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inhii

Alphadoggie

Beiträge: 17 096

Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

Wohnort: ZH

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21

Sonntag, 31. Januar 2016, 09:24

Ich füttere morgens Trockenfutter und Mittag sowie Abend frisch. Zwischendurch noch ein Riegel... Leckerchen (Trockenfutter mit mehr Geschmack oder Wurst usw.) für die Hundeschule.

Bei meinen geht's soweit gut, wobei ich in letzter Zeit überlege wieder auf mehr Trockenfutter zu wechseln. Heisst, ich nehme es nicht mehr so genau. Vergesse ich Fleisch aufzutauen oder habe ich kein Gemüse mehr usw. Dann gibt's Trockenfutter. Meine essen beides gleich gut.

Warum ich es so mache? Ganz einfach:

Ich will nicht unendlich Zeit und Wissen in Barf investieren um jaaaa alles ganz korrekt zu machen und ja keine Mangelerscheinungen entstehen. Also sichere ich mit Trockenfutter ab, da ist alles drin und ich muss mir nicht so Gedanken machen.

Dazu kommt, dass ich in die Ferien Trockenfutter mitnehmen kann, weil ihre Verdauung daran noch gewöhnt ist. Ist viel einfacher als zu ,,kochen,,.

Ich hatte in den Ferien schon Barf aus Dosen und Würste, dazu getrocknete Gemüseflocken oder eben so in Dosen vom Barfladen. Allesamt wurden von unseren 3 Hunden nicht vertragen. Die Gemüseflocken weichten selbst nach 1 Std. nicht auf! Die Fleischdosen stanken wie gammelig und die Hundis hatten Durchfall, ebenso die Barf-Würste. Und sorry... ich kann sicher kein Durchfall usw. in meinen Ferien im Hotel gebrauchen. :nönö:

Im Wohnwagen oder Ferienwohnung mit Küche geht's ja, dann kann ich Fleisch frisch kaufen oder die gefrorenen nehmen. Aber auch dies ist nicht immer einfach, frisches Fleisch zu finden welches nicht gleich ein Vermögen kostet. ;) :pfeifen: alles auch schon erlebt in den Ferien. Mein Hund kam teurer als ich. :rolleyes:

Ich habe ja dazumal bei Diuni nach 1 Jahr Teil-Frischfütterung ein Blutcheck machen lassen... alles war perfekt (was laut TA nicht üblich ist bei nur gebarften Hunden) also bleibe ich dabei.

Tendiere sogar seit Flaffy da ist auf ganz Trockenfutter zu wechseln. Einfach damit es ihr sicher an nichts fehlt.

Einziger Grund warum ich noch frisch füttere ist, weil sie es sichtlich lecker finden und ich noch gerne so Menus schön herrichte.



Ein gutes Trockenfutter für Kleinhunde kann ich leider nicht empfehlen, hatte bisher nur grössere Hunde.

Kailani

Wachdoggie

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Doggie(s): Lotus

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22

Sonntag, 31. Januar 2016, 09:24

Ehrlich, ich finde es wird mittlerweile zu viel Geschiss um eine ausgewogene Hundeernährung gemacht. Überlegt ihr selbst dauernd, wie viel ihr von was essen müsst, damit ihr optimal versorgt seid? Ich nicht, und für extreme Bergtouren scheint es noch zu passen;-).
:thumbsup:

Tabasco

Sportdoggie

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23

Sonntag, 31. Januar 2016, 09:35

Zitat

Ehrlich, ich finde es wird mittlerweile zu viel Geschiss um eine ausgewogene Hundeernährung gemacht. Überlegt ihr selbst dauernd, wie viel ihr von was essen müsst, damit ihr optimal versorgt seid? Ich nicht, und für extreme Bergtouren scheint es noch zu passen;-).

Mein früherer Hund war viel mit auf Reisen. Da musste er ein Dreiviertel Jahr ganz ohne Hundefutter zurecht kommen. Im Restaurant bestellte ich einfach eine zusätzliche Portion zum Mitnehmen. Wenn's gab, mit Fleisch und nicht zu scharf, was beides in Indien/Pakistan nicht immer möglich war. Der Hund ass also mehr oder weniger dasselbe wie wir Menschen, und es ging ihm gut so.

