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Sara&Yoshi

Sportdoggie

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Doggie(s): Yoshi - dt. Mittelspitz

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21

Donnerstag, 4. August 2016, 09:49

Es sind meistens flache Pakete, aber es hat auch Würste. Steht aber immer dabei. Du kannst online alles bestellen und wenn Du in der Nähe von Uster bist auch abholen. Sonst schicken sie es Dir...Das Gemüse sind flache vakkumierte Pakete. Es hat verschiedene Sorten. Der Renner hier ist Obst/Gemüse und Gemüse/Obst.

Super, danke dir vielmals :good:
Ich mag eben Würste nicht so... Das ist immer so ein Gefummel...
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


inhii

Alphadoggie

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22

Donnerstag, 4. August 2016, 11:49

Die Gemüsemischungen sehen wirklich noch gut aus... aber eben, komischerweise vertragen es meine einfach nicht. Ob es ist weil sie gewohnt sind es gekocht zu futtern :noidea:

Es wäre eben schon Luxus, grad wenn man mal nicht kochen konnte, so nach Ferien usw. Aber da gebe ich halt Trockenfutter.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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23

Donnerstag, 4. August 2016, 12:00

roh vertragen sie gemüse/früchte nicht @inhii? ich hab es einfach von anfang an roh gegeben, meine vertragen sogar blumenkohl, broccoli etc. problemlos.
ich habe immer ein paar reserveportionen zb. von den tagen wo sie beim sitter sind und dann nicht bei mir essen. so kann ich auch mal ein paar tage überbrücken. sonst gäbe es noch von barf and more fertige tiefgefrorene gemüsewürste. gab ich früher öfters mal.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

inhii

Alphadoggie

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24

Donnerstag, 4. August 2016, 12:08

nein wirklich nicht... Also Früchte schon roh, aber Gemüse nicht. :nönö:

ich habe es mehrmals versucht :( . Auch zuerst nur ein Teil roh (Beispiel Karotten und Rest gekocht) und dann aber wirklich ab in den Mixer.

Aber kaum rohe Sachen dabei, hatten sie dünnen Kot. Und sogar auch dann wenn ich dazu Karkasse gab wo sonst gut stopft. :noidea: Aber muss auch sagen, dass ich dann nach 2 Tagen wieder gekocht habe, weil ich nicht aufs Würgen unbedingt roh füttern will/muss, wenn es ja meinen Hundis nicht bekommt.

Ich weiss nicht warum. Vielleicht ist Gemüse besser verdaulich wenn es gekocht wurde. ?(

Rohes Fleisch gab ich nun in den Juni-Ferien (weil zu faul um Pfanne immer abzuwaschen im Wowa), das ginge wiederum aber sie fressen im Fall dann nicht alle Sorgen gleich gut. Verdauung ist aber noch OK, aber sobald ein Teil Innereien dabei war, wurde es fast nicht mehr gefressen. :rolleyes:

Wir kommen nun mit kochen über die Runden, Gemüse kann ich ja gut 3 Tage im Kühler gekocht halten. Und Fleisch koche ich für 2 Tage und lässt sich auch gut dann so im Kühler halten. Aber für Ferien ist es schon mühsamer. OK, dann ist alles mühsam wo tiefgekühlt ist... dann wäre mich Dosen oder so lieber, aber da hatten sie in den Ferien mal voll Durchfall :bad: :huh:

Sara&Yoshi

Sportdoggie

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25

Donnerstag, 4. August 2016, 13:16

Irgendwie hats mich gerade wieder gepackt und ich habe bei barfland Fleisch für erstmal einen Monat bestellt :zwinker: Am Mittwoch dann grosse Portionier-Schlacht :-p
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


aurora

Kläfferdoggie

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26

Donnerstag, 4. August 2016, 14:24

Getrocknetes Gemüse habe ich moch nie gegeben, ich find das zu teuer, bin nämlich auch der Meinung das der Hund nicht teurer essen braucht als wir 1_(53) ! Olewopellets bekommt sie hingegen oft weil sie bekäme ca. 120 Gr. Fleisch, da das aber in ca 100 Gr. Stücke portioniert ist, finde ichs zu mühsam von einem zweiten noch was abzuschneiden weshalb ich Aurora von unserem Essen (sowohl Gemüse wie Reis oder Teigwaren etc.) noch was reinpansche und wenn dies eben nicht geht mache ich Pellets rein. Sie verträgt das gut .
Ich Teilbarfe jedoch nur.

Sara&Yoshi

Sportdoggie

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27

Donnerstag, 4. August 2016, 14:31

Ich hab jetzt diese fertigen Mischungen bestellt und zusätzlich noch getrocknetes Gemüse. Werde beides ausprobieren und dann mal gucken was mir besser passt.
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Claudia

Schnupperdoggie

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28

Samstag, 6. August 2016, 08:25

frischfleisch taue ich ich nur grad soviel auf wie ich brauche, 750 g seitdem dawn tot ist. ansonsten kann man aufgetautes fleisch im kühlschrank aufbewahren und am nächsten tag fertig füttern, man kann sogar ganze barfportionen so aufbewahren. dies würd ich dann wegen dem geruch aber in guten tupperware boxen aufbewahren.

Kleiner Tipp am Rande: Eben nicht! Das genau führt zum Geruch. Ich barfe seit ü10 Jahren meine Katzen, taue immer 250 g Fleisch auf und bewahre es offen in einer Glassschüssel im Kühlschrank auf. Gebraucht wird es über 1.5 - 2 Tage. Es riecht absolut nicht. Wichtig ist die Glasschüssel und kein Kunststoff und eben offen ... :) .....

bangkaew

Schnupperdoggie

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29

Samstag, 6. August 2016, 15:14

Barfen ist bei mir etwas ein leidiges Thema. Ich hätte gerne, dass es funktioniert, aber es klappt leider noch nicht so wie ich mir das wünsche. Yoshi wurde von Welpe her fertig-gebarft. Wir haben die Menüs von Barf-and-more und NaturaDog verfüttert. An sich nicht schlecht, aber komplett stimmte es für mich doch nicht. Anfang dieses Jahr hab ich mich dann am richtigen Barfen versucht. Grundsätzlich fände ich das etwas tolles, gäbe es da nicht einige Problemchen, die das ganze verkomplizieren. Seit dem Frühling wird Yoshi daher mit gutem Trockenfutter gefüttert. Trotzdem reizt mich das Barfen immer noch und ich bin überzeugt, dass es Yoshi am besten schmeckt und ihm auch am besten tut. :good:

Folgenden Problemen stelle ich mich und hoffe, dass ihr vielleicht Lösungen dafür habt:

1. Die Portionierung. Gefrorene Fleisch-/Pansen-/Innereienwürste zu stückeln ist mega mühsam und gibt eine Sauerei. Wie portioniert ihr? Lasst ihr das Fleisch auf-/antauen und füllt es dann ab? :gruebel1:

2. Aufbewahrung. In was füllt ihr das Fleisch ab? Gefrierbeutel sind ja schön und gut, aber sie geben viel Verpackung und ich finde sie auch nicht so praktisch.

3. Gemüse-Matsch. Wir kochen zu Hause eigentlich nicht und haben auch kaum Gemüse und Früchte im Haus. Dies aufgrund unserer jeweiligen Arbeitssituationen (Essen im Geschäft, Schichtarbeit, etc.). 1_(53) Mir wiederstrebt es daher extra für den Hund Früchte und Gemüse einkaufen zu gehen. Zudem gibt es ebenfalls eine ziemliche Schweinerei. Gibt es da evtl. eine gute Alternative? Z.Bsp. Gemüseflocken?

Versteht mich nicht falsch, natürlich will ich das Beste für meinen Hund. 1_(53) Es soll gesund und ausgewogen ernährt werden und ihm soll es an nichts fehlen und ich beschäftige mich auch gerne mit seiner Ernährung und wende meine Zeit dafür auf. Es gibt auch kaum etwas schöneres, als zu sehen, dass meinem Mäckler sein Abendessen schmeckt. Trotzdem bin ich nicht bereit, ihn (viel) besser zu ernähren als mich selbst. Er ist schlussendlich immer noch ein Hund.
Das sind schon richtige Probleme, um einen Hund das richtige Futter zu geben, ich kann's Erkennen, aber wieso habe ich die mit 21 Hunden nicht?

Aber mich springt der Gedanke gerade an, versuch es doch mal mit einen Plüschhund da musst Du dir keine Gedanken um Futter machen. :nönö:
Grüsse aus Thailand
bangkaew
_________________
Ich bin so wie meine Hunde, die lassen sich auch nicht Angreifen






Xanthippe

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30

Samstag, 6. August 2016, 15:21

Bangkaew, ich finde deine Aussage voll daneben. :thumbdown:
Sie macht sich Gedanken um die Fütterung und sucht Hilfe /Anregungen. Wenn du ihr nicht helfen magst dann brauchst du auch nichts posten.

catba

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31

Samstag, 6. August 2016, 19:16

Bangkaew, ich finde deine Aussage voll daneben. :thumbdown:
Sie macht sich Gedanken um die Fütterung und sucht Hilfe /Anregungen. Wenn du ihr nicht helfen magst dann brauchst du auch nichts posten.

finde ich auch :nicken:

bangkaew

Schnupperdoggie

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32

Sonntag, 7. August 2016, 14:30

@ Xanthippe,

es geht nicht darum was ich nicht will, sondern um das hier.

1. Die Portionierung. Gefrorene
Fleisch-/Pansen-/Innereienwürste zu stückeln ist mega mühsam und gibt eine
Sauerei.

@ das ist nun mal so, wenn man einen Hund hat und man
Fleisch schneitet, aber um das wieder Sauber zu machen , dazu gibt es Wasser
& Seife, also kein Problem.

2. Aufbewahrung. In was füllt ihr das Fleisch ab?
Gefrierbeutel sind ja schön und gut, aber sie geben viel Verpackung und ich
finde sie auch nicht so praktisch.

@ wenn keine Gefrierbeutel, dann gibt es auch noch die
Tupperwaren, also auch kein Problem.

3. Gemüse-Matsch. Wir kochen zu Hause eigentlich nicht und haben auch kaum
Gemüse und Früchte im Haus.
Dies aufgrund unserer jeweiligen Arbeitssituationen (Essenim Geschäft, Schichtarbeit, etc.). 1_(53) Mir wiederstrebt es daher
extra für den Hund Früchte und Gemüse einkaufen zu gehen. Zudem gibt es
ebenfalls eine ziemliche Schweinerei. Gibt es da evtl. eine gute Alternative?
Z.Bsp. Gemüseflocken?

@ Es ist doch keine Arbeit etwas Obst & Gemüse
einzukaufen zu Kochen und zu Pürieren und dann Einzufrieren, das ist nun
Wirklich überhaupt kein Problem und wo bitte entsteht da jetzt das Problem, ach
ja ich weiss jetzt der Mixer muss ja auch wieder Gereinigt werden.

Zusammen gefasst wer einen, oder mehr Hunde hat muss schon
etwas Zeit aufbringen und dabei werden Geschirr, Hände, auch mal Schmutzig und
etwas Arbeit macht es auch.
Grüsse aus Thailand
bangkaew
_________________
Ich bin so wie meine Hunde, die lassen sich auch nicht Angreifen






Xanthippe

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33

Sonntag, 7. August 2016, 15:15

Natürlich ist das für dich kein Aufwand. Du bist aber auch pensioniert und hast alle Zeit der Welt. Sie aber nicht und es ist doch schön dass sie sich trotzdem um eine gute Ernährung für ihren Hund bemüht. Sie könnte genauso gut einfach Trockenfutter füttern. Egal was sie gibt. Es gibt dir noch lange nicht das Recht ihr zu sagen sie solle lieber einen Plüschhund aufnehmen.

Lagotto

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34

Sonntag, 7. August 2016, 20:12

Ich kann die "übermässige" Aufwendung für das Barfen auch nicht nachvollziehen. Sorry, aber ein bisschen Gemüse und Obst kleinschneiden, da kann ich locker jeden Tag 5 Minuten für opfern. Einkaufen kann ich auch nicht täglich, aber auch darauf kann man sich einstellen. In meinen Augen ist das grösste Problem, ein ausreichend grosser Gefrierschrank für Fleisch und Knochen und den Platz hat nicht jeder...
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

bangkaew

Schnupperdoggie

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35

Montag, 8. August 2016, 05:06

Ich kann die "übermässige" Aufwendung für das Barfen auch nicht nachvollziehen. Sorry, aber ein bisschen Gemüse und Obst kleinschneiden, da kann ich locker jeden Tag 5 Minuten für opfern. Einkaufen kann ich auch nicht täglich, aber auch darauf kann man sich einstellen. In meinen Augen ist das grösste Problem, ein ausreichend grosser Gefrierschrank für Fleisch und Knochen und den Platz hat nicht jeder...
@ Lagotto,

genau so meinte ich das auch am Tag 10 min um seinen Hund
das Futter zu machen ist ja bestimmt nicht viel und wer das eben nicht will / kann, für den ist ein Plüschhund gut.


