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Sally

Schnupperdoggie

  • »Sally« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 67

Doggie(s): Baci

Wohnort: Riedt b. Erlen

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41

Freitag, 30. Dezember 2016, 17:45

Catba, yepp ^^ , finde, das Thema "Hundeerziehung" wird übertrieben. Meine Meinung, ein bisschen Gefühl für das Lebewesen (egal Welches) und Einfühlungsvermögen wirkt besser. Es gibt, meiner Meinung nach, kein Schema, keinen Plan und nicht die richtige Methode, um seinen Hund zu einem sozialen Wesen zu formen und vor allem, keine Formel wie lange ich mit meinem Hund Gassi gehen und ob und wieviele Treppen ich steigen darf :wacko:


Punkt! .. Genau das..


Werde täglich etwas länger gehen


Beobachten und bewerten .. lass sie doch entscheiden, wieviel Lust sie hat zu laufen? Kenne keinen Mensch der sagt: ah, das Kind darf aber nur 30 Minuten spielen/laufen .. :ohmann:
Aus meiner Sicht sollte man darauf achten, sie nicht zu ÜBERfordern als sie zu Unterfordern und auch nicht zum Bewegungsjunky zu machen und zwar konkret auf DEINEN HUND .. und nicht auf andere.
Du hast einen Garten erwähnt.. wenn sie da zusätzlich gut laufen kann, ist doch alles ok ? (rein bewegungstechnisch)

Du machst das doch richtig :) Du selbst merkst doch, das sie ruhig noch länger möchte? Wir laufen mir unseren immer solange, bis sie "durch" sind..
Wir merken das daran, das sie nur noch um uns rum trotten .. wenn sie "bock" haben, laufen sie ausgedehnter..
Das ist bei jedem Hund anders.. beobachte deinen weiter so toll, wie anhin schon und dann machst du auch keine Fehler :good:
Dankeschön. Ich sollte einfach mehr auf das Bauchgefühl hören. Im Garten kann sie auch herumtollen, schnüffeln etc. Wir haben einem riesigen Garten. Ist also nicht so das sie pro Tag nur 1x zum Spazieren raus kommt. Mache auch noch andere Dinge wie longieren mit ihr. Aber halt nur kurze Einheiten.

catba

Alphadoggie

Beiträge: 6 813

Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

Wohnort: Geuensee (LU)

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42

Freitag, 30. Dezember 2016, 17:56

Was genau meinst du damit, also mit dem Erlernen des Umgangs mit Gleichgesinnten? Das passiert bei den Hunden im Kontakt doch automatisch?

ja, das ist so...es gibt aber viele verschiedene Karakterzüge, wo man schon früh, ich nenne es mal "Störung" (ist nicht das richtige Wort), durch Uebung mit Artgenossen, verbessern (gegenwirken) kann...z.B. einem eher ängstlichen Hund Sicherheit geben mit guten Hundebegegnungen oder eine dominaten Hund kann unter Hunden lernen, sich mal zurück zu nehmen...das sind nur 2 Beispiele von vielen...verstehst du was ich meine?