Namara

Alphadoggie

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24

Sonntag, 31. Januar 2016, 09:36

Wir füttern unterschiedlich in etwa 50% Trockenfutter und in etwa 50% Frisch. Da die Hauptmahlzeiten länger auseinander liegen sollte es diesbezüglich wegen der Verdauungslänge keine Komplikationen geben.

Für uns scheint es angebracht, dass der Hundemagen sich an ein vielfältiges Angebot gewöhnt. Vor allem seit damals bei einer Magendrehung zumindest darauf hingewiesen wurde. Heute weiss man mehr über die Ursachen dazu.
Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

Lagotto

Sportdoggie

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25

Sonntag, 31. Januar 2016, 09:44

Mir ist es wichtig, dass mein Hund in seinem Futter das bekommt, was er braucht. Trockenfutter ist so verarbeitet, dass die Zutaten nicht mehr gut vom Magen- Darm Trakt des Hundes verarbeitet werden können, siehe auch letzte "Tierwelt-Ausgabe". Aus diesem Grund bekommt mein Hund kein Trockenfutter. In dem Artikel steht zum Beispiel, "selbst wenn Hersteller behaupten, ihr Futter sei frei von Chemikalien, Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern, so seien eben diese Stoffe meist trotzdem enthalten. Nämlich in den Vorprodukten, die nicht deklariert werden müssen."
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

hasch-key

Sportdoggie

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26

Sonntag, 31. Januar 2016, 10:07

@Tabasco: wie konntest Du nur? :-p

Und ansonsten: ich denke auch, dass es gut und wichtig ist Hunde von klein auf an unterschiedliche Dinge zu gewöhnen, einfach damit der Magen auch "robuster" ist.
Trofu ist ja auch nicht gleich Trofu, da gibt es ja auch grosse Unterschiede.

Und ich gebe zu, ein bisschen ist es bei mir im Urlaub auch Bequemlichkeit. Wenn wir wegfahren, dann haben wir eh schon viel Sportausrüstung für uns und die Hunde dabei.
Dann kommen neben Futter auch noch Futterergänzungsmittelchen hinzu, sind ja schon Rentner. Diese Woche mussten wir auch noch verschiedenes Trofu mitschleppen, da Chadie gerade ein Sonderfall ist + Dosen für ihn morgens resp. Barfwürste/ Dosen für die anderen, ich hatte das Gefühl, dass das halbe Auto voll mit Hundefutter ist.

Ich handhabe das ähnlich wie Inhii, manchmal vergesse ich aufzutauen, dann gibts 2x Trofu, manchmal habe ich ne Ladung Lachsköpfe zu viel gekauft bzw. der Gefrierer ist voll, dann gibts halt 2x das.

Lagotto

Sportdoggie

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27

Sonntag, 31. Januar 2016, 11:17

Kritisch nachgefragt, wieso sollte ein Hundemagen robuster durch Industrie-Fertigfutter werden? Klar, damit bringe ich meinen Hund nicht um, aber besser verarbeitet werden kann frisches Futter. Das Einzige was mir an der Fertigfütterung einleuchtet, es ist praktisch und einfach, gerade wenn man unterwegs ist. Glaube aber trotzdem nicht, das der Hund Vorteile von dieser Ernährung hat, im Sinne von robuster.
Wenn wir etwas schwer Verdauliches immer wieder essen, ist es nicht automatisch so, dass es uns abhärtet, im Gegenteil, es schwächt uns.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lagotto« (31. Januar 2016, 13:17)


catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

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28

Sonntag, 31. Januar 2016, 18:07

hei Leute, ihr müsst euch nicht rechtfertigen, ich war einfach mal auf das "warum" gespannt...ich war an einigen Weiterbildungen und habe mich intensiv mit der Ernährung beschäftigt, darum mein Interesse...das einige was mir einleuchtet ist, dass es praktischer ist, der Rest ist quatsch, denn ein Hundemagen ist nicht dafür gemacht kreuz und quer zu füttern...natürlich kann ein Hund es vertragen, wenn man es immer so handhabt, aber es ist nicht optimal...mit optimal meine ich das ganze Immunsystem, Knochen ect...
aber wie gesagt, jeder nach seinem "Gutdünken"

Lagotto

Sportdoggie

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29

Sonntag, 31. Januar 2016, 18:29

Ja, es lohnt sich mal näher zu informieren, damit man weiss wovon man spricht :d
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Namara

Alphadoggie

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30

Sonntag, 31. Januar 2016, 18:39

Zitat



Ja, es lohnt sich mal näher zu informieren, damit man weiss wovon man spricht :d


Na ja Ansichtsache, nicht war. Wer sagt denn dass all die Öele, Kräuter, Pülverchen etc, etc. von der Herstellung und Verarbeitung eine Optimale Zusammensetzung sind für einen Hundemagen.

@Lagotto, Du bist auch wirklich total davon überzeugt, dass es die einzig richtige Ernährung für den Hund ist. Vielleicht haben sich eben genau einige näher darüber informiert und wissen von was sie Sprechen. Das ist wie so oft Ansichtssache überheblich muss man deswegen nicht werden. Dein Kommentar kommt so hinüber und ist schon deswegen abschreckend.
Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Namara« (31. Januar 2016, 18:50)


hasch-key

Sportdoggie

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31

Sonntag, 31. Januar 2016, 18:52

@Lagotto, Du bist auch wirklich total davon überzeugt, dass es die einzig richtige Ernährung für den Hund ist. Vielleicht haben sich eben genau einige näher darüber informiert und wissen von was sie Sprechen. Das ist wie so oft Ansichtssache überheblich muss man deswegen nicht werden. Dein Kommentar kommt so hinüber und ist schon deswegen abschreckend.
Danke Namara, das sehe ich ganz genau so ;) .
Ich persönlich finde Extrema immer sehr abschreckend, sei es "militante" Barfer, Impfgegner, Pharma-Verschwörungstheoretiker oder was auch immer.
Sicherlich sollte man kritisch hinterfragen und sich informieren, oftmals führen aber mehrere Wege nach Rom, machen für spezifische Konstellationen wiederum bestimmte Mittel und Wege Sinn.

@Lagotto und Catba: ihr habt ja noch keine alten Hunde, schauen wir doch einfach mal wie es bei euren Hunden dann aussieht, wenn sie alt sind. Ich kenne mittlerweile ein paar Hunde, die im Alter erhebliche Organprobleme bekommen haben trotz Vollbarf. Was überhaupt nicht heisst, dass das mit Trofu nicht auch passieren hätte können. Nur eine 100% Garantie, dass Hund mit a oder b gesünder ist und bleibt, gibt es bei keiner Fütterung, ebenso wenig wie wissenschaftliche Untersuchungen dazu.

Tabasco

Sportdoggie

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32

Sonntag, 31. Januar 2016, 19:00

@ Catba: Als Allesfresser hat der Hund einen Magen, der gemacht ist, verschiedenste Nahrungsmittel zu verwerten. Du fütterst deinen Hunden ja auch nicht jeden Tag das selbe. ;)

Wenn du schreibst, dass diese, meine Art der Fütterung nicht optimal ist, bedeutet für dich also, dass ausschliesslich Barf das Optimale ist?
Und dann sind wir wieder genau da: Solange es dem Hund damit gut geht, stimmt doch das Futter - egal wie es sich zusammen setzt.

Jeder soll seinen Hund füttern, wie er will und wie es für ihn und den Hund stimmt. Ich mag es einfach nicht, wenn - von welcher Seite auch immer - Aussagen à la "nur diese Art ist die richtige" kommt.

