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Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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21

Freitag, 3. Juni 2016, 18:17

Hat mich nur interessiert. Ich habe vorallem die Situation mit deinem Vater nicht mit Angst in Verbindung gebracht. Und wie Testudo es beschrieben hat, eine Unsicherheit kann bei einem "Ankommen" dann schnell umschlagen. Wird dann aber weiterhin wie mit einem unsicheren Angstbeisser gearbeitet, kann das eben auch ins Gegenteil schlagen. Daher meine Frage. Aber wenn es der Hundetrainer so interpretiert, dann wird der Profi das ja richtig gesehen haben. Ich wäre jetzt hellhörig geworden, wenn es rein eine Annahme von Dir gewesen wäre.

Mich würde interessieren, was ihr jetzt genau trainiert? Also wenn es aus Unsicherheit ist, dann etwas fürs Selbstvertrauen vom Hund oder was habt ihr für Hausaufgaben mitbekommen?

Gruss Wendy

Schlingeling

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Doggie(s): Timmy

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22

Freitag, 3. Juni 2016, 21:34

Hallo Wendy

Gut das auf dem Sofa klingt schon nicht nach Angst, da hast du recht. Würde er "seiner Meinung nach" sein Sofa auch nur gegenüber gewissen Personen verteidigen?

Wir haben Futterbeutel training aufbekommen. Damit er wie eine Aufgabe hat wenn jemand kommt. Ziel das irgendwann Timmy vielleicht den Beutel auch den Fremden selber bringt. Vorallem und Besuch zu Hause zu regeln und das er auf seinem Platz bleit wenns geklingelt hat.

Liebs Grüessli sandra

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Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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23

Samstag, 4. Juni 2016, 09:29

Ich hoffe, Du berichtest weiterhin vom Training. Ich finde solche Dinge immer sehr spannend.

Schlingeling

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Doggie(s): Timmy

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24

Samstag, 4. Juni 2016, 10:16

Werd ich sehr gerne machen....:)

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Schlingeling

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Doggie(s): Timmy

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25

Dienstag, 14. Juni 2016, 14:40

kurzes rainings Update... :smile:

Also das Futterbeuteltraining draussen läuft ohne Ablenkung schon recht gut. Er holt ihn, trägt ihn rum, nimmt ihn mit und lässt ihn mich auch wieder nehmen.

ich muss einfach schnell reagieren wenn er sich hinlegen möchte damit.... dann fängt er nämlich gleich an an dem Beutel zu zerren (schliesslich findet Timmy das er den Beutel auch ganz einfach selber kaputt machen kann...) dan verschwindet der Beutel.

Zuhause ist es sehr schwirig mit dem Beutel. manchmal klappt es 2-3 mal und er bringt ihn tatsächlich zu mir und kriegt sein Leckerli. Meistens aber versucht er sich unter dem Esstisch zu verkriechen mit seinem Beutel. Da liegen aber schon meine dicken Handschuhe bereit, damit ich wieder an den Beutel komme. und dann verschwindet der Beutel auch sofort.

Ich versuche nun mal zu Hause Timmy seinen lieblings Gummiknochen apportieren zu lassen. das klappt wunderbar. macht ihm richtig spass :hopser:

Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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26

Mittwoch, 15. Juni 2016, 09:53

Warum legst du nicht eine lange Leine an fürs Training zu Hause, damit du früh eingreifen kannst bevor er sich verkriecht? Wenn du ihm den Beutel erst wieder abnehmen musst (mit Handschuhen), dann ist es doch eigentlich schon zu spät.

Schlingeling

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Doggie(s): Timmy

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27

Mittwoch, 15. Juni 2016, 10:48

Danke für den Tipp mit der Leine... hätt ich auch selbst drauf kommen können... :ohmann: :kaputtlach:

So kann er sich wenigstens nicht verkiechen, aber wegnehmen muss ich Ihn ja trotzdem wenn er ihn nicht hergeben will sondern lieber selber kaputt macht....

Schneeflocken

Sportdoggie

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28

Mittwoch, 15. Juni 2016, 11:29

Hast du es schon mal mit "Belohnung" probiert?

Für mich liest es sich so, als hättest du einen ziemlichen Kampf, ihm den Knochen oder was auch immer abzujagen. Das stresst ihn und er will dir immer weniger "seine" Sachen geben, weil es eigentlich nur mit Frust verbunden ist und ihm das Vertrauen fehlt.

Ich baue das in solchen Fällen so auf (aber Achtung, ich habe keine schnappenden oder beissenden Hunde. Damit habe ich keine Erfahrung. Allenfalls ein Knurren und wegziehen wollen war das anfangs bei zweien. Deshalb weiss ich nicht, ob du auch so vorgehen kannst):
Ich sage "aus" und halte den Knochen. Der Hund lässt den Knochen nicht los, will ihn allenfalls sogar wegziehen. Ich halte ihn einfach ruhig weiter. So lange, bis der Hund ihn los lässt. Immer völlig ruhig und unaufgeregt bleibend. Sobald er ihn nur ein bisschen los lässt, ziehe ich den Knochen sofort weg, lobe den Hund überschwänglich, belohne ihn mit Leckerchen und gebe ihm sofort seinen Knochen wieder. Dann sage ich wieder aus und das Spiel beginnt von vorne. So lange, bis er aufs "Aus" den Knochen freiwillig gibt. Dann natürlich wieder überschänglich loben, Leckerchen, und danach kann er den Knochen wieder haben und ihn fertig futtern.

Beim nächsten Mal wieder so und wieder so. Und auch noch anfangs so, wenn er ihn schon freiwillig abgibt. Und auch zwischendurch mal wieder so.

Auf deinen Beutel umgesetzt also vielleicht nicht mit "Gewalt" abnehmen sondern auch warten, bis er loslässt, wenn du den Beutelt hältst. Wie gesagt, ich weiss nicht ob das in deinem Fall gefährlich ist und wie du ihm den Beutel bisher abgenommen hast. Aber die Abgabe davon scheint ihn zu frusten. Er scheint zu wissen, dass er dich nicht braucht, um an den Inhalt zu kommen. Und dass die Abgabe für ihn mit Frust verbunden ist.

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

Schlingeling

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29

Mittwoch, 15. Juni 2016, 11:45

Also mit seinem Gummiknochen oder Ball klappt das apportieren, auch das Signal "Aus". Dort habe ich es genau so gemacht wie Du es beschrieben hast.
Dort klappt es auch super so, klappt sogar zwischen durch ohne Leckerchen.

Nur beim Beutel, den will er am liebsten selber "zerfetzen"

Auch beim Beutel werde ich es an der Leine nun auch mit viel Geduld so probieren. "gefährlich" wird es nur unter dem Tisch, aber dem beugen wir ja nun vor mit der langen Leine.

Vielleicht sollte ich Ihn mit noch besseren Leckerchen belohnen wenn er den Beutel abgibt...

andi+rudel

Streunerdoggie

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30

Mittwoch, 15. Juni 2016, 15:31



Vielleicht sollte ich Ihn mit noch besseren Leckerchen belohnen wenn er den Beutel abgibt...
vielleicht wäre auch eine idee ihn aus dem beutel gar nicht zu belohnen..sondern nur belohnung direkt von dir.
d.h. er bringt den beutel und du hast die belohnung bereits parat wenn er ankommt.
ich würde da sogar zu anfang den leeren beutel nehmen, da er inzwischen schon weiss dass dort das futter drinn ist und natürlich dadurch auch mehr motivation für ihn dass er sich den sichert. der beutel riecht natürlich auch noch sehr nach belohnung.
hat er das kapiert kannst du es natürlich auf alle möglichen gegenstände ausweiten. ich denke so ist das problem mit -in sicherheit bringen- oder gar verteidigen doch reichlich minimiert und dennoch bekommt er seine belohnung wenn er mitmacht.
da kannst du natürlich auch die art der belohnung um so besser steigern wie bsp. trockenfisch, käse etc etc..da der beutel ohne den hyper inhalt nicht mehr so bedeutungsvoll ist, sondern die belohnung wenn er diesen bei dir abgibt.

Schlingeling

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31

Mittwoch, 15. Juni 2016, 15:41

genau so habe ich mir das eigentlich gedacht. :good: also das er die Leckerlis aus der Hand und nicht aus dem Beutel bekommt.
Ja ich versuches mal ohne Leckerlis im Beutel und dann kann man das ja steigern das einfach die "langweiligen" Leckerlis in den Beutel kommen und die super Leckerlis aber aus der Hand...

Versuchen wir heute Abend gleich mal...

andi+rudel

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32

Freitag, 17. Juni 2016, 07:23

hast du es schon versucht? er war sicher etwas irritiert beim ersten mal.
wie war da dein erster eindruck? die erwartungshaltung ist da sicher vom hund aus noch sehr hoch.
er muss also erst verstehen dass die belohnung nicht mehr aus dem beutel direkt kommt und somit also nicht mehr das "belohnungswerkzeug" ist, sondern nur über dich wenn er diesen auch bei dir abgibt.

Schlingeling

Moderatordoggie

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Doggie(s): Timmy

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33

Freitag, 17. Juni 2016, 07:47

ja habe es bereits versucht.... zuerst mit seinem Spielzeug Knochen, damit er weiss was wir nun machen, nur so zwei drei mal. Dann haben wir es mit dem Beutel versucht. Habe ihm gezeigt das der Beutel leer ist und alle Leckerlis bei mir sind. Natürlich die besseren als beim Knochen.
Beutel geworfen, Timmy hinterher nahm den Beutel und legte sich hin. habe ihn dan sanft mit der Leine zu mir geholt und den Beutel gegen ein Leckerli getauscht. So ging das etwa 3,4 mal, da hat er langsam begriffen das die feinen Dinger von Frauchen kommen und nicht aus dem Beutel und es ging schon immer besser.

Der erste Eindruck war recht gut, er hat gut mitgemacht und wohl im Ansatz schon mal verstanden was zu tun ist. Wir werden das nun so weiter üben bis er sicher ist das aus den Beutel nichts kommt sondern er damit zu mir kommen muss.

Flitzebub

Wachdoggie

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34

Freitag, 17. Juni 2016, 21:05

Dir Arbeit mit dem Futterbeutel ist ganz anders gedacht. Es geht darum den Hund nur noch aus dem Beutel zu füttern und sonst gar nicht. Man versucht eine Objektfixierung anzutrainieren damit der Futterbeutel für den Hund unersetzbar wird. Bei einem Hund der ein Ressourcenproblem hat ist das wahrscheinlich der falsche weg.. Lies mal im Internet nach: Futterbeutel + Jan Nijboer.

andi+rudel

Streunerdoggie

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35

Samstag, 18. Juni 2016, 09:33

Dir Arbeit mit dem Futterbeutel ist ganz anders gedacht. Es geht darum den Hund nur noch aus dem Beutel zu füttern und sonst gar nicht. Man versucht eine Objektfixierung anzutrainieren damit der Futterbeutel für den Hund unersetzbar wird. Bei einem Hund der ein Ressourcenproblem hat ist das wahrscheinlich der falsche weg.. Lies mal im Internet nach: Futterbeutel + Jan Nijboer.

dass ist ja das problem. der gefüllte beutel wird als ressource angesehen. also geht man eben nicht mehr den klassischen weg, sondern muss abwandeln damit der hund abgeben lernt. es geht hier ja auch um einen hund welcher noch anderweitige "das ist meines" problemchen mit sich herum trägt.
einem hund wie diesem würde ich nichts..aber wirklich gar nichts was er für sich ernsthaft beanspruchen könnte selbst überlassen. der futterbeutel muss also an priorität als solchem verlieren.
mit dem herkömmlichen futterbeuteltraining kommt man also auch so nicht weiter. im gegenteil. beansprucht er ihn für sich, versteckt sich sogar damit und ich -muss- ihn dazu zwingen dass er abgibt, kann sich das problem verstärken. hat es ja auch..er fing an den beutel gleich nach sicherung zu bearbeiten.

Flitzebub

Wachdoggie

Beiträge: 537

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36

Samstag, 18. Juni 2016, 22:49

@andi
genau das hab ich damit gemeint. Du hast es viel besser erklärt :-)

Ich würd bei so einem Hund auf keinen Fall mit Futterbeutel arbeiten.
Was man machen könnte ist ihm permanent eine Hausleine am Halsband anmachen, damit man ihn jederzeit eingrenzen oder umplatzieren kann, ohne gebissen zu werden.
Dann sicher die nächste Zeit nicht mehr aus Sofa.
Die Box antrainieren wo ihn niemand darin anfassen darf und ihn auch sonst von den Leuten nicht anfassen lassen.
Er muss lernen dass ihm niemand etwas antut aber auch dass er nicht zu bestimmen hat wo er sich aufhalten darf oder welche Spielzeuge ihm gehören.

testudo

unregistriert

37

Sonntag, 19. Juni 2016, 07:28

Den Tipp mit der Hausleine finde ich sehr gut. Erspart allen viel Stress, da du den Hund "im Notfall" einfach an der Leine irgenswo weghohlen/wegnehmen kannst.

cindy

Admindoggie

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Doggie(s): Cockerspaniel Rüde Charly und im Herzen für immer Cindy

Wohnort: Schweiz

Beruf: Hausfrau, Randstundenbetreuungsperson in der Schule

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38

Sonntag, 19. Juni 2016, 16:36

Ja die Hausleine, die würde ich auch empfehlen. Habe die bei Charly vom Welpenalter bis ca. 8 Monate dran gehabt. So konnte ich ihn ganz einfach aus der Situation nehmen ohne das er mich beisst, denn auch er hat seine Beisshemmung nicht im Griff gehabt und teilweise heute noch nicht, wenn es um seine Haare geht, gell Natascha gut gibts Maulkorb :biggrin:

Auch mit dem Futterbeutel arbeite ich noch nicht, da Charly auch teilweise seine Ressourcenprobleme hat. Apportieren versuche ich mit verschiedenen Dingen obs Spielzeug, Hölzchen, Apportierholz oder Kong ist. Aber er hat Mühe mir diese zu bringen, aber das AUS funktionierrt schon zimmlich gut.
Futterbeutel werde ich demnächst mal versuchen aufzubauen, mal schauen ob es geht in kleinen Schritten.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

Foto Homepage tier-natur-foto

Schlingeling

Moderatordoggie

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Doggie(s): Timmy

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39

Montag, 20. Juni 2016, 08:26

Ich möchte hier noch schnell klarstellen, dass ich den Tipp mit dem Futterbeuteltraining nicht von der Hundeschule Hund an Bord habe sondern von einem anderen Trainer.
(nur damit keine Missverständnisse entstehen)

Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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40

Dienstag, 21. Juni 2016, 09:55

Wann hast Du denn wieder einen Trainertermin? Macht ihr das jetzt regelmässig? Wie läuft es sonst so? Merkst Du schon eine Besserung?

Die Idee des Futterbeutels war ja, das er später den Beutel zu den Besuchern bringt oder? Also quasi die Besucher in das "Spiel" mit einbezogen werden und so positiv verknüpft werden sollen...so habe ich es verstanden.
Ich finde den Weg auch etwas seltsam, aber der Trainer hat sich sicher etwas dabei gedacht. Mein Weg wäre es jetzt auch nicht, zumal das mit dem Futterbeutel ja jetzt schon (ohne Besucher) nicht klappt.

Gruss Wendy