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testudo

unregistriert

21

Montag, 2. Januar 2017, 09:06

Also ist es nur wenn sich der Hund zu ihr legen will (dann finde ich es nicht so tragisch) oder au h wenn er nur vorbeilaufen will (da würde ich eingreifen)?

catba

Alphadoggie

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22

Montag, 2. Januar 2017, 09:07

ich würde jetzt einfach mal am Grundproblem arbeiten, heisst, kein Platzverteidigen etc mehr ...du musst ihr klar sagen, dass du das nicht willst...

LaraLiina

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23

Montag, 2. Januar 2017, 09:10

Ich verstehe nicht, warum es jetzt unbedingt ein 2. Hund sein muss?
So wie du schreibst spielt sie draussen gerne mal mit anderen Hunden und mag auch den Kontakt, aber zu Hause ist sie die Prinzessin.
Warum triffst du dich dann nicht einfach regelmässig mit Hundekumpels oder nimmst einen der anderen Hunde in deiner Familie mit auf einen Spaziergang? Warum muss jetzt unbedingt wieder ein Hund einziehen?

Ich glaube es gibt viele Hunde, die zwar einen zweiten Hund akzeptieren, ihn aber nicht unbedingt brauchen....
Meine Hündin z.B. wäre wohl als Einzelhund genau so glücklich. Nur hatte mein Freund hald auch eine Hündin und jetzt wohnen die zwei auch im gleichen Haushalt. Es klappt gut, sie verstehen sich mittlerweile ziemlich gut, aber April ist auch eher defensiv und lässt jeden Hund die Chefposition einnehmen :P
Aber da haben wir auch einfach Glück....

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sina22

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24

Montag, 2. Januar 2017, 09:47

Ich spiele draussen mit anderen hunden, ich gehe auch 1-2 mal in der woche in die hundeschule.
Die frage mit dem 2. hund ist natürlich berechtigt.
Wir hatten vorher jahrelang 2 hunde, nach dem tod der labihündin ist einfach der wunsch da, wieder einen 2. zu haben. Warum brauchen leute 2 hunde? Weil wir hunde lieben, weil ich hundesport mache, weil wir 95% unserer freizeit den hunden widmen, wir haben unser leben auf die hundehaltung ausgerichtet, wir halten die hunde nicht einfach so nebenher. Ich würde auch mit einem weiteren hund plauschhundesoprt machen wollen.
Der wunsch ist einfach da.
Es ist ja nicht so, dass der hund jetzt ein total schlechter ist. Nein, sie ist eine ganz tolle, mit einigen macken, wie wohl die meisten hunde.

Mein gefühl sagt mir einfach, ich sollte wenn dann einen rüden nehmen.
Ich werde das mit meiner hundetrainerin, die die setterhündin schliesslich seit 4 jahren kennt, noch einmal alles besprechen und wie man das mit den liegeplätzen machen könnte in zukunft.
Ich danke allen für die erfahrungsberichte.

Husky92

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25

Montag, 2. Januar 2017, 11:00

Ich kann einfach gerade aktuell sagen, da wir einen Welpen haben. Wenn die mal ihre 5min haben, wir das Geknurre gerne überhört von den anderen Hunden. Also stell dich darauf ein, dass deine Hündin in dann "angreift". Den unsere Welpen waren schon immer so, man "düst" gerne in einen anderen Hund rein um ihn zu animieren mitzumachen. Hoffe du verstehst was ich meine. Jedoch greifen wir dann ein, wenn der Welpe das knurren überhört und lassen es nicht die Hunde regeln.

catba

Alphadoggie

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26

Montag, 2. Januar 2017, 11:05


Es ist ja nicht so, dass der hund jetzt ein total schlechter ist. Nein, sie ist eine ganz tolle, mit einigen macken, wie wohl die meisten hunde.




oh mein Gott, das sagt ja auch niemand...aber man muss halt mit dem "wirtschaften" wo das Tier zeigt, oder man kann etwas ändern...wenn du verstehst was ich meine

erica

Sportdoggie

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27

Montag, 2. Januar 2017, 11:19

dass der rüde vielleicht mal das weibchen verteidigen würde,


vergiss es, normalerweise ist die Hündin der Chef. Aber eigentlich solltest du das sein, also hat er nichts zu verteidigen!



nur wenn auch die Möglichkeit besteht dass sie diesen zuvor ausgiebig kennen gelernt hat u


Sicher nicht bei einem Welpen. Den sollte ganz klar der zukünftige Besitzer auswählen und nicht dessen Hund. Der Mensch muss länger mit ihm zusammenleben und ihn alltagstauglich machen.


wenn sie auf dem sofa liegt, und der andere macht anstalten, ihr direkt vor die nase zu springen, dann knurrt sie.


darf sie doch jedenfalls meine haben durchaus das Recht, sich auf dem Liegeplatz nicht belästigen zu lassen und zu knurren. Das tun beide und beide akzeptieren es auch vom andern.


Sie hat eben keinen festen Schlafplatz.


Haben meine auch nicht. Es gibt 2 Hundeplätze im Wohnzimmer und 2 im Schlafzimmer. Jeder liegt da, wo er will und der andere akzeptiert das auch.


Welpen sind oft noch unerfahren und kennen noch keine Grenzen. Das Risiko, dass der Welpe der dominanten Hündin mal zu nahe kommt und die Warnung nicht wahrnimmt. Wenn dann der Kleine noch verletzt wird, würde ich mir ewig Vorwürfe machen.


Ein Welpe, der von der Zucht gut auf sein zukünftiges Leben vorbereitet wurde (heisst Kontakt mit verschiedenen Hunden hatte) wird eine ernsthafte Warnung sehr wohl akzeptieren. Und Sina schreibt ja, die Hündin beisst nicht. Ausserdem ist wohl klar, dass es da anfangs eine totale Ueberwachung seitens der Besitzerin braucht.


Ich glaube es gibt viele Hunde, die zwar einen zweiten Hund akzeptieren, ihn aber nicht unbedingt brauchen....


Welcher Hund braucht schon einen zweiten?? Ist doch eigentlich unwichtig, aber akzeptieren soll und muss er ihn.


Ich habe selber vor 5 Jahren zu meiner sehr unberechenbaren Hündin einen Welpen genommen und zwar weil ich das wollte. Ich hab sie nicht gefragt! Und sie hat ihn auch nicht vorher kennengelernt. (wozu auch) Ich war auf einiges vorbereitet, da ich keine Ahnung hatte, wie sie sich verhalten würde. Wenn ich beschliesse, ein neues Rudelmitglied aufzunehmen, haben das die andern zu akzeptieren ob es ihnen passt oder nicht.
Sie hat sich übrigens ganz überraschend verhalten. Zuerst war sie unsicher und hat das kleine Ding aus der Ferne betrachtet. Nach ein paar Tagen ist sie aufgetaut und hat sogar hin und wieder mit ihm gespielt und zwar nich ihren Regeln. Er hat das tiptop angenommen und immer sehr gut auf ihre Warnungen reagiert. Er war und ist weder eingeschränkt noch verängstigt. Inzwischen brummt auch er, wenn ihm etwas nicht passt. Sie akzeptiert das. Sie haben sich noch nie verletzt, oder gekämpft.

Den einzigen Grund, warum meine Hündin vollkommen aussticken kann, und auch wirklich gefährlich werden kann, kannte ich (Küche wenn irgendwas essbares in Reichweite). Das hab ich ihr von Anfang an klar ausgetrieben und da nicht das kleinste Knurren akzeptiert.

Wenn du einen Rüden nimmst, musst du halt damit rechnen, dass du die beiden bei ihrer Läufigkeit trennen musst, denn ich hoffe wirklich nicht, dass du den als Welpe schon kastrieren lässt.

Psovaya Borzaya

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28

Montag, 2. Januar 2017, 11:33

bei manchen beiträgen muss ich wirklich auch staunen.
meine hunde dürfen überall liegen, sofas, betten... fester schlafplatz? gab es noch nie. der whippet hat noch nicht mal ein eigenes bettli, sie benutzt die grossen. hab ihr einmal ein kleines gekauft und was tat sie? betrachtete es als beute und behandelte es auch so. jendayi und dawn lagen oft zusammen, teilweise auch noch mit den katzen. nastassja würd never ein anderes tier direkt neben sich akzeptieren und liegt sie irgendwo und eine katze oder ein hund (ersteres passiert so gut wie nie, zweites absolut nie) würd sie auch ihren platz verteidigen. darf sie auch. ich glaub, noch jede unserer katze ist ihr einmal "ins messer" gelaufen und seither wissen sie es. ok, mein ragdollkater probiert hin und wieder aus... sie dürfen sich 2 m entfernt aufs sofa legen. sie verteidigt also nicht das sofa, sondern nur ihren liegeplatz (im prinzip geht es ihr nur darum, dass sie nicht will, dass einer auf sie draufspringt. liegt nämlich ein anderes tier vor ihr dort und sie legt sich dazu, ist es kein problem). die katzen konnten sogar zwischen dawn und nastassja unterscheiden.

und als jendayi als 8 wochen altes welpli einzog, ging sie am allerersten abend an nastassjas vollen napf aus dem diese gerade ass. einmal kurzes knurren, sie hat es nie wieder probiert. auch welpen sind nicht doof und haben im eigenen rudel bereits gelernt, dass die "grossen" deutlich werden können.

wenn die hündin ansonsten freude an andern hat (hat meine) und nicht zb. dauernd alles kontrollieren will... vermutlich würd ich auch eher ein rüde nehmen, obwohl ich mit meinen drei mädels nie, wirklich gar nie innerhalb des "rudels" auch nur das geringste problem hatte und habe. aber auch da sollte man auf sich selber hören. wer hier reinkommt, bestimme ich. trotzdem hab ich persönlich mich gegen einen welpen entschieden nach dawns tod. dies liegt aber auch daran, dass mir der altersunterschied einfach zu gross wäre. nastassja ist nicht mehr so fit und in ein, zwei jahren wenn ein welpe voll im saft ist, ist sie, falls sie dann noch lebt, nicht mehr in der lage uns begleiten zu können. 4 jahre find ich da aber unbedenklich.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

andi+rudel

Streunerdoggie

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29

Montag, 2. Januar 2017, 11:43

bezügl. erica..
"Sicher nicht bei einem Welpen. Den sollte ganz klar der zukünftige
Besitzer auswählen und nicht dessen Hund. Der Mensch muss länger mit ihm
zusammenleben und ihn alltagstauglich machen."


ich bin jetzt nicht unbedingt von einem welpen ausgegangen...
denn deren entwicklung ist immer lotterie..und gerade in der pupertät stellen sie so manchen (auch andere hunde evtl) gerne in frage.
mein post bezog sich auf das kennen lernen von einem bereits gar erwachsenen hund..denn hier lässt sich beim fertigen charakter sehr viel mehr einschätzen. ich kenne viele erwachsene hunde welche von welpen extrem genervt sind und dementsprechend auch handeln. ich persönlich würde hier nur einen welpen wählen wenn ich selbst einen hoch sozialen hund daheim hätte. ein welpe der evtl. von dem erwachsenen ständig gemassregelt wird hat kein einfaches leben..und ob sich das mal nicht irgendwann rächt ist die andere frage. aber das können wir alle hier glaube ich nicht einschätzen denn dazu kennen wir die hündin zu wenig. ;)

testudo

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30

Montag, 2. Januar 2017, 12:09

Ich binauch der Meinung dass der Hund knurren darf wenn der andere zum Schlafplatz kommt, aber nicht, wenn er einfach vorbei läuft und das macht sie ja scheinbar (oder habe ich das falsch Vettel?). Und da würde ich eingreifen. Feste Schlafplätze haben meine auch nicht...

inhii

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31

Montag, 2. Januar 2017, 12:39

Es kommt doch drauf an in welchem Masse es ist :noidea: Ich meinte Sina schrieb mal in einem anderen Thread, dass die Hündin ihr Ältere richtig attackiert und auf sie los geht, wenn sie auch ins Bett usw. will. Und das finde ich nicht mehr im Rahmen. Aber vielleicht hat es nun auch gebessert :gruebel1:

bei mir gibt es keine festen Plätze, jeder darf sein wo er will. Aber bei mir lassen sie sich auch in Ruhe, keiner drängelt den anderen Hund weg. Ist der Platz besetzt nehmen sie den Nächsten.

Auch keiner würde knurren, wenn er wo liegt und der andere Hund nah dran vorbei geht, oder daneben aufs Sofa hüpft oder sogar den liegenden Hund kurz ablecken geht, oder ein Spielzeug wo daneben liegt sich nimmt. :noidea:

testudo

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32

Montag, 2. Januar 2017, 12:47

Ich meine es so: Als Ikkuma noch jünger war hat sie immer Odin "angesprungen " wenn er irgendwo lag. Er kurrte weil er seine Ruhe wollte und das finde ich völlig ok. Ikkuma hat das akzeptiert und gut war. Ich finde ein bisschen Kommunikation darf /soll durchaus sein. Aber eben in Massen

andi+rudel

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33

Montag, 2. Januar 2017, 13:16

Ich meine es so: Als Ikkuma noch jünger war hat sie immer Odin "angesprungen " wenn er irgendwo lag. Er kurrte weil er seine Ruhe wollte und das finde ich völlig ok. Ikkuma hat das akzeptiert und gut war. Ich finde ein bisschen Kommunikation darf /soll durchaus sein. Aber eben in Massen

Es kommt doch drauf an in welchem Masse es ist :noidea: Ich meinte Sina schrieb mal in einem anderen Thread, dass die Hündin ihr Ältere richtig attackiert und auf sie los geht, wenn sie auch ins Bett usw. will. Und das finde ich nicht mehr im Rahmen. Aber vielleicht hat es nun auch gebessert :gruebel1:


genau das hatte ich auch im kopf..ich weiss nur nicht mehr wo sie es geschrieben hat. im falle es so wäre...würde ich genau deshalb auch einen welpen ausschliessen.

Bolotta

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34

Montag, 2. Januar 2017, 15:06

Meine beiden haben jetzt ihr eigenes Betteli. Da Honey ab und zu den Müll ausräumt und diesen in ihr Körbchen nimmt, möchte sie dann lieber in Luna's liegen. Lunasteht dann mit so Leidensmiene da :ohmann: . Doch sie würde nie Honey anknurren oder sonst was

Doch sonst dürfen beide liegen, wo sie wollen.

sina22

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35

Montag, 2. Januar 2017, 15:23

ja der 1. alte hund ist gestorben, wurde aber erst ein thema, als sie nicht mehr hörte.
der 2. alte opa hund hört eben auch nicht mehr. (aber eben, der ist ja in der unteren wohnung)

aber erica hat recht, ich meine, wenn wir unseren hund fragen würden, heute werden viele hunde so behätschelt geliebt und bepipapelt, da würde manch ein hund sagen, nö lass mal, ich bin alleine zufrieden.

da müsste man mehrhundehaltung ganz grundsätzlich in frage stellen.

zudem nehme ich immer 2 wochen ferien wenn ein welpe einzieht. dannach mein mann, es wäre im falle eines falles ja nicht so, dass man die hunde sich selber überlassen würde.
aber eben, der welpe ist ja noch nicht konkret, es sind nur überlegungen.

betti86

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Doggie(s): Kira und June

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36

Montag, 2. Januar 2017, 22:00

Ach was... Meine ,,alte,, Kira war damals 9 als ich die kleine June holte...
Kira war gerne einzelhund, wenn es nach ihr gegangen wäre dan wär sie lieber alleine geblieben...
aber ICH wollte einen 2ten...
Auch jetzt, June ist nun 5 und in mir kommt der Wunsch lagsam hoch, einen weiteren Hund zu holen 8)
wen ich June fragen würde, die zeigt mir den Vogel!
sie braucht absolut keine fremden Hunde...
bei uns hier werden fremde besuchshunde akzeptiert ;) aber ich habe das gefühl June ist immer froh wen der andere dan wider weg ist :pfeifen:

der nächste wird hier einfach einzihen und wir werden dan sehen... June braucht sicher auch ein paar Tage um sich daran zu gewöhnen aber es wird gut gehen! Weil ich das so will :zwinker:
Kira, 20.01.2003, Border Mix
June, 19.01.2012, Border Collie

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

Bolotta

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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37

Montag, 2. Januar 2017, 23:34

Bei uns war es gerade umgekehrt. Honey kam nur ferienhalber zu uns. Doch Luna und Honey verstanden sich vom ersten Moment an so gut, dass wir Honey behielten.

Als unsere Taiga damals 9 Jahre alt war, holten wir Luna als Welpe zu uns. Vorher besuchten wir Luna mit Taiga. Sie akzeptiere Luna von Anfang an. Ich hätte bei ihr aber nie Zweifel gehabt, dasssie den Welpen ablehnte. Geschweige dann ihm etwas antun. Ich hätte es sogar gut gefunden, wenn sie Luna mal in die Schranken gewiesen hätte. Luna war sehr frech und manchmal sogar grob zu ihr. Entweder Taiga liess sie einfach gewähren, oder sie war schon krank, nur wusste das niemand.

Taiga starb fast genau 6 Monate nach Lunas Einzog. Als wir Taiga gehen lassen mussten, nahmen wir Luna mit. Sie spürte genau, was vor sich ging und winselte die ganze Zeit. In dem Moment, wo Taiga für immer von uns ging, setzte sich Luna hin und heulte einen Moment lang wie ein Wolf. Doch danach hat sie Taiga nie gesucht oder irgendwie um sie getrauert. Luna war übrigens von dem Moment an erwachsen und vernünftig. Sie war 8 Monate alt.