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Powell

Schnupperdoggie

  • »Powell« ist der Autor dieses Themas

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61

Donnerstag, 9. Februar 2017, 00:16

Vielen DAnk für eure Antworten!



@Anna: Vielen Dank für deinen Zuspruch! So sehr ich die hinterfragende Kritik brauche und schätze, tut es trotzdem gut, etwas in der Art "das kann man schaffen" zu hören :0herzsm0:



Wo ist der Hund, wenn ich arbeite?:
Ich habe mir im Internet bereits einige Hunde - Tagesstätten sowie einige Private Hundebetreuer angesehen. Ich werde mich je nach Hund fürs eine oder andere entscheiden (ist es ein jüngerer Hund, der den Parytroubel in der HuTa schätzt, werde ich ihm das gerne ermöglichen; wird es ein Hund, der lieber einen fixen Freund hat, werde ich mich für eine private Betreuung entscheiden.

Ich habe bereits eine Betreuerin gefunden, die gut passen würde (Distanz, Erfahrung, hat auch einen jungen Hund). Sie wird mich auch (nur "probehalber") ins Tierheim begleiten, um mal die Hunde anzuschauen und mir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Der Hund würde 2 bis maximal 3 Tage fremdbetreut werden. Wären es mehr, hätte ich mich bereits gegen einen Hund entschieden.



Was kann ich dem Hund bieten: Ich wohne in einer 3 - Zimmerwohnung auf einem Bauernhof in der Pampa. Links ein Feld, rechts ein Feld, dann direkt der Wald. 10 Autominuten entfernt liegt eines der bekanntesten Ausflugsziele der Berner :good:
Ich liebe Stundenlange Spaziergänge durch Wald und Wiese. Zudem bin ich durch die Pferdearbeit sehr versiert in Zirzensik (etwas wie Clickertraining), was ich leidenschaftlich gerne mache. Gerne würde ich mit dem Hund Kurse besuchen, beispielsweise Agility oder "Fährtele". Zudem liebe ich es, Parcours zu basteln (Sprunghindernisse, Geschicklichkeitstrainings, Agility etc.)
Meine Familie wandert gerne und ist am Wochenende oft in den Bergen, wo mich ein Hund begleiten darf. (Gut, "wandern"; mittlerweile hat sich das ganze in 1h laufen, 2h Kafi Schnaps, 1h heimlaufen gewandelt 8) ).
Am Wochenende und an mindestens 2 Tagen unter der Woche betreue ich den Hund alleine. Für mich ist klar, dass mich ein Hund bspw. zu Treffen mit Freunden etc. begleiten wird. Der Hund soll mein treuer Begleiter, nicht ein Wohnungshüter werden.

Bezüglich des Charakters:
Mir ist klar, dass ein ängstlicher Charakter nicht mit einem Hund, der kommentarlos Bus und Bahn betritt, einhergeht. Damit meinte ich nur, dass es für mich kein Problem wäre, wenn der Hund nicht schon alles kennen würde oder bereits einwandfrei sozialisiert wäre, da ich die Geduld und den Biss habe, mit ihm daran zu arbeiten.
Auch ist es für mich klar, dass es eben nicht klar ist, dass mich der Hund in die Schulstube begleiten wird. Ich arbeite am liebsten mit schwererziehbaren Kindern, die schon auf manche Lehrer verstörend wirken; da will ich mir nicht den Hund da drinn vorstellen. Ich weiss nicht, wo ich arbeiten werde und mit welchem Pensum.
Es reicht ein Kind, das eine Allergie hat, eine Mama, die findet, dass der gefährliche Hund nicht ins Klassenzimmer darf, und die Sache ist erledigt.
Da ich aber weiss, welche wahnsinnig positiven Einflüsse Tiere auf Kinder haben können, will ich nicht ausschliessen, dass mich der Hund an einem Morgen pro Woche in die Schule begleiten wird. Deshalb suche ich mir bewusst keinen Hund, der keine Kinder mag.

flower11

Schnupperdoggie

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62

Donnerstag, 9. Februar 2017, 07:01

Ich habe jetzt seit gut 2 Monaten eine 1 jährige Hündin. Ich hatte auch gewisse Vorstellungen und da ich voll arbeite wollte ich keinen Welpen. Meine Chefs sagten, der Hund darf zur Arbeit mitkommen wenn er niemanden stört und schön ruhig ist. So habe ich nach einem Hund gesucht der zu mir passt. Als ich dann einen gefunden habe, habe ich die Züchterin gefragt ob ich sie 2 Wochen auf Probe nehmen darf. Das wurde so erlaubt und so konnte ich grob mal sehen wie sie so ist, klar hat sie da noch nicht ihr wahres Gesicht gezeigt aber ich habe gesehen dass es ihr im Büro gefällt, sie niemanden stört und auch gut mal alleine sein kann und die anderen Makel wie ihre Ängstlichkeit wird von Tag zu Tag besser, daran kann man ja auch arbeiten.

Ich finde das eine gute Möglichkeit zu Fragen ob man dem Hund auf Probe nehmen darf. Das habe ich bei meinem Pferd und Pony damals auch so gemacht (aber 1 Monat). Ich bezweifle aber das es klappt, wenn du einen Hund von einer Tierschutzorganisation aussuchst der direkt aus dem Ausland kommt? Dann wird er vielleicht auch anders sein hier in der CH als im Ursprungsland und dann hast du trotzdem so viel oder mehr Arbeit als mit einem Welpen. Das soll nicht heissen das ich das nicht gut finde, aber in deiner Situation wäre es evtl nicht so ideal?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »flower11« (9. Februar 2017, 07:09)


inhii

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Donnerstag, 9. Februar 2017, 08:33

@powell

Der letzte Text von dir, hat jetzt doch wieder etwas ein andere Bild geschaffen. :nicken:

Ich finde es einfach wichtig, dass man eben Plan B hat und den scheinst du zu haben. Du hast dir viele Möglichkeiten zur Betreuung angesehen / in die Wege geleitet. Das finde ich sehr wichtig. Ob man es dann je braucht, ist was anderes. Aber ich finde es immer schwer-unmöglich wenn Leute im vorherein einfach mal annehmen, dass es so und so einfach klappen muss. Und wenn Probleme kommen, dann hat man kein Plan und weiss nicht was tun mit dem Hund.

Ja, du siehst es auch richtig, dass Welpen doch noch etwas mehr Aufmerksamkeit brauchen ;) :pfeifen: Sie können Engelchen sein aber können einem auf zum Verzweifeln bringen. So ist es halt und trotzdem hatte ich immer Welpen :hihi: ;) .

Aber ja, bei einem Erwachsenen kann man sehen wie er ist. Man kann sich Zeit nehmen ein paar im TH anzusehen, kontakt auf zunehmen, mit ihnen Gassi zu gehen und zu schauen ob es passt. Klar, zeigen sie ihr wahres Gesicht erst später aber man kann es doch etwas abschätzen. Ich persönlich würde nur Hunde vom TH oder von weiss ich wo, nehmen wenn ich sie auch eben ansehen und kennenlernen kann. ,,Bestellungen,, vom Ausland, wo man nur aufs Foto und den wenigen Erfahrungen von fremden Leuten (wo man dem Fall blind vertrauen muss) geht, würde ich nie tun. :nönö: Wenn ein erwachsener Hund, dann eben einer wo ich mich annähern kann und auch sehen kann ob die Chemie stimmt. :nicken:

Ich denke da wirst du aber auch kein Spitz oder Chi im TH finden, reinrassige sind doch schwer zu finden. Dann wäre es einfach kleine Mischlinge oder eben grosse Mischlinge. Und da muss man eben dann den Charakter vorzu ansehen.



Weil deine Lebenserfahrung angesprochen wurde. Keine Ahnung wie alt du bist... man kann ja auch schon x Jahre studiert haben und nun noch ein Studium... oder hast du je dein Alter verraten? :gruebel1:

Ich habe mein erster Hund mit 15 Jahren bekommen (also mein erster wirklich eigener Hund). Ja, ich hatte den Halt der Familie, weil ich da natürlich noch Zuhause wohnte. Aber sobald ich von der Schule kam, gehörte die ganze Zeit meinem Hund (und natürlich dem anderen Familienhund) :nicken: . Also rein vom Alter her, finde ich kann man es gar nicht sagen. Ich kam super zurecht mit meinem Hund, mir hörte sie weitaus am Besten, ich ging auch nie in die Hundeschule usw. So blieb es nun auch das Leben lang in der Art :super: . Mit der Sicherheit als Hüteplatz für mein Hund, welche meine Familie übernimmt (Mutter, allenfalls mal mein Bruder, oder sonst wer), konnte ich so immer ein Hund halten. Mein Hund ist ca. 3-fach abgesichert mit Hüteplätze ^^

Und ja, irgendwann hat man den ersten Hund. Es kann super einfach sein oder man hat es halt etwas schwerer. Wichtig ist dann nicht aufzugeben weil es lohnt sich immer für ein Tier zu kämpfen.



Willst du den ein Hund wo mit zum Ausreiten kann? Habe wohl überlesen, dass du noch ein Pferd hast. Weil dann müsstest du ja ein Hund haben, der entweder mitlaufen kann oder hinten aufs Pferd sitzt (habe ich auch schon gesehen :hihi: ;) ).

Ich rate dir einfach wirklich Zeit zu lassen dir dein Hund zu suchen. TH abzuklappern und die Hunde kennen zu lernen. Nichts überstürzen nur weil es schnell gehen soll. Zudem hast du ja durch den vielen Wechseln mit Wohnung, Studium usw. genug zu tun im Moment.

Anne

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64

Donnerstag, 9. Februar 2017, 09:31

Gerne, ich finde halt, man kann nicht immer alles nach Schema F ansehen, und grade bei der Hundehaltung gibt's X verschiedene Möglichkeiten, sich aufzugleisen. Ich finde, du machst dir wahnsinnig viele Gedanken (ehrlich gesagt viel mehr, als ich mir damals gemacht habe ;)) und hast ja auch durchaus Erfahrung darin, Verantwortung für ein Lebewesen zu tragen, willst arbeiten mit dem Tier etc - ich hab da ein gutes Gefühl, wenn ich so von dir lese. Einzig die Ungeduld, wie schnell es gehen soll .. ;) Lass dir da wirklich Zeit, grad auch mit der neuen Wohnung und so, geh die Hundesuche ganz entspannt an. Ich würds machen wie inhii vorgeschlagen hat:

Ich rate dir einfach wirklich Zeit zu lassen dir dein Hund zu suchen. TH abzuklappern und die Hunde kennen zu lernen. Nichts überstürzen nur weil es schnell gehen soll. Zudem hast du ja durch den vielen Wechseln mit Wohnung, Studium usw. genug zu tun im Moment.



Und eben - Auslandshund würde ich mir allerhöchstens holen, wenn du er bereits in der Schweiz auf Pflegestelle ist, du die Möglichkeit hast, ihn mehrmals kennenzulernen, und ihn vielleicht auch mal auf Probe nehmen darfst. Ansonsten würde ich mich besser an die Schweizer Tierheime oder Abgabe von Privat halten.
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

hasch-key

Sportdoggie

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Donnerstag, 9. Februar 2017, 12:46

Ah so, Du studierst eh schon, dann seh ich da auch keine Probleme.Der Punkt mit dem Welpen kann ich verstehen, hatten wir auch nie, immer erwachsene Hunde.
Die meisten Rassen haben auch spezifische Nothilfe Orgas, da könntest Du Dich vielleicht auch umschauen.


Was Auslandstierschutz betrifft: ist so ne Sache, kann gut gehen, oder auch nicht. Zwei meiner Hunde sind aus Frankreich, der eine aus Westfrankreich, sollte eingeschläfert werden, da Tierheim voll und Hund nach drei Jahren immer noch nicht vermittelt. Der kam mit einem Jahr ins Tierheim. Ich hatte damals mit einem deutschen Tierheim ausgehandelt, dass ich ihn auf Pflege nehme, sollte es mit meinen Wuffs gar nicht gehen, sie ihn nehmen würden und ich die Kosten trage, habe ihn aber nicht vorab kennengelernt, beschrieben wurde er als rüdenunverträglich.
Wenn wir mal von seinem Jagdtrieb absehen (Sicht- und Spur), was bei der Rasse nicht ungewöhnlich ist und mich daher auch nicht grds. stört, ist das ein super Hund, den kannst Du easy ins Büro mitnehmen, in die Stadt mitnehmen (obwohl er das überhaupt nicht kannte), mit ihm Bahn fahren, der guckt zwar etwas, ist aber überhaupt nicht gestresst. Ist sicher auch etwas eine Typfrage.

Powell

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Donnerstag, 9. Februar 2017, 17:49

Hallo Zusammen



Danke für eure Antworten!



Heute hat sich leider das Blatt etwas gewendet...



Einer meiner vier Wellensittiche ist sehr schwer erkrankt. Die Krankheit wird eine sehr lange und Aufwändige Behandlung erfordern, und ich weiss nicht, wie der weitere Verlauf aussehen wird. Vielleicht machen wir das noch 10 Jahre so, vielleicht ist in 3 Wochen wieder gut... wer weiss.

Das ganze hat mein Aufmerksamkeitsspektrum und -Fokus gerade sehr stark verändert. Für mich gilt: Wenn man ein Tier hat, dann schenkt man ihm auch die volle Aufmerksamkeit, bzw. die Aufmerksamkeit, die es braucht um glücklich zu sein.

Sollte es mit meinen Vögelchen wirklich so anstrengend weitergehen, schaffe ich deren Behandlung und Betreuung gut, sowie die Betreuung der Katze. Für ein weiteres Tier, gerade ein so zeitintensives, werde ich mir meine Zeit gut einteilen müssen, und ich weiss noch gerade nicht, ob ich das kann.


Ich schreibe hier auch gerade in der Verzweiflung, einerseits, weil meine Tiere so schwer krank sind, womit ich niemals gerechnet hätte (habe nicht mal gewusst, dass es diese Krankheit gibt), und andererseits, weil mir etwas in das Hundethema "reingegrätscht" ist, das ich nicht erwartet hätte.



Auch zum Thema Auslandhunde hat mich das gerade wieder etwas auf den Boden gesetzt. Ich hatte mal ein Pony, welches ein halbes Jahr nichts anderes als krank war /(hatte die Tierärztin in der Kurzwahlliste). Fast kein Tag verging, an dem wir nicht Salbe, Tropfen, Tabletten geben mussten. Dann wieder Tierarzt und sogar Klinik. Morgens vor der Schule: Telefon, dem Kleinen geht's nicht gut. Also geschwänzt, ab in den Stall.
Hab mich irgendwann kaum mehr in den Stall getraut, vor lauter Angst, was als nächstes kabutt sein wird.
Ich habe gerade gemerkt, wie sehr mich das mit meinen Vögelchen stresst, und mich gerade wieder an besagte Zeit im Stall erinnert, wie stressig (zeitlich, finanziell und vor allem emotional) das Ganze war.
Da muss ich mir wohl eingestehen, dass ich mit einem Hund, bei dem Krankheiten oder Folgeschäden durch falsche Ernährung etc., sehr viel häufiger vorkommen als bei einem in der Schweiz gezüchteten und aufgewachsenen Hund, emotional auf lange Sicht überfordert wäre.

catba

Alphadoggie

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67

Donnerstag, 9. Februar 2017, 18:17

oje, das tut mir sehr leid, es ist immer so tragisch, wenn ein geliebtes Tier erkrankt :( gute Besserung deinem Wellensittich, dass er bald wieder auf die Beine kommt :1daum-drück:

Anne

Moderatordoggie

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68

Donnerstag, 9. Februar 2017, 19:13

Ohje, das ist hart, wünsche dir auch viel Kraft und dass den Wellensittich wieder auf die Füsschen kommt!
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Powell

Schnupperdoggie

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69

Samstag, 11. Februar 2017, 16:13

Hallo ihr lieben

Vielen dank für eure tröstenden worte!
Wir kämpfen.

Powell

Schnupperdoggie

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70

Samstag, 11. Februar 2017, 16:16

Ich würde mich trotzdem sehr freuen, so intensiv wie vorher hier weiterzudiskutieren. Das Thema hund ist zwar etwas in den hintergrund gerutscht, aber trotzdem nicht vergessen. Und der hund würde ja nicht vor april einziehen.

Würde mich also weiterhin über viele beiträge und viele antworten auf meine fragen freuen!
Die infos und gesammelten informationen gehen mir ja nicht verloren ☺️

Lagotto

Sportdoggie

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71

Samstag, 11. Februar 2017, 17:43

Wenn ich fragen darf, was fehlt denn deiner Vogelschar?
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Powell

Schnupperdoggie

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72

Samstag, 11. Februar 2017, 18:27

Sie haben megabakterien, oder macrorhabdiose.
Das sind magenpilze. Hochgradig ansteckend, schwere erkrankung, chronisch.
Derer abosluze jackpot...