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Aline

Wachdoggie

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Doggie(s): Jaro, Aussie, Beluga, Schapendoes

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21

Freitag, 13. Januar 2017, 07:35

Hoffen wir, dass es "nur" die Hormone waren.... Ja, das Tierspital hat ein neues System und nimmt nun nur noch Überweisungen oder lebensbedrohliche Notfälle. Drücke euch die Daumen dass er fit bleibt!

catba

Alphadoggie

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22

Freitag, 13. Januar 2017, 08:02

Dito. Chiro oder Osteo.
Wenn man mal von Sinn und Unsinn einer TK absieht, das ist kein Tierarzt!


das habe ich auch nicht geschrieben, aber eine (richtige) TK kann feststellen wo er evt Schmerzen hat, oder ob ein anderes Problem vorliegt...ja ja man kann daran glauben oder nicht...man kann auch eine Meinung haben, auch ohne jemals Erfahrungen damit gemacht zu haben (hüstel) ! Für den TA hat sie jetzt über 200 Franken ausgegeben und ist auch nicht weiter gekommen...
Da ich sehr dankbar bin um meine TK, kein TA kam weiter, bin ich fest davon überzeugt...

hasch-key

Sportdoggie

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23

Freitag, 13. Januar 2017, 08:56

Nun, der Hund wurde weder geröntgt noch Blutwerte bestimmt noch Ultraschall gemacht, zumindest Blutwerte hätte ich sicher bestimmt.
Und nun Catba, stell dir vor der Hund hat im dümmsten Fall etwas Lebensbedrohliches und wurde nicht vernünftig abgeklärt weil dem TH empfohlen wurde zur TK zu gehen und dadurch geht Zeit verloren, dann willst Du das verantworten? Ich hab nichts gegen Alternativmedizin (TK zählt nicht dazu für mich) aber bitte nach vernünftiger Abklärung. Chiro oder Osteo sind in der Regel TA.

catba

Alphadoggie

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24

Freitag, 13. Januar 2017, 09:49

lebensbedrohliche Angelegenheiten ist wieder ein anderes paar Schuhe, da gebe ich dir recht, denn da zählt jede Minute...aber wenn der TA nicht einmal Blut abgenommen hat (tztztz) und die Untersuchung auch nichts brachte, ist es wohl nicht gerade lebensbedrohlich und wir reden ja von diesem Fall und nicht von einer lebensbedrohlichen Situation

hasch-key

Sportdoggie

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25

Freitag, 13. Januar 2017, 11:04

Na ja, ob der grad auf dem Weg zum Organversagen ist, wissen wir ja nicht;-), hypothetisch gesprochen.
Für mich hört sichs nur vom Lesen nach einem Rückenproblem an, vielleicht blöd verzogen beim Spielen, vielleicht noch vom Unfall und vielleicht weder noch.
Was ich damit sagen will: An TK kann man glauben oder nicht, wenn man`s tut, schön und warum nicht bei dem ein oder anderen Fragezeichen, das man beim Hund hat. Hier scheint es aber um ein akutes gesundheitliches Problem zu gehen und da kommt es mir fahrlässig vor eine TK zu empfehlen.

Tabasco

Sportdoggie

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26

Freitag, 13. Januar 2017, 11:41

Ich bin da voll bei hasch-key: Wenn jemand mittels TK, Pendeln oder sonstiger Esoterik an einem kleinen Problem arbeiten will, so schadet das dem Hund meist nicht. Wenn man daran glaubt, kann es möglicherweise gar helfen.

Aber wenn es um eine gesundheitliche Störung geht, ist doch der TA zuständig für eine Diagnose. Für mich ist wichtig, dass ich bei einem Problem immer erst zum eigenen TA gehe. Der kennt sowohl mich wie auch meinen Hund. Dadurch kann er uns und unser Anliegen auch am besten einschätzen.
Aber man ist als Patientenbesitzer auch insofern gefordert, dass man dem TA möglichst präzise Angaben macht und sich um eine möglichst gute Zusammenarbeit bemüht. Dazu gehören dann auch Rückmeldungen, ob und wie eine Behandlung anschlägt. So kann man dann gemeinsam weitere Schritte einleiten.

Als nächsten Schritt würde ich in deinem Fall wohl zweigleisig fahren: Einerseits ist ein grosses Blutbild sicher nicht verkehrt. Andererseits liest es sich schon nach Schmerzen am Bewegungsapparat. Dafür sind Chiropraktiker (die wie erwähnt, immer auch TÄ sind) bestimmt am besten geeignet.

Disney92

Schnupperdoggie

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27

Freitag, 13. Januar 2017, 11:42

Wie geht es dem Hund den heute?
Wie sehen seine Pfoten/Zwischenballenbereich aus?

Ich hab Verständnis für den TA, kommt ein Neukunde, kann im Moment nicht bezahlen, da wird nunmal nur das Minimum gemacht und das war der Untersuch und die Injektion. Das er nicht sonderlich erfreut war, nach Feierabend noch einen Patienten anzusehen, der tagsüber schon nicht fit war, ja auch dafür hab ich Verständnis. Dann kann man aber auch nicht erwarten, dass alle bei guter Laune sind. Aber ja, das ist ein anderes Thema...

Bolotta

Alphadoggie

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28

Freitag, 13. Januar 2017, 11:49

Ich war mit meinen Hunden unmittelbar vor Weihnachten bei einer Tierhomöopathin, wegen dem Zwingerhusten.
Ich schilderte ihr die Problematik und Befund vom Tierarzt. Nach ein paar Tagen konnten wir die Mittel abholen. Sie hatte eine ganze Tüte mit unzähligen natürlichen und auch homöopathischen Mittel parat. Ein Behandlungsplan für zig Leiden :huh: und einer Rechnung von über 400 Fr. Wir fuhren am übernächsten Tag in die Ferien und hatten die Tasche mit den Mitteln vergessen.

Beide wurden ja noch mit AB und Entzündungshemmer behandelt, vom TA. Dies wollte ich auch nicht einfach absetzen. Honey hustete dann in den Ferien ganz stark und erhielt vom örtlichen Tierarzt einen Hustensaft.

Fazit: Beide Hunde schienen wieder gesund zu sein, bevor wir mit dem Behandlungsplan von der Tierhomöopathin begannen.

Nichts desto trotz begann ich Anfang Januar damit. Doch die Hunde wollten ihr Futter mit den x Pülverchen drinnen nicht mehr fressen; die homöopathischen Tropfen und Spray, die ich Ihnen mehrmals täglich eingeben sollte, ist jedesmal eine Tortur, und die Hunde begannen mich sogar zu meiden, weil sie nicht wussten, ob ich ihnen nicht wieder gewaltsam etwas einfösste. Wie sie auch jeweils einen riesigen Haufen total weicher Kot absetzten. Manchmal sogar fast Durchfall :uebel:.

Somit habe ich die Behandlung abgebrochen. Es bleiben sehr viele Büchsen mit Pülverchen und Fläschchen mit Tropfen und Spray. Und noch diese sehr hohe Rechnung!!!

Ernsthaft frage ich mich, ob meine Hunde tatsächlich so krank sind, wie diese Frau "herausgefunden" hat. Wie sie darauf kam, ist mir unbekannt.

Damit will ich sagen, dass ich in deinem Fall tatsächlich erst das Skelett des Hundes überprüfen würde.

Ich selber bin echt enttäuscht von der Homöopathin. Dieses Geld hätte ich mir echt sparen können. Falls es sich herausstellen sollte, dass einer meiner Hunde tatsächlich eine Krankheit/Leiden hätte, würde ich dieses Problem gezielt angehen.

hasch-key

Sportdoggie

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29

Freitag, 13. Januar 2017, 12:06

Mal ganz kurz als Einschub: es gibt auch unter TA Fähige und Unfähigere (und damit meine ich nun nicht die Kommunikationsfähigkeit mit dem Halter;-).
Für mich ist ein kompetenter TA derjenige, der weiss, wann es andere besser wissen, sprich die eigenen Grenzen kennen, leider können das nicht viele. Und bei mir muss sich ein TA auch kritisch hinterfragen lassen, das geht auch nicht bei vielen, aber das nur am Rande.

Nevertheless, in diesem Fall sollte man über das schulmedizinische Standardprocedere erstmal Dinge ausschliessen.

Zwischen Homöopathie und TK gibt es dann schon noch einen Unterschied, ich persönlich nutze gerne mal phytotherapeutische Kombiprodukte (ist aber auch nicht Homöopathie im klassischen Sinn). Denke das kann helfen, aber eben nicht immer. Schaden tut es aber sicher nicht.

Rocky16

Schnupperdoggie

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30

Freitag, 13. Januar 2017, 12:07

Wie geht es dem Hund den heute?
Wie sehen seine Pfoten/Zwischenballenbereich aus?

Ich hab Verständnis für den TA, kommt ein Neukunde, kann im Moment nicht bezahlen, da wird nunmal nur das Minimum gemacht und das war der Untersuch und die Injektion. Das er nicht sonderlich erfreut war, nach Feierabend noch einen Patienten anzusehen, der tagsüber schon nicht fit war, ja auch dafür hab ich Verständnis. Dann kann man aber auch nicht erwarten, dass alle bei guter Laune sind. Aber ja, das ist ein anderes Thema...
Danke euch allen für die netten Tipps & Antworten, bin überwältigt!

Da ich seit es ihm schlechter geht immer auf dem Sofa in seiner Nähe schlafe, wachte ich nachts ein paar mal auf und stellte fest, dass er jedesmal wo anders lag. Heisst: Scheinbar hat er sich immer wieder einen neuen Schlafplatz gesucht, was total zu ihm passt. Nach einigen Minuten an der gleichen Stelle, findet er es dort schon nicht mehr bequem und sucht sich einen neuen Platz :spass2: So kenne ich ihn.

Morgens wollte er aber dennoch nichts fressen und hatte keine Lust mir zu folgen oder geschweige denn einfach mal zu kommen. So habe ich wiedermal etwas nachgeholfen und ihn am Halsband geführt und seit dort..... Empfinde ich ihn als wieder ganz der Alte.

Als ich die Leine nahm und die Jacke anzog, drehte er wie gewöhnlich durch (zwar ein Verhalten was so nicht ok ist, aber momentan lieber so als gar nicht) und konnte es kaum erwarten.

Wenn ich ihn jeweils draussen ableine, muss er immer sitzen und darf erst auf Kommando losrennen. Gestern und vorgestern wollte er einfach nicht sitzen, heute wieder problemlos. Allerdings rannte er nicht wie üblich blitzschnell los, sondern eher etwas langsamer und verhaltener.

Dennoch verlief der Spatziergang problemlos, Kommandos wurden eingehalten. Jedoch bin ich es mir gewohnt, dass er viel aktiver und energetischer herumrennt, jeweils ohne Pause. Es war etwas verhaltener, aber trotzdem: Es läuft wieder viel besser. Momentan liegt er am Boden und döst vor sich hin, ohne zu jaulen. Auch ist er wieder aufmerksamer: Sobald ich mich bewege, folgt der Kontrollblick. UND DAS WICHTIGSTE: Sobald ihm langweilig ist, fängt er wieder an mich zu necken und nerven - SO KENN ICH IHN :spass2: Essen will er aber dennoch nicht viel - oder er ist einfach wählerisch geworden...

Anne

Moderatordoggie

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31

Freitag, 13. Januar 2017, 12:28

Zum gesundheitlichen will ich mich nicht oder nur sehr sehr verhalten äussern, das ist mir ein zu grosses Rätselspiel. Persönlich würde ich in so einem Fall wohl eher mal abwartende Haltung einnehmen und nicht den ganzen medizinischen Zirkus auffahren. Es könnte auch zB Muskelkater sein, wenn er sehr ausgiebig in der Kälte gespielt hat und nachher vielleicht eher gefroren (hatte Mairin mal, ui hat die gelitten, mit Wimmern, steifem Gang, keine gemütliche Schlafposition gefunden, nicht bewegen wollen ... ). Ich würde da auch nicht davon ausgehen, dass ein Hund, weil er nach dem Unfall so wenig Schmerzen gezeigt hat, grundsätzlich "hart im Nehmen" ist - kommt eventuell auch auf die Situation und den Schmerz an und kann sich im Laufe des Lebens auch verändern. Menschen sind auch nicht immer gleich wehleidig.

Aber letztlich musst du das eh nach deinem Gefühl entscheiden. Eine Diagnose kann hier sicher niemand stellen. Ich selber würde versuchen, nicht jede Sekunde hinzuschauen und jede noch so kleine Veränderung zu registrieren, sondern eher das grosse Ganze zu kucken, und das hört sich für mich nicht so dramatisch an. Aber eben - das musst du irgendwie selber spüren.

Das mit dem Mäkelfuttern hört sich für mich dann allerdings wieder eher nach einem Pubertätsproblem an, wie es viele Hunde in dem Alter zeigen, und da würde ich dann auch entsprechend untüdelig drauf reagieren (nicht mit "vorzeigen", wie er fressen muss - der weiss schon, für was das Futter da ist). Futter wird hingestellt, nimmt ers nicht, kommts weg und wird später wieder angeboten.

Alles in allem kann ich aus deinem Beschrieb keinen wirklichen Zusammenhang rauslesen zwischen wies ihm geht und was war, und auch kein wirklich einheitliches Bild von "es geht ihm schlecht" - tatsächlich hab ich so vom Lesen eher das Gefühl, dass es ihm grösstenteils gut geht und er eigentlich normal ist? Grad bei sowas wie Muskelkater oder einer Verspannung ist es übrigens auch oft so, dass das schlimmer wird, wenn der Hund sich nicht bewegt.. also wenn er mal ein Stündchen gelegen ist, kann es nachher so fest wehmachen, dass er erstmal nicht aufstehen will. Ist er dann mal "eingelaufen", gehts eigentlich (ähnlich wie beim Menschen).

Ich würd mir da jetzt keine Riesenkopf machen, so vom Schiff aus.. Aber eben, nur du kannst entscheiden, ob und was du abklären willst. Ich würd glaubs abwarten und selber versuchen, normal zu sein (was du ja offenbar im Moment mit ihm nicht bist, du beobachtest ihn sehr viel und oft, schläfst woanders als sonst, "zwingst" ihn zur Bewegung - das kann sensible Hunde echt verunsichern).
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catba

Alphadoggie

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32

Freitag, 13. Januar 2017, 13:54

Das mit dem Mäkelfuttern hört sich für mich dann allerdings wieder eher nach einem Pubertätsproblem an


würde ich so nicht sehen, schliesslich kann es genau so gut ein Schmerz (Krampf) im Bauchbereich sein...wir können alle nur fachsimpeln und das bringts ja auch nicht...du wirst um einen grundlichen Untersuch (Arzt oder TK ;) ) nicht herum kommen...so hast du nachher Ruhe und kannst dementsprechend handeln...toi toi toi

catba

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33

Freitag, 13. Januar 2017, 14:05

Ich war mit meinen Hunden unmittelbar vor Weihnachten bei einer Tierhomöopathin, wegen dem Zwingerhusten.

naja, mit Zwingerhusten würde ich auch nicht Homöopathie machen

hasch-key

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34

Freitag, 13. Januar 2017, 14:33

Ich war mit meinen Hunden unmittelbar vor Weihnachten bei einer Tierhomöopathin, wegen dem Zwingerhusten.

naja, mit Zwingerhusten würde ich auch nicht Homöopathie machen
Will nicht haarspalten aber das kommt doch drauf an;-). Sofern bei Zwingerhusten keine bakterielle Beteiligung nachgewiesen ist, ballert man das AB ja eh für nichts rein. Und dann schadet eine Stärkung des Immunsystems ja nicht. Aber das nur am Rande...

Rocky16

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Freitag, 13. Januar 2017, 18:21

Hallo zusammen

Heute war ein guter Tag. Seit einigen Stunden kein Winseln mehr und kein verharren am selben Platz. Er bewegt sich wieder mehr in der Wohnung und freut sich auf die Spaziergänge. Essen will er immer noch nicht (sofort) - er zögert zuerst immer etwas. Dennoch hat er die Portion nun ganz aufgeputzt und diese war nicht gerade klein, da er das Essen am Morgen ja stehen lassen hat. Also Appetit steigert sich tendentiell.

