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LaraLiina

Schnupperdoggie

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Doggie(s): APRIL - Labrador-Mix

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1

Freitag, 16. September 2016, 11:08

Reitunterricht/Stall Umgebung Bremgarten AG gesucht

Hallo zusammen

Hier im Forum gibt es ja auch einige User, die reiten. Daher wollte ich euch mal nach Tipps fragen.
Schon lange habe ich im Hinterkopf, dass ich gerne wieder reiten möchte. Ich war nie regelmässig, bin aber auch schon über das Longentraining hinausgekommen und war auch schon im Gelände mit der Reitlehrerin. Aber wirklich sicher bin ich nicht. Mir hat bisher immer der Umgang mit dem Pferd selber gefehlt. Es war mehr eine Abfertigung. Ich habe zwar das Pferd geputzt und gesattelt, aber einfach so schnell schnell wie es mir gezeigt wurde.
Aber viel über den Umgang mit Pferden sonst habe ich leider nie gelernt und war deswegen auch schnell verunsichert, wenn es mal einen schlechten Tag hatte. :P

Nun möchte ich mich aber nochmal daran wagen und suche daher einen guten Reitstall, der mich nochmal von Anfang an in das Thema einführen will. Ich bin auch bereit, am Anfang nur vom Boden aus mit dem Pferd zu arbeiten.
Aufgrund dessen habe ich mich momentan eher dem Western Stil zugewandt, weil es auf mich den Eindruck macht, dass da noch mehr mit jedem Pferd individuell gearbeitet wird. Aber das wird sicher auch beim englisch Reiten gemacht...

Jetzt wollte ich fragen, ob mir evtl. jemand einen guten Stall empfehlen kann, in der Nähe von Bremgarten AG? Ob Western oder Englisch ist momentan egal, hauptsache sympathisch. :)

Danke und liebe Grüsse
Lara
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Alle Tiere mit Ausnahme des Menschen wissen, dass der Sinn des Lebens darin besteht, es zu geniessen.


flower11

Schnupperdoggie

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2

Freitag, 16. September 2016, 12:05

Hallöchen. Ich als ehemalige Islandpferd Besitzerin bin natürlich ein Fan davon :) . Such mal nach Haldenhof im Google, das wäre in Aesch, wäre doch nicht so weit von dir weg? Kenne sie aber nicht persönlich. Es wird auch nicht mehr auf allen Isihöfen wie "früher" gearbeitet, d.h. Kopf hoch etc. Das Image klebt aber immer noch an den Isis. Ich hatte eine sehr gute RL die viel Wert auf Bodenarbeit etc gelegt hast, sie ist jedoch vom Thurgau.

Falls es dir wichtig ist, Zeit mit einem Pferd zu verbringen und du bereit bist z.B. auch Spazieren zu gehen oder Bodenarbeit zu machen, such dir doch eine Reitbeteiligung. Es gibt viele dir froh sind wenn sie etwas Hilfe bekommen. Ich hatte auch eine Frau die manchmal mit meinen beiden Ponys spazieren ging, reiten wollte sie gar nicht, war mir aber egal :) . Sie hatte auch Freude daran den Stall zu machen, ausmisten etc. Ich war froh dass ich sie fragen konnte wenn ich mal irgendwo eingeladen war und nicht in den Stall konnte.

Liebe Grüsse
Janine

LaraLiina

Schnupperdoggie

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Doggie(s): APRIL - Labrador-Mix

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3

Freitag, 16. September 2016, 12:49

Danke für den Tipp. Werden den Haldenhof mal anschauen. :)
Habe auch bereits 3 Ranches in der Umgebung angefragt, aber bei einer, wo ich eine Antwort bekommen habe, kam es auch eher nach Abhaken rüber, die haben wohl so viele Anfragen, dass es wohl auch nur noch ein Business ist.

Klar gehe ich auch mit den Pferden spazieren, dann wäre es einfach toll, wenn ich vorher mit April noch etwas Pferdetraining machen könnte, sie kennt es noch nicht so und die grossen Tiere sind ihr suspekt. Aber bei einem Pferd, dass nicht gleich hoch schreckt wenn April mal bellt oder winselt, sollte das kein Problem sein.

Ich dachte immer, für Reitbeteiligungen braucht man viel Erfahrung mit Pferden und man muss auch gut reiten können...deswegen kam für mich das gar nie in Frage. Alleine wäre ich auch etwas verloren, deswegen möchte ich schon in die Reitstunde. Eben, weil ich über die Tiere selber und den Umgang mit ihnen nicht viel weiss....ich wurde einfach immer aufs Pferd gesetzt, ein paar Runden longiere, ein paar mal Ausritte usw. Aber ich behaupte trotzdem, dass ich eigentlich nicht reiten kann.....
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flower11

Schnupperdoggie

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4

Freitag, 16. September 2016, 16:46

Gut wäre natürlich wenn du das kombinieren kannst. D.h. du gehst regelmässig in die Reitstunden, hast aber auch ein Pferd/Pony dass du bewegen darfst.

