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Frau Wolfinger

Schnupperdoggie

  • »Frau Wolfinger« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 12

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1

Donnerstag, 28. Juli 2016, 20:05

Wie lange schwimmen?

Ich habe ziemlich lange im Forum gesucht, ob dieses Thema schon existiert, aber habe dazu nichts gefunden. Meine Frage: Wie lange mögen eure Hunde schwimmen? Ich meine nicht Stöckchen aus dem Wasser holen, sondern See überqueren. Würdet ihr dem Hund eine Schwimmweste anziehen, wenn ihr längere Strecken mit ihm zurücklegt?

Meine ist gut trainiert und liebt schwimmen mit mir. Aber ich frage mich, wo ihre Grenzen sind, und wie ich das merken würde, ohne dass es zu einem Notfall kommt.

Danke für eure Erfahrungen.

Anna Wolfinger

inhii

Alphadoggie

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2

Donnerstag, 28. Juli 2016, 20:13

Ich habe keine Erfahrungen damit, da weder mein Hund noch ich selber überhaupt so weit schwimmen können/würden. ;)

Aber würde ich selber es können und der Hund kann gut schwimmen, würde ich trotzdem eine Schwimmweste anziehen. Eben aus dem Grund was ist wenn was passiert :noidea: . Schwimmt man am Ufer entlang ist man schnell mal draussen aber eine Seeüberquerung. :huh: Was wenn etwas in der Mitte passieren würde. Keine Ahnung was, der Hund ein Krampf... oder was auch immer.

OK, schon dass ich als Mensch immer eine Sicherheit dabei haben würde, finde ich der Hund braucht auch eine Sicherheit. Weil du wirst nicht fähig sein dich und dein Hund an Land zu bringen. :nönö:

Lagotto

Sportdoggie

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3

Donnerstag, 28. Juli 2016, 21:07

Mein Doggie schwimmt nur, wenn er was aus dem Wasser rausholen will oder kurz zum Abkühlen. Für längere Strecken hätte er, glaube ich, keine Lust und auch Ausdauer. Letztens habe ich eine HHin am Murtensee beobachtet, die mit ihrem Hund im Wasser trainierte oder Kräftigungsübungen machte, der hatte dann eine Schwimmweste an. Dauerte auch einige Minuten, das Ganze.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

catba

Alphadoggie

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4

Donnerstag, 28. Juli 2016, 21:10

poh, das ist sehr schwieirg zu sagen und sicher auch von Hund zu Hund verschieden...wenn ich mit dem Hund wirklich längere Strecken schwimmen möchte, würde ich eine Weste anziehen...aber ich z.B schwimme nur kürzere Strecken ;)

Lagotto

Sportdoggie

Beiträge: 1 435

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5

Donnerstag, 28. Juli 2016, 21:30

Noch zur Ergänzung, ich glaube, wenn Hund nicht mehr schwimmen will und kann, dreht er um und schwimmt an' s Ufer. Meiner macht es zumindest so ;)
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

inhii

Alphadoggie

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6

Donnerstag, 28. Juli 2016, 21:41

Aber was wenn er kehrt weil er nicht mehr mag und dann seine Kraft nicht mehr reicht ans Ufer?

Also ich weiss ja nicht was für ein See es sein soll, wie gross usw. Aber ich habe Beispiel der Zürichsee vor Augen, der ist sehr gross und so ein See überquert ein Hund nicht mal locker einfach so.

Ist es ein kleines Seelein, dann OK... aber auch da wäre es mir einfach zu riskant ohne Sicherung oder sonstige Hilfsperson als Begleitung (evtl. Jemand im Boot wenn was passiert). :noidea:

Vielleicht sehe ich es so krass weil ich kaum ein anständiges Stück schwimmen kann. Keine Ahnung ob ich überhaupt 200m schwimmen kann :pfeifen: :peinlich:

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

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7

Donnerstag, 28. Juli 2016, 22:31

klar kehrt der Hund, wenn er nicht mehr mag, aber kann bestimmt nicht soweit denken, dass er noch zurück schwimmen muss...

Schneeflocken

Sportdoggie

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8

Freitag, 29. Juli 2016, 08:43

Hmm, wir schwimmen auch nicht, planschen nur wild rum. Also die Hunde, ich bin wasserscheu :d

Wie lange sind denn die Strecken jetzt, die ihr zusammen schwimmt? Ich würde wohl einfach auf diesen Strecken aufbauen und immer etwas länger schwimmen, bis du sicher bist, dass ihr eine Seeüberquerung schafft. Und dann trotzdem eine Schwimmweste anziehen oder ein Begleitboot organisieren. Es kommt ja auch auf den See an, wie gross der ist.

Was hast du für eine Rasse?

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

Crispy

Sportdoggie

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9

Freitag, 29. Juli 2016, 11:02

Ich glaube nicht, das ein Hund einschätzen kann wann seine Kräfte noch reichen, um sicher zurück ans Ufer zu kommen (bei langen Strecken) oder wie weit es noch ist von der Entfernung her. Auch glaube ich, das ein Hund lieber beim Besitzer bleibt teilweise als umzukehren. Daher liegt die Verantwortung für mich persönlich beim Hundebesitzer. Ich würde immer eine Schwimmweste anziehen, wenn es wirklich ums Schwimmen geht.

Wenn die Schwimmweste gut sitzt und wirklich passt, spricht für mich nichts gegen eine Portion Sicherheit :-)

Gruss Wendy

Anne

Moderatordoggie

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Doggie(s): Mairin, Aussie

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10

Freitag, 29. Juli 2016, 12:06

Ich schwimme mit Mairin im Meer jeweils so 50m raus, 50m zurück, das macht sie gut mit, aber es ist schon anstrengend für sie.
Wenn wir die Aare abschwimmen (ich würde schätzen etwa 500m) ziehe ich ihr eine Schwimmweste an. Zwar kann sie dort jederzeit raus am Ufer, aber wie Crispy schreibt, viele Hunde bleiben halt lieber bei Herrchen/Frauchen. Wobei beim Aareschwimmen habe ich auch den Eindruck, dass sie eher verunsichert ist, weil wir das nicht SO oft machen und es halt zieht. Ich glaube, rein konditionell würde sie das schon packen. Sie ist allerdings eh ein Hund, der gerne auch von sich aus schwimmt, nicht nur reinsteht und plantscht. Es kommt sicher auch auf den Hund an - es gibt gute Schwimmer und schlechte Schwimmer ;) Mairin schwimmt sehr ruhig, es spritzt und platscht nicht, und sie atmet regelmässig und ohne zu prusten. Sie ist auch schön waagrecht, und sie bewegt alle 4 Läufe beim Schwimmen, kraftvoll aber ruhig und regelmässig. Kenne andere Hunde, die strampeln vorne, es spritzt mega, aber die Hinterbeine vergessen sie und sinken hinten ab.. das ist natürich dann superanstrengend und bringt nix zum Vorwärtskommen ;)

Auf jeden Fall würde ich es zuerst mal üben und regelmässig wirklich schwimmen gehen. Es ist für den Hund auch was anderes, ob du am Rand stehst oder mitschwimmst, du bist schwimmend plötzlich ein sehr anderer Mensch ;)
Aber ja, für Seeüberquerung definitiv eine Weste.

Flussabschwimmen finde ich geht auch ohne, wenn der Hund trainiert ist und Schwimmen so kennt.

Achja, bei einer Seeüberquerung würde ich mich sowieso von einem Pedalo begleiten lassen. Krämpfe, Schwindel oder sowas kanns immer mal geben. Ein supergut trainierter Freund von mir ist bei einem Halbmarothon, der sonst eher ein Klacks für ihn wäre, zusammengebrochen - man stelle sich vor, sowas passiert einem mitten in einem See.
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Helene

Alphadoggie

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11

Freitag, 29. Juli 2016, 14:00

Im Wasserarbeitshund 4 gehört ein Distanzschwimmen von 1 km dazu. Für den trainierten Hund ist das (nebst den anderen Aufgaben, die auch Kondition und Kraft verlangen) machbar, aber anstrengend.

Ich würde die Grenze für einen trainierten und mit ruhigen Zügen schwimmenden Hund wohl bei ca. 1h ansetzen und für Seeüberquerungen ohne begleitendes Boot den Hund mit einer Schwimmweste sichern.

Ich schwimme übrigens aus genau diesem Grund parallel zum Ufer.
Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
Also stelle ich für die anderen hier mein Banner hin - klick darauf, dann öffnet sich ein neues Fenster mit meiner genialen und ultivmativ tollen Homepage von globalem Interesse!



testudo

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12

Freitag, 29. Juli 2016, 14:32

Wir schwammen letztes Jah einige Male über den Greifensee ( ca. 1.2km) die Hunde oft auch 1.5 Wege. Wir wurden immer durch ein SuP begleitet und die Hunde konnten jederzeit rauf. Plan war eigentlich jeweils Hinweg schwimmen Rückweg auf SuP, meist wurde es den Junden aber nach ca. der Hälfte der Strecke auf drm SuP zu langweilig und sie schwammen den Rest ;-)

Frau Wolfinger

Schnupperdoggie

  • »Frau Wolfinger« ist der Autor dieses Themas

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13

Samstag, 30. Juli 2016, 20:09

Danke schon mal für eure Infos und Meinungen. Ich selber bin eine gute Schwimmerin, kann auch Rettungsschwimmen, allerdings mit Menschen, wie ich einen Hund rvon Labradorgrösse retten würde, habe ich keinen Schimmer. Ich schwimme auch manchmal dem Ufer entlang, dann steigt meine Hündin zwischendurch aus, aber das geht nur, wenn es keine Leute und vor allem keine Hunde weit und breit hat. "Über den See schimmen" heisst so 20 Min. schwimmen, weniger als 1 km, aber doch recht viel. Sie schafft es locker (ich auch) hin und zurück, und sie ist auch nachher nicht völlig k.o., d.h. sie will gerne noch weiter was machen, auch schwimmen... Nur frage ich mich, ob ich zu leichtsinnig bin, und was ich tatsächlich im Ernstfall machen könnte... Also doch Schwimmweste? Behindert die den Hund nicht beim Schwimmen?

Dass Nichtschwimmer und Nichtgerne- und Nichtgutschwimmer da vorsichtig wären, ist mir völlig klar, mich interessiert vor allem, was Schwimmmenschen mit Schwimmhunden meinen. Bootbegleitung ist halt nicht immer machbar.

testudo

unregistriert

14

Samstag, 30. Juli 2016, 20:38

Auch gute Schwimmer sollten nicht ohne Begleitung über den See schwimmen...

Anne

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15

Samstag, 30. Juli 2016, 21:42

Sorry, Handy schneidet meine Beiträge ab. Schreibe nochmal vom Pc.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anne« (30. Juli 2016, 21:47)


Anne

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16

Samstag, 30. Juli 2016, 22:41

So, also:
Ich bin Gut- und Vielschwimmerin ;) Mehrmals pro Woche 1 Stunde.
Ich schwimme im Meer jeweils von Strand zu Strand, teilweise mehr als 1km (ohne Hund).

Im Meer hab ich immer ein BodyBoard dabei. Das würde ich dir definitiv auch empfehlen, wenn du ohne Begleitung eine Seeüberquerung machst. Egal ob mit oder ohne Hund. Mit Hund würde ich eine Schwimmweste anziehen, obwohl, ich versteh dich schon, wenn Mairin eine geübtere Schwimmerin wär, mit der Situation gut vertraut und alles, dann würd ichs vielleicht auch weglassen. Eigentlich aber fahrlässig, daher doch, empfehlen würd ich dir eine Weste für den Hund, einfach zur zusätzlichen Sicherheit. In meiner Erfahrung behindern die den Hund überhaupt nicht beim Schwimmen.

Aber letztlich musst du deinen Hund selber kennen und die Situation einschätzen.
Sicherer ist es definitiv, eine Weste anzuziehen und, wenn schon keine Bootsbegleitung, ein Brett dabei zu haben.
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andi+rudel

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17

Sonntag, 31. Juli 2016, 09:19

hmm...wie sieht es mit den gefährlichen unterströmungen aus?
im meer gibt es diese ja besonders häufig und in fliessenden (grösseren) gewässern in unfernähe je nach abschnitt auch.
da fände ich es schon sehr fahrlässig ohne absicherung (sei es für mensch und hund) sich einfach "in die fluten zu stürzen". der sicherheitsaspekt sollte immer priorität haben...auch wenn man noch so ein guter schwimmer ist.

Bolotta

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18

Sonntag, 31. Juli 2016, 10:16

Gerade als Rettungsschwimmerin weisst du ja, dass das oberste Gebot lautet: schwimme längere Strecken nie alleine. Auch als geübte und gute Schwimmerin kann dir mal schlecht werden, schwindlig, einen Kampf erleiden und vieles mehr.

Mit Hund ohne Sicherheit einen km am Stück zu schwimmen grenzt für mich schon an Fahrlässigkeit. Weshalb geht denn dein Hund ab und zu raus, wenn ihr am Ufer entlang schwimmt? Was wenn der Hund plötzlich etwas sieht und weg schwimmt? Ein Boot zu nahe an euch vorbei fährt? Welchen Grund gibt es, dass du eine Begleitung ablehnst? Falls du niemanden hast, dann schwimme lieber ohne Hund mit Schwimmboje. :wall:

Anne

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19

Sonntag, 31. Juli 2016, 10:28

hmm...wie sieht es mit den gefährlichen unterströmungen aus?
im meer gibt es diese ja besonders häufig und in fliessenden (grösseren) gewässern in unfernähe je nach abschnitt auch.
da fände ich es schon sehr fahrlässig ohne absicherung (sei es für mensch und hund) sich einfach "in die fluten zu stürzen". der sicherheitsaspekt sollte immer priorität haben...auch wenn man noch so ein guter schwimmer ist.


Ja, die Strömungen können im Meer ein Problem sein - musste ich am eigenen Leib beim Surfen mal erfahren, das war und ist ein tiefsitzendes Erlebnis. Auch beim Segeln ist das ein grosses Thema.
Wir gehen ja immer an den gleichen Ort, ich bin da quasi aufgewachsen und kenne dort Wasser und Wind sehr gut. Es gibt Winde, bei denen es wunderschönes Wetter ist und alles, aber eben - die Strömung zieht krass nach aussen. Und es gibt auch eine spezielle Art von Wellengang, in der die Unterströmung stärker ist als die Wellen oben - da wird man dann trotzdem nach aussen gezogen, und in der Brandung nach unten. Wobei man sagen muss, dass das Mittelmeer noch ein recht nettes Meer ist, und man schwimmt ja auch da parallel zum Ufer und nicht sehr weit draussen. Wenn man das Meer einschätzen kann, reicht ein Body Board und eine Schwimmbegleitung meiner Meinung nach, aber es ist sicher Vorsicht geboten und gute Beobachtung der Wellen- und Windverhältnisse. Aber es gibt echt Tage, an denen das Mittelmeer, da, wo wir sind, ein braves Lamm ist ohne tückisches irgendwas ;) Aber eben - ich mach das ohne Hund, das wäre mir zu riskant, und für Mairin zu stressig auch mit Schwimmweste, weil sie die Situation halt nicht gut kennt. Aber mit Training durchaus machbar (mit Hundeschwimmweste und Brett).

Ich denke, die grösseren Gefahren als Strömungen und so (wenn man da ein bisschen drauf achtet) beim Schwimmen sind schon Krämpfe oder Kreislauf, das kann immer mal passieren, und daher ist es sicher immer besser, eine Begleitung dabei zu haben, seis auch schon nur schwimmend. Und eben, mindestens ein Brett.
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andi+rudel

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20

Montag, 1. August 2016, 00:21

danke für deine erklärung anne. dass sind alles wichtige aspekte die man dringend beachten sollte.