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André

Schnupperdoggie

  • »André« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Doggie(s): Chica

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1

Montag, 6. Februar 2017, 17:27

Die andere Meinung zu Barf, oder...

... wie ich mich jetzt gerade unbeliebt machen werde bei den Einen oder Anderen.

Ist subjektiv, unwissenschaftlich, nicht bestätigt von Anderen, aber gemachte Erfahrung mit meiner letzten Hündin.

Sie war Labi-Hündin ohne gesundheitliche Probleme. Als wir sie vom Züchter holten, hat sie so ein Flockenfutter (Canfit) gegessen, dass man nass machen musste, etwas warten und dann füttern. Das Flockenzeugs wässern und dann warten, wurde mir nach ein paar Wochen zu blöd, da hab ich auf Trockenfutter umgestellt (Belcando: war grad Sponsor in unserem KV). Ging problemlos. Dazu gabs ab und zu etwas Essenresten als Beigabe wie z.B. die Resten vom Grillhuhn oder den Fettrand vom Schinken auch Reis oder Teigis, wenn es grad vorige hatte einfach nichts stark gewürztes oder gesalzenes.

Unsere Nachbarin züchtet eine Kleinhunderasse und hat davon zwischen 15 und 25. Sie hat dann irgendwann angefangen zu barfen. Alles selber hergstellt, 3 grosse Gefriertruhen gekauft, um das Rohmaterial in grösseren (günstigeren) Mengen einzukaufen. Sie hat uns überzeugt, das Barf das Beste für Hunde ist. Das hat auch plausibel getönt. Schliesslich stammen unsere Freunde ja vom Wolf ab (ist zwar glaub schon ein paar Jahre her) und Rohkost ist für sie das einzig Natürliche und vieeeel besser für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Alles andere ist künstlich, unnatürlich, mit Chemie und billigem Abfall durchsetzt, usw...

Hat uns irgenwie eingeleuchtet und unserer Nachbarin war es einerlei ob sie für 20 oder 21 Hunde Barffood hergestellte. Wir haben uns also voller Euphorie und in der Ueberzeugung, etwas wirklich gutes für unser Hundi zu tun, der Barferei angeschlossen. Unsere Hündin war damals 2 1/2 Jahre alt.

Bald darauf (mag ja zeitlicher Zufall sein) kriegte sie (die Hündin nicht die Nachbarin) Hautprobleme. Sie kratzte sich häufig und intensiv vorallem am Kopf. Sie hatte mehrere Hotspots hintereinander, war alle 2-3 Mte beim Veterinär und kriegte Antibiotikas bis das wieder weg war. 2 Monate später: rebolote. Wir und der Vet. dachten nicht an die Ernährung. Der Vet. meinte erst Parasiten: keine gefunden aber trotzdem behandelt für man weis ja nie. wir haben dann nach rumgegoogle und Diskussionen gedacht es könnte eine Allergie sein (soll bei Labis vorkommen). Blutprobe entnehmen lassen und in einem spezialisierten Labor im grossen Kanton untersuchen lassen (Anscheinend soll das ja eine unzuverlässige Untersuchungsmethode sein, aber monatelang mit dem Food rumexperimentieren war uns zu langsam)

Rauskam eine Liste mit Allergien zwischen 0 (keine) und 4 (sehr stark)
4 waren: Rindsfleisch, Milch, Vorratsmilbe
3: Hausstaubmilbe
2: Schaffleisch, Mehlmilbe
1: Fisch
0: das ganze Getreidezeugs auf das viele Hunde allergisch sein sollen, Geflügel, Eier, Schwein und mehr

Milben sollte es bei uns keine geben, weil ich mit gut 1'000 MüM zu hoch wohne. Da ich aber drinnen lebe (meine Hündin auch) ist das wohl Theorie. Werde wohl schon mal die eine oder andere Milbe aus dem Flachland eingeschleppt haben.