Aber es ist manchmal nicht einfach so ein Verlass Pflegepferd zu finden, und umgekehrt ist es als Pferdebesitzerin nicht einfach eine gute Reitbeteiligung zu finden die Sorge zum Pferd trägt und wetterfest ist. Aber es gibt natürlich auch viele die möchten dass das Pferd geritten wird, wo spazieren nicht genügt. Aber vielleicht freut sich auch ein älteres Pony über etwas Abwechslung.

Es gibt leider viele Reitschulen die das so handhaben. Ab aufs Pferd, vielfach ohne satteln oder putzen. Häufig sind es dann auch "abgestumpfte" Pferde wo man nur mit ziehen ans Ziel kommt.
Ich habe wöchentlich einem Mädchen "Reitstunde" gegeben. Sie hat das Pferd selber geputzt und gesattelt. Geritten ist sie am Anfang nur mit Reitpad damit sie sattelfest wird. Ich habe ihr auch kein Zaumzeug mit Trense gegeben sondern nur ein Halfter mit Zügel, damit sie lernt zügelunabhängig zu reiten.

Ja, das hat mein Pferd immer toll gemacht auch wenn er sonst nicht so einfach war :love:

Viel Glück bei der Suche!

Jessy&Camiro

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5

Samstag, 17. September 2016, 23:02

Ich fände es auch fahrlässig jemanden der sich selbst noch unsicher ist selbst mit einem Pferd ins Gelände zu lassen. Gerade auch sensible Pferde können so auch "total verritten" werden, passierte bei unserem Wallach - ging sehr lange ihn wieder "gerade zu biegen".. Da hatten wir auch eine unsichere Reiterin drauf weil wir ihr eine Chance geben wollten und sie sich so gut zm die Pferde kümmerte..

Vor meiner ersten Reitbeteiligubg war ich fast 10 Jahre lang in Reitstunden. Auch danach besuchte ich ab und zu mit den Pflegepferden Reitstunden und ging irgendwann auch wieder regelmässig in Reitstundne weil ich das Westernreiten auch noch lernen wollte..

Klar, spazieren wäre eventuell was, aber auch nur wenn du ein ruhiges Pferd finden würdest bei dem du sicher genug auftreten könntest. Auch "auf dem Boden" kann viel passieren wenn man keine Sicherheit ausstrahlen kann in "doofen" Situationen..

Wir haben ja auch zwei Oldies, obwohl ICH die zwei als die brävsten Pferde der Welt einstufen würde weiss ich genau wie sie "Frischlinge" manchmal ausnutzen könnten wenn sie gerade Lust dazu hätten ... ;-)) Auch das brävste Pferd kann mal einen schlechten Tag haben oder vor etwas Angst haben, etc.

Ich habe das Reiten in Olten, Stall du Mont gelernt und bin sehr zufrieden mit Ursula Friedli gewesen! Westernstunden besuchte ich irgendwo im Luzernischen, das wäre wahrscheinlich was für dich, sie legte sehr viel Wert darauf, dass man genug Zeit einplante, die Pferde selbstbereit macht und man hat zu Beginn sehr lange Bodenarbeit und Longensrunden vor sich ( bisschen das Vertrauen in die Pferde finden, verkehrt draufsitzen, knien, ohne Sattel etc ) bevor man richtig zu reiten begann.. Dummerweise fällt mir der Stallname gerade nixht mehr ein, muss mal kurz recherchieren!


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Liebe Grüsse
Jessy & Camiro



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LaraLiina

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6

Montag, 19. September 2016, 08:38

Was noch zu erwähnen wäre:
Ich war mal in einem Stall wo ich half, die Pferde zu versorgen und dafür Reitstunden nehmen konnte. Da wurde ich nach einer kurzen Reitstunde mit ins Gelände genommen. Ich auf einem älteren, erfahrenen Pferd, meine Begleiterin auf einem Jungspunt, der erst vor kurzem beritten wurde. Der Ausritt ging anfangs eigentlich gut, aber ich war hald schon unsicher, weil ich das Pferd nicht wirklich kannte, die Umgebung und ich auch einfach unerfahren war. Auf dem Rückweg hat uns dann ein Roller überholt und genau neben mir Gas gegeben. Mein Pferd hat sich erschreckt (und ich wohl auch) und ist durchgegangen und ich hatte keine Ahnung, was ich tun musste. Schlussendlich bin ich dann vom Pferd geplumst, auf den Asphalt. Mir ist zwar zum Glück nichts passiert ausser ein paar aufgeschürfte Stellen und ich brauchte einen neuen Helm danach....
Ich wurde dann auch noch zusammen gestaucht, warum ich das Pferd nicht gebremst hatte....ich hatte dann nach einer Verschnaufpause und einem Gespräch mit dem Stallchef, der mir versicherte, dass es nicht meine Schuld war sondern dass mich die andere nicht ins Gelände hätte mitnehmen sollen, vor allem nicht noch mit einem Jungspunt dazu (also sie ritt ihn, nicht ich. :P), meine Sachen gepackt und ging nie wieder da hin.

Deshalb bin ich um so vorsichtiger....deshalb will ich ein Pferd, und auch den Reitlehrer, erst kennen lernen und wieder etwas rein kommen, bevor ich überhaupt an Ausritte im Gelände denke...


Je nach dem wo im luzernischen der Stall war, würde es mich sehr interessieren. =D
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Elina

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Montag, 19. September 2016, 10:54

Reitstall in Bremgarten bei Annemarie Rothenfluh, ist zwar Englisch und ein grösserer Stall, aber ich habe gesehen dass sie spezielle Mental Kurse geben..

Oder wenn dir der Weg in den Kanton Zug nicht zu weit ist, bei uns im Stall, dort würde ich dir die Daten per PN geben.

LaraLiina

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Montag, 19. September 2016, 11:16

Zug wäre theoretisch auch noch OK, jenachdem wo genau.
Ich wohne ja in Bremgarten, das wäre etwas länger als 30 min. :)
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Elina

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9

Mittwoch, 21. September 2016, 18:30

Hmm, ab autobahn/ausfahrt baar von dort aus knapp 10 minuten noch zu fahren.

LaraLiina

Schnupperdoggie

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Mittwoch, 5. Oktober 2016, 09:22

Ich fände es auch fahrlässig jemanden der sich selbst noch unsicher ist selbst mit einem Pferd ins Gelände zu lassen. Gerade auch sensible Pferde können so auch "total verritten" werden, passierte bei unserem Wallach - ging sehr lange ihn wieder "gerade zu biegen".. Da hatten wir auch eine unsichere Reiterin drauf weil wir ihr eine Chance geben wollten und sie sich so gut zm die Pferde kümmerte..

Vor meiner ersten Reitbeteiligubg war ich fast 10 Jahre lang in Reitstunden. Auch danach besuchte ich ab und zu mit den Pflegepferden Reitstunden und ging irgendwann auch wieder regelmässig in Reitstundne weil ich das Westernreiten auch noch lernen wollte..

Klar, spazieren wäre eventuell was, aber auch nur wenn du ein ruhiges Pferd finden würdest bei dem du sicher genug auftreten könntest. Auch "auf dem Boden" kann viel passieren wenn man keine Sicherheit ausstrahlen kann in "doofen" Situationen..

Wir haben ja auch zwei Oldies, obwohl ICH die zwei als die brävsten Pferde der Welt einstufen würde weiss ich genau wie sie "Frischlinge" manchmal ausnutzen könnten wenn sie gerade Lust dazu hätten ... ;-)) Auch das brävste Pferd kann mal einen schlechten Tag haben oder vor etwas Angst haben, etc.

Ich habe das Reiten in Olten, Stall du Mont gelernt und bin sehr zufrieden mit Ursula Friedli gewesen! Westernstunden besuchte ich irgendwo im Luzernischen, das wäre wahrscheinlich was für dich, sie legte sehr viel Wert darauf, dass man genug Zeit einplante, die Pferde selbstbereit macht und man hat zu Beginn sehr lange Bodenarbeit und Longensrunden vor sich ( bisschen das Vertrauen in die Pferde finden, verkehrt draufsitzen, knien, ohne Sattel etc ) bevor man richtig zu reiten begann.. Dummerweise fällt mir der Stallname gerade nixht mehr ein, muss mal kurz recherchieren!


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Hast du evtl. herausgefunden, wo und welcher Stall es im luzernischen war? =D
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Inari

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Beruf: Sachbearbeiterin und Tierkinesiologin

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Mittwoch, 5. Oktober 2016, 09:33

Hallo

Ev. wäre es noch sinnvoll bevor du wieder eine Reitbeteiligung eingehst, bei der du mehrheitlich auf dich selbst gestellt wärst, einen begleiteten Wiedereinstieg zu machen?

Ich möchte selber schon lange gerne mal zu Eschbachs, weil ich von denen immer nur Gutes gehört habe, und den Round Pen Kurs machen, leider habe ich momentan für unter der Woche keine Freitage mehr, hoffe aber nächstes Jahr endlich mich für einen Kurs anmelden zu können.

RoundPen

lg, Inari
Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus ;)