Natürlich ist das für dich kein Aufwand. Du bist aber auch pensioniert und hast alle Zeit der Welt. Sie aber nicht und es ist doch schön dass sie sich trotzdem um eine gute Ernährung für ihren Hund bemüht. Sie könnte genauso gut einfach Trockenfutter füttern. Egal was sie gibt. Es gibt dir noch lange nicht das Recht ihr zu sagen sie solle lieber einen Plüschhund aufnehmen.
@ Xanthippe,


stell dir vor das ich auch mal 8 Stunden jeden Tag zur Arbeit musste und in dieser Zeit, hatte ich
schon 8 eigene Hunde, was glaubst Du wohl was ich da gemacht habe, bestimmt
haben die kein Futter aus der Dose oder der Bunden Wundertüte bekommen.

Ich habe immer für 3 Tage Vorgekocht und das klappte ganz gut, heute muss ich das nicht mehr denn wie Du schon richtig Bemerkt hast, bin ich ja in Rente und habe alle Zeit der Welt für meine Hunde und aus dem Grund,
koche ich heute jeden Tag immer Frisch und stell dir weiter vor, mir bleibt so gar noch die Zeit mich um unser Geschäft zu kümmern, was von 8 Uhr bis 24 Uhr 7 Tage in der Woche geöffnet ist und da bin ich auch immer so 3-4 Stunden am Tag.

Aber wie ich schon Sagte du weißt nichts von mir aber Redest
nur Schmarrn, aber ok wenn’s schöö macht mein Segen hast Du.


Grüsse aus Thailand
bangkaew
_________________
Ich bin so wie meine Hunde, die lassen sich auch nicht Angreifen






Xanthippe

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36

Montag, 8. August 2016, 06:18

Lieber Bangkaew. Du darfst selbstverständlich von deinen Erfahrungen berichten, wir bitten sogar darum denn dies ist ein Hundeforum. Ich glaube auch dass hier einige gerne von deinen Erfahrungen lernen würden denn du hällst ja schon sehr lange Hunde. Genau das wollte ja auch die Themen-Erstellerin. Sie hat um Rat gefragt. Lass doch sowas wie "Plüschhund" und "Schmarrn" einfach weg, und du wirst sehen, man wird dir gerne zuhören. Denn du weisst sicherlich: mit Speck fängt man Mäuse... oder Hunde ;)

So haben es übrigens die Anderen auch gemacht die deiner Meinung sind ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Xanthippe« (8. August 2016, 06:24)


Sara&Yoshi

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37

Montag, 8. August 2016, 09:16

Grundsätzlich erst einmal Dankeschön! Ich habe durch eure Tipps alle Antworten erhalten, die ich gesucht habe. Vielleicht habe ich meine Fragestellungen auch ein wenig zu ungenau formuliert.

1. Ich wollte wissen, ob ihr das Fleisch auftaut, da ich schon gehört habe, dass dies nicht gut sein soll. Yoshi kriegt 210 Gramm am Tag. Das ist eine saudoofe Menge, denn eine 250 Gramm Wurst ist logischerweise zu viel. Im gefrorenen Zustand lassen sich die Fleischwürste, etc. relativ schwer teilen und ich wollte einfach eure Erfahrung hören, mit was ihr gut fahrt.

2. Aufbewahrung. Natürlich kann man Tupperdosen nehmen. Solche hab ich jetzt auch gekauft - die Tiefkühldosen aus der Migros. Die sind alle gleich gross und lassen sich gut stapeln. Meine Mutter meinte aber dann, dass diese sich wohl schnell verziehen. Darum hätte ich gerne Tipps gehabt, wie ihr das Zeug aufbewahrt. Hätte ja sein können, dass jemand den ultimativen Tipp gehabt hätte.

3. Gemüsematsch. Ich habe meine Info erhalten, die ich wollte. Ich verstehe, dass die Sache mit dem Gemüsematsch für gewisse nicht nachvollziehbar ist. Meine Situation gestaltet sich aber so: Ich arbeite Vollzeit, mein Freund im Schichtbetrieb. Wir essen (leider) kaum gemeinsam und kochen daher auch recht selten. Wir sind beide keine bis kaum Gemüse- und Obstesser. Ich selbst mag auch vieles einfach nicht. Das dies nicht unbedingt die gesündeste Lebensweise ist weiss ich auch, aber ich bin noch jung und habe noch genug Zeit, das Kochen für mich zu entdecken. Das bedeutet also auch, dass wir eigentlich nie Gemüse oder Obst zu Hause haben. Desweiteren ist Yoshi ja ein kleiner Hund und braucht daher auch nicht so viel Gemüsematsch. Um Abwechslung ins Futter zu bekommen möchte ich auch nicht allzu grosse Portionen machen. Also vielleicht nur eine halbe Zuccetti. Aber was mach ich dann mit der anderen Hälfte? Natürlich wäre alles machbar. Ich probiere jetzt einmal die Mischungen von barfland.ch aus. Wenn die nichts sind mach ichs dann halt selbst. Aber fragen darf man doch, oder?

@xanthippe: Danke dir vielmals für deine Unterstützung. :/dank:/

@bangkaew: Ich kann verstehen, wenn du meinen Standpunkt nicht nachvollziehen kannst. Trotzdem bin ich nicht der Meinung, dass ich mir besser einen Plüschhund kaufen würde. Meinem Hund geht es gut bei mir. Ich versuche mein Bestes um ihm ein gutes Leben zu ermöglichen und ihm alles zu geben, was er braucht. Ich mache mir auch die Mühe und möchte wieder barfen. Und wenn es Dinge gibt, die mir dieses Vorhaben erleichtern nehme ich diese gerne in Anspruch. Man weiss ja nie, was es noch alles gibt.
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Bolotta

Alphadoggie

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38

Montag, 8. August 2016, 09:36

Liebe Sara
Wie du dich ernährst, und natürlich auch deinen Hund, ist einzig deine Sache. Du musst hier nicht genau erklären, ob und wieviel Gemüse oder Früchte zu dir nimmst; wie gesund du dich ernährst. Das geht ja gar niemanden etwas an, wie du auch hier niemandem eine Erklärung schuldig bist.

Wichtig finde ich einfach, dass es für DICH stimmt, wie du deinen Hund fütterst. Egal was es ist, Hauptsache es stimmt für dich. Ich habe das Gefühl, für dich wäre es am Einfachsten, du würdest Yosh ein sehr gesundes, schmackhaftes Futter geben, das nicht noch gross zubereitet werden muss. Es gibt natürlich auch sehr gute Trockenfutter. Wenn du barfen möchtest, dann solltest du auch wirklich dahinter stehen können. Nur weil du denkst, Trockenfutter wäre zu wenig gut für deinen Hund, das alleine ist meiner Ansicht nach keinen Grund auf Barf umzustellen.

Versteh mich richtig: Egal was du deinem Hund fütterst. Du solltest davon überzeugt sein, dass es für DICH und IHN das richtige ist. Sprich: Aufwand zum Zubereiten plus Qualität vom Futter.

Viele hier barfen hier Hunde und finden es nicht aufwändiger, als "nur" Trockenfutter zu geben. Ich selber gebe meinen Hunden auch "nur" Trockenfutter mit wenig Nassfutter vermischt. Ab und zu auch Gemüse. Ich habe mir schon mehr als einmal überlegt zu barfen. Doch für mich stimmt es mit dem (qualitativ sehr gutem) TF. Wenn sich jemand vegetarisch oder vegan ernährt, sollte er dies auch aus Überzeugung tun, und nicht weil andere denken, das sei das beste.

Hoffe, du findest eine Lösung, die für euch stimmt.

Mojito03

Streunerdoggie

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39

Montag, 8. August 2016, 10:18

Bolotta: Gut geschrieben :good:

Ich barfe seit 6 Jahren. Auch ich gehöre zu denen welche finden es braucht nicht viel mehr Aufwand. Aber das ist natürlich Ansichtssache. Ich habe mal Koch gelernt und bin etwas schneller beim Schneiden und Matschen als andere Personen (mein Vorteil :peace: ). Mache aber auch kein "riesengschiss" ums barfen. Wenn's mal Resten (z.B. Hörnli) hat, werden auch die mal daruntergemischt. In meiner Jugend wurden unsere Hunde auch gebarft, nur hiess das damals noch nicht so. Auch da gab es mal Resten für die Hunde und alle wurden steinalt (16+) :brav0: . Wie er seine Hunde ernährt soll jeder selbst entscheiden, es muss für die Person einfach stimmen und der Hund soll gesund sein :smile:
Roh macht Froh und verleiht Flügel !!!!!!


Sara&Yoshi

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40

Montag, 8. August 2016, 10:47

Danke für die lieben Worte. :smile:

Versteh mich richtig: Egal was du deinem Hund fütterst. Du solltest davon überzeugt sein, dass es für DICH und IHN das richtige ist. Sprich: Aufwand zum Zubereiten plus Qualität vom Futter.

Und genau das bin ich noch am herausfinden :zwinker:
Liebe Grüsse Sara & Yoshi