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Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 458

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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21

Freitag, 3. Juni 2016, 12:06

das mit sonntag ist bei mir auch so. sonntag ist geschlossen. bekam zwar auch schon sonderstatus, aber das will ich nicht ausnützen im normalfall. bei uns sind bring- und holzeiten auch recht knapp, vor allem am samstag, aber ich richte mich halt danach. im winter wenn es um 16 uhr bislang für dawn schon zu dunkel war um noch laufen zu gehen, holte ich halt die hunde erst am nächsten morgen. im sommer kann man problemlos noch um 16 uhr oder samstag halt um 17 uhr mit den hunden gehen. zum übernachten kann ich sie bringen zu den normalen öffnungszeiten und dann am nächsten morgen wieder abholen. dafür, dass ich sie gut versorgt weiss, nehme ich dies in kauf. dafür kann man morgens schon um 6.30 uhr die hunde bringen unter der woche, was praktisch ist für markus. so kann er sie vor arbeitsbeginn noch abliefern (zb. wenn ich nachdienst habe oder sonswie weg bin).
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Caro&Benji

Alphadoggie

Beiträge: 3 389

Doggie(s): Border Collie-/Schäfer-Mix Benji

Wohnort: ZH Unterland

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22

Freitag, 3. Juni 2016, 12:44

Das einzig schade ist, dass ich ihn abends (z.Bsp. für ein Konzert o. ä.) nicht einfach bringen kann und wenn ich ihn übers Wochenende einen Tag geben müsste, ihn bis Montag dort lassen muss (Sonntag ist ihr "freier" Tag ohne Annahmen und Abgaben).
Ja, das ist schade. Wie's an den Wochenenden ist, weiss ich gar nicht, aber unter der Woche würde sie Benji gleich über Nacht behalten oder auf der "Zurückbring"-Runde abholen. Zahl ich halt noch die Nacht, aber was soll's. Ich mach eh nur noch ganz selten Sachen, wo ich den Hund nicht mitnehmen kann. Wem's nicht passt, Pech. Am Nachmittag lass ich ihn schon mal ein paar (wenige) Stunden alleine, aber nicht am Abend...Ich bin auch sehr froh, dass meine Hundesitterin ihn holt und bringt, das ist voll der Luxus. :zwinker:
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

ava und karin

Wachdoggie

Beiträge: 552

Doggie(s): Parson Russell Terrier Dame Ava Aloisia

Wohnort: Pfaffnau

Beruf: Tierpflegerin

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23

Freitag, 3. Juni 2016, 12:51

... in "meiner" Pension hatten wir 365 Tage offen....auch an Feiertagen und Sonntagen...aber mit Preisaufschlag.
Also kommt es wohl ganz auf die Pension an.
:winke: Wir sind nicht etepetete...... wir tun nur immer so!!! :winke:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ava und karin« (3. Juni 2016, 13:11)


LaraLiina

Schnupperdoggie

Beiträge: 872

Doggie(s): APRIL - Labrador-Mix

Wohnort: Beromünster

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24

Freitag, 3. Juni 2016, 13:11

Für mich war von Anfang an, als ich Apirl übernommen habe, klar, dass ich sie daran gewöhnen möchte, auch mal ein paar Tage in einer Pension zu sein.
Da ich alleine bin und 100% arbeite (Hund darf mit), meine Familie und Freunde alle min. 45min von mir enternt wohnen und ich bis vor ein paar Monaten keine Freunde mit Hunden in der Umgebung hatte, wollte ich einfach eine Möglichkeit haben, sie auch mal spontan abzugeben, falls mal irgendetwas ist.

Ich habe 3 verschiedene Pensionen angeschaut. Bei der ersten war es ein rechter Schnellschuss, da ich innerhalb von 1-2 Tagen einen Platz finden musste. Ich musste von Geschäft aus ganz spontan einen ganzen Tag unterwegs sein. Da April nicht wahnsinnig gerne Auto fährt und ich auch sonst nicht viel Zeit für sie gehabt hätte, wollte ich sie lieber irgendwo unterbringen.
In diese Pension gab ich sie jedoch nur einmal, und im Nachhinein hätte ich es wohl gar nicht getan. Sie wurde einzeln im Zwinger gehalten und 2-3 mal am Tag kurz raus auf die Wiese gelassen. Zudem war mir der Sitter nicht sehr sympathisch. Aber für einen Tag war es OK, sie hat keinen bleibenden Schaden davon getragen. :P

Danach gab ich sie 1-2 Mal in eine andere Pension mit Rudelhaltung (also jeweils einfach ein paar Hunde zusammen) und regelmässigen Spaziergängen. Da war es super für den Hund, aber auch hier war mir die Sitterin etwas suspekt.


Und jetzt habe ich einen super Hort gefunden. Der Sitter wollte uns erst kenne lernen, zeigte uns die ganze Anlage (er hat ein Haus mit Garten nur für die Hunde) usw.
Da geht April mega gerne hin. Sie hat ja sowieso gerne andere Hunde. Und auch den Sitter liebt sie. Wenn sie da übernachtet, darf sie beim Sitter im Bett schlafen. Sie hat einen Prinzessinnenstatus, weil er sie auch so toll findet.
Ich gebe sie da gerne auch mal ein paar Tage hin, weil sie es da gut hat und sich jedes Mal extrem freut, wenn wir dahin fahren. :)

Am Sonntag kann ich sie auch nicht holen und bringen, ich hänge dann meistens einfach gleich den Montag noch an. Dann habe ich auch mal 1-2 Tage hundefrei und kann Dinge erledigen, die ich sonst vielleicht eher vor mir her schiebe. :) Kostet mich natürlich mehr, aber da es nur ab und zu ist, finde ich das OK.


Sie hat sich bisher auch gar nichts von anderen abgeguckt. Der Sitte schaut da auch drauf und lässt die Hunde auch nicht alle zusammen einfach machen, bis es "chlöpft".
* * * * * * * * * * * * * * * * *

Alle Tiere mit Ausnahme des Menschen wissen, dass der Sinn des Lebens darin besteht, es zu geniessen.


inhii

Alphadoggie

Beiträge: 17 176

Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

Wohnort: ZH

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25

Freitag, 3. Juni 2016, 16:59

Wieso macht ihr nicht eine Liste der ,,guten,, Hundehorte. Würde sicher paar Leuten hier helfen :nicken:
Was gut ist, ist natürlich Ansichtssache. Aber man kann ja Ort usw. schreiben und wie die Haltung ist. Beispiel Rudel, Einzel, Zwinger, Auslauf. usw.

Weil sonst muss ja jeder zuerst die negativen Erlebnisse machen bevor er die guten Hütedienste findet.

Ich hätte Beispiel echt mühe wie ich nach einem geeigneten suchen sollte. :noidea: da überhaupt keine Erfahrung.

DoggyHZ

Sportdoggie

Beiträge: 1 366

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26

Freitag, 3. Juni 2016, 22:40

Ist halt schwierig, das wirklich zu beurteilen, weil da die Ansprüche wirklich vollkommen unterschiedlich sind und die Art und Weise, wie die Betreuungsperson mit den Hunden umgeht, auch sehr entscheidend ist.

Wenn man eine gescheite Betreuung sucht, empfehle ich wirklich mal eine Mail zu schreiben oder anzurufen und nach der Philosophie und dem Ziel zu fragen. Wer da nur antwortet mit: Hund sind toll und es macht Spass, mit ihnen zusammen zu sein, hat sich nicht wirklich Gedanken gemacht. Das sind oftmals dann die Klassiker von wegen "ich habe einen so tollen Hund, ich liebe Hunde, ach, ich mach' doch eine Hundebetreuung". Für mich persönlich auch sehr kritisch sind die Aussagen wie "wir nehmen nur gut sozialisierte und brave Hunde". Oft sind das auch Leute, die noch nie wirklich einen Hund mit Problemen hatten oder dann nicht bereit sind, für ihr Geld auch wirklich zu arbeiten. Logisch, bei Rudelhaltung ist eine gewisse Sozialisierung ein Muss, aber wenn das Ziel ist, dass ich die Hunde unbeaufsichtigt miteinander im Garten spielen lassen kann, während ich tratsche, im Internet surfe und Kaffee trinke, dann ist meiner Meinung nach jedes Geld dafür zu viel.
Was für mich auch gar nicht geht, sind so Regelungen wie, kein Besuch darf aufs Grundstück kommen, weil das sonst Unruhe ins Rudel bringt. Oder die Betreuungen, denen man anrufen kann und am nächsten Tag kann der Hund (bei Rudelhaltung) sofort kommen, ohne zu wissen, ob es überhaupt passt. Aber da sollte auch der Besitzer nicht so fahrlässig sein. Auch wenn bei mir z. B. mal eine sehr kurzfristige Anfrage kommt, der Besitzer muss vorher noch mit seinem Hund vorbeikommen und mich auf einem Spaziergang begleiten. Nur dann können der Besitzer und ich wirklich beurteilen, ob es funktionieren würde.
"Liebe, Konsequenz, Vertrauen und ein gesundes Verständnis für den Ursprung des Hundes - damit kommen wir ans Ziel"

Sara1980

Schnupperdoggie

  • »Sara1980« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 21

Doggie(s): Maya (Mix Terrier-Labrador)

Wohnort: St. Gallen

Beruf: Selbständig

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27

Samstag, 4. Juni 2016, 09:10

Hier bin ich wieder ;)


Da gebe ich DoggyHZ Recht, dass eine Pension/ein Hort etwas individuelles ist. Ich finde, man sollte vorbei gehen, sich die Ortschaft ansehen, mit dem Sitter reden und - in meinem Fall - auf den Hund schauen, wie er da reagiert. Gestern war ich mir eine zweite Pension anschauen, und ich sage euch: Das waren Welten!!! Man kann den Hund auch an Sonn- und Feiertagen bringen/holen. Mir kam es zwar vor wie ein Menschenhotel, da die Hunde auch echte Zimmer haben, aber das ist deren Philosophie halt so. :zwinker:
Und Maya war sooofort angetan, hat erkundschaftet, ist zur Sitterin, hat sich hingelegt und geschaut... nun, ich hatte den Eindruck, dass sie sich da wohl fühlen könnte. Was spannend ist - finde ich auch - dass das auch ein Pferdehof ist. Natürlich und Pferde getrennt, aber ich finde es schon mal nicht schlecht, dass sich Hunde auch auch an grössere Tiere gewöhnen. Sie beschäftigen sich aktiv mit den Hunden, da deren Philosophie mit angemessener Bewegung und Beschäftigung verknüpft ist.


So werde ich nächste Woche Maya mal zu einem Probetag vorbei bringen :smile: und bin gespannt!!!


Sara