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Husky92

Sportdoggie

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21

Dienstag, 16. August 2016, 14:46

aber sie entwickelt dafür so mödeli... es wäre ihr früher nie eingefallen, ganz bewusst ein rufen oder gar den pfiff einfach zu ignorieren. heute schafft sie das durchaus mal, wenn es irgendwo interessant riecht. oder wenn sie für einen befehl aufstehen müsste (zb. wenn ich die betten beziehen will), dann kann sie schon mal auf taub schalten, weil es doch soooo anstrengend ist... und sie führt auch alles viel langsamer aus... und das schlimmmste: ich lasse es ihr (meistens) auch noch durchgehen... wäre mir früher auch nie eingefallen... smilie_sh_019 :kaputtlach:

Das kennen wir nur zu gut. Kira wurde 10 Jahre im Juli und bei ihr lassen wir nun auch viel mehr durchgehen als früher... Sehr zu unseren gunsten :0haue-haue0: Aber bei ihr war es so wie ein Schalter welcher man umgedreht hat. Wie von einem Tag auf den anderen war sie alt.
Unser ältester wird mitte September 16 Jahre alt. Puh sieht wirklich nicht mehr so gut und hören tut er auch nix mehr. Haltet sich aber nun mehr an Snow, seine Partnerin. Snow ist jedoch nun auch schon 14 Jahre alt und hört auch so zu sagen nix mehr. Was auch eben angenehm ist, da wir mit ihnen nur noch spazieren gehen, merkt man sie kaum noch dass sie ziehen. Ausser sie nehmen eine Fährte auf vom Wild, dann merkt man sie wieder = ) Was man bei Puh auch sehr ansieht, das er Probleme nun mit dem Bewegungsapparat hat. Er hat Mühe mit sich hinzulegen oder lässt sich vielmals auch "fallen".

Tabasco

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22

Donnerstag, 15. September 2016, 19:31

Heute beim TA wurde Tabasco wie immer auch gewogen: 25kg, worauf die TPA, welche die Daten gleich am Computer eingab, meinte, dass er das letzte Mal noch 28kg gewogen hätte.
Die TA fragte mich, ob die Futtermenge gleich geblieben war, was ich bejahte. Sie meinte dann, dass man dies im Auge behalten solle.

Nun frage ich mich, ob sich Muskelverlust wirklich so stark im Gewicht bemerkbar macht. Ein Kilo könnte verlorenes Fett gewesen sein, aber die restlichen 2kg müssten dann ja von den Muskeln stammen. Wobei ich nicht den Eindruck habe, dass er extrem an Muskeln verloren hat.

Sind eure Hunde im Alter auch leichter geworden?
Ich kenne es vom früheren Hund nämlich gegenteilig: Der legte im Alter eher ein wenig an Gewicht zu - in Form einer kleinen Fettreserve.

Psovaya Borzaya

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23

Donnerstag, 15. September 2016, 19:36

jep, hier auch letzteres: nastassja hat eine kleine fettreserve zugelegt (und sicher muskeln verloren, bei windis leider ein häufiges phänomen, da sie ja fast nur aus muskeln bestehen überspitzt gesagt und kaum fett haben). ich musste daher etwas das futter umstellen (KH reduzieren und eiweiss erhöhen). von dem her würd ich das schon auch im auge behalten. schilddrüsenüberfunktion gibt es ja kaum bei hunden... bei katzen wär jetzt das mein erster gedanke.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tabasco

Sportdoggie

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24

Donnerstag, 15. September 2016, 20:05

@Psovaya: Wie ist es denn mit dem Gewicht bei Nastassja? Ist das gestiegen (weil mehr Fett) oder gesunken (weil weniger bemuskelt)?

Falls Tabasco doch ziemlich an Muskeln verloren hätte, sollte er doch eher Fett angesetzt haben. Denn Muskeln verbrennen bekanntlich viel Energie.

Tabasco

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25

Donnerstag, 15. September 2016, 20:07

Und nein, Schilddrüsenüberfunktion kann ausgeschlossen werden. Er wird ja wegen Unterfunktion mit Thyroxin substituiert.

hasch-key

Sportdoggie

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26

Donnerstag, 15. September 2016, 20:11

Sonst ist alles normal?
Der Standardspruch ist hier (ohne Panik machen zu wollen), dass bei Gewichtsverlust ohne ersichtlichen Grund noch etwas "mitfrisst".

Bei meinen muss ich ziemlich schauen, dass sie sich nicht rollen können :rolleyes: .

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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27

Donnerstag, 15. September 2016, 20:19

dass die dosierung von thyroxin neu eingestellt werden muss, kann man auch ausschliessen, oder?

bei nastassja ist das gewicht gestiegen, knapp 2 kg. bei ihrer grösse kein so grosses ding, aber ich will es dennoch wieder senken. sie hat also bei gleichbleibender futtermenge und nur gering gesenkter aktivität (sie ist ja schon lange sehr ruhig und dawns tod machte dann wohl einfach nur den rest aus) zugenommen, was bedeutet, dass durch muskelverlust sicher ein geringerer energiebedarf entstanden sein könnte. muskeln wiegen allerdings mehr als fett.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tabasco

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28

Donnerstag, 15. September 2016, 20:22

Sonst ist alles normal?
Der Standardspruch ist hier (ohne Panik machen zu wollen), dass bei Gewichtsverlust ohne ersichtlichen Grund noch etwas "mitfrisst".
Was ist schon normal bei meinem Monster? :d Nein, im Ernst, ich merke sonst nichts besonderes, ausser dass er, wie im Eingangspost geschrieben, älter wird.

An das Mitfressen habe ich auch gedacht. Wäre ja bei einem älteren Hund nicht so abwegig. Dann denke ich aber auch, und was wenn? Will ich das wirklich wissen? Weil, würde es überhaupt Sinn machen, dagegen vorzugehen?
Und die grosse Frage: Was soll man alles kontrollieren, um sicher zu sein, dass nichts mitfrisst?

Tabasco

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29

Donnerstag, 15. September 2016, 20:27

@Psovaya: Ich werde gelegentlich die SD-Werte wieder bestimmen lassen. Aber die werden gut sein. Mittlerweile merke ich es an Tabascos Verhalten, ob die Dosierung stimmt. Eine Überdosierung hatten wir mal, da weiss ich wie das ausschaut.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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30

Donnerstag, 15. September 2016, 20:28

naja, zum thema "mitfressen": ich hatte ja ein meerschweinchen mit krebs. bis es dann wirklich deshalb abgenommen hat, war es schon im endstadium. da war sein allgemeinzustand aber schon deutlich schlechter. ich weiss, dass tabasco ein hund ist... dennoch glaube ich einfach, dass es ihm dann auch sonst irgendwie schlechter gehen müsste. ich hoffe jetzt einfach mal, es ist nur das alter.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

flower11

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31

Donnerstag, 15. September 2016, 20:29

Meine bald 13 jährige Yorkiehündin kam letzten Sommer noch problemlos auf Bergwanderungen mit. Und auf einmal wurde sie alt, ich hatte das Gefühl es kam von einem Tag auf den andern. Nun läuft sie noch ca. 20 Min, dann muss ich die tragen, dann läuft sie wieder selber. Es tut einem irgendwie weh wenn man merkt der Hund möchte so gern zum Wandern mitkommen und versteht nicht warum er nicht darf/kann. Zuhause tollt sie herum und spielt, da merkt man ihr nichts an. Geschlafen hat sie schon immer viel.

Dann habe ich in letzter Zeit noch etwas komische Erfahrungen mit ihr gemacht. Sie ist mir drei mal beim Spazieren davon gelaufen. D.h. sie hat zb irgendwo geschnüffelt, ich stehe 5m entfernt, sie sieht mich irgendwie nicht obwohl es gerade aus geht, und fängt mich an zu suchen und rennt wieder in die Gegenrichtung. Wenn sie mich dann rufen hört kehrt sie sofort um und scheint richtig erleichert. Einmal habe ich es nicht sofort bemerkt dann ist sie total in eine andere Richtung gerannt und dort rumgeirrt. Sind das Anzeichen von Demenz? Hören und sehen tut sie noch tip top und sonst habe ich nie solche "Aussetzer" bemerkt. Unser 16 jähriger Hund steht oft einfach im Raum und schaut ins nirgendwo oder will in die falsche Wohnung, bei ihr merkt man dass sie manchmal nicht mehr "richtig" da ist.

hasch-key

Sportdoggie

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32

Donnerstag, 15. September 2016, 20:40

Ja, das ist schon die Frage, ob man das wissen will. Vielleicht verwertet er auch einfach das Futter etwas schlechter als früher?