Also versuchten wir es mal mit anderem Food, könnte ja sein:

Erstes Pronblem: fast alle Trockenfood geben nicht wirklich an, was denn da so alles drin ist. "Tierische Fette": ja schön aber welches Tierchen denn? Fischmehl hats fast überall drin. Haben dann einen CH-Food gefunden (ISO-Dog, Adult Crackers) der 1. eine genauere Inhaltsangabe hatte und 2. nur Hühnerfleisch und -fett drin. Haben wir ausprobiert.

Resultat: Nie mehr Hotspot ausser wenn sie grad ferienhalber bei den Schwiegereltern war. Die dachten, wir spinnen wohl mit unseren Allergiegeschichten ist schliesslich nur ein Hund und gaben ihr sämtliche Essenresten und Küchenabfälle zum Essen (fast schon Barf ;-) - sorry den konnte ich mir nicht verklemmen)

Gebe zu das beweist alles nichts. Aber:
- unser Hund hatte bis 2 1/2 keine Probleme
- sobald wir auf Barf umgestellt haben gings los
- sobald wir mit Barf aufgehört haben, waren die Probleme weg

Ist mir klar das ich jetzt einen Shitstorm lostrete von allen Hardcorebarfern aber ist mir egal

hasch-key

Sportdoggie

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2

Montag, 6. Februar 2017, 17:40

Und was genau willst Du uns nun sagen? Dass Du einen Einzelfall kennst, der Allergien hatte und es beim Barfen Probleme gab? Schön;-).

P.S.: ich bin keine Hardcorebarferin, noch nicht mal Komplettbarferin, finde solche Aussagen nur begrenzt hilfreich, da null generalisierbar.

André

Schnupperdoggie

  • »André« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 42

Doggie(s): Chica

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3

Montag, 6. Februar 2017, 17:45

Vielleicht treffe ich die falschen Barfer. Aber hatte schon fast den Eindruck Barf ist eine Religion und alles andere des Teufels. Was ich sagen will, Barf ist eine Ernährungsmethode aber nicht unbedingt besser als alles andere. Muss wohl jeder rausfinden, was für sein Hund das beste ist. Und vielleicht wenn es dem Hund gut geht, nicht rumexperimentieren.

Schneeflocken

Sportdoggie

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4

Montag, 6. Februar 2017, 17:47

Oder ohne Rind, Schaf und Fisch barfen, wenn der Hund darauf allergisch ist :d

Keine Ahnung, ob das geht und mit welchem Aufwand das verbunden wäre, da ich auch nicht barfe ;)

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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5

Montag, 6. Februar 2017, 17:51

Klar kann man auch ohne Rind, Schaf und Fisch barfen. Gibt ja heutzutage sooo viele Fleischsorten, das ist ja unglaublich. Also nicht nur im Barf, auch im Trockenfutter (Känguruh, Bison usw usw).

Tabasco

Sportdoggie

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6

Montag, 6. Februar 2017, 17:52

Wenn dein Hund offensichtlich hochgradig allergisch auf Rindfleisch war, kann ich mir gut vorstellen, dass es mit der Rohfütterung Probleme gab. Deine Nachbarin wird mit grosser Wahrscheinlichkeit u.a. Rindfleisch für die Portionen verarbeitet haben.
Dasselbe hätte dann jedoch auch mit einem auf Rind basierten Trockenfutter passieren können.

Aber wie hasch-key verstehe ich auch nicht, was du mit diesem Beitrag sagen willst.

Ich bin der Meinung, das beste Futter ist dasjenige, das der Hund gut verträgt. Egal ob Trockenfutter, Nassfutter, BARF, Prey oder ABAM.

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

Wohnort: Geuensee (LU)

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7

Montag, 6. Februar 2017, 18:37

Oder ohne Rind, Schaf und Fisch barfen, wenn der Hund darauf allergisch ist :d

genau :) sehe jetzt das Problem nicht ganz ?( es gibt viele, viele Hunde, die auf irgend ewas oder mehrere Sachen allergisch sind und es gibt für alles eine Lösung...beim Barfen lässt man es weg und bei "normalen" Hundefutter schaut man, dass es nicht vorhanden ist...wie Tabasco schon geschrieben hat, die Hauptsache ist, dass es der Hund gut verträgt :nicken: (dies schreibt eine überzeugte Barferin ;) )

Tiesto Lunar

Streunerdoggie

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Doggie(s): Rottweiler

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8

Montag, 6. Februar 2017, 18:41

Am anfang bekam unser hund auch fleisch, mit der zeit ein teures trockenfutter, dass er aber bald nicht mehr mochte ( d.h innert 2 tage vlt. 1 napf gefressen, also wirklich nur das nötigste ) dann viele ausprobiert, wollte keines, bis wir beim pedigree gelandet sind, was wir zwar nicht toll fanden, aber mit der zeit will man kein futter mehr kaufen was nicht gefressen wird...
Obwohl man pedigree als schlecht ansieht war er gesund und munter ( hatte top blutwerte z.b ).

Irgentwann hat es mich halt wieder gepackt und dan hab ich ein futter gefunden mit dem wir beide, hund und ich, zufrieden sind...

Er mag kein rohes fleisch mehr, keine knochen ( nicht mal parmaknochen die sogar für mich toll riechen), das meiste trockenfleisch nicht, dafür reis, kartoffeln, nudeln und thonfisch :d
Die hauptsache für mich ist, dass er gesund ist und freude an seinem futter hat


Barf wäre für mich im moment zu aufwendig, oder stelle es mir zu aufwendig vor.

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

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9

Montag, 6. Februar 2017, 18:49

Barf wäre für mich im moment zu aufwendig, oder stelle es mir zu aufwendig vor.

ja, das meinen viele, ist aber nicht so...okay, der Gemüsemix kostet ein paar Minuten ;)

Lagotto

Sportdoggie

Beiträge: 1 434

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10

Montag, 6. Februar 2017, 20:52

Ich, als Vollbarferin, bin überzeugt von dieser Ernährung und mein Hund liebt es, ist kerngesund und hat Energie ohne Ende :d
Ob das an dem Barfen liegt, weiss ich nicht.
Tatsächlich kenne ich aber auch einige Hunde, bzw. dere Halter, die sagen, rohes Fleisch geht gar nicht. Entweder frisst es der Hund nicht oder er reagiert allergisch. Ich persönlich denke, ein gesunder Hund und Hundemagen hat kein Problem mit rohem Futter. Vielleicht sollten wir uns eher fragen, sind unsere Hundezüchtungen wirklich noch so gesund? Aus meiner "Hundeumgebung" höre ich immer wieder, Westis sind schlechte Esser, Boxer sind heikel, Bernersennenhunde sowieso...usw.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

betti86

Sportdoggie

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Doggie(s): Kira und June

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11

Montag, 6. Februar 2017, 21:01

Zitat

Barf wäre für mich im Moment zu aufwendig, oder stelle es mir zu aufwendig vor.


Für mich ist es halt auch einfach zu ,,kompliziert,,
wen ich ins ausland an ein Seminar gehe möcht ich nicht noch gefrorenes portionertes fleisch mitschleppen müssen in ner gefrierbox, oder dann so Barfwürste, ihhh :peinlich:
das wär/ist mir einfach zu Blöd...

Kollegin von mir ist da ultraheikel (kompliziert)
Ich war ja für 3 Tage im Hotel mit Frühstück...
sie hat dort in der Nähe extra eine Ferienwohnung gemietet für die Tage, dass sie eine Gefriertruhe hat und ihren Barfmix da rein packen kann :huh:

meine Hunde fressen eigentlich alles, an ihnen liegt es sicher nicht... sie bekommen auch ab und wann mal was, vor allem im Sommer wen ich mal grillfleisch hohle... da frag ich meistens in der Metzg ob sie noch was für die Hunde haben ;) Aber hauptsächlich, nee.
da bleib ich Persönlich bei meinem Josera oder dann mal ein Sack aus der Landi... :pfeifen:
ich hab auch zu viel Respekt davor was falsch zu machen, wegen den ganzen Zusätzen etc...
Kira, 20.01.2003, Border Mix
June, 19.01.2012, Border Collie

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

catba

Alphadoggie

Beiträge: 6 652

Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

Wohnort: Geuensee (LU)

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12

Montag, 6. Februar 2017, 21:07

das finde ich auch völlig okay Betty :nicken: wie gesagt, jeder füttert das was für ihn stimmt, oder zu handhaben ist

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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13

Montag, 6. Februar 2017, 21:22

meine hunde vertragen alles, und trotz fortgeschrittenem alter auch noch problemlos die grössten knochen. ok, gewolfte knochen in den mixwürsten mal ausgenommen, davon gibts knochenkot. deshalb nehm ich die nicht.
ich find barfen halt gut, weil ich ihnen so jeden tag was anderes füttern kann, je nach aktivität gibt es KH oder eben nicht. im alter hab ich die KH sehr reduziert, zugunsten des eiweisses. ich will halt einfach wissen was ich den hunden füttere. urlaub ist für uns auch kein problem, wir nehmen dann entweder fleischeslust (ich weiss jetzt nicht genau was daran blöd sein soll...?) oder terra canis büchsen. da ich sonst absolut nie büchsen verwende, weder für mensch noch für tier, hab ich da jetzt nicht sooo ein schlechtes gewissen wegen dem abfall, zumal ich sie ja richtig entsorge und nicht einfach in den hausmüll schmeisse.
auch mit 9 jahren läuft nastassja noch rund, hat keinen zahnstein und die sache mit den zusätzen find ich auch nicht sooo kompliziert, es braucht nämlich gar nicht viele, wenn man richtig barft. ich geb jetzt grünlippmuschel für die gelenke wegen des alters und für die abwehr hagenbuttenpulver, dazu einmal die woche kräuter und bierhefe, that's it.
jeder muss selber wissen was er füttern will, aber ich find es auch erschreckend wieviele hunde offenbar tausend dinge nicht vertragen. bin froh, hatte ich in all den jahren noch nie einen hund mit solchen probs. und meine hunde lieben fleisch einfach. trofu guckt jendayi mit dem a... nicht an, jedenfalls nicht wenn es pur ist.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Caro&Benji

Alphadoggie

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Doggie(s): Border Collie-/Schäfer-Mix Benji

Wohnort: ZH Unterland

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14

Montag, 6. Februar 2017, 21:34

Ah, da will wohl jemand provozieren. :P

Was mich allerdings auch nervt ist, wenn jemand darauf beharrt, dass nur dieses oder jenes "das einzig Richtige" ist. So religionsmässig halt. Mir wurde mal Anifit aufgeschwatzt und ich hab halt dummerweise geglaubt, dass das wohl gut sein muss, wenn es reines Fleisch oder weiss der Gugger was ist, wo es angeblich UNMÖGLICH ist, dass ein Hund es nicht verträgt. Nun ja, Benji hat es nicht vertragen. Ich hab natürlich alles falsch gemacht mit Füttern und Umstellen und so. Tatsache ist, er hat es NICHT vertragen.

Aber eben... :rolleyes:
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

betti86

Sportdoggie

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Doggie(s): Kira und June

Wohnort: Niedergösgen

Beruf: LMT, Büro...

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15

Montag, 6. Februar 2017, 21:35

Zitat

das finde ich auch völlig okay Betty :nicken: wie gesagt, jeder füttert das was für ihn stimmt, oder zu handhaben ist


ja sicher ;)
meinen Hunden gehts gesundheitlich super! meine Kira ist 14 geworden und top fit (alters gebrechen halt)...
meine waren im Fressen noch nie heikel, daher habe ichs vielleicht auch einfacher, sie nehmen alles... und vertragen es eigentlich auch ;-) ausser schinkenknochen!
ich weiche halt das TF immer mit wasser ein... pur gebe ich das nie...
Kira, 20.01.2003, Border Mix
June, 19.01.2012, Border Collie

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

g jeep

Kläfferdoggie

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Doggie(s): G Jeep VHC/ Schipperke, Pippa v&Z W/ Mix

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Beruf: Hausfrau

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16

Montag, 6. Februar 2017, 22:28

Während Pippa einen "Saumagen" hat znd alles verträgt, hatte Jeep als Welpe/ Junghund Licky Fits. Seit er BARF und vorallem genug Fett bekommt, hat er keine Probleme mehr.

Anne

Moderatordoggie

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Doggie(s): Mairin, Aussie

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17

Montag, 6. Februar 2017, 22:32

Ich bin der Meinung, das beste Futter ist dasjenige, das der Hund gut verträgt. Egal ob Trockenfutter, Nassfutter, BARF, Prey oder ABAM.


Das unterschreib ich so. :super:
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Chiara

Alphadoggie

Beiträge: 3 808

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18

Dienstag, 7. Februar 2017, 01:51

Frag mich auch ein wenig, was der Thread soll ;)
Ich barfe meine beiden auch. Chiara gehts einfach mit barf besser.
Für den im Kopf schwirrenden Urlaub werd ich aber auch ein gutes TroFu holen, ist einfacher und Chiara gehts am Meer allg. besser, so dass sie damit keine Probleme haben sollte.

Lady

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Lady - Berger des Pyrénées

Wohnort: Schweiz

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19

Dienstag, 7. Februar 2017, 08:18

Mir ist es absolut egal, was andere Leute ihren Hunden füttern :d Ich muss auch niemand überzeugen. Für MICH stimmt es einfach, dass ich meinen Hund barfe. Mein Hund würde auch gekochtes Futter, Trofu, Nafu oder was immer fressen... Hauptsache überhaupt was zu fressen :biggrin: Übrigens ist Lady auch allergisch auf Rind und Geflügel, na und? Sie bekommt halt Lamm, Wild, Pferd und Fisch. Problem gelöst... Ist daran das Barfen Schuld? Ich denke niemand.
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

Gimp

Sportdoggie

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Doggie(s): Volpino Balu, Jack Snoop, Grinch Lio, Boomer-Tibet-Terrier-Mix Pizza

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20

Dienstag, 7. Februar 2017, 09:12

Ich weis genau, warum er hinaus will :) Er betreibt einfach Anti-Lobby-Arbeit :biggrin: :biggrin:

Wir haben auch eine Zeit gebarft (2 Jahre), dann auf "gutes (klar deklariertes, nah am natürlichen Futter angelehntes)" Futter aufgrund Aufwand zurückgegriffen ..
Was wir bei Beiden erhalten haben, waren Kühe. Das sie mal Grasen, ok .. aber das sie rausstürzten, den Rasen wie Schafe abnagten, war uns dann doch viel zu viel. Stuhl ohne Konstante.

Somit sind wir derzeit wieder bei .. Aldifutter mit eigenen Zusätzen wie wassergebratene Hühnerherzen, Reis, bisl Gemüse, anteilig guten Fisch oder dergleichen.
Zwischendurch mal auf anderes Futter (Zeitraum immer so ca 4 Moante) und prompt kamen die alten Verhaltensweisen.

Für uns.. allein für uns, ist diese Fütterung die angenehmste. Pferd kann keiner unserer Hunde vertragen, sobald es Pferd gibt, gibt es kaum aufhaltbaren Durchfall (und das wollen wir so nicht haben).

Bei uns kann Roh oder auch gekochte gefüttert werden, aber es ist immer versetzt mit einer Aldipackung Nassfutter.

TF hingegen können sie alles essen, da haben wir nichts erkennen können. Was auch immer das ist, keine Ahnung, aber Barf alleine klappt bei uns ebenfalls nicht.

Ich bin der Meinung, das beste Futter ist dasjenige, das der Hund gut verträgt. Egal ob Trockenfutter, Nassfutter, BARF, Prey oder ABAM.

Genau richtig :good: Ist wie mit der Erziehung..
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Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell: