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Powell

Schnupperdoggie

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1

Montag, 6. Februar 2017, 22:35

Zwergspitz oder Chihuahua?

Wer aufmerksam mitgelesen hat, hat gemerkt, dass ich schon den vorderen Beitrag verfasst habe ;)



Ich bin im Moment intensiv auf Hundesuche, bzw. in der Vorbereitungsphase. Ich kann mir ab Ende März den Wunsch vom eigenen Hund erfüllen, und da habe ich jetzt noch viele Fragen dazu :)

Meine bisherigen Favoriten sind der Chihuahua oder der Zwergspitz. Da ich nur sehr sehr wenige Exemplare dieser Rasse kennen lernen konnte, möchte ich gerne einige Erfahrungen zusammensammeln.

Warum diese Rassen? Ich suche einen Hund, den ich wirklich überallhin mitnehmen kann (deshalb auch die Handliche Grösse). Er sollte aktiv, aber nicht hyperaktiv sein und keinen Jagdtrieb haben. Zudem suche ich einen Hund, den man mit einem 3 stündigen Spaziergang auch mal zufrieden kriegt, was mir bei einem bsp. Bordercollie wohl nur schwer gelingen würde.
Katzenverträglich etc. sind dann Individuenbedingt, deshalb erwähne ich diese nicht.
Rein optisch kann es für mich nicht genug Fell haben (Zitat aus eine anderen Thread: Ein Fell explodiertes Flausch - Dingsi)
So die Kurzversion.

Was ich bis jetzt "weiss":

Chihuahua:

"Vorteile"
- Grösse
- Sind sehr klug und aktiv, aber nicht hyperaktiv
- Gefallen mir optisch
- Sind für sehr viele Sparten zu begeistern
- Gelten als sehr sozial (zumindest bei guter Sozialisation)

"Nachteile":

- Habe gehört, sie können nur sehr schlecht alleine sein
- Eine seriöse Zucht scheint kaum zu finden zu sein
- Habe gehört, sie seinen kleine "Polizisten", die immer wieder gerne das RUder übernehmen möchten

Zwergspitz:

"Vorteile":

- Grösse
- Hyperflauschig :d
- Sehr aktiv, aber nicht hyperaktiv
- Kenne einige sehr gute seriöse Züchter

"Nachteile":

- Habe gehört, sie sollen extreme Kläffer sein, was ich leider nicht tragen könnte



Ich freue mich riesig auf viele konstruktive Beiträge in jede Richtung :)

catba

Alphadoggie

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2

Montag, 6. Februar 2017, 22:41

bei den Nachteilen hast du geschrieben (bei beiden zusammen), können nur schlecht alleine sein, Kläffer, Ruder übernehmen...das sind alles Sachen, die an der richtigen Erziehung liegen bzw es hängt von dir ab ;) mit den guten Züchter kann ich dir leider nicht helfen, da ich keine Kenntnis habe über diese Rasse (Züchter)

Helene

Alphadoggie

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3

Montag, 6. Februar 2017, 22:58

Kläffneigung: Je klein desto mehr. Über Erziehung beeinflussbar; achte bei der Auswahl des Hundes auf ein sicheres Wesen (die unerträglichen Kläffer sind meist unsichere Hunde).

Jagdtrieb: Jeder Hund hat potentiell Jagdtrieb. Wenn Du damit nicht leben könntest => Meerschweinchen anschaffen. :zwinker:
Und ja, Du kannst natürlich mit der Wahl und der Erziehung des Hundes den Jagdtrieb beeinflussen. Kein Züchter kann Dir aber garantieren, dass gerade Dein Hund keinen haben wird.

Chihuahua: Ich kenne ausschliesslich hyperaktive, nervtötend kläffende Exemplare mit heftigen gesundheitlichen Problemen. Die Grösse (sprich: Kleinheit) ist bereits ein Problem (Stichwort: Geburt nur per Kaiserschnitt, offene Fontanelle, Verletzungsgefahr). Ein vernünftiger Züchter wird kaum aufzutreiben sein, der Grossteil der Chihuahuas stammt aus zweifelhaften (Ostblock-) Quellen. Ich würde da unbedingt die Finger davon lassen. Es gibt wesentlich unproblematischere Kleinhunde.


Was möchtest Du wesensmässig für einen Hund? Was kannst Du ihm für ein Leben bieten?
Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
Also stelle ich für die anderen hier mein Banner hin - klick darauf, dann öffnet sich ein neues Fenster mit meiner genialen und ultivmativ tollen Homepage von globalem Interesse!



Magira

Schnupperdoggie

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4

Montag, 6. Februar 2017, 23:14

Auch ein Border Collie braucht nicht täglich 3 Stunden Spaziergang ;)
Qualität statt Quantität ist bei jedem (Arbeits)Hund die Frage.

Wenns ein Welpe werden soll, geh dir am besten mal 1-2 Spitzzuchten anschauen :) häufig sieht man ja wie sympathisch einem die potenziellen Elterntiere sind und wie die einem von der Art her gefallen.
Beim Chihuahua würde ich persönlich ein Vermittlungstier bevorzugen, eben weils wenig seriöse Züchter gibt und viele Junghunde die ein neues zuhause suchen.
http://www.anibis.ch/de/tiere-~-tierzube…dpo&so=d&fcid=0

finde zwar persönlich den Preis überrissen, aber gibt immer wieder sehr junge Chihuahuas wo du schon siehst wie der Gesundheitszustand ist und wie sich der Charakter entwickelte und so unterstütz du auch keinen ominösen Züchter.
Es grüsst

Powell

Schnupperdoggie

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5

Montag, 6. Februar 2017, 23:56

Vielen Dank für eure Antworten!

Bezüglich des Jagdtriebes: Für mich ist das einzige Kriterium, dass ich ihn frei von der Leine lassen kann und er (das dann eher als Erziehungssache) abrufbar ist.
Soweit ich informiert bin, gibt es ja einige Rassen, die man kaum von der Leine lassen kann, was ich eben gar nicht möchte.

Wie meinst du das wegen der Vermittlungshunde? Meinst du Hunde von Privat? Weil man deren Charakter und "Mängel" schon kennt? Hab dich nicht ganz verstanden :sad:

Wesen: Ich traus mich kaum zu sagen, aber was ich ganz sicher nicht will, wäre etwas a la Jack Russel. Für mich sind das völlig hypernervöse dauerüberdrehte Kläffer, die zu selbstbewusst sind. (Sorry an alle Jacks Halter, sind meine persönlichen Erfahrungen) Sowas wäre mein Albtraum.

Ich suche einen aktiven, aber nicht hyperaktiven Hund. Soll heissen, dass er mit einem normalen Spaziergang und einer trainingseinheit müde gemacht werden kann, und auch wenn die Gesamtspazierlänge an einem Tag mal etwas knapp ausfällt, mir nicht in der Wohnung umherhüpft wie ein Flummi. Also auch ein Hund, der gerne auch mal faul auf dem Sofa kuscheln will.
Ich möchte vor allem mit dem Hund lange Spaziergänge oder Wanderungen in den Bergen (keine Felswände :P ) unternehmen. Daneben interessiere ich mich sehr für Zirzensik und Clickertraining, auch Agility interessiert mich.

Ich möchte einen Hund, der sich sehr an seinen Menschen bindet. Klingt vielleicht egoistisch, aber ich suche keinen Hund, der mit jedem mitgehen würde.

Aufgrund meines Wesens und meiner gemachten Erfahrungen würde ich gerne auch einen scheuen, ängstlichen Hund adoptieren, da ich damit sehr gut zurechtkommen würde und mich diese Wesen meh anziehen als selbstbewusste, "problemlose".

Der Hund sollte alleine sein können.

Magira

Schnupperdoggie

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6

Dienstag, 7. Februar 2017, 01:56

Vermittlungshunde ist alles gemeint, Tierheim, Organisation, Privat (Obwohl ich persönlich Hunde aus der Schweiz bevorzuge ;) ) Auf der einen Seite, ja weil man "Mängel" schon erkennt, auf der anderen eben weil es kaum seriöse Chihuahua Züchter gibt und sehr viele Junghunde wegen falsch geplanter Anschaffung nach 6-12 Monaten ein neues zuhause suchen. Allein auf Anibis hab ich 3 Chihuahua Junghunde gesehen, zwei davon flauschig wie du es dir wünscht. Auf Tierinseratseiten wird es sicher noch viel mehr geben.
Es grüsst

ava und karin

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7

Dienstag, 7. Februar 2017, 05:50

Also ich als Parson Russel (die minim grössere Variante zum Jack Russell)l Halterin kann absolut sagen dass eine solche Rasse keineswegs kläffend und pöbelnd unterwegs sein muss....alles eine Sache der Erziehung, wie bei allen andern Hunde auch.
:winke: Wir sind nicht etepetete...... wir tun nur immer so!!! :winke:

Aika

Schnupperdoggie

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8

Dienstag, 7. Februar 2017, 07:21


Chihuahua:

"Vorteile"
- Grösse
- Sind sehr klug und aktiv, aber nicht hyperaktiv
- Gefallen mir optisch
- Sind für sehr viele Sparten zu begeistern
- Gelten als sehr sozial (zumindest bei guter Sozialisation)

"Nachteile":

- Habe gehört, sie können nur sehr schlecht alleine sein
- Eine seriöse Zucht scheint kaum zu finden zu sein
- Habe gehört, sie seinen kleine "Polizisten", die immer wieder gerne das RUder übernehmen möchten


Als Halterin einer Chihuahua-Hündin kann ich Dir was sagen zu den Vor- und Nachteilen:

Die Vorteile stimmen natürlich alle, ich bin auch heute, nach über 2 Jahren, hell begeistert von dieser Hunderasse, die ich vorher nur flüchtig kannte.
Meine Hündin ist ein souveräner, kluger, besonnerer Hund, die sich immer zu benehmen weiss. Die Leute (vor allem Männer) liegen ihr zu Füssen, weil sie mit ihrem Charme einfach jeden um die Pfoten wickelt. Sie begleitet mich täglich ins Büro und benimmt sich dort vorbildlich, still, diskret und zurückhaltend.
Allerdings ist sie auch bereits ca. 12 Jahre alt.

Zu den Nachteilen... kann ich nicht bestätigen:
Natürlich kann sie alleine bleiben, kein Problem. Das ist alles eine Sache der Erziehung. Man sollte einen Chihuahua eben als einen Hund behandeln, nicht als Mode-Accessoire oder Täschchen-Hund, wie es halt leider vielfach vorkommt. Solche Hunde tun mir unglaublich leid und haben viel zum "schlechten Ruf" der Chis beigetragen.

Dass sie gerne "Polizist" spielen, hängt mit ihrer starken Persönlichkeit zusammen. Wenn man dies nicht in geordnete Wege leitet (eben wie gesagt, als Hund behandeln und erziehen), dann kann es tatsächlich Probleme geben, könnte ich mir vorstellen. Bei meiner Hündin genügt ein einfaches "Nein", um sie zu bremsen.

Ich hatte früher Dalmatiner, habe auch gezüchtet, aber seitdem ich Chihuahuas kenne, fahre ich total auf diese tolle (leider oft verkannte) Rasse ab, denn sie sind selbstbewusste, mutige, äusserst intelligente Hunde. Ich hätte nie gedacht, dass meine alte Dame sich zu solch einer charmanten, überwältigenden Persönlichkeit entwickelt.

Dass sie Gesundheits-Probleme haben können, ist natürlich nicht abzustreiten. Da solltest Du einen groooosssen Bogen um all die vielen "Mini-Chihuahuas" oder Teacup-Hunde machen, die gerne im Netz angeboten werden. Ein Chihuahua, wie er Dir vorschwebt, sollte mindestens 2.5 bis 3 kg wiegen, Zwerghunde werden nach Gewicht bemessen, nicht nach Schulterhöhe, gut gebaut und aus einer seriösen Zucht stammen (von denen es viele gibt in der Schweiz).
:smile: Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

Tabasco

Sportdoggie

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9

Dienstag, 7. Februar 2017, 08:03

Wesen: Ich traus mich kaum zu sagen, aber was ich ganz sicher nicht will, wäre etwas a la Jack Russel. Für mich sind das völlig hypernervöse dauerüberdrehte Kläffer, die zu selbstbewusst sind. (Sorry an alle Jacks Halter, sind meine persönlichen Erfahrungen) Sowas wäre mein Albtraum.
[...]
Ich möchte einen Hund, der sich sehr an seinen Menschen bindet. Klingt vielleicht egoistisch, aber ich suche keinen Hund, der mit jedem mitgehen würde.
Der Hund sollte alleine sein können.


Zum ersten Satz. Ich kenne mich bei Kleinhunden nur wenig aus. Aber wenn ich an die Begegnung mit Jack Russel Terriers und Chihuahuas denke, kamen mir die Chihuahuas eher als die überdrehten, grössenwahnsinnigen Kläffer vor. Den JRT erlebe ich eher als mutigen, selbstsicheren Hund, der zwar schon forsch daher kommt, aber nicht hypernervös.
Aber wie gesagt, das sind nur meine Erfahrungen.

Zum zweiten Abschnitt: Sich einen Hund zu wünschen, der sich sehr ang an seinen Menschen bindet und der nicht mit jedem mitgehen will, betrachte ich tatsächlich als etwas egoistisch. Man muss da dann ganz sicher sein, dass man nicht auf Fremdbetreuung angewiesen ist. Denn für einen solchen Hund ist dies dann natürlich eine grosse Belastung. Ebenso möglicherweise das allein sein können.
Ich hatte beides in abgewächter Form, und muss sagen, dass der Hund, der auch andere Menschen toll findet, viel einfacher zu halten ist. Weil man ihn eben auch mal abgeben kann und man weiss, dass er sich trotzdem wohl fühlt.

Lady

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Dienstag, 7. Februar 2017, 08:11

Ich war 3 Jahre Dogsitterin für eine Langhaar Chihuahua Hündin. Sie konnte sehr gut und problemlos allein bleiben, war ganz und gar keine Kläfferin, im Gegenteil, sie war eine sehr ruhige Hündin. Bevor sie zu mir kam hatte sie leider wenig soziale Kontakte zu anderen Hunden, aber sie war clever und lernte schnell und dank meiner Hündin traute sie sich auch immer zu den anderen Hunden hin und war rasch unkompliziert mit anderen Hunden. Nur bei sehr grossen Hunden blieb sie ängstlich. Aber sie lernte bei mir mit Schleppleinentraining den zuverlässigen Rückruf (war zuvor immer an der Flexileine...) und ich konnte sie danach immer frei laufen lassen. Sie hatte eine Patella Luxation, was ja leider viele Zwerghunde haben, war aber sonst topfit.
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

Disney92

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11

Dienstag, 7. Februar 2017, 08:32

Ich bin selber nicht der grosse Fan von den Kleinsthunden, aber das es in der Schweiz keine guten Chi Züchter gibt ist böse gesagt Quatsch ;)

War letztes Wochenende an einem Agility-Plauschturnier, die Veranstalterin züchtet Border Terrier und Chihuahua (hat überigens noch 2 Welpen zur Abgabe). Die Hälfte der Teilnehmer waren Besitzer von Hunden aus ihrer Zucht, die wirkten alle echt top :super:

Ich denke man muss echt unterscheiden, zwischen den Kleinsthundebesitzer die einen Hund haben und die, die ein "Kindersatz" haben. Ich arbeite in der Stadt, sehe echt täglich diese Kleinsthunde die kläffend in der Leine hangen, kaum stubenrein sind und null Erziehung genossen haben. Dann gibt es halt diejenigen, die auch einen Chi/Zwergspitz als Hund haben und diese sind dann auch erzogen. Ob nun ein Chi einfacher zu erziehen ist als ein JRT, das wage ich zu bezweifeln.


Wenn du ein Hund möchtest, der sich eng an einen Menschen bindet, vielleicht wäre in Zwergpudel etwas für dich? Sind sehr intelligent, kannst du auch plüschig wachsen lassen, Vorteil haaren nicht, für vieles zu begeistern.
Mein erster Hund ist ganz arg auf mich fixiert, ist zwar toll zum Arbeiten, aber ich gebe ihn ungern weg (er frisst dann nicht so gut, wirkt fast schon depressiv) und beschützt mich ziemlich arg. Kann dann auch extrem mühsam werden, wenn nur die Leute nach dem Weg fragen wollen oder so. Da bin ich froh ist mein zweiter Hund nicht so, er findet fast jeden toll, wer ein Leckerlie dabei hat ist sowieso toll und wenn er zu Freunden muss ist er im Paradies, lauter Menschen die ihn den ganzen Tag knuddeln und füttern :pfeifen: :biggrin: