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Anne

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1

Dienstag, 4. Oktober 2016, 20:42

NADAC - Kommandos, Ansagen

Gibt ja den einen oder andren NADAC-ler hier. Ich als Anfängerin hätte da mal eine Frage ..

wir fangen jetzt langsam an, kleinere Parcours von ca. 8 Hindernissen aneinander zu hängen. Mairin machts super und zieht echt schön die Hoops an. Laut Trainerin sollen wir JEDES Hindernis immer ansagen, also auch jeden Hoop.. jetzt haben wir aber relativ oft zwei, drei Hoops +/- in einer Reihe und Mairin zieht die schön an.. da könnte ich sie auch einfach laufen lassen (vor allem, wenn dann nachher ein Tunnel kommt, der zieht) und sie würde es richtig machen.

In meiner Erfahrung aus dem Agility ist es eher so, dass ich versuche, möglichst wenig zu sprechen und "selbstverständliche" Hindernisse einfach absolvieren zu lassen, damit Inputs von mir dann mehr wirken. Allerdings führe ich natürlich im Agility auch mit dem Körper mit, während ich im NADAC da ja relativ wenig Einfluss nehmen kann (obwohl ich sagen muss, Körperhaltung macht trotzdem extrem viel aus, bin davon selber überrascht).

Wie macht ihr Fortgeschrittenen das - sagt ihr wirklich JEDES Hindernis an, jeden einzelnen Hoop, auch in einer Reihe von 4, 5 Hoops, und ruft dann halt einfach "Hup Hup Hup" über den Platz? :d
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catba

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2

Dienstag, 4. Oktober 2016, 20:53

ich würde unbedingt jeden Hopper ansagen, denn später, wenn es nach einem Hopper z.B. li oder re weg geht, hast du ein Hund, der einfach das Gerät nimmt, was vor der Nase steht...verstehst du was ich meine? er soll von Anfang an lernen auf deine Kommados zu hören...wichtig ist auch, dass du das nächste Gerät benennst, bevor der Hund da ist, sonst führt es dazu, dass der Fluss gestopt wird

Anne

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3

Dienstag, 4. Oktober 2016, 20:59

ich würde unbedingt jeden Hopper ansagen, denn später, wenn es nach einem Hopper z.B. li oder re weg geht, hast du ein Hund, der einfach das Gerät nimmt, was vor der Nase steht...verstehst du was ich meine? er soll von Anfang an lernen auf deine Kommados zu hören...wichtig ist auch, dass du das nächste Gerät benennst, bevor der Hund da ist, sonst führt es dazu, dass der Fluss gestopt wird


Würde es dann nicht mehr Sinn machen, ein Richtungskommando einzubauen, und dann das nächste Gerät sauber anzusagen? Also, klar soll sie die Gerätenamen kennen und auf Kommando ausführen können, aber wenn da eine Reihe von drei Hoops ist und nach dem dritten soll sie abbiegen anstatt geradeaus, und sagen wir mal, nicht den nächsten Hoop machen (der geradeaus stehen würde) sondern den Tunnel (der rechts steht) .. wärs dann nicht schlauer, der Hund macht die Reihe von Hoops selbständig und kriegt dann rechtzeitig das Kommando rechts - Tunnel?
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Aline

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4

Dienstag, 4. Oktober 2016, 23:12

Ich sage den Hooper nie an ;) wir haben das so aufgebaut, da ich keine Erfahrung habe im Nadac mach ichs einfach so wies meine Trainerin weitergibt. Ich finds gut wenige Kommandos zu haben, jedes Getät ansagen wär mir irgendwie zu kompliziert

Disney92

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5

Mittwoch, 5. Oktober 2016, 07:53

Ne Reihe Hoops sagen wir auch nicht jeden einzelnen an, wenns von mir weg geht gibts ein Vor dazu, ansonstens sag ich nur go hoop hoop hoop, dann zieht er schön an und gibt Tempo rein. Ein Richtungswechsel erfolgt ja auch kaum bei einer geraden Strecke, sondern am Ende und dort gibts dann halt rechts oder links und das nächste Gerät ansagen.

Aline

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6

Mittwoch, 5. Oktober 2016, 09:04

Ich bin eh gespannt wie es sich entwickeln wird, ich denke mir oft "sollte ich dafür noch ein weiteres Kommando aufbauen?" oder "ist das so für den Hund logisch?". Genau das finde ich das Spannende am Nadac, es braucht einen sorgfältigen Aufbau und viel Köpfchen (von mir wie vom Hund).

Anne

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7

Mittwoch, 5. Oktober 2016, 11:25

Danke euch! Für mich beim Durchdenken macht es auch mehr Sinn wie Disney und Aline das beschrieben. Mir liegt das ständige Hund-Vollquasseln auch einfach nicht so.

Ich bin eh gespannt wie es sich entwickeln wird, ich denke mir oft "sollte ich dafür noch ein weiteres Kommando aufbauen?" oder "ist das so für den Hund logisch?". Genau das finde ich das Spannende am Nadac, es braucht einen sorgfältigen Aufbau und viel Köpfchen (von mir wie vom Hund).


Ja, gell! Genau so geht es mir auch! Im Moment finde ich es total spannend, zu merken, wieviel ich körpersprachlich auch auf Distanz noch Einfluss habe..

Würde ja eigentlich sehr gern bei Claudia ins Training, aber die Anfängergruppe um 18h ist für mich leider einfach zu früh, das kann ich nicht einrichten "jammer"*
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8

Mittwoch, 5. Oktober 2016, 13:40

Ich machte nur 1x eine Probelektion (ging aber dann zu JADDOG). Wir haben dort auch nie jeden Hoop einzeln betitelt. Eigentlich sehr ähnlich wie beim Agi. Ging es geradeaus dann kam ein ,,vor,,. Und Pyri nahm einfach alle. Gab es Richtungen kam ,,rechts,, oder ,,links,, was sie ja auch kennt vom Agi und Zugsport her. Die Tonnen kam ein ,,aussen,, usw.
Natürlich in einer Lektion hatte man die Anfänge und natürlich mit gewissen Masse auch mitlaufen.

Mir wäre es zu doof jeden zu sagen, sehe auch den Sinn nicht so. Zudem muss man ja sehr schnell sprechen wenn der Hund mal voll Speed ist :pfeifen: ;) Darum wäre für mich logisch ein Kommando wie ,,vor,, ....so quasi nimmt was kommt, und sonst wenn es davon abweicht, dann kommt ein anderes Kommando. :noidea:

aber eben... das war eine Lektion davon und meine eigene Ideen/Meinungen ;)

catba

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9

Mittwoch, 5. Oktober 2016, 20:42

bei mir heisst der Hopper "döre" und wenn eine Gerade mit mehreren Hoppers kommt, sage ich bei jedem "döre", um genau eine "Verselbständigung" des Hundes zu vermeiden...z.B. bei einem li Hopper heisst es dann "links döre"...ihr werdet es dann merken, wenn es nicht mehr nur geade aus geht, dass es wertvoll ist...nur mit Handzeichen arbeiten wäre natürlich das Ziel, deshalb gibt es zum verbalen Befehl immer auch ein Handzeichen dazu und später wird dann nur noch mit Handzeichen gearbeitet...aber das dauert noch etwas ;)

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10

Mittwoch, 5. Oktober 2016, 20:57

Dann wäre es aber so, dass der Hund ja nur ein Hindernis auf Kommando nehmen darf?

Heisst wenn nichts kommt an Kommando, müsst er stehen bleiben ;)

Generell sehe ich aber eigentlich kein Unterschied :noidea: :gruebel1: . Ob du nun ,,döre,, rufst 5x bei 5 Hoopers oder ob (wie in meinem Fall) ein ,,vor,, käme und dies natürlich um den Hund zu stärken und Tempo zu geben auch wiederholt wird (aber nicht punktgenau bei jedem Hindernis)... die rennen bis ein Links oder Rechts kommt. Und dann müssen sie einfach diesen Befehl sofort ausführen. Bedeutet aber, dass der Hund die Richtungen wirklich gut, auf Distanz und aus allen Winkeln (wo der Besitzer steht) es auch ausführen kann.

Noch eine andere Frage:

Warum ist das Ziel nur mit Körpersprache zu führen auf Distanz? Verstehe ich nicht ganz. Also schon, aber damit muss der Hund während er voll rennen muss, auch noch nonstopp sein Besitzer ansehen, was er ihm dann zeigt. Finde ich irgendwie gar wirklich nicht machbar, weil er sonst sich nicht auf die Hindernisse konzentrieren kann und an Tempo verliert. Für mich wäre fast logischer, nur mit Worte zu steuern, Körpersprache evtl. unterstützen.

Schlussendlich ist es ja wie beim Agi eine Kombi. Körper OK, solange man in Sicht ist vom Hund, ist aber der Rücken vom Hund zu uns (läuft Hund weg von uns), muss er auf Worte hören können sonst müsste er ja immer zurückschauen ;) ?(

Xuxa

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11

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 02:04

Wir wiederholen das Kommando jeweils an jedem Hooper inklusive Handzeichen zur Richtungsangabe. Und erstaunlicherweise kriegt mein Hund meine körpersprachlichen Zeichen auch mit, wenn sie von mir wegläuft, ich hab nicht dran geglaubt. Kommandos für Richtungswechsel sind wir erst am Aufbauen, dennoch funktioniert es bereits, dass die Hunde von einer geraden Hooperreihe nur drei von vier nehmen und dann nach links abbiegen, um einen anderen Hooper zu nehmen.

catba

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12

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 09:13

Wir wiederholen das Kommando jeweils an jedem Hooper inklusive Handzeichen zur Richtungsangabe. Und erstaunlicherweise kriegt mein Hund meine körpersprachlichen Zeichen auch mit, wenn sie von mir wegläuft
genau so und die Hunde sehen tatsächlich im Augenwinkel deine Handzeichen, das hat mir Ghiro schon manchmal bewiesen :smile:

Anne

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13

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 09:17

(aber nicht punktgenau bei jedem Hindernis)


Das ist genau das Problem, das ich sehe: Ich kann die Hoops bei hohem Tempo gar nicht ALLE punktgenau ansagen. Gut, im Moment muss ich sagen stehen die Hindernisse auch noch nicht sehr weit auseinander, umso schwieriger ist das ständige Ansagen natürlich .. Evtl siehts dann mit grösseren Distanzen auch wieder anders aus.
Also für mich wär klar, dass ich nach einem Richtungswechsel Kommando auch wieder das Hindernis ansagen würde - z.B. eben rechts Hoop, oder links Tunnel, oder was auch immer. Und neue oder "seltenere" Hindernisse (zB eben ein Tunnel nach 4 Hoops) würde ich eh auch ansagen.

Cathi, hast du eventuell ein Video oder eine Zeichnung von einem Parcours, bei dem du es für unerlässlich hältst, dass man jeden Hoop ansagt? Ich kanns mir nicht so recht vorstellen..
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14

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 09:58

bei mir heisst der Hopper "döre" und wenn eine Gerade mit mehreren Hoppers kommt, sage ich bei jedem "döre", um genau eine "Verselbständigung" des Hundes zu vermeiden...z.B. bei einem li Hopper heisst es dann "links döre"...ihr werdet es dann merken, wenn es nicht mehr nur geade aus geht, dass es wertvoll ist...nur mit Handzeichen arbeiten wäre natürlich das Ziel, deshalb gibt es zum verbalen Befehl immer auch ein Handzeichen dazu und später wird dann nur noch mit Handzeichen gearbeitet...aber das dauert noch etwas ;)
Wir sind bereits über einem Jahr im Training, von daher würde ich uns schon fast als Fortgeschrittene bezeichnen.
Ich möchte ja genau diese "Verselbständigung" erreichen. Der Hund soll sicherlich auf mich hören, aber es ist wie beim Agi, du sagst auch nichtmehr jeden Sprung an. Der Hoop ist selbstverständlich, Richtungwechsel werden angezeigt (verbal, körperlich).

Hier mal ein Bild von einem einfacheren Parcour:
http://the-kiss.de/nadac/wp-content/uplo…/12.01.2014.png

(Hoffe das ist in Ordnung wenn ich ihn verlinke?)

Bei Disney gebe es beim Start Go hoop hoop, um das Tempo zu halten und ihn anzufeuern weiter go go go, nach dem 5. ein rechts Hoop, danach arbeite ich nur mit Vor + Gerät benennen, beim 12 Disney, Hoop und Vor. Da gebe ich z.B. kein Richtungskommando mehr, da er mit dem Ruf von seinem Namen automatisch die Linie wieder zur gerade findet.

Hoffe das ist verständlich? :peinlich:

Anne

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15

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 15:13

Danke für den Parcours, Disney!
Du rufst nach 5 Rechts Hoop, nicht Hier Hoop oder sowas? Zu sich rufen macht man eher nicht?

Finde den Parcours cool - noch spannender wär er rückwärts :d So von wegen abbiegen mitten in einer Hoop Geraden ;) Und genau rückwärts zeigts, was ich meine: Da reichts ja dann nicht mehr, Hoop zu sagen, weil gradeaus und links weg einer geht (und rechts auch noch, theoretisch). Wenn ich jetzt auf der (rückwärts, 16 - 15 - 14) Geraden jeden Hoop ansage, besteht doch die Gefahr, dass der Hund dann einfach die Hoops nimmt, die vor der Nase stehen, hingegen wenn ich mehr oder weniger ruhig bin und dann ein Links Hoop kommt, ist das doch eindringlicher .. oder nicht?
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inhii

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16

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 17:32

Ich würde hier nun auch (wenn man von 16 Startet und rückwärts) wie beim Agi... ein Start damit der Hund losrennt ,,vor,,... je nach Tempo wiederholen damit sie im Schuss bleibt. Dann wenn sie genau im Hoop ist wo sie dann auf 12 abbiegen müsste, würde ich ein ,,Links,, geben und fertig (aber ja, mein Timing müsste stimmen weil sie sonst vor dem Hoop zu früh abbiegt). Sie würde abbiegen und automatisch den kommenden Hoop nehmen. Ich würde dann evtl. die Hand ausstrecken (stehe ja hinter der Linie, also auf ihrer rechten Seite) damit es das Kommando noch unterstützt.

Aber klar ist, ich gebe die Kommandos immer vom Hund aus gesehen, nicht von meiner Sicht :nicken: . Also ist dann ein Links weg von mir (ein anderes Mal wieder zu mir hin), usw. Ich glaube zu mir rufen würde ich nie, das würde ich mit Körper abdrehen machen weil sie ja zu mir schaut und gut drauf eingehen kann.

Eigentlich müsste man es testen. ;) :d So rein theoretisch ist es noch schwer zu sagen ob es dann so hinhauen würde. :hihi:

Ich glaube wenn ein Hund noch gar nichts kann, also kein anderer Sport, wird man es auch anders aufbauen. Aber ich würde viel von anderen Sportarten übernehmen wollen. Tue ich bei jedem neuen Sport, wozu alles neu lernen wenn man sehr gut Sachen übernehmen kann. :noidea: ?(

catba

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17

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 19:54


Das ist genau das Problem, das ich sehe: Ich kann die Hoops bei hohem Tempo gar nicht ALLE punktgenau
Cathi, hast du eventuell ein Video oder eine Zeichnung von einem Parcours, bei dem du es für unerlässlich hältst, dass man jeden Hoop ansagt? Ich kanns mir nicht so recht vorstellen..
sie müssen auch nicht punktgenau angesagt werden, sondern dann, wenn der Hund z.B. Hindernis 1 abgeschlossen hat folgt die Anweisung für Hindernis 2...beim Tunnel ist es sogar so, dass die Anweisung noch kommt, während der Hund im Tunnel ist...
habe schnell eine Zeichnung gemacht von einem Ausschnitt eines Parcours...1, 2, das Tunnel (4) wäre vor der Nase, ist aber eine Verleitung, also muss Hopper 3 unbedingt benannt werden (sogar mit einem Richtungskommando dazu)...nach der 5 steht der Slalom wieder als Verleitung, also muss Hopper 6 auch angesagt werden...wisst ihr was ich meine?


inhii

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18

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 20:05

Ja, das ein Kommando kommt wenn er abzweigen muss, ist für mich klar.

Aber sagst du nun zwingend bei Nr. 1 und 2... 2x Kommando Hoop? Ich würde da nun das Startwort geben und dann höchsten noch 1x Hoop. Aber wahrscheinlich würde ich mich lieber auf den Richtungswechsel konzentrieren wollen und mich auf ,,links Hoop,, richten. Als zwingend 2x Hoop sagen. :noidea: Das meine ich ob man logischen Routen vom Hund wirklich so genau kommentieren muss/soll. Oder ihn grob gesagt einfach auch laufen lassen soll, dafür wenn ein Kommando kommt (wichtige Kommandos, Richtungswechsel usw.) die dafür dann auch rausstecken und somit eher wahrgenommen werden, als wenn ich nonstopp plappere ;)

catba

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19

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 20:14

ich fahre gut damit die jeweiligen Hoppers mit "döre" zu signalisieren, aber (wie auch beim Agi), macht es jeder nach seinem "gutdünken"...auch im Agi gibt es Teams, die gar nichts reden und andere die stimmlich mithelfen

inhii

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Donnerstag, 6. Oktober 2016, 20:19

aber kommst du überhaupt mit reden hinterher? ;) der Hund ist doch viel schneller als du mit reden.

Ist evtl. auch Erfahrungssache vom Hund :noidea: Ich meine beim Agi sagte ich am Anfang auch jeden Sprung an. Später wurde es zum ,,vor,, und nur wenn eben was abwich von der logischen Folge, nannte ich es speziell noch Sprung. Eben bei Richtungswechsel oder so, dann ,,links Sprung,, oder ,,links Tunnel,,.

Denkst du, du wirst es so beibehalten oder später dir die vielen Kommandos sparen wenn der Hund es ganz gut kann? Oder kann es er es schon ganz gut? Weiss dein Stand gar nicht :peinlich: