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velofritz

unregistriert

1

Donnerstag, 27. November 2008, 21:42

Dogman Trainer

Hallo! Von Wakonda in Liebefeld (vom BVET anerkannt) kann man einen Fragebogen herunterladen zur Selbstdeklaration. Es geht dabei um die Ausbildung als Hundetrainer für neue Hundehalter. Die Wahl hat man zwischen einem 4-tägigen Intensivseminar oder einem 20-tägigen Lehrgang. Im Idealfall kostet das ca.2500, kann aber auch beim langen Seminar oder bei Repetitionen mehr als 5000 Fr. kosten (die Prüfungsgebühr alleine 700 Stutz plus Spesen des Experten!) Frage aus der Selbstdeklaration z.B: wer war Schultz von Thun? Wenn ich das nicht weiss, heisst das noch nicht viel, wenn es aber im Brockhaus und Wikipedia auch nicht zu finden ist, wo soll man sich dann schlau machen? Wird da nicht einmal mehr von praxisfremden Theoretikern etwas kreiert, das keiner versteht? Wer hat da Lust, diese Ausbildung zu machen und dann Leuten zu vermitteln, die gar nicht kommen wollen, sondern kommen müssen und lustlos das Ganze über sich ergehen lassen? Die Interessierten Hundehalter wird man nach wie vor in den freiwilligen Kursen und SKG-Sektionen finden. Was denkt ihr? mfG Fritz

Morgana

Alphadoggie

Beiträge: 880

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2

Donnerstag, 27. November 2008, 22:25

In Wikipedia ist er aber zu finden. Siehe unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Friedemann_Schulz_von_Thun

Es können aber soweit ich Informiert bin nur solche Leute die Ausbildung machen wo auch eine Hundeschule haben und das muss man auch Belegen können das man regelmässig Hundetrainingstunde gibt. Und an einzelne Leute wird auch kein Zertifikat ausgestellt und zu der Ausbildung zu gelassen, so viel ich weiss.

Warum Wakonda das Zertifikat erhalten haben verstehe ich eigentlich nicht so, den die haben nichts mit Hunden zu tun, ist eine Organisation wo diverse Erwachsene Aus- und Weiterbildungskurse anbieten.

Ich glaube wenn die Hundeschule mit dem Zertifikat den Sachkundenachweis (SKN), Kurs gibt, sollte es halt Abwechslungsreich und Interessant gestaltet werden und die wo müssen und in der ersten Stunde gelangweilt sind, kommen am nächsten Abend vielleicht schon nicht mehr gelangweilt dahin und denken dann "das ist doch Lehrreich und ich lerne da was gutes". Auch die Theorie für den erst Hundehalter muss halt ein wenig Interessant und Spannend gestaltet werden, so das die Teilnehmer nicht gelangweilt werden.

Mir hat es auch gestunken als ich das erstemal davon gelesen habe, aber ich Informiere mich halt jetzt viel über diese Kurse und Lerne sonst für mich alles über den Hund. Jetzt denke ich doch etwas anders darüber und finde, wenn die Kurse gut rüber gebracht werden, wird es nicht langweilig sein und trocken. Für mich ist es ganz Logisch wenn ich einen neue Hund kaufen würde, oder auch nach Benny wieder ein Hund ins Haus kommt, werde ich mindestens 10 Stunden in die HuSchu gehen. Ich könnte dem Hund auch selber alles beibringen, aber in einer guten HuSchu ist Weiterbildung gross geschrieben und man kommt so auf den neusten Stand der Dinge mit Erziehung u.s.w.


Das liebste auf dieser Welt sind meine Tiere.

3

Freitag, 28. November 2008, 01:38

ich habe die hp kurz überflogen und sie hat mir soweit einen guten eindruck gemacht.

wer war Schultz von Thun?


also ich finde, dass der liebe vier ohren-theoretiker sehr wohl in diese ausbildung passt! kurz schulz von thun ist einer der bekanntesten kommunikationstheoretiker, der gerne als grundlage gewählt wird. er ist einfach, verständlich und aufschlussreich. ein "muss" für jeden der mit menschen zusammen arbeitet.

Wer hat da Lust, diese Ausbildung zu machen und dann Leuten zu vermitteln, die gar nicht kommen wollen, sondern kommen müssen und lustlos das Ganze über sich ergehen lassen?


gerade diese hundetrainer müssen versuchen mit einem guten unterricht bei den leuten das interesse zu wecken, sich mit dem hund intensiver auseinander zu setzen. somit ist eine fundierte ausbilung mit einer guten prise erwachsenenbildung unabdingbar. und ich denke, dies bietet wakonda ganz klar an!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sisco« (28. November 2008, 01:52)


4

Freitag, 28. November 2008, 01:50

Warum Wakonda das Zertifikat erhalten haben verstehe ich eigentlich nicht so, den die haben nichts mit Hunden zu tun, ist eine Organisation wo diverse Erwachsene Aus- und Weiterbildungskurse anbieten.


du gibst dir die antwort direkt selber : es ist eine organisation, welche erwachsenenbildung anbietet! und genau das würde ich in einem solchen kurs auch erwarten. leider erklären sie der zusammenhang "hund" nicht. ich würde mal sagen, dass eine person im team ein aktiver hündeler ist und hier eine marktlücke beginnt zu füllen. es ist ein lukratives geschäft, denn dieses ausbildungsplätze sind in zukunft gesucht. was mich einfach fast erschlagen hat sind die preise. für weniger geld kann man dem hundeistruktor inkl. SVEB 1 (schweizerischer Fachausweis Ausbilder/in, kostet 3200.- in der klubschule) der certodog machen. schon etwas teuer... und bei diesem preis würde ich nun mehr als nur der schulz von thun erwarten... :peace: (vielleicht kommt auch mehr dazu, aber dies ist nicht ersichtlich)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sisco« (28. November 2008, 02:04)


velofritz

unregistriert

5

Freitag, 28. November 2008, 12:11

Hallo! Wenn die Suchmaschine den Friedemann nicht gefunden hat, liegt das wohl daran: Wakonda erwähnt den Mann, ohne seinen Namen richtig schreiben zu können. Er heisst also Schulz und eben nicht Schultz!

Zum Kommunikationstheoretiker: eben halt ein Theoretiker! Meine Frau habe ich ermuntert, den Zusatzkurs zu machen, dies nach folgendem Werdegang: 25 Jahre Hundehalterin mit 7 verschiedenen Hunden, viele Weiterbildungskurse in allen Sparten, technische Leiterin einer SKG Sektion, nimmt und erteilt zur Zeit Kurse verschiedener Art in einer Hundeschule sowie der SKG, hat jahrelange Erfahrung in Erwachsenenbildung (Nothilfetraining) -diese Erfahrung, so meine ich, müsste doch weitergegeben werden an jüngere Leute, oder nicht? Sie will es nicht machen, zu aufwändig, zu theoretisch! Ich finde das schade! Wakonda kennt sich offenbar aus in Erwachsenenbildung, aber keine Erfahrung im Hundewesen und bildet nun aus?! Herr Schulz wurde bisher in keinem Kurs erwähnt, es ging ganz gut ohne. mfG

6

Freitag, 28. November 2008, 12:55

Er heisst also Schulz und eben nicht Schultz!

shit happens! es ist schon nicht von vorteil, wenn man fehler auf einer öffentlichen plattform macht, doch wir sind menschen...

Zum Kommunikationstheoretiker: eben halt ein Theoretiker

ich persönlich finde diesen theoretiker sehr spannend und kann seine theorien tagtäglich im alltag beobachten.

müsste doch weitergegeben werden an jüngere Leute, oder nicht?

ja, da geben ich dir recht! genau solche leute braucht es um diese kurse zu leiten! schade, dass sie sich nicht motivieren lässt.

Herr Schulz wurde bisher in keinem Kurs erwähnt, es ging ganz gut ohne. mfG

klar geht es ohne! aber hast du mal mit probiert? vielleicht geht es dann noch eine zacke besser... ;)

noch etwas zu schulz von thun und wie er auch noch zum einsatz kommt: als J&S-ausbildnerin haben wir jeweils den jugendlichen den schulz vermittelt. den auch sie arbeiten ja mit menschen zusammen! somit denke ich, kann es nicht so verkehrt sein, wenn man auch in der ausbildung von hundeführer etwas über die kommunikation weiss.

meiner meinung nach muss es ja nicht der schulz sein. doch denke ich einfach, dass es wichtig ist nicht nur das WAS (inhalt), sondern auch das WIE (unterrichten/vermitteln) sich anzueignen. gerde im hundesport habe ich schon erlebt, dass ich top leute ich WAS bereich hatte, aber das WIE war eine kathastrophe. lässt man solche leute auf neue hundeführer los, steigt die wahrscheinlichkeit, dass die bestimmt nie mehr einen hundeplatz betreten...

was mich noch interessieren würde: hattet ihr bereits persönlichen kontakt mit wakonda oder hast du die infos einfach von der homepage?

cindy

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7

Freitag, 28. November 2008, 13:59

Hallo zusammen

Sehr Intressantes Thema. Habe mir auch überlegt solch einen Kurs zu machen, aber um ehrlich zusein ist es mir zu teuer und ich weiss nicht ob mein Verein dies Ãœbernehmen würde. Auch weiss man ja nicht wie es dan abläuft und ob die Leue diese Kurse mit ihren Hunden auch besuchen, den zwar ist es obligatorisch aber wer kontroliert dies?
Ich warte mal ab und entscheide in 2,3 oder mehreren Jahren ob ich eine solche Ausbildung noch mache. Eigendlich denke ich, das man nicht unbedingt ein Schulz oder sonst wer braucht um den Leuten etwas beizubringen. Ich glaube kaum, das die Leute von Wakonda Leute wieder Heim schicken, weil sie schlichtweg nicht für diese Ausbildung geeignet währen. Also heisst es in meinen Augen nicht, das ein Mensch es besser rüberbringt, wenn er eine solch teure Ausbildug in der Tasche hat. Sondern es kommt doch drauf an, wie man den Menschen Gegenübertritt und wie offen man komuniziert mit den Menschen und das glaube ich, kan man nicht lernen sondern das hat man oder hat man nicht.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Liliane

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8

Freitag, 28. November 2008, 14:14

4*1 cindy. Ich habe lange genug Kurse besucht und z. T. besuchen müssen. Man muss es den Leuten vorleben, was man vermittelt, denn nur das motiviert. Es gibt nicht's schlimmereres als einen ganzen Tag einem Dozenten zuhören zu müssen und ständig das gähnen zu unterdrücken.

Ich war selber jahrelang in der Ausbildung als Samariterlehrerin tätig und weiss, dass man halt mal auch mit unordothoxen Mitteln die Leute zum Herhören veranlassen lassen kann oder zum Lachen bringen kann.

Ein besuchter und teuer bezahlter Kurs bringt noch lange keinen guten Trainer, resp. Ausbildner hervor.

velofritz

unregistriert

9

Freitag, 28. November 2008, 14:15

Hallo! Habe inzwischen ein bisschen bei Schulz geblättert, hört sich tatsächlich nicht so weltfremd an. Neue Erkenntnise sind immer gut! Danke für den Tipp! mfG.

cindy

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10

Freitag, 28. November 2008, 14:28

Ach ja noch was. Entweder man ist eher der zurückhaltende, nachdenklicher oder mürische Mensch dan bringt man es auch so zurückhaltend oder gar mürisch rüber oder man ist der offene und lustige Mensch und so offen und auch lustig bringt man es auch rüber. Und das , Wiederhole mich, kann man meiner Meinung nach nicht erlernen. Entweder man ist von Natur aus fröhlich, lustig und offen oder eher der zurückhaltende, mürische und nachdenklicher Mensch.
Leute die das Fachwissen haben aber nicht getrauen von einer Gruppe zu stehen werden es auch mit solch einer teuren Ausbildung schwer haben.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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11

Freitag, 28. November 2008, 15:03

:peace: etwas bildung hat noch niemanden geschadet!

ich kann gut verstehen, dass viele diesen kurs überteuert finden. aber dies ist sicherlich nicht nur auf den erwachsenbildnerischen teil abzuschieben. bleibt diese ausbildung weitehin so teuer (ist dies überhaut das mass aller dinge? gibt es billigere alternativen?), werden kaum genügend leute befähigt sein, diese kurse zu leiten.

gerade gestern habe ich meine agi-trainerin gefragt, welche ausbildung sie mitbringen. ihre antwort war: 3 übungsleiterkurse, eigene erfahrung mit ihren hunden (bis klasse 3) und div. andere seminare, welche sie für ihr persönliches weiterkommen besucht hat (z.B. mentaltrainig). sie bringt eine schönes polster an erfahrung mit und was mich an ihr so fasziniert ist ihr hartnäckiges dran bleiben an der sache. sie motiviert unheimlich und versucht alles heraus zu holen und fördert uns als team. gerade die letzte punkte sind es, welche es ausmacht, dass ich von einer guten trainierin sprechen kann. sie sucht nach strategien wie sie das einzelne team weiter bringt. diese strategien sind ihr aber nicht angeboren, sondern sie hat sie im laufe der zeit entwickelt. nun ist die frage wie kommt sie zu diesen strategien? eigene erfarungen, beobachtungen, tipps und sicherlich auch aus kursen.

ich bin auch der meinung, dass es leute gibt die sich fürs leiten eigenen und andere weniger. das sind die voraussetzungen. dazu kommt aber noch die tatsache, dass man sich kompetenzen aneignet, diese erweitert und auch immer wieder überdenkt. die einen lesen ein buch, andere diskutieren darüber oder eben sie besuchen einen kurs.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sisco« (28. November 2008, 15:18)


12

Freitag, 28. November 2008, 15:05

hört sich tatsächlich nicht so weltfremd an. Neue Erkenntnise sind immer gut


schön! es freut mich, dass du dich an den theoretiker etwas heran gewagt hast.

theorien sich dafür da, beobachtungen welche wir im alltag angestellt haben zu bennen und vielleicht auch besser zu verstehen.

13

Freitag, 28. November 2008, 15:16

Hier mal noch die E-Mail Adresse von Wakonda:
http://www.wakonda.ch
Ich bin ja zur Zeit in Ausbildung als Fachfrau Betreuung im Behindertenbereich. Da muss man sogenannte Ãœberbetriebliche Kurse besuchen. Es war auch einer dabei, der von Jürg Schär, Besitzer von Wakoda, geleitet worden ist. Der Kerl hat einen super Kurs gemacht, wir waren alle voll bei der Sache (Teilnehmer zwischen 25 + 55 Jahren). Würde jederzeit wieder einen besuchen. Nur war mein Kurs für mich gratis. Das ganze ist ganz klar eine Geldfrage.
Schulz von Thun haben wir auch in der Schule durchgenommen, da Kommunikation bei uns so ziemlich das wichtigste ist. Ich habe ihn sehr interessant empfunden und kann auch einiges von ihm in die Praxis umsetzen. Ich habe das Buch "Miteinander reden" von ihm, falls es jemanden interessiert.

14

Freitag, 28. November 2008, 15:22

danke andresafür deinen beitrag. ich finde es spannend, mal konkret was von dieser wakonda-ausbildungsstätte zu hören.

übrigens kommt mir hier noch ein spruch von Antoine de Saint-Exupéry aus dem buch der kleine prinz in den sinn: "die sprache ist die quelle der missverständnisse!"

15

Freitag, 28. November 2008, 15:31

Mir ist am Meisten der Satz geblieben: "Man kann nicht nicht kommunizieren"
Damit ist gemeint, dass selbst ein sich wegdrehen schon etwas aussagt, also kommuniziert.
Diesen Satz habe ich mir dick hinter die Ohren geschrieben.

16

Freitag, 28. November 2008, 15:33

jepp, watzlawik lässt grüssen... :peace:

ist übrigens auch in interessanter kommunikationstheoretiker :nicken:

cindy

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17

Freitag, 28. November 2008, 17:22

Zitat

etwas bildung hat noch niemanden geschadet!


Ja Sisco da gebe ich dir Recht. Aber eine Bildung die soooooo viel kostet und wenn man die hat, nicht ausnutzen kann Beruflich ( Geldverdienen) dann lasse ich solche Bildungen und geniesse Kurse, Workshops wo mir der Verein zahlt. Denn schliesslich stehe ich Stunden GRATIS auf dem Hundeplatz und habe nicht eine eigene Hundeschule wo ich meine Brötchen verdienen kann.
Anders würde es aussehen, wenn ich dies für meinen Beruf ( Lehre oder Weiterbildung) brauchen würde, dann würde ich nicht mich zweimal bitten um dies machen zu dürfen, den ich liebe Weiterbildungen, aber es muss Finaziel und Gebrauch übereinstimmen.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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18

Freitag, 28. November 2008, 17:26

Aber eine Bildung die soooooo viel kostet


ich habe meinen beitrag nicht auf die ausbildung bei wadonka bezogen, sondern allgemein auf kurse, die man besucht.

velofritz

unregistriert

19

Freitag, 28. November 2008, 18:04

Ein besuchter und teuer bezahlter Kurs bringt noch lange keinen guten Trainer, resp. Ausbildner hervor.

Cindy und Liliane bringen es auf den Punkt: Lehrer sein (in jeglicher Sparte) muss einem gegeben sein, sonst wird's mühsam für die Teilnehmer. Da helfen teure Kurse nur bedingt! Aber Andere sind deswegen nicht dümmer oder schlechter und können in anderen Berufen Hervorragendes leisten. Ich bin gespannt, ob zur rechten Zeit genügend Ausbilder vorhanden sind!

cindy

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20

Freitag, 28. November 2008, 19:25

Zitat

Ich bin gespannt, ob zur rechten Zeit genügend Ausbilder vorhanden sind!


Ja da bin ich auch gespannt :pfeifen:
Ich denke eher das es die privaten Hundeschulen diese Kurse anbieten, denn wenn ein Verein 2 - 4 Leiterinnen an so eine teure Ausbildung schicken, dann wird über kurz oder lang ein Verein nach dem anderen eingehen, weil die Ausgaben sicher zu gross sind. Habe schon von verschiedenen SKG Sektionen gehört das sie solche Kurse nicht anbieten werden, das sollen die privaten machen.
Na da bin ich echt gespannt, wo wir in 2 Jahren stehen,da :good: oder da :bad:
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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