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Montag, 15. Februar 2016, 14:18

Hund beisst plötzlich unseren anderen Hund

Hallöchen zusammen :)

Bin ja neu hier, finde es schon mal toll das es so ein Forum gibt, wo das Herrchen aber auch das Hundchen profitieren kann.
Nun, leider gibt es bei uns ein sehr grosses Problem und ich finde einfach keine Lösung dafür als für den Hund ein neues Plätzchen zu finden.


Also zum Fall. Die Kleine Continetal Bulldoge 7 Monate, die grosse French Bully 5 Jahre, als Orientierungshilfe im Text.

Wir hatten bereits eine Französische Dogge ( Weibchen) die ist jetzt 5 Jahre alt. Ein sehr ruhiges Geschöpf, null agressivität, kein unangebrachter Futterneid, also schlicht und einfach gut zu halten.
Vor ungefähr 5 Monaten holten wir uns ein ein Welpen Weibchen, eine Continental Bulldogge. Von Anfang an kamen beide klar miteinander, keine Streitereien kein Futterneid gar nichts, ausser das die ältere mal ab und zu kurz die Grenzen aufgezeigt hat beim Spielen. Wie es sich gehört :) Wir besuchten die Hundeschule mit dem Conti und sie machte einen super Eindruck. Jetzt ist sie 7+ Monate alte und wir kommen nicht mehr klar. Sie ist momentan in der Pubertät, d.h sie versucht Grenzen auszuloten bei und als auch bei der Französischen Dogge.Was ja auch soweit keine Besonderheit ist.
Jetzt ist es aber 5mal passiert dass die kleine, in einer Brutalität auf die Grosse losgegangen ist, richtig verbissen im Kopf so dass man sie mit aller Anstrengung kaum mehr von ihr losbrachte. Definitiv nicht eine normale Rauferei sondern richtig tief ins Fleisch gebissen und wollte nicht mehr aufhören. Ursache dafür? Wohl der Futterneid. Es passierte immer dann wenn wir im Wohnzimmer was genascht hatten (ausser einmal im Garten wo beide einen Knochen hatten) und die kleine sah dies wohl als ihr Territorium an und ging sofort auf die andere los, obwohl sie nicht mal anstalten machte etwas von uns zu erbetteln.Wir haben sie auch nie gefüttert im Wohnzimmer. OK dachten wir, es wird im Wohnzimmer nicht mehr gegessen nur noch am Esstisch. Da tauchte das Problem auch nicht mehr auf. Aber da wir uns von den Hunden ja nicht im Lebensraum so dermassen einschränken lassen wollen dachten wir gestern, ok wir essen was kleines im Wohnzimmer währenddessen geben wir beiden in getrennten Räumen etwas zum kauen, wenn wir fertig sind lassen wir sie wieder kommen. Denkste, die kleine hielt ihre Raute ganz oben als die ältere im Korridor hinten um die Ecke schaute. Sie kam nicht mal bis ins Wohnzimmer schon ging sie wieder auf sie los. Konnte es noch verhindern, packte sie und nahm sie ins Zimmer. Später gingen wir zusammen spatzieren mit den beiden Hunden, draussen überhaupt kein Problem null. Als wir zurück waren vor der Haustür, sofort wieder Beissattacke obwohl die Situation vorhin schon fast eine Stunde her war.Was wir merkten, die kleine nimmt sich das Anrecht die Grosse zu dominieren, ist auch ok dass ist ein natürlicher Vorgang eine der beiden hat irgendwann das Sagen. Aber es kann doch nicht sein dass die so Brutal wie von Sinnen auf die andere losgeht, im Anbetracht dass die beiden sonst ein Herz und eine Seele sind. Schlafen zusammen im Bettchen, spielen zusammen , lecken sich die Bäuche und Ohren. Aber eben.

Unser Verhalten in den Situationen war immer die beiden auseinanderreissen so gut es halt ging und danach die Agressive in einen Raum zu sperren. Klingt falsch im Verständnis der Erziehung ich weiss, und da beide aufs Sofa dürfen und wir ab und zu auf dem Sofa was assen ist wohl unser Fehler. Aber das ging immer gut nur in den letzten beiden Wochen ist es mehrmals passiert. Egal ob wir vor ihnen gegessen haben oder nicht. Wir haben sie nun zu den Eltern gebracht, selbst erfahren mit Hunden und denken es bleibt nur die Lösung die kleine jemandem abzugeben so sehr es auch schmerzt.

Ich weiss nicht ob ihr eine andere Lösung seht, aber wir können uns nicht vorstellen das irgendwas daran was ändern könnte. Wenns nur ein zurechtweise wäre könnten wir uns anpassen und es wäre auch nicht so dramatisch aber mit dieser Brutalität haben wir schlicht Angst überhaupt noch mit der grossen irgendwas zu machen im Beisein der kleinen.

Danke schon mal im Vorauss

testudo

unregistriert

2

Montag, 15. Februar 2016, 15:19

Hm also so aus der Ferne ist natürlich immer schwierig, aber bevor ihr die Kleine abgebt: wollt ihr es nicht mal mit einem Hundetrainer versuchen, der die Situation bei euch zu Hause anschaut?

Kelpie

Kläfferdoggie

Beiträge: 310

Doggie(s): Gwizdo - Working Kelpie, Taz - Working Kelpie

Wohnort: Bertschikon bei Gossau

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3

Montag, 15. Februar 2016, 15:21

Ich würde euch auch zu einem Hundetrainer raten, der sich das ganze mal bei euch zu Hause genau ansieht.

Woher kommt den die süsse? Gerne auch per PN.
Beginne jeden Tag mit einem Lächeln und genieße jede Sekunde Deines Lebens.

Bea2521

unregistriert

4

Montag, 15. Februar 2016, 15:51

Ich schliesse mich den andern an, ein Hundetrainer der bei euch vorbei schaut, könnte da durchaus helfen.


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inhii

Alphadoggie

Beiträge: 17 619

Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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5

Montag, 15. Februar 2016, 15:56

Nur im Sicher zu gehen... wenn du die Kleine schreibst, ist es die Junge... nicht die kleinere Rasse?

Also die Junge geht auf die Alte los? :huh: . Die Junge will die Alte dominieren in der Körperhaltung/Sprache?

Als erstes sehe ich es wie schon die Anderen geschrieben. Man muss schnell handeln mit einem guten Trainer der nach Hause kommt, weil so was kann sich schnell festsetzen und es wird schwieriger es zu ,,kurieren,, :huh: Zudem ist es eine enorme Belastung für euch. Bei mir gab es eine Phase wo ein Hund ca. 3 war und der Andere ca. 9. Es machte mir extrem zu schaffen und bei mir war es nur gehemmtes Gekeife. Nach 2 Monaten war die Phase vorbei mit nur paar kleine Sachen zu ändern. ,,strenger/genauer,, zu sein. Aber auch ich habe die Hilfe vom Trainer geholt, der meine Hundis kennt.

Generell (sofern ich es nun richtig aufgefasst habe von wegen Klein und Gross ;) ) finde ich schon, dass ein Junghund nicht einen erwachsenen Hund zu dominieren hat. Er ist gar nicht reif dazu, ein Junghund dürfte in der Natur nie im Rudel das Sagen haben, weil er unfähig wäre dies zu führen in dem Alter.

Wenn deine ältere Hündin nun einfach zu nett ist und sich nicht behaupten kann, dann musst du ihr helfen. Die Junge darf nicht grossgekotzt sein. Bei mir duldete ich es nicht wenn die Junge den Kopf auflegen wollte, Weg versperren wollte usw. usw. Ich half der Alten und wies die Junge zurecht. Dann auch strenger sein und auf Kleinigkeiten achten. Die Alte kriegt zuerst den Napf, darf zuerst durch die Türe, ins Auto rein, in den Garten, von der Leine oder an die Leine. Immer die Alte zuerst, dann die Junge.

Wenn sie schon aufs Sofa unbedingt sollen, dann auf zugewiesene Plätze. Einer in dem Ecken der Andere im anderen. Und am Besten so, dass du dazwischen bist und auch den jeweiligen Hund korrigieren kannst.

Aber eben... bitte hol dir Hilfe. Warte nicht zu lange bis es sich so festsetzt und man wirklich nichts mehr tun kann. Die Attacken sind sehr heftig, nicht dass noch mehr passiert.

Mich nähme noch wunder wie die Junge draussen so ist, mit anderen Hunden. Ist sie da auch aufmüpfig oder ist sie da ganz anders?

6

Montag, 15. Februar 2016, 16:21

Die Junge ist die kleine, ist aber schon grösser. Sie legt zuhause schon ein Dominanzverhalten an den Tag, aber das isch schwer auszukurieren da die ältere überhaupt nicht den Anspruch hat die Dominante zu sein. Sonst müsste man der Jungen fast nonstop alles verwehren. Sie will immer die erste sein etc. und zeigt ihre Dominanz auch mit Weg versperren. Der älteren ist dies aber völlig Wurscht. Villeicht hätte man da schon versuchen sollen das ganze zu unterbinden , hmmmm, Das ist aber schon seit 2 Monaten der Fall, die Beissattacken kamen erst vor kurzem. Draussen ist sie gegenüber fremden Hunden sehr vorsichtig und unterwürfig. Sie legt sich je nach gegenüber hin und wenn mal einer bellt dann läuft sie ihm sofort aus dem Weg.
Wenn die Attacken bloss nicht so brutal wären. Die ist völlig von Sinnen würde man nicht eingreifen gäbs wohl onehin nur noch bald einen Hund. Das verhalten kann man vielleicht abtrainieren aber die Art und Weise wie sie ihren Standpunkt durchsetzt ist kaum zu beseitigen. Kann ja nicht sagen wenn du mal wieder auf sie losgehen solltest dann reiss der anderen bitte nicht gleich Stücke vom Körper :/

7

Montag, 15. Februar 2016, 16:28

Hat jemand Kontaktdaten von einem Hundetrainer bei dem man mal telefonisch mal vorabklären kann ?

Bea2521

unregistriert

8

Montag, 15. Februar 2016, 16:31

Warum bist du so überzeugt das man das nicht in den Griff kriegen kann? Ich habe auch schon Hunde kennen gelernt die ein sehr aggressives Verhalten an den Tag legten, nicht nur gegenüber Hunden, mit Hilfe von einer HundetrainerIn konnte man aber alles klären. Allenfalls kommt ihr anfangs nicht um einen Maulkorb drum herum, aber auch hier, bitte nur mit HundetrainerIn! Die Frage ist, ob ihr die Probleme angehen wollt oder nicht!?


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hasch-key

Sportdoggie

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9

Montag, 15. Februar 2016, 16:31

Nur zum Verständnis: sieht es "nur" schlimm aus oder ist das tatsächlich ernsthaftes Beschädigungsbeissen? Also gibt das jedes Mal Verletzungen?

Natürlich ist so ein Verhalten nicht tolerierbar und ich sehs wie Inhii, das würde sich bei mir kein Junghund erlauben dürfen und entsprechend würde ich diesen stark einschränken; grds. haben sich meine aber auch schon mal in sehr dummen Situationen um Ressourcen geklopft, das war jedes Mal laut und hörte sich dramatisch an, passiert ist aber nie etwas.

Würde das Ganze aber auch schnellstmöglich anschauen lassen von einem guten Hundetrainer.

Bea2521

unregistriert

10

Montag, 15. Februar 2016, 16:34

Zu Hundetrainer kriegst du hier sicher bald gute Empfehlungen :-) ich bin aus einer anderen Gegend und kann dir daher niemand empfehlen aus deiner Region.




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11

Montag, 15. Februar 2016, 16:52

Es sieht nicht nur böse aus, es ist eine Ernsthafte Beissattacke, bzw. richtig drinn verbissen = offene Wunde bzw. Beisslöcher. Und sie ist dann richtig im Wahn also völlig von Sinnen und unruhig nach de Trennung. Wollten sie am Montag wieder zusammenführen aber sie wollte gleich wieder auf sie los, so als ob das letzte Wörtchen noch nicht gesprochen wäre. Ich denke werde auf jedenfall noch einen Hundetrainer kontaktieren und schauen was geht. Will sie wenns nur irgendwie geht nicht weggeben müssen.

testudo

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12

Montag, 15. Februar 2016, 17:00

Oje das tönt wirklich nicht gut.
Aber Mit Hundetrainer bekommt ihr das bestimmt hin. Was hier viele schon gesagt haben und WIRKLICH wichtig ist, ist die Kleine einzuschränken. Ein Junghund DARF sich nicht so benehmen ( ich meine jetzt nicht das Beissen, sondern das einschränken/Dominieren der Älteren. Da musst DU sie unterstützen, wenn sie dies nicht selber kann.

Husky- Passion

Wachdoggie

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13

Montag, 15. Februar 2016, 17:07

So wie sich das anhört ist da im Vorfeld wohl schon einiges schief gelaufen bzw. hat man einfach schon einiges übersehen im Verhalten der beiden Hunde.
Weitervermitteln finde ich deshalb in diesem Fall keine schlechte Lösung wenn A) dem neuen Besitzer das Tier wirklich auch so gezeigt und beschrieben wird wie hier, damit es dem neuen Besitzer bewusst ist auf was er sich da einlässt und nichts beschönigt wird und B) wenn dann nicht gleich wieder ein neuer Hund angeschafft wird. Meine Meinung. ;)

Schneeflocken

Sportdoggie

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14

Montag, 15. Februar 2016, 17:16

Leider kann ich dir bezüglich Hundetrainer nicht weiterhelfen, denke aber auch, dass das der richtige Weg ist.

Was sagt denn der Züchter zu dieser Situation? Wie sind die Elterntiere? Wie verhalten sich die Geschwister?
Wird sie evtl. grad das erste Mal läufig?
Ist sie gesund?
Wie ist sie sonst vom Verhalten her?
Wie verhält sich die Ältere bei diesen Attacken und danach?

Ich drücke euch die Daumen, dass ihr das in den Griff kriegt.

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

DoggyHZ

Sportdoggie

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15

Montag, 15. Februar 2016, 18:05

Die Einstellung "das Verhalten, dieses extreme Austicken, würde man nicht wegkriegen", die führt dazu, dass ihr es auch nicht wegkriegt. Ich habe einen Rüden, der, wenn er tickt, auch ziemlich heftig ist. Anfangs war er recht radikal und er explodierte schon bei kleinen Provokationen. Es war viel Training, Beschwichtigungssignale bestätigen, Deckung geben, ihn aus Situationen herausnehmen, ihm ganz klar jegliches Regeln verbieten, ect. Ja, es war ein langer Weg und er kann auch heute noch austicken, aber nur, wenn ich alle seine Hilfesignale übersehe. Heute regelt er viel gedämpfter oder er sucht den Weg zu mir, dass ich es regeln kann.

Mit sieben Monaten kann man einen Hund noch gut formen, was aber bedeutet, dass ihr gewillt sein müsst, viel Arbeit zu investieren. Konsequent sein, klare Regeln setzen, Ordnung schaffen, Präsenz zeigen und Fehlverhalten deutlich korrigieren. Meiner Meinung nach hat in einem Haushalt bei meiner Anwesenheit kein Hund irgendetwas zu regeln (ausser so normales "du nervst mich grad, geh weg"). Bin ich da, bin ich Chef und alle meine Hunde sind gleichgestellt. Ich sage, wann welcher Hund zu mir kommen darf, ich sage, wann sie fressen dürfen, ich korrigiere, wenn einer der Hunde bei einem anderen klauen will, ich sage (wenn es nicht anders geht), wer wo zu liegen hat. Das Problem ist nicht der Hund an sich und auch nicht die Pubertät, sondern meiner Meinung nach haben eure Hunde zu viel Freiheiten, was bei dem French Bully möglicherweise unproblematisch war in der Erziehung, die Continental Bulldog aber klar einen stärkeren Charakter hat und ihre Freiheiten ausnutzt und negativ ausspielt.

Generell würde ich euch aber auch mal zu einem Hundetrainer raten, der die Situation vor Ort sieht, beurteilen kann und euch die richtigen Tipps geben kann.
"Liebe, Konsequenz, Vertrauen und ein gesundes Verständnis für den Ursprung des Hundes - damit kommen wir ans Ziel"

pat_blue

unregistriert

16

Dienstag, 16. Februar 2016, 15:43

7 Monate alt, da holt eine Bulldogge ja erst "Anlauf" was die Pubertät betrifft. Warum geht ihr nicht weiter zur Hundeschule?
Ich weiss nicht wo ihr zu Hause seit, deshalb ist es auch schwierig einen Trainer zu empfehlen. Der sollte sich das Ganze ja bei euch zu Hause anschauen, sonst bringts nicht viel.
Kann mich DoggyHZ nur anschliessen

Bea2521

unregistriert

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Dienstag, 16. Februar 2016, 19:28

Gemäss Vorstellungs Thread aus Wettingen Aargau, wer kann da weiter helfen bezüglich HundetrainerIn?


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hasch-key

Sportdoggie

Beiträge: 1 878

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18

Dienstag, 16. Februar 2016, 19:43

El Perro.

perrolina

Schnupperdoggie

Beiträge: 1 063

Doggie(s): Amiga, Spanischer Wasserhund, Jg. 2008

Wohnort: Zürcher Furttal

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 07:29

El Perro wurde ja schon genannt

Hundeschule Circle of Life in Buchs ZH
Idée chien in Buchs ZH


haben alle Erfahrung mit Molossern
Liebe Grüsse Nicole

Crispy

Sportdoggie

Beiträge: 1 635

Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 09:07

Ich denke, in Buchs bist Du sicher sehr gut aufgehoben. Ich würde gucken das Du Jemanden findest, der Erfahrungen hat mit Molossern und das ist nicht ganz so einfach.

Wie geht's denn im Moment zu Hause?