil er ja auch die ganze Zeit an der Schleppe ist und so lernt er (hoffe ich) das er zu erst zu mir kommen muss und erst auf mein Freizeichen darf er den anderen Hund begrüssen. Und da ja eh die meisten die Hunde anleinen, wenn ich komme, Frage ich ob er zu dem Hund darf. Manchmal ist es ok und manchmal halt nicht und da muss Charly halt sitzen bleiben und ohne bellen warten, dafür gibt es ganz viele gute Guteli :biggrin:
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

Foto Homepage tier-natur-foto

Morgana

Alphadoggie

Beiträge: 853

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83

Sonntag, 27. März 2016, 12:18

Die Pubertät - Da müssen wir durch »

Mein Rüde ist 15 Monate alt und auch in der Pübertät, musste ihn mit 8 Monaten den Kastra Chip setzen, da er nicht mehr abrufbar war wenn eine Hündin unterwegs war. Jetzt hat er sich angewöhnt das er alles was sich bewegt zu verfolgen und bei Jogger und Spaziergängern in die Hose oder in die Schuhe zu schnappen. Daher bleibt er an der Flexi 7 Meter und kann nur frei Laufen bei freier Sicht, wo ich Weithin sehen kann wer oder was unterwegs ist. Beobachte dann meine Umgebung sehr gut, um ihn rechtzeitig an die Leine nehmen zu können. Finde es schon sehr mühsam den Hund immer an der Leine zu haben und wenn er frei ist mit ihm zu Arbeiten damit er mich Interessanter findet als die Umgebung.


Das liebste auf dieser Welt sind meine Tiere.

testudo

unregistriert

84

Sonntag, 27. März 2016, 12:36

Hm ganz ehrlich einem Junghund mit 8 Monaten den Kastrachip zu setzten weil er nicht abrufbar ist, finde ich ganz und gar keine gute Lösung. Der Hund muss vor einer Kastra ( oder auch Chip) erst erwachsen werden. Dann kommt halt ne Schleppi dran.
Meine Kleine Huskydame ist ist such grad msl 1 Jahr alt, ich weiss also durchaus was Pubertät bedeutet ;-) Gerade war sie das erste Mal läufig, da haben die Hormone bei ihr UND bei meinem Rüden verrückt gespielt :-)
Aber sie macht es echt lansam supi. Sie ist erwachsener dadurch geworden

Anne

Moderatordoggie

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Doggie(s): Mairin, Aussie

Wohnort: Aarau

Beruf: Schreiberling

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85

Sonntag, 27. März 2016, 14:02

wenn er frei ist mit ihm zu Arbeiten damit er mich Interessanter findet als die Umgebung.


Dann sollte man keinen Hund haben. Das gehört für mich zur Hundehaltung ganz klar dazu und ist für mich auch eine der vielen Freuden, wieso ich einen Hund haben will. 'Nur so' durch den Wald spazieren kann ich auch ohne Hund. Für mich gilt, dass ich MIT dem Hund spazieren will und nicht NEBEN ihm.

Ich erinnere mich gut, als Mairin so im Junghundealter war. Da musste ich auch jeden Meter auf der Hut sein, schön abpassen, wann ich sie wieder mal an mich erinnern muss (damals: oft und öfters) und wann die Schleppi dran muss. Ich musste die Situationen erkennen, in denen ich üben konnte, was mir wichtig war (auf mich warten, Blickkontakt aufnehmen, auf Abruf zurückkommen). Ja, Mairin war als Junghund auch 100% Arbeit auf dem Spaziergang (auch an der Leine - da habe ich dann geübt, dass auch an der Flexileine nicht einfach ziehend vorweg gegangen wird, und dass man aus einer interessanten Situationen auch rausgerufen werden kann und sich das lohnt, etc pp). Sie ging insgesamt etwa 2 Jahre an der Schleppleine, und Rückruf habe ich 2x ein ganz neu nochmal aufgebaut, weil sich das in der Pubertät einfach abgenutzt hat und nur noch mit Frust verbunden waren, für beide.

Heute ist sie dafür grösstenteils unkompliziert, kann meistens frei laufen, bleibt in meiner Nähe, ist abrufbar, lässt Jogger, Velos, Pferde etc. völlig unbeachtet an sich vorbei (ich rufe sie aber IMMER zu mir zurück und behalte sie im Fuss zum Kreuzen, bei Pferden leine ich an obwohls nicht nötig wäre für Mairin, einfach als Sicherheit für alle Beteiligten). Heute könnte ich auch einfach so durch den Wald latschen mit ihr (mache ich manchmal auch), aber auch heute noch belohne ich sie für ihre Aufmerksamkeit und biete ihr gemeinsame Abenteuer. Das gehört für mich einfach dazu, wenn man einen Hund hat. Bei Hütehund und anderen Arbeitsrassen sowieso.
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

testudo

unregistriert

86

Sonntag, 27. März 2016, 15:08

Ich muss bei Ikkuma auch 100% bei der Sache sein und gucken, dass der Radius nicht zu gross wird während Sinclair inzwischen von sich aus bei mir bleibt
Lustigerweise sind / waren bei uns Jogger, Biker und Reiter aber nie ein Thema

Lagotto

Sportdoggie

Beiträge: 1 456

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87

Sonntag, 27. März 2016, 19:32

Denke, das Abrufen hat nichts mit der Pubertät zu tun. Ein Hund folgt meistens dem Rudel, also dir. Es sei denn, er hat die Führung übernommen. Falls der Hund durch die Gegend springt und nicht auf Frauchen/ Herrchen achtet, haben wir als "Führer" versagt. Das habe ich auch erst kürzlich begriffen ;) . Wichtig ist, den eigenen Hund deuten zu können und seine Handlungen nicht falsch einzuschätzen.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Mojito03

Streunerdoggie

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Doggie(s): Mojito, Gordon Setter

Wohnort: Buchackern TG

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88

Sonntag, 27. März 2016, 19:40

Anne:

du sprichst mir aus der Seele!!!!!!! :super: :good: :thumbsup: Wir glauben auch bei uns ist fast jeder Spaziergang ein Abenteuer für Mojito, ausser er hat seinen seinen "Life-Balance" Tag. :spass:
Roh macht Froh und verleiht Flügel !!!!!!


betti86

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Doggie(s): Kira und June

Wohnort: Niedergösgen

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89

Sonntag, 27. März 2016, 19:45

Was hast du noch mal für einen Hund/Rasse...?
Mit 15Monate schon einen kastra Chip setzen, naja...
Warum setzt du dich nicht mit deinem Hund, seinen Eigenschaften auseinander?
Ihr könntet so viel spass haben ;)
Kira, 20.01.2003, Border Mix
June, 19.01.2012, Border Collie

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

testudo

unregistriert

90

Sonntag, 27. März 2016, 20:07

Zitat

Was hast du noch mal für einen Hund/Rasse...?
Mit 15Monate schon einen kastra Chip setzen, naja...
Warum setzt du dich nicht mit deinem Hund, seinen Eigenschaften auseinander?
Ihr könntet so viel spass haben ;)

Mit 8 Monaten

betti86

Sportdoggie

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Doggie(s): Kira und June

Wohnort: Niedergösgen

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91

Sonntag, 27. März 2016, 20:27

Mit 8 Monaten


ohh, dass find ich noch trauriger... es gehört doch zur entwicklung des Hundes dazu...
Da musst du nun mal Präsenter sein!
vor allem mit dem Hund und seinen Instinkten arbeiten und nicht dagegen, wie es heute leider viele machen. :sad:
Kira, 20.01.2003, Border Mix
June, 19.01.2012, Border Collie

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

Bea2521

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92

Sonntag, 27. März 2016, 21:39

Zitat

Finde es schon sehr mühsam den Hund immer an der Leine zu haben und wenn er frei ist mit ihm zu Arbeiten damit er mich Interessanter findet als die Umgebung.


Aber das gehört aus meiner Sicht nun mal dazu. Genauso bin ich immer präsent wenn ich mit meiner Jacky unterwegs bin.
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Bea2521

Alphadoggie

Beiträge: 5 255

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93

Sonntag, 27. März 2016, 21:40

Zitat

Mit 8 Monaten


ohh, dass find ich noch trauriger... es gehört doch zur entwicklung des Hundes dazu...
Da musst du nun mal Präsenter sein!
vor allem mit dem Hund und seinen Instinkten arbeiten und nicht dagegen, wie es heute leider viele machen. :sad:


Ganz genau!
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt!

Bolotta

Alphadoggie

Beiträge: 4 762

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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94

Sonntag, 27. März 2016, 22:00

Meine Hunde (2+3 Jahre) kann ich je nach Ort gut von der Leine lassen. Aber im Wald muss ich Luna immer an die Leine nehmen. Sie müsste wirklich IMMER bei Fuss laufen, und das ist mir zu anstrengend, vorallem es Honey total verwirrt.

Aber 8 Monate ist doch fast noch ein Baby! Mit 15 Monaten jagd er Velofahrern, Joggern, etc. hinterher. Was willst du nun tun?

Viele Leute meinen immer, eine Kastration löst viele Probleme. Nur weil ein Hund die Ohren auf Durchzug hat, wäre das für mich absolut kein Grund, in die Natur einzugreifen. Sei es mit einer Kastration oder einer chemischen. Ein Hund ist keine Maschine, sondern ein Lebewesen, mit dem man arbeiten muss. Der kommt nicht schon mit super Gehorsam zur Welt X(

Ellu

Kläfferdoggie

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Doggie(s): Betty

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95

Dienstag, 29. März 2016, 21:33

Ich komme nochmals auf das anstarren und anpirschen zurück... meine Betty hat das eine Zeit lang auch gemacht und sie macht das generell wenn sie unsicher ist was da für einer kommt.
Ich rufe sie dann an mich ran und sie muss neben mir gehen. Zu Beginn hab ich sie hinsitzen lassen und Leckerli gegeben oder gelobt wenn sie mich angesehen hat statt zum Hund. Das hat aber nicht so gefruchtet... eine Trainerin gab mir dann den Tipp einfach ins Starren hineinzuclickern und Leckerli zu geben. Fand ich etwas komisch aber wenn man es sich aus Hundesicht überlegt, auch wieder logisch.
Hund starrt hin oder will sich anschleichen und sollte dann wegschauen von dem komisch entgegenkommenden Hund. Dann ist das Wegschauen eher *Strafe* und wird nur durch das Guddeli etwas gemildert. Die Motivation ist aber immer noch so dass Hund hinstarren und sich anschleichen will, weil im das Entgegenkommende nicht ganz geheuer ist.
Wenn man aber gleich zu Beginn clickert und Leckerli gibt währen dem Starren wird sich die Motivation vom Hund langsam ändern. Also à la: Ich schaue hin und es kommt die Belohnung. Das nächste Mal wird vielleicht noch gestarrt aber bald entspannen sich solche Situationen viel eher und man kann entspannt vorbeigehen/sitzen.

Das ist meine eher unqualifizierte Weitegabe von diesem Tipp aber mir hat diese Kleinigkeit echt geholfen und Betty hat schnell geschnallt dass wir jetzt Sitzen und warten bis der Hund vorbei ist. Sie darf kucken, weil dann gibt es was aber sie kuckte halt entspannt und nicht anstarren und dann verkrampft noch zu Frauchen hochkucken weil es da ja noch was geben könnte. Als das gut ging hab ich auch nur noch belohnt wenn sie entspannt zu mir hoch schaute...
Vielleicht hilft dir das ja auch!
Das Hundespielzeug aus Bio-Hanfseil

Sara&Yoshi

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Doggie(s): Yoshi - dt. Mittelspitz

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96

Montag, 25. April 2016, 09:02

Kann es sein, dass Hunde mit ca. 11 Monaten in eine Angst-/Stressphase kommen? Ich habe das Gefühl Yoshi ist im Moment viel anfälliger auf Stress und zeigt mir eigentlich alle Fehler auf, die ich gemacht habe. Er stresst z. Bsp. beim Autofahren sehr, er bleibt nicht gerne alleine, tut doof beim Geschirr anziehen und lässt sich einfach wirklich schnell aus der Ruhe bringen...

Liegt das an mir oder könnte das eine Phase sein?
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Venja

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97

Montag, 25. April 2016, 09:54

Hallo

Meine Trainerin nennt diese Phasen die Geisterphasen oder einfacher Gspängstli. Die kommen und gehen bis der Hund wirklich ausgewachsen ist immer mal wieder.

Ich würde in den Phasen nicht zu viel Neues machen, das Alte festigen und viel Rückhalt geben, so dass du deinem Hund da durch helfen kannst. Mach aber kein zu Grosses gewese darum.

Beim Geschirr anziehen vielleicht wieder zurück in den Kindergarten und mit Guti helfen. Schauen das du wieder vermehrt Ruhe in alles bringst und vorallem selber nicht nervös werden, das geht wieder vorbei!


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Lieben Gruss - Susan und Pepper

Sara&Yoshi

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98

Montag, 25. April 2016, 09:55

Hallo

Meine Trainerin nennt diese Phasen die Geisterphasen oder einfacher Gspängstli. Die kommen und gehen bis der Hund wirklich ausgewachsen ist immer mal wieder.

Ich würde in den Phasen nicht zu viel Neues machen, das Alte festigen und viel Rückhalt geben, so dass du deinem Hund da durch helfen kannst. Mach aber kein zu Grosses gewese darum.

Beim Geschirr anziehen vielleicht wieder zurück in den Kindergarten und mit Guti helfen. Schauen das du wieder vermehrt Ruhe in alles bringst und vorallem selber nicht nervös werden, das geht wieder vorbei!


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Danke, das macht Hoffnung! :super:
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Ellu

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99

Montag, 25. April 2016, 10:31

Kann mich da Venja nur anschliessen. Wir hatten /bzw. haben immer noch solche Monsterphasen, wo altbekanntes plötzlich wieder gruselig oder komisch war.
Einfach 1-2 Schritte zurückgehen und den kleinen Halbstarken bestätigen wenn er mutig oder gelassen ist :-)

Bei uns waren zum Beispiel die Grüntonnen im Welpenalter kurz gruselig und dann war das Thema gegessen. Kurz bevor sie ien Jahr alt wurde, waren die Tonnen plötzlich wieder meeega gespenstisch...hihi, ging aber genauso schnell wieder vorbei wie es gekommen ist :-))
Das Hundespielzeug aus Bio-Hanfseil

Sara&Yoshi

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100

Montag, 25. April 2016, 10:33

Mich belastet vor allem das Stressen beim Autofahren. Er haart zum Teil recht heftig. Sonst ist Auto fahren ja schon nicht sein Hobby, aber im Moment ist es echt schlimm. Hat jemand eine Idee, wie ich das Bessern kann?
Liebe Grüsse Sara & Yoshi