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Anne

Moderatordoggie

  • »Anne« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5 136

Doggie(s): Mairin, Aussie

Wohnort: Aarau

Beruf: Schreiberling

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1

Freitag, 20. Januar 2017, 12:28

Statistiken zu Zürichs Hunden

We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Aline

Wachdoggie

Beiträge: 759

Doggie(s): Jaro, Aussie, Beluga, Schapendoes

Beruf: Studentin

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2

Freitag, 20. Januar 2017, 12:35

... und Jaro ist nicht mal aufgeführt :( (ookey, er ist auch in Aarau gemeldet :kaug: )
Wir haben in unserer Umgebung sehr viele unterschiedliche Hunde, von Chihuahua bis Deutscher Schäfer ist alles bunt gemischt. So ein Handtaschen-Hündchen wäre aber im öV manchmal schon sehr praktisch. A propos, wie sie auf 1600 Fr. kommen für das jährliche öV Abo ist mir schleierhaft. Das GA für Hunde kostet immer noch 780 Fr/Jahr, was ja auch mehr als genug ist....

Caro&Benji

Alphadoggie

Beiträge: 3 397

Doggie(s): Border Collie-/Schäfer-Mix Benji

Wohnort: ZH Unterland

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3

Freitag, 20. Januar 2017, 13:38

Kennt jemand Marlen Maurer? Lustig, dass das Interview mit ihr geführt wurde...Ich habe mir überlegt bei ihr Privatstunden zu nehmen...
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

flower11

Schnupperdoggie

Beiträge: 358

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4

Freitag, 20. Januar 2017, 14:02

Interessante Statistik. Mir fällt auch auf dass unter anibis.ch, tutti.ch und ähnlichen Homepages extrem viele Chihuahuas ausgeschrieben sind. Und dann häufig noch als "Extramini" oder "Teacup" angepriesen werden. Ich habe da manchmal auch meine Bedenken dass diese wirklich artgerecht gehalten werden.

Was mich als Landei schon länger interessiert:

Wohin gehen Stadtbewohner wenn der Hund nur kurz pinkeln muss, z.B. am Abend vor dem Schlafen? Habt ihr eine kleine Wiese oder müsst ihr irgendwo hin laufen?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »flower11« (20. Januar 2017, 14:17)


Schneeflocken

Sportdoggie

Beiträge: 1 450

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5

Freitag, 20. Januar 2017, 14:12

Was ich auch spannend finde: Huskies sind nur auf Rang 3 der Mehrhundehaltung. Dackel führen! :thumbsup:

@flower: Als ich noch mitten in der Stadt Zürich wohnte und ab und zu ein Hüti-Hund bei mir wohnte, bin ich einfach zum Haus raus. Es stehen eigentlich überall Bäume, es hat viele kleine Rasenflächen und beim nächsten Park oder an der Limmat war ich in 5 Minuten.

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

Aline

Wachdoggie

Beiträge: 759

Doggie(s): Jaro, Aussie, Beluga, Schapendoes

Beruf: Studentin

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6

Freitag, 20. Januar 2017, 14:20

Wohin gehen Stadtbewohner wenn der Hund nur kurz pinkeln muss, z.B. am Abend vor dem Schlafen? Habt ihr eine kleine Wiese oder müsst ihr irgendwo hin laufen?


Wir haben vor dem Haus eine Wiese, meist gehen wir aber noch eine kurze Runde raus abends. Spaziergebiet hats genug, haben wir aber auch absichtlich so geplant. Darum wohnen wir nun am Stadtrand.

Kennt jemand Marlen Maurer? Lustig, dass das Interview mit ihr geführt wurde...Ich habe mir überlegt bei ihr Privatstunden zu nehmen...


Habe ihre HP auch schon angeschaut und ihr Seminar zum Thema "Jagd"hunde finde ich sehr spannend, leider geht es mir vom Termin her nicht... Ihr Konzept tönt für mich aber sehr interessant

Dino14

Wachdoggie

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Doggie(s): Balto bzw. Dino - German Shepherd Mix (*2014)

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7

Freitag, 20. Januar 2017, 15:47

Also ich will jetzt auch nicht behaupten, dass wir in der Stadt wohnen... :nönö:
Aber an einem "Städtchen"-Rand. Wir gehen auf der letzten kurzen Runde meist zur kleinen Wiese die grad beim Parkplatz angrenzt (2min) oder um die Blocks (am Bächlein entlang).
Jedoch sind wir auch schnell bei den richtigen Feldern, in gut 10min & dort kann man richtig toll laufen.
Nach ca. 30min ist man dann auch wirklich in Mitten in der Natur, nur Feldwege etc. ^^
Tierischi grüessli & ä schös Tägli :sonnens:


Tiesto Lunar

Streunerdoggie

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8

Samstag, 21. Januar 2017, 07:13

Interessant... Ich dachte aber nicht dass der pudel so beliebt ist, ich sehe und sah hier kaum welche... Dafür umso mehr franz.bulldoggen, ich habe dass gefühl die sind in luzern voll trend...
Die beliebtesten namen finde ich doch recht unkreativ und langweilig...


testudo

unregistriert

9

Samstag, 21. Januar 2017, 07:27

Haha musste grad schmunzeln an der "Frau" mit 8 Huskies inWitikon :hihi: Kenne die Famile und trainieren mit den Hunden und an Wettkämpfen teilnehmen macht der Mann :P Die Frau ist allerhöchstens auf dem Papier die Halterin :kaug:
@ Schneeflocke
In der Stadt Zürich ein Rudel Huskies zuhalten ist aber glaubs auch nur in Witikon möglich (das ist eher ein zur Stadt gehörendes Dorf umgeben von Wald)

g jeep

Kläfferdoggie

Beiträge: 435

Doggie(s): G Jeep VHC/ Schipperke, Pippa v&Z W/ Mix

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10

Samstag, 21. Januar 2017, 12:24

Ich wüsste aus dem Stegreif 2-3 Quartiere, wo Vielhundehaltung auch mit Hudkies absolut keim Problem wäre.

testudo

unregistriert

11

Samstag, 21. Januar 2017, 12:54

Ich wüsste aus dem Stegreif 2-3 Quartiere, wo Vielhundehaltung auch mit Hudkies absolut keim Problem wäre.

Das sehe ich nicht so aber ist ja eigentlich auch nicht das Thema :-p

Aika

Schnupperdoggie

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12

Samstag, 21. Januar 2017, 13:50

Interessante Statistik. Mir fällt auch auf dass unter anibis.ch, tutti.ch und ähnlichen Homepages extrem viele Chihuahuas ausgeschrieben sind. Und dann häufig noch als "Extramini" oder "Teacup" angepriesen werden. Ich habe da manchmal auch meine Bedenken dass diese wirklich artgerecht gehalten werden.


Nein, die werden leider häufig nicht artgerecht gehalten... ich kenne einen konkreten Fall (und es gibt bestimmt noch tausende andere), wo ein Chihuahua-Welpe von einem jungen Paar gekauft wurde - natürlich aus dem Internet -, die ihn wie eine Wohnungskatze hielten, weil der Verkäufer ihnen erklärte, das sei so üblich bei den Chihuahuas. :angry:
Also nur Wohnungshaltung, Katzen-Klo, Sofa und Bett, kein Gras unter den Pfoten, keine Hundebegegnungen, keine frische Luft, nichts.

Als die Hündin dann mit 1.5 Jahren begann, die Wohnung in Einzelteile zu zerlegen (ich wundere mich, dass dies so lange dauerte), merkten die jungen Leute, dass diese Wohnungshaltung evtl. doch nicht so ganz richtig war, und die Hündin landete im Tierheim, wo sie dann rel. rasch einen neuen Platz fand.
Diese neue Besitzerin musste enorm viel Geduld, Ausdauer und Liebe aufbringen, um diese "Kaspar-Hauser-Hündin" zu resozialisieren, was aber gelang.

Die Einstellung, dass ein "so kleiner Hund" ja genügend Bewegung in einer Wohnung habe, also gar nicht nach draussen müsse, ist vermutlich ziemlich verbreitet, wie ich befürchte. Auf jeden Fall wurde auch ich schon allen Ernstes gefragt, ob ich mit meiner Chihuahua-Hündin "richtig" laufen gehe, also in Feld, Wald und Wiese. :ohmann:
Ich war zuerst völlig perplex, weil ich diese Frage nicht verstand... natürlich gehe ich laufen mit meiner Hündin, was denn sonst? Aber als ich mit der Zeit entdeckte, dass in meinem Dorf doch recht viele Chihuahuas leben, die ich aber niemals draussen in Feld oder Wald antreffe, habe ich nachträglich diese seltsame Frage verstanden.

In einer Stadt wie Zürich ist diese Einstellung bestimmt noch viel mehr verbreitet smilie_sh_019 , ein Trauerspiel für diese hochintelligenten, aufgeweckten und mutigen Kleinhunde. :cry:

Zu meiner Freude habe ich entdeckt, dass diese Marlen Maurer selber bereits den Chihuahuas verfallen ist und hoffentlich etwas Aufklärungs-Arbeit leisten kann.
:smile: Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

Tiesto Lunar

Streunerdoggie

Beiträge: 365

Doggie(s): Rottweiler

Wohnort: LU

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13

Samstag, 21. Januar 2017, 13:57

Ja dass ist schrecklich.
Ich kenne jemanden die hat auch einen chihuahua, der willy, und der geht auch aufs hundeklo, aber der kommt auch normal raus zum laufen, dass klo ist dazu da dass er sich einfach erleichtern kann, wenn sie mal länger weg muss.
Und er wird auch nicht viel rumgetragen.

flower11

Schnupperdoggie

Beiträge: 358

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14

Samstag, 21. Januar 2017, 14:34

Ich finde das auch sehr schade für die Tiere ist. Unsere Yorkiehündin ist auch nur nur 1.5 kg und wirklich Mini (wurde aber nicht extra so gezüchtet, sie ist einfach kleinwüchsig). Wir haben sie immer wie einen ganz normalen Hund behandelt, bis zu ihrem 12 Lebensjahr kam sie auch noch auf mehrstündige Wanderungen mit. Ich bin mit ihr in die Hundeschule gegangen etc. Sie liebt es aber auch zu kuscheln und auf der Schoss zu sein, aber beim Wandern durfte sie immer selber laufen. Da haben jeweils viele Leute gestaunt, weil in den Bergen sieht man so kleine Hunde nicht wirklich viel. Ich hatte auch nie eine Hundetasche. Wenn wir z.B. eine Bergbahn benutzt haben habe ich sie einfach in den Rucksack genommen und oben wieder raus genommen :) . Und es gibt sicher viele Kleinhunde die von Leuten angeschafft werden die sich überhaupt keine Gedanken machen dass das einfach ein Hund in kleinem Körper ist und die selben Bedürfnisse hat wie ein grosser. Und wenn ich dann höre dass ein Hund ausschliesslich in der Wohnung gehalten wird macht mich das echt wütend. Heutzutage kann man sich ja im Internet so einfach informieren, warum macht man das nicht? Sorry für's Offtopic

André

Schnupperdoggie

Beiträge: 42

Doggie(s): Chica

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15

Samstag, 21. Januar 2017, 15:46

LoL - in den "reichen" Quartieren die Labis und bei den Prolos die Chihuahuas, was wohl Paris Hilton dazu meinen würde? ;-)

Ellu

Kläfferdoggie

Beiträge: 414

Doggie(s): Betty

Wohnort: Züri Oberland

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16

Sonntag, 22. Januar 2017, 11:19

Interessante Statistik aber ist auch nicht wirklich viel überraschendes dabei (ausser die Dackel-Mehrhundehaltung :-) ) . Mir ist es lieber die Leute schaffen sich Chihuahuas an, die von der Grösse/Gewicht einfacher zu handeln sind statt dass sie sich grössere und anspruchsvollere Rassen aus einer Modewelle heraus anschaffen und der Schaden dann unter Umständen grösser ist.
Und einen Pudel hätte ich auch mal gerne :-D Vielleicht sollte ich damit warten bis ich über 80 bin :P
Das Hundespielzeug aus Bio-Hanfseil