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Alqua

Schnupperdoggie

Beiträge: 30

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41

Donnerstag, 1. September 2016, 23:09



Bin nun gespannt ob die chemische Kastration etwas bringt. Weiss eigentlich jemand, ob sich das Fell dann auch sehr stark verändert? Er hat langes Fell und habe schon von manchen gehört, dass bei der chemischen Kastration die Haare sehr stark ausgefallen sind. Bei einer richtigen Kastration wird das Fell ja oft ein wenig verfilzt?!



Wie sich das Fell verändert hängt stark von der Rasse/Felltyp ab. Bei den meisten Hunderassen merkt man kaum etwas (etwas vorübergehender verstärkter Haarausfall ausgenommen), bei manchen Rassen ist der Unterschied aber auch stark zu sehen. Am Schlimmsten sind meiner Erfahrung nach Cocker Spaniel (vor allem die rote Fellvariante).

Mit Suprelorin scheinen die Fellveränderung tatsächlich manchmal weniger stark zu sein als bei der chirurgischen Kastration. Auf alle Fälle lassen sich starke Fellveränderungen aufgrund der Kastration bei einigen Hunden durch das zusätzliche Einsetzen eines Suprelorin-Chips wieder teilweise rückgängig machen.

bernermix

Schnupperdoggie

Beiträge: 5

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42

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 20:20

Also mein Hund ist jetzt in der 6 Woche chemisch kastriert.

Bis jetzt denke ich, dass es die richtige Entscheidung war. Er ist viel ruhiger geworden, bellt viel weniger und kann auch mal irgendwo still liegen bleiben ohne ständig zu jammern oder wieder aufzustehen. Er ist jetzt einfach viel entspannter :) Er läuft auch weniger weit von mir weg und ich kann ihn mehr von der Leine lassen, da er jezt auf mich hört und ich einfach interessanter für ihn bin. Sicher hat das auch mit der Erziehung zu tun und ist nicht alles von der Kastration...

Wenn wir spazieren gehen oder zusammen spielen hat er aber zum Glück immer noch das gleiche Temperament wie früher. Es ist also nicht so das er irgendwie träge wurde oder so.

Mein Hund hat mittellanges Fell. Ich glaube das es etwas flauschiger wurde, aber genau sagen kann ich es im Moment nicht, vielleicht hat das auch mit den Winterfell zu tun... Etwa Glanz hat es verloren.

So wie es bis jetzt läuft, denke ich, dass ich ihn später kastrieren werde.

Lagotto

Sportdoggie

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43

Donnerstag, 13. Oktober 2016, 21:17

Danke für Deine Erfahrung. So wie Du es beschreibst, erlebe ich es mit meinem unkastrierten Rüden auch, nur dauerte es etwas länger, als ein paar Wochen... ;)
Die möglichen negativen "Folgen" einer Kastration können sich halt erst nach Jahren einstellen.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Kailani

Wachdoggie

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Doggie(s): Lotus

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44

Sonntag, 30. Oktober 2016, 07:39

Als ich mich kürzlich mit einer anderen HH über Läufigkeit und Kastration unterhielt, meinte sie (über zwei "fremde", mittlerweile kastrierte Rüden, welche zunächst auch den Chip hatten):

"... sie entschieden sich dann, nach dem Chip doch ganz zu kastrieren, da der Chip nur etwa 70% der Hormone herunterfährt..." ?(

Ist da was dran?
Ich weiss allerdings nicht, obs auch Suprelorin war, mir hat sich die Frage einfach grundsätzlich gestellt, weil ich davon noch nie gehört habe.

Aline

Wachdoggie

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45

Sonntag, 25. Dezember 2016, 17:44

Nach seeehr langem Zögern und vielen Diskussionen habe ich mich dazu entschieden, Jaro den Suprelorin-Chip für 6 Monate einsetzen zu lassen. Nun hat er den Chip seit einer Woche.

Sein Verhalten gegenüber anderen Hunden ist unverändert bis eher positiv verändert. Bei Hundebegegnungen habe ich ihn in dieser Woche immer an die Leine genommen, da ich in den erste Wochen vorsichtig bin, da ja das Testosteron nochmal hochfährt. Er ist etwas unruhiger und impulsiv momentan, möchte überall hinpinkeln und zieht auch sehr oft stark an der Leine. Da er aber auch sonst eher schnell nervös wird, weiss ich nicht, wie stark nun das Testosteron "pusht". Etwas Sorgen macht mir darum noch Silvester, da er eh schon Geräuschempfindlich ist und mit den Hormonen wohl noch etwas schneller erregbar sein wird. Vielleicht helfen wir da noch mit Medis, das Thundershirt ist auf alle Fälle schon mal bereit...

Bin gespannt, was sich dann verändert, wenn das Testosteron dann heruntergefahren ist!

"... sie entschieden sich dann, nach dem Chip doch ganz zu kastrieren, da der Chip nur etwa 70% der Hormone herunterfährt..." ?(


Ist schon möglich, der Chip nützt sicher nicht bei allen Hunden genau gleich. Der TA hat uns auch gesagt, dass er einen Fall gehabt hat, da hat ein Rüde mit Hormonchip noch drei Hündinnen erfolgreich gedeckt, obwohl der normalerweise infertil sein soll. Alleine lassen mit einer läufigen Hündin werde ich ihn wohl trotzdem nicht... ;)

Ach ja, wir haben ihn chemisch kastrieren lassen, um zu sehen, ob er so weniger Stress mit intakten Rüden haben wird. Er hat absolut keine Probleme mit Hündinnen und auch mit kastrierten Rüden sehr selten. Nun werden wir sehen, ob sich da etwas ändert :)

andi+rudel

Streunerdoggie

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46

Sonntag, 25. Dezember 2016, 18:34


Vielleicht helfen wir da noch mit Medis, das Thundershirt ist auf alle Fälle schon mal bereit...

Bin gespannt, was sich dann verändert, wenn das Testosteron dann heruntergefahren ist!



oh gott...bitte auf keinen fall medis... dann lieber das pheromen adaptil.

Es gibt keine Patentlösung gegen Silvesterangst bei Tieren. Medikamente zur Beruhigung, die den Wirkstoff [size=medium]Acepromazin enthalten (z.B.Vetranquil, Sedalin, Calmivet) sind völlig ungeeignet.
Sie lassen Ihr Tier zwar äußerlich ruhig, zu Weilen sogar schläfrig
erscheinen, im Inneren sieht es aber völlig anders aus. Acepromazin
steigert die Geräuschempfindlichkeit, das bedeutet, Ihr Liebling
empfindet den Lärm um sich herum noch stärker als er ohnehin ist. Auch
auf die Angst hat Acepromazin keinen Einfluss, es sorgt lediglich dafür,
dass Ihr Tiere seine Angst- oder Panikreaktionen nicht mehr körperlich
äußern kann. Somit sind Hunde und Katzen in ihrer inneren Angst
gefangen, ohne jeden Möglichkeit diese in irgend einer Form abzubauen.[/size]

[size=medium]Aus diesen Gründen setzen wir kein Acepromazin ein![/size]


http://www.kleintierpraxis-dr-luedemann.de/Aktuelles

Aline

Wachdoggie

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47

Sonntag, 25. Dezember 2016, 20:24

Keine Angst, bin gut beraten mit meinem Freund ;) wir werden wohl nichts starkes verwenden, habe da eher an Futterzusätze wie Zylkene oder Tryptophan gedacht. Vielleicht auch Bachblüten oder so. Habe mich gut informiert, aber was du sagst ist wichtig, würde meinen Hund nie "ruhigstellen" wollen und innerlich schiebt er Panik....

testudo

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48

Sonntag, 25. Dezember 2016, 20:29

Hast du mal Adaptil versucht?

Aline

Wachdoggie

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49

Sonntag, 25. Dezember 2016, 22:31

Ich habe noch nichts versucht, da es bisher nicht nötig war. Durch den Testosteronanstieg habe ich aber auch das Gefühl, seine Empfindlichkeit nimmt zu und ich will ihn darum etwas unterstützen. Wir schauen mal die Möglichkeiten an...

Husky92

Sportdoggie

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50

Montag, 26. Dezember 2016, 00:37

Keine Angst, bin gut beraten mit meinem Freund ;) wir werden wohl nichts starkes verwenden, habe da eher an Futterzusätze wie Zylkene oder Tryptophan gedacht. Vielleicht auch Bachblüten oder so. Habe mich gut informiert, aber was du sagst ist wichtig, würde meinen Hund nie "ruhigstellen" wollen und innerlich schiebt er Panik....

Mir wurde nur mal gesagt, dass das Zyklen 1-2 Wochen braucht, bis es wirkt. Nur so als Tipp :smile:

betti86

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51

Montag, 26. Dezember 2016, 00:55

[/quote]
Mir wurde nur mal gesagt, dass das Zyklen 1-2 Wochen braucht, bis es wirkt. Nur so als Tipp :smile:[/quote]

Gilt eigentlich auch für alles andere... adaptil braucht auch länger bis es was bringt ;-)
Ich staune manchmal...
Man hätte das ganze Jahr Zeit, trotzdem kommt man immer/meistens auf den letzten Drücker auf die Idee was tun zu müssen :-)

Bei mir nicht anderst...

Ich denke auch an FB, wie viele Fragen immer um den Silvester/August was man bei Geräusch Angst tun kann...
Statt das ganze Jahr über daran ein wenig zu arbeiten ;-)



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Kira, 20.01.2003, Border Mix
June, 19.01.2012, Border Collie

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

Aline

Wachdoggie

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52

Montag, 26. Dezember 2016, 08:25

Habe es schon mehrmals geschrieben. Jaro hat keine Panik, ich habe aber bemerkt, dass er etwas nervöser reagiert nun mit dem Chip. Naja, besser die Fragen von den Leuten kommen jetzt noch und sie können reagieren als dann am 1. Januar den Hund suchen weil er davongerannt ist.

Aber eigentlich wollte ich vom Superlorin-Chip berichten, denn seiner Geräuempfindlichkeit bin ich mir bewusst und ich werde sie auch entsprechend berücksichtigen.

testudo

unregistriert

53

Montag, 26. Dezember 2016, 08:30

@Alina
Ich glaube betty meinte es allgemein, nicht auf dich bezogen

Aline

Wachdoggie

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54

Montag, 26. Dezember 2016, 08:56

Klar, habe ich auch nicht so aufgefasst, aber meine Meinung ist trotzdem: lieber noch "um 5 vor 12" reagieren als um 12, wenn der Hund weggerannt ist, bildlich gesprochen ;)

Labrador

Wachdoggie

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55

Montag, 26. Dezember 2016, 11:08

Zum Suprelorinchip:
Der hormonelle Peak kann unterschiedlich schnell eintreten, weil jeder Hund anders reagiert. Es gibt Hunde bei denen kommt das Testosteronhoch nach 10 Tagen, bei manchen nach 3 Wochen erst. In dieser Zeit sind die Rüden voll einsatzbereit. Ich habe Akito ebenfalls chemisch kastrieren lassen, wohl aus ähnlichen Gründen wie du, um zu sehen, was sich verändert, ob es ihm hilft oder eher stört. Damit er kein Hormonhoch bekommt, hat meine TA ihm 2 Wochen vorher extra einen Testosteronblocker gespritzt. Genau wie Suprelorin kommt auch der aus der Humanmedizin. Bei den meisten Hunden hat sie mit dieser Methode super Ergebnisse gehabt. Bei meinem Shiba war es eine Katastrophe, der ist innerlich zusammengefallen, war richtig übel depressiv über 4 Wocchen lang. Es war gar keine lustige Zeit. Ich dachte, das käme vom Suprelorin, aber meine TA meinte, das könne eine Nebenwirkung vom Testosteronblocker sein. Das Problem kenne man aus der Humanmedizin.
Bei Akito lässt die Wirkung nun langsam nach. Es hat aber gut 6 Monate gehalten. Da man Suprelorin nicht dosieren kann und da alle Hunde individuell reagieren, weiss man halt echt nicht, wie lange es hält und wie gut es wirkt.
So, dies mein kleiner Erfahrungsbericht :smile:

erica

Sportdoggie

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56

Montag, 26. Dezember 2016, 11:36

um zu sehen, ob er so weniger Stress mit intakten Rüden haben wird.


wie äussert sich den der "Stress" mit intakten Rüden?

Aline

Wachdoggie

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57

Montag, 26. Dezember 2016, 13:55

Erica: man merkt wie er sich verändert, wenn er merkt, dass es ein unkastrierter Rüde ist. Bei Hündinnen sind Begegnungen ab der Leine oder frei völlig problemlos. Riecht er, dass es ein intakter Rüde ist, versteift er sich oft und es kommt zur Rauferei. Kann aber auch problemlos verlaufen, je nach Situation. Ich könnte ihn gut händeln so wie er ist, aber oft ist er bei meinem Freund am Tierspital, da laufen viele Hunde der Tierärzte frei rum und es hat allgemein viele Hunde und andere Tiere. Auch am Mittag im Park hat es sehr viele freilaufende Hunde und da ist es deutlich schwieriger mit ihm. Jetzt schauen wir was mit ihm passiert, zeigt sich keine deutliche Verbesserung wird er auch sicher nicht definitiv kastriert

erica

Sportdoggie

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58

Montag, 26. Dezember 2016, 14:46

Das ist für mich absolut normales Rüdenverhalten und damit sollte man als Rüdenbesitzer umgehen können.

Aline

Wachdoggie

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59

Montag, 26. Dezember 2016, 15:45

Ja, für mich auch. Aber der Alltag ist nicht für alle gleich. Ich bin gegen pauschale Kastration, ich bin aber (wie auch bei anderen Themen) gegen schwarz/weiss-Denken. Ich bin sehr gut über Vor- und Nachteile informiert und habe mich nicht kurzfristig entschieden. Ist der Hund oft von fremden Hunden umgeben und hat dabei Stress, kann eine Kastratiom helfen (muss aber nicht). Darum finde ich die Möglichkeit mit dem Chip super, so kann ich die Veränderung beobachten ohne mich definitiv entscheiden zu müssen. Jaro ist ein ausgewachsener, selbstsicherer Rüde mit Hang zum Grössenwahn, darum spricht für mich nichts gegen einen Test mit dem Chip.

Kailani

Wachdoggie

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Doggie(s): Lotus

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60

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 17:02

Nach seeehr langem Zögern und vielen Diskussionen habe ich mich dazu entschieden, Jaro den Suprelorin-Chip für 6 Monate einsetzen zu lassen. Nun hat er den Chip seit einer Woche.
Uns ist es ähnlich ergangen - heute vor 2 Wochen haben wir ebenfalls den Chip einsetzen lassen.

Eigentlich wollten wir das vermeiden. Haben uns nun aber entschieden den Chip auszuprobieren. Allerdings die Gründe sind wohl geradezu gegenteilig zu euren. Mit den meisten Rüden ist Lotus noch immer verträglich, manchmal prollt und imponiert er ein wenig. Hat sogar mit Scharren begonnen :kaputtlach: - aber damit könnten wir umgehen.
Nur: Seit nun 2-3 Monaten (!) war Lotus nun dermassen in einem Hormonhoch, dass draussen alles andere egal ist. Gewöhnung dran? Denkste. Er läuft Hündinnen-Fährten :whistling: , ist draussen öfters mal kaum ansprechbar und mag auch Sachen, die er sonst liebt, nicht (Spielen, Schnüffelspiele, etc...)
Wenn seine Auserwählte (übrigens NICHT läufig, nur intakt!) irgendwo kurz vor ihm langging, jault er das ganze Dorf zusammen. Wenn er sie sieht - noch schlimmer, man könnte meinen, dass er geschlachtet wird... :peinlich:
Und es kommt noch schlimmer: In solchen Phasen (wenn er sie vor einigen Tagen mal wieder gesehen oder gerochen hat) bedrängt er auch andere Hunde. Egal was. Weibchen intakt, Weibchen kastriert, Männchen kastriert.
Tja, mit diesem Verhalten können / wollen wir nun nicht mehr leben, und ich bin auch der Meinung, dass er selbst gestresst ist. Zumal dies nicht eine Phase von 1-2 Wochen ist, das wäre auszuhalten gewesen.
Nun, ich berichte gerne wies weiter verläuft. Momentan noch keine Veränderung, aber ist ja auch erst 2 Wochen her.