Die grundsätzliche Frage, weshalb jemand sowohl frisch wie auch trocken füttert, finde ich völlig legitim. Das darauf folgende schlecht reden dieser Art der Fütterung jedoch nicht. Meiner Meinung nach.

catba

Alphadoggie

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33

Sonntag, 31. Januar 2016, 19:15

nein, meine Liebe, das hast du falsch verstanden...einem guten Trockenfutter ist überhaupt nichts auszusetzen, denn wenn es ein gutes Futter ist, bekommt der Hund alles was er braucht...ich halte nichts vom kreuz und quer füttern...und das ist lediglich meine Meinung und kein Schlechtreden

Tabasco

Sportdoggie

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34

Sonntag, 31. Januar 2016, 19:35

Nein, ich habe dich nicht falsch verstanden. Du schriebst:

Zitat

[...] das einige was mir einleuchtet ist, dass es praktischer ist, der Rest ist quatsch, denn ein Hundemagen ist nicht dafür gemacht kreuz und quer zu füttern...natürlich kann ein Hund es vertragen, wenn man es immer so handhabt, aber es ist nicht optimal...mit optimal meine ich das ganze Immunsystem, Knochen ect... [...]


Wenn deiner Meinung nach TroFu ebenso gut ist wie Frischfutter, sehe ich nicht ein, weshalb das füttern von beidem schlechter sein sollte.

cindy

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Doggie(s): Cockerspaniel Rüde Charly und im Herzen für immer Cindy

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35

Sonntag, 31. Januar 2016, 19:40

Zitat

natürlich kann ein Hund es vertragen, wenn man es immer so handhabt, aber es ist nicht optimal...mit optimal meine ich das ganze Immunsystem, Knochen ect...


Was ist den schon optimal? jeder Hund und jeder Mensch ist doch ein Individium und die einten vertragen dies und die anderen das oder für die einten ist das optimal und für die anderen das. :smile:
Ganz ehrlich, Cindy bekam 14 Jahre Matzinger Trockenfutter und sie wurde wie schon geschrieben 14 Jahre alt ohne irgendwelche Krankheiten oder Allergien. Und für sie war das Matzinger somit optimal :-p :good:
Ach ja und welche Trockenfutter sind gut? Matzinger sehen viele als nicht gut an, ABER unsere Cindy wurde alt damit und Charly füttere ich nun nach Anlaufschwierigkeiten auch mit Matzinger.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

Foto Homepage tier-natur-foto

catba

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36

Sonntag, 31. Januar 2016, 20:55

ach, ich glaube ihr wollt mich nicht verstehen, oder ich schreibe so kompliziert...wie auch immer

Lagotto

Sportdoggie

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37

Sonntag, 31. Januar 2016, 21:48

Liebe Namara, abschrecken will ich dich mit meiner Frischfütterungs Einstellung wirklich nicht. Catba und ich scheints, haben uns eingehend mit der Ernährung und Anatomie, sowie Verwertung des Futters beschäftigt. Natürlich muss das nicht jeder machen, darum versuchen wir ja auch, euch dafür zu sensibilisieten. Ihr könnt ja gerne Fragen stellen, wenn ich kann, beantworte ich sie gerne sachlich.
Was ich mir bei diesem Thema nicht verkneifen kann, sind kritische Nachfragen. Wenn gute Argumente da sind, umso besser. Einfach so etwas hinnehmen, habe ich noch nie gemacht.
;)
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

catba

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38

Sonntag, 31. Januar 2016, 22:40

es ist ja auch bei uns Menschen so...die Ernährung ist wichtig und man kann vielen Sachen vorbeugen bzw unterstützen mit der richtigen Ernährung...dem Einen ist das wurscht und dem Andern liegt etwas daran sich damit auseinander zu setzen...und auch da ist es so, dass man lange leben kann mit welcher Kost auch immer...aber es ist definitiv so, dass man seinem Körper gutes tut, sich gesund und "artgerecht" zu ernähren...was man selbstverständlich auch mit TF machen kann, nur habe ICH noch keines gefunden, dass meinen Ansprüchen für den Hund befriedigt ;)
aber wie ich schon mal erwähnt habe, jeder macht es nach seinem "gutdünken" :)