Ich hatte die "Präventivdiskussion" erst letzte Woche, musste mit Joe einen Ultraschall beim Spezialisten machen, da er einen erhöhten Calciumwert hat, was an einer Überproduktion einer der Nebenschilddrüsen liegt (nein, das kommt sehr selten vor, aber meine Hunde sind aufs Alter kreative Geldvernichter geworden :P ). Ich liess den Bauchraum dann gleich mitschallen.
Frau Kaser (das ist die Onkologie Koriphäe in der CH) meinte dann, das am häufigsten befallene Organ ist die Milz, wo man bei rechtzeitigem Erkennen noch gut etwas machen kann, es aber meist zu spät bemerkt wird, also dann, wenn der Tumor geplatzt ist. Aber wer macht schon einfach so einen UL?

Namara

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33

Donnerstag, 15. September 2016, 20:45

Meine verstorbene Zaira welche ja 18 Jahre alt wurde hatte etwa 2 Kilo abgenommen die letzten drei Lebens Jahre, welches ja für einen Cairnterrier von der Grösse her doch beträchtlich war.
Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

Namara

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34

Donnerstag, 15. September 2016, 20:59

Meine bald 13 jährige Yorkiehündin kam letzten Sommer noch problemlos auf Bergwanderungen mit. Und auf einmal wurde sie alt, ich hatte das Gefühl es kam von einem Tag auf den andern. Nun läuft sie noch ca. 20 Min, dann muss ich die tragen, dann läuft sie wieder selber. Es tut einem irgendwie weh wenn man merkt der Hund möchte so gern zum Wandern mitkommen und versteht nicht warum er nicht darf/kann. Zuhause tollt sie herum und spielt, da merkt man ihr nichts an. Geschlafen hat sie schon immer viel.
Das war bei unserem Cairn auch so. Mein Mann hat sie jeweils auf den Wanderungen getragen oder wir haben sie in einen für sie hergerichteten Rucksack mitgenommen.
»Namara« hat folgende Datei angehängt:
  • DSCF5899.JPG (17,62 kB - 16 mal heruntergeladen - zuletzt: 7. Dezember 2016, 13:33)
Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Namara« (15. September 2016, 21:20)


Psovaya Borzaya

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35

Donnerstag, 15. September 2016, 21:01

davor hab ich auch angst, denn meine kann ich nicht so einfach tragen, die kleine nicht und die grosse erst recht nicht. diese würd ich nicht mal zum auto kriegen, bräche sie mir unterwegs zusammen. bei dawn passierte das ja im garten. nicht auszudenken, wär es auf dem spazi passiert. ich, die nicht mal ein handy dabei hat jeweils. wanderungen sind bei uns nur noch im kleinen rahmen, bei entsprechendem wetter und genügend natürlichen gewässern möglich. so bis 2.5 stunden mit pause etwa. damit find ich mich ab. aber wenn dann die spaziergänge ausfallen sollten... das wird schwer.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tabasco

Sportdoggie

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36

Donnerstag, 15. September 2016, 21:17

@hasch-key: Ja, die Milz. Tabascos Jugendfreund ist an Milztumor gestorben. Plötzlich, ohne vorher gross Anzeichen zu zeigen. Etwas müder, stumpfes Fell, sonst nichts.
Ein jährliches Schallen würde aber auch nicht viel bringen. Das müsste wohl schon häufiger sein, um ein Wachstum früh genug zu bemerken.

Tabasco hatte letztes Jahr ein Hämangiom, also auch einen Blutgefässtumor. Einfach gutartig und nicht an der Milz sondern unter der Haut. Damals hatte ich mich darüber und auch über das Sarkom etwas schlau gemacht.
Aber irgendwie will ich über die verschiedenen Tumorarten mittlerweile gar nicht allzu viel wissen.

So wie die TA heute wegen der Alterswarze und deren möglichen Entfernung. Dabei kam heraus, dass diese sogenannten Alterswarzen offenbar gar keine Warzen sondern kleine Hauttumore sind, bei denen auch etwas Gewebe drumherum entfernt werden muss.
Eigentlich müsste bei all diesen kleinen Tumörchen (er hat auch noch ein paar Lipome) das Gewicht ja wirklich eher steigen. :d

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tabasco« (15. September 2016, 21:50)


inhii

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Donnerstag, 15. September 2016, 21:25

ja, wenn der Hund zusammenbricht unterwegs... das wäre echt sehr schlimm. Ich würde versuchen sie zu tragen aber wie lange dies geht? Keine Ahnung. Kurze Strecken oder Treppe rauf und runter geht (aber natürlich nicht über Monate, ich musste es bei der ersten Hündin machen für ca 10 Tage).

Meiner Mutter ihre erste Hündin (mit Altersdiabetes und Insulinspritzen usw.) brach zusammen an Unterzuckerung, mitten in der Gassirunde. Sie lief noch gut darum sind sie die normalen Runden. Wie auch ich, hat sie nie ein Natel dabei... :S

Es war so schlimm, sie musste den Hund am Baum anbinden und heimrennen mit meinem Hund. Dann das Auto nehmen und Bruder. So fuhr sie in den Park und lud den Hund ein, der zum Glück noch lebte ( sie hätte auch sterben können in der Zeit). Dann fuhren sie so nach Hause, meine Mutter fuhr und mein Bruder schmierte vorzu Honig ins Maul damit der Zucker anstieg.

Sie hat dort knapp überlebt. Ihr TA liess sie dazumal einfach hängen, sagte am Tel nicht mal was sie tun könnte.

Sie rief dann mich in der Praxis an und ich sagte ihr was sie tun sollte. Zum Glück wirkte es und es stabilisierte sich :huh:

Es ist schwer mit alten vor allem kranken Hunden, die Angst sitzt einem im Nacken.

Wenn ich an so Sachen denke, bin ich schlussendlich froh ging es bei Diuni so schnell zu Ende.



Und ja, die alten Hunde altern teils wirklich fast über Nacht. :(

Und ja... leider kommt der Milztumor öfters vor als man denkt und leider ist man praktisch immer zu spät :S

Lady

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38

Montag, 17. Oktober 2016, 15:57

Lady ist jetzt 9 Jahre alt. Bei ihr merkt man das Älterwerden daran, dass sie plötzlich auf gewisse Alltagsgeräusche gestresst reagiert, die sie von Welpe an kennt und früher gar nicht darauf reagiert hat. Beispielsweise beunruhigt sie der Dampfkocher, kaum dampft der auch nur ganz wenig, rennt sie einen Stock höher... So gibt es noch andere Geräusche, die sie plötzlich stressen 8| Dafür hat sie ihre erste Sesselliftfahrt diesen Sommen in Schweden total entspannt und locker hinter sich gebracht :d Sie schafft also auch noch neue Dinge problemlos. Punkto laufen merkt man ihr rein gar nichts an, wir machen teilweise Ganztageswanderungen von 6-7 Stunden (reine Wanderzeit), die manchmal auch ganz schön happig Steigung haben, aber da schnaufe ich und bin groggy und Lady hüpft und rennt immer noch munter herum, wenn der Parkplatz endlich in Sicht kommt... dabei hat sie ja stundenlang ihren Ball gejagt... sie hat z.B. diesen Mai in den endlosen Sanddünen von Dänemark den "Rappel" bekommen und ist die bis zu 8 m hohen Dünen rauf- und runtergerast wie eine Wahnsinnige :biggrin: Lady halt... wir sind solche Rennattacken von ihr gewohnt, aber andere Leute standen da und bekamen das Maul nicht mehr zu, weil sie locker 15 Min. rumrasen kann ohne Halt und sie rennt dann nicht, sondern rast wie eine Irre...
Ich achte seit Welpe auf ihr Gewicht und beachte wegen ihrer Allergie, was ich ihr füttere.
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

Chiara

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39

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 10:52

Merken eure Senioren auch das kalte Wetter? Chiara kann ohne Sonne nicht mehr ohne Pullover raus, sonst kann sie nachher kaum aufstehen ;( meine süsse Maus :( das positive ist aber, sie scheint ihren Pullover, wie auch ihren Mantel für richtig kalt, zu schätzen.

hasch-key

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40

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 11:32

Chiara hat Arthrose, nicht?
Bei meinen merke ich gar nichts, im Kalten sind sie eher spackiger :huh:
Aber insgesamt ist mir schon aufgefallen, dass sie mittlerweile gerner im Warmen liegen als früher. Auch gegen Regenmäntel und sogar Trockenföhnen haben sie nichts, das haben sie früher immer total gehasst. Denke dass ältere Hunde schon wärmebedürftiger sind.