Draussen hat er wieder seinen besten Kumpel Tyson getroffen und wild rumgetobt. Wie immer war er der lauteste und hyperaktivste Hund. :d Zu Hause fiel mir dann ein Kratzer an seinem Ohr auf. Hört sich beunruhigend an, ich weiss - aber nach einem wilden Spiel mit Tyson ist das eigentlich Standard. Somit muss ich fast sagen: Gut so, denn so sind wir's uns gewohnt :d .


Seinen Ochsenziemer hat er kurzerhand auf der Dachterrasse im Schnee vergraben und ihn sich 5 Minuten später wieder geholt :kaputtlach:


Wenn ich am Esstisch sitze wie jetzt und am Laptop bin, legt er sich wie gewohnt neben den Stuhl. Somit ist zu, sagen wir, 90% Normalität eingekehrt.


Der Arzt hatte Recht und versprach eine Besserung ab Freitag, nämlich dann, wenn die Hormon-Injektion seine Wirkung vollständig entfaltet.


Danke Euch allen. Werde morgen nochmals berichten, denn dann spreche ich nochmals mit dem Arzt um ihn darüber zu informieren. Eine Kastration ist jetzt nämlich ein ernsthaftes Thema.

catba

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Freitag, 13. Januar 2017, 18:24

gut zu hören, dann hoffen wir, dass es so bleibt...warum zögert er beim Essen? ist da mal etwas passiert, habe ich evt etwas überlesen?

Rocky16

Schnupperdoggie

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37

Freitag, 13. Januar 2017, 18:29

gut zu hören, dann hoffen wir, dass es so bleibt...warum zögert er beim Essen? ist da mal etwas passiert, habe ich evt etwas überlesen?
Das hat vor 2 Wochen circa begonnen. Der Arzt meinte, dies gehöre auch zu den möglichen Symptomen in der Pubertät und dem rapiden Hormonanstieg...


Lia

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Freitag, 13. Januar 2017, 18:37

Wenn du ihn kastrieren möchtest, bitte informiere dich sehr gut und breit über die Nachteile der Kastra. Flash musste ich im Nov. 15 aus gesundheitlichen Gründen kastrieren. Vorher war er ein sehr bewegungsfreudiger Hund, der im Zughundesport begeistert und erfolgreich lief. Ich gehe gerne joggen, Bergläufe (bis 1000 hm) etc. Er hat alles ganz toll mitgemacht. Er ist nach 1000 hm noch weeeeit vorausgelaufen, zu mir zurück, hat mich aufmunternd angekläfft :smile: Und heute? Nach 3 Minuten (ich habe auf die Uhr geschaut) trottet er hinter mir auf der Skispur beim Skitouren (früher oft im Tiefschnee gerannt), nach 2km joggen trabt er neben mir her... jedoch ohne gross zu hecheln, es ist zum Heulen :cry: Fremde Leute fragen mich, ob er ein alter Hund sei etc. Gestern Abend war ich noch beim TA, grosser Untersuch von Herz, Lunge. Alles in bester Ordnung. Wir machen ein grossen Blutbild und checken die Schilddrüse. Jedoch meinte die TA, dass die Konditionsschwäche und Antriebslosigkeit sehr gut von der Kastra herrühren könne. Zudem ist er unsicherer geworden und hat auch weniger "Nerven" andern Hunden gegenüber. Auch kann die Kastra Risiken für gewisse Krebsarten erhöhen, bei jungen Hunden HD begünstigen... von der ganzen Psyche abgesehen. Wiege bitte einfach Vor- und Nachteile seeeehr gut ab.

catba

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39

Freitag, 13. Januar 2017, 18:38

@ Rocky ...okay, wusste ich nicht und habe ich so auch noch nie gehört

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »catba« (13. Januar 2017, 21:26)


Lagotto

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40

Freitag, 13. Januar 2017, 19:37

Sorry, jetzt verstehe ich gar nix mehr. Er will nicht fressen wegen Hormonschub und Du denkst an Kastration? Wieso? Habe ich irgendetwas überlesen?
Ich habe ja auch einen unkastrierten Rüden, ist auch nicht immer einfach gewesen, da er eher hyperaktiv und sensibel ist und er zur "Drama-Queen" neigt, aber deswegen würde ich ihn doch nicht kastrieren...!
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile: