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sina22

Streunerdoggie

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1

Sonntag, 1. Januar 2017, 18:06

2. hund.- welches geschlecht zu Unkast. Weibchen

Wir haben ein unkastriertes 4 jährige weibchen. Nach dem tod im oktober von unserer labihündin wollen wir nun wieder einen welpen.

Die 4 jährige sieht sich schon gerne als königin, sie verteidigt auch ihre liege/schlafplätze. Leider hat die labihündin die letzten jahre schlecht gehört, dann hat sie ihr "warnknurren" nicht gehört, dann gab es schon auch zwischendurch eine ernsthafte attacke.....

Wenn ich jetzt also ein Weibchen dazunähme, könnte das ernsthaftes konkurrenzgehabe geben, und das ist ja zwischen weibchen dann wirklich ernst.

Es gibt halter, die sagen, bei einem gemischten pärchen gibt es niemals so ernste auseinandersetzungen.

Also einen erwachsenen hund akzeptiert sie nicht, (haben wir mit dem hund der schwiemu gesehen, alt männlich. Sie attackiert sogar einen alten schwachen hund, (fast gehörlos) wenn er ihr knurren ignoriert.

Welches geschlecht würdet ihr mir empfehlen?

inhii

Alphadoggie

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2

Sonntag, 1. Januar 2017, 18:11

Naja... ich glaube aufs Geschlecht kommt es hier weniger an.

Ich hatte nur immer unkastrierte Weibchen, ging immer gut. Aber hatte auch kein Hund mit den Problemen wo dein Hund hat.

Von dort wo Diuni herkam, die haben ein Sohn zur Zuchthündin behalten. Die haben sich dann extrem gefetzt als der Rüde ca. 1 Jahr wurde. Also ist auch keine Garantie.

Ich sehe es bei dir als ein Grundproblem. Und was wenn sie dem Welpen was tut? Naja... :huh:

Willst du nicht zuerst dich um dieses ,,Problem,, kümmern, bevor nun ein neuer Hund einzieht. Jetzt hättest du die Gelegenheit dazu es in Ruhe anzugehen. :nicken: Sonst musst du ja immer Schiss um den Welpen haben falls er mal zu langsam reagiert. Die haben manchmal noch eine lange Leitung, wie Menschenkinder halt auch. ;)

testudo

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3

Sonntag, 1. Januar 2017, 18:13

Bei dem was du beschreibst,frage ich mich ob einZweithund überhaupt Sinn macht?
Ich habe ein Päärchen, klappt super. Zudem hüten wir oft noch einen Rüden und eine Hündin (beide auch für Ferien). Auch da gibt's keine grösseren Probleme. Von daher kann ich nicht sagen was besser ist. Gibt au hRüden, welche ihre Hündin gegenüber fremden Hunden (beim Spazieren) verteidigen. Macht Sinclair zum Glück nicht. Ein anderes Thema ist natürlich auch die Läufigkeit wenn du ein Päärchen hast.

catba

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4

Sonntag, 1. Januar 2017, 18:36

habe ich was falsch im Kopf ? hast du nicht geschrieben einen älteren Hund übernommen zu haben?

sina22

Streunerdoggie

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5

Sonntag, 1. Januar 2017, 18:38

Also meine Überlegung: es gab ab der zeit mit der damaligen labi hündin manchmal zoff, wo diese nicht mehr gehört hat. Sie attackiert niemals einfach so, sie warnt.
Meine Schwiemu hat einen havaneser, 2 jährig, der ist auch als welpe gekommen. Der reagiert auf ihre körpersprache und auf ihr knurren, und da passiert absolut nie etwas.

Sie ist sich also andere hunde im haus durchaus gewohnt, sie hat kontakt zu anderen hunden, (hundeschule, spaziergänge) es ist nicht so, dass sie andere hunde nicht mag.

Sie mag es nicht, wenn man ihre warnungen ignoriert.

Zudem hat der welpe innerhalb des rudels welpenschutz, darum denke ich nicht dass sie einem welpen was tut....

Egal welches geschlecht, der neue hund würde kastriert werden.

Ausserhalb des hauses, dass der rüde vielleicht mal das weibchen verteidigen würde, das ist handelbar, zudem sind wir sowieso nicht immer mit beiden hunden gleichzeitig unterwegs.
Es geht mir hauptsächlich darum "im" haus.
Es gibt dazu soviele verschiedene meinungen.... echt schwierig

inhii

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6

Sonntag, 1. Januar 2017, 18:41

Ja, Welpenschutz im Rudel stimmt, aber das neue Zuhause (also euer Zuhause) ist ja nicht das Rudel vom Welpen ;) Sein Rudel war die Mama und die Hunde die dort lebten. :nicken:

testudo

unregistriert

7

Sonntag, 1. Januar 2017, 18:48

Öhm nö der Welpe geniesst keine Welpenschutz - zumindest am Anfang nicht..
Ich weiss jetzt nicht wie/wann dein Hund warnt. Also schränkt sie den anderen Hund inseiner "Bewegungsfreiheit" ein ider macht sie das nur, wenn der andere sich zu ihr legen will? Das finde ich nämlich ein grosser Unterschied.
Warum bzw. wann soll der neue Hund denn kastriert werden ? Verstehe die Logik nicht ganz ...

andi+rudel

Streunerdoggie

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8

Sonntag, 1. Januar 2017, 19:27

Dein Hund ist ein erwachsenes Individuum... Welche sich wahrscheinlich nicht gerne mit anderen arrangiert. Sie mag tolerieren wenn ihr Warnungen verstanden werden... Mehr nicht. Zu so einem Hund würde ich persönlich jetzt keinen weiteren hinzu holen.. Und wenn nur wenn auch die Möglichkeit besteht dass sie diesen zuvor ausgiebig kennen gelernt hat und man ihr Verhalten auch diesem Hund gegenüber genauer abschätzen kann. Alles andere ist Lotterie..
Welpenschutz gibt es ausschließlich nur bei miteinander Verwandten Hunden welche sich auch sehr gut kennen und konstant miteinander leben.

sina22

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9

Sonntag, 1. Januar 2017, 20:00

Meine hündin schränkt den anderen hund nicht in der Bewegungsfreiheit ein.
Zum beispiel wenn sie auf dem sofa liegt, und der andere macht anstalten, ihr direkt vor die nase zu springen, dann knurrt sie.
Wird das knurren ignoriert, (was beim schwerhörigen hund halt so ist) dann gibts ne attacke.
Sie hat eben keinen festen Schlafplatz. Das werde ich in zukunft anders machen, aber bei ihr habe ich es aben nicht so gemacht.
Die frage, ist ein 2. hund dann überhaupt "nötig", ist selbstverständlich berechtigt.
Da sie mit der verstorbenen hündin auch gerne zusammen lag, mit ihr spielte, (als sie noch mochte) und sie auch sonst draussen schon interesse hat an anderen hunden, denke ich schon, dass es gut geht. Sie mag hunde, sie mag menschen. Nur ist sie im haus gerne die chefin gegenüber den anderen hunden. Was ja nicht heisst, dass sie andere hunde nicht mag, sie ist eben einfach gerne die chefin.
Mir wurde eben von verschiedenen hündelern gesagt, wenn man so ein Weibchen hat, sollte man ein gemischtes paar machen.

catba

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10

Sonntag, 1. Januar 2017, 20:47

ein gemischtes Paar oder ein gleiches Paar ist wurscht, es steht und fällt alles vom Karakter her...wenn du Frieden haben willst, kommt nur ein unterwürfiger Hund in frage :nicken: oder, du änderst die Struktur zu Hause, so dass du der Chef bist ;) das bringt aber eine Menge Arbeit mit sich

andi+rudel

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11

Sonntag, 1. Januar 2017, 20:59

So wie cathi es in etwa schreibt sehr ich das auch. Es kommt wirklich weniger auf das Geschlecht an denn auf den Charakter. Klar... Rüden sind in der Regel Hündinnen gegenüber eher defensiv. Wenn eine Hündin einer anderen sagt nein ist auch nein.. Und da steckt Potential dahinter wenn es wirklich räbelet. Da gebe ich dir durchaus Recht..
Aber es gibt eben auch Rüden welche nur nicht einfach immer zurück stecken würden.
Deshalb würde ich meinen Tipp mit dem kennen lernen im Vorfeld auch ernst nehmen. Hier entscheidet sich im Vorfeld der Charakter den der andere Hund hat und ob beide miteinander überhaupt klar kommen... Und ob der Auserwählte Hund deiner gegenüber wohl auch defensiv genug wäre.

sina22

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Sonntag, 1. Januar 2017, 21:02

Ja also ich will mal so sagen: ich kenne absolut niemanden, der von sich behaupten kann, er hat absolut 100 prozentig seine(n) hund(e) immer im griff, sie horchen auf alle befehle, ignorieren einem nie etc.

Ich denke ich mache es im grossen und ganzen nicht schlecht, aber ich bin nicht in jeder situation 100 der chef.
Bei den kindern sollte man auch zu 100 pro der chef sein, alle die kinder haben können das bestätigen, dass das einfach tönt, aber niemals so ist.
Wer sagt er sei daheim 100pro der chef, der überschätzt sich einfach. Meine meinung.

Bolotta

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13

Sonntag, 1. Januar 2017, 21:30

Ich habe 2 Hündinnen. Eine intakt. Ich behaupte zu 100% dass es NIE ernsthafte Konflikte untereinander gibt.

Ob ein Hund draussen zu 100% kontrollierbar oder abrufbar ist, hat nichts damit zu tun, dass der Hund zu Hause den Zweithund attackiert und gar ernsthaft verletzt, ist ein grosser Unterschied.

Für mich wäre klar: So ein dominant es Verhalten könnte ich NIE ertragen und akzeptieren. Solange dies besteht, fände ich es total unverantwortlich einen zweiten Hund dazu zu nehmen. Schon gar nicht einen Welpen.

Welpen sind oft noch unerfahren und kennen noch keine Grenzen. Das Risiko, dass der Welpe der dominanten Hündin mal zu nahe kommt und die Warnung nicht wahrnimmt. Wenn dann der Kleine noch verletzt wird, würde ich mir ewig Vorwürfe machen.

Ich habe auch in Erinnerung, dass du erst kürzlich einen alten Hund von einer verstorbenen Person übernommen hast. Oder verwechsle ich dich?

catba

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14

Sonntag, 1. Januar 2017, 21:55



Ob ein Hund draussen zu 100% kontrollierbar oder abrufbar ist, hat nichts damit zu tun, dass der Hund zu Hause den Zweithund attackiert und gar ernsthaft verletzt, ist ein grosser Unterschied.




ja, so habe ich es auch gemeint mit meiner Aussage :) das Chef spielen deines Hundes würde ich nicht tolerieren...als Dix bei uns eingezogen ist, meinte sie auch, dass sie Ghiro bei verschiedenen Sachen anknurren kann, das habe ich sofort abgebrochen...geht gar nicht

Bolotta

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15

Sonntag, 1. Januar 2017, 23:04

Aber was ist nun mit dem alten Hund, den du übernommen hast?

Magira

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16

Montag, 2. Januar 2017, 03:14

Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir sagen, wenn der Haussegen nicht stimmt, hilft jedes Training nicht. Wenn man den Hunden nicht vertrauen kann, dann ist immer eine Grundspannung auch zwischen den Hunden, was das ganze nicht besser macht. Wir haben auch eine Zimtzicke die überreagieren kann/möchte und auf der anderen Seite total gerne mit Hunden spielt und sehr freundlich sein kann. Bei ihr wird es aber so sein, dass sie Garantiert Einzelhund bleiben wird und kein Hund permanent zu ihr einziehen wird.

Kurzum, meine persönliche Empfehlung ist es auch nicht, zu solch einem Charakter, einen weitere holen. Bei unserer wäre es völlig egal wie der andere Hund ist, sobald er ins Fettnäpfchen bei ihr tritt, findet sie gehören im die Leviten gelesen. Der einzige unterschied, einer Hündin ist es eher egal, eine andere Hündin zu verletzen. Ein Rüde würde seine eigene Hündin versuchen ohne verletzungen abzuwehren/masszuregeln. Das ändert aber überhaupt nichts am Stresspegel zwischen den Hunden und im ganzen Haushalt, es ändert nur die zu versorgenden Wunden. Wie toll... :k_irre:
Es grüsst

sina22

Streunerdoggie

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Montag, 2. Januar 2017, 08:26

@bolotta

Den Hund 16 jährig haben wir gemeinsam übernommen.
(Also er ist bei meiner schwimu, Mehrgenerationenhaus)

"Mein" hund der immer bei mir oben im haus lebt ist der setter.
Es gibt noch einen havaneser, 2 jährig, der wohnt "nur" bei meiner schwimu unten.

Nur auf den 16jährigen schauen wir jetzt die kurze zeit wo er noch lebt alle gemeinsam.(kleiner mischling, die 9 jährige tochter kümmert sich um ihn. (Ich schau selbstverständlich dass die tochter es recht macht)

sina22

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Montag, 2. Januar 2017, 08:31

Ich muss vielleicht noch etwas ergänzen. Es gibt keine verletzungen wenn sie mal austeilt.

Lady

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19

Montag, 2. Januar 2017, 08:43

Offenbar hat eure Hündin ja schon ziemlich Hundekontakte im Haus und ihr wollt trotzdem noch einen Zweithund, obwohl sie so dominant und zickig ist. Denn genau das ist sie, um es mal offen auszusprechen :d Nun, meine Lady neigt auch dazu dominant und zickig zu sein, der Unterschied ist nur - ich unterbinde das. Im Haus wagt sie ein solches Benehmen nicht! Ich habe früher jahrelang Dogsitting gemacht und Lady musste fremde Hunde akzeptieren resp. dass da für sie fremde Hunde in unser Haus kamen, halt auch ihr Bett, unser Sofa und mich mit Beschlag belegten, ihre Spielsachen benützten usw. Und sie hat es akzeptiert ^^ Draussen würde sie grössere Hunde gerne anzicken und mit viel Gebell wegjagen, aber ich rufe sie immer ins Fuss und dann läuft sie brav und ruhig neben den Hunden vorbei. Klar, kommt dann ein Hund zu ihr und wird gar noch aufdringlich, dann lasse ich sie gewähren und sie zickt dann auch ordentlich rum :biggrin:
Kurzum, du musst selber wissen, was du deinem Hund gestattest. Ich würde meinem Hund ein solches Benehmen im Haus nicht erlauben. Im Haus (resp. generell) bin ich der Chef. Es ist MEIN Sofa, MEIN Haus usw. und ICH bestimme, wer wo liegt und nicht mein Hund... und ich persönlich halte mich für extrem liberal und grosszügig und Lady für einen verwöhnten Hund :hihi:
Fazit: ich sehe dein Problem nicht im Geschlecht des zukünftigen Hundes, sondern im Gewährenlassen der jetzigen Hündin...
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

sina22

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Montag, 2. Januar 2017, 09:00

Also draussen existiert dieses problem nicht, sie zickt keine anderen hunde an.
Also in meinem Hausteil ist ja jetzt nur der setter, miene schwimu wohnt ja in einem anderen Hausteil.

Ich hätte den neuen 16jährigen auch gerne mehr bei mir oben, aber eben, das liegeplatzverteidigproblem.
Das ist natürlich hausgemacht, da die hunde überall liegen durften. Ich konnte ja nicht "voraussehen", dass sie wenn sie 2 jahre alt ist, plötzlich ihr momentaner liegeplatz so verteidigt.
Unser Hausteil ist gross, es ist also nicht so, dass wir menschen und hunde aufeinanderhocken müssen auf engem raum.