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Darcyschatzi

Schnupperdoggie

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1

Donnerstag, 23. Februar 2017, 18:32

Auswahl Trockenfutter

Also, weil ich meinen Kleinen jetzt mal auf ein anderes Futter umstellen wollte hab ich dementsprechend recherchiert und eine Liste mit Trockenfutter zusammengestellt. Ich hab gedacht die wäre sicher auch anderen, die gerade auf der Suche nach gutem Trockenfutter (ich weiss BARF ist besser ;) ) sind von Nutzen. Alle Tagesportionen sind für 40 kg, da das wohl mal das Endgewicht von meinem wird und sind z.T. nochmal durch den futtermedicus berechnet worden. Mir persönlich war es wichtig das es Tierversuchsfreies Futter mit möglichst kleinen Tagesportionen ist. :super:
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"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Darcyschatzi

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2

Donnerstag, 23. Februar 2017, 18:34

P.S. der Trockenfleischanteil wurde bei Frischfleischangaben zT nicht exakt berechnet 1_(53)
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Anne

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3

Donnerstag, 23. Februar 2017, 22:45

Wow, umfangreiche, sehr detaillierte Futter-Recherche, krass!
Auf Barking Head wollte ich eigentlich umsteigen, gibt's bei uns im Fressnapf aber nicht mehr, und ich hab keine Lust auf komplizierte Futterbeschaffung.
Toll, dass du eine Spalte zu Tierhaltung und Tierversuchen hast - das wäre mir mittlerweile fast am wichtigsten (neben dem, das der Hund das Futter gut verträgt).

nach gutem Trockenfutter (ich weiss BARF ist besser )

Gut ist, mit was es dem Hund gut geht ;) Finde nicht, dass man BARF = bestes einfach so pauschalisieren kann ;) Aber ich weiss schon, das ist ein Wespennest :biggrin:
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Magira

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4

Freitag, 24. Februar 2017, 14:26

Wirklich tolles PDF danke fürs teilen mit uns :)

Warum möchtest du eine möglichst kleine Futtermenge füttern?

2 von 3 Hunden bei uns brauchen ne gute Ration im Magen, damit dieser auch arbeitet und nicht übersäuert. Futter bei dem ich Laila nur sehr wenig geben darf, hat sie viel mehr Mühe als eines mit z.b. mehr Kartoffel drin und sie mehr davon kriegt. Einfach jetzt von meiner Erfahrung her :)
Es grüsst

Bolotta

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5

Freitag, 24. Februar 2017, 15:02

Ich habe einen riesen Sack TroFu- so Croutons- erhalten, von jemandem mit kleinem Hund, der es ganz runter schluckt und nun grosse Probleme bekam.

Ich habe gesehen, dass der Anteil Proteine sehr hoch ist. Mein TroFu hat ja 70% frisches Fleisch. Meine Hunde vertragen es sehr gut. Das "neue" mag zwar vorallem Honey sehr gerne. Aber beide machen sehr grosse Kot Haufen und vorallem Luna hat sehr weichen Kot.

Dachte mal Proteine seien nicht so gut? Das Futter wurde vom TA empfohlen. Aber eben: meinen Hunden tut es nicht so gut. Was ist denn vorallem wichtig bei den Angaben. Worauf sollte man bei der Zusammensetzung achten?

Magira

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6

Freitag, 24. Februar 2017, 16:59

Das kommt bisschen auf den Hund darauf an, seine Aktivität, seine Verdauung und Verträglichkeit.
Ein ZU hoher Proteinwert geht auf dauer auf die Nieren und ist nicht Ideal. Wichtig ist auch noch woher der Proteinwert kommt, denn z.b. mit Erbsenflocken kann man den künstlich in die Höhe treiben.


Bin leider am 1.3 wohl eher nicht zuhause um die Zeit, aber wenn ich da bin, werd ich an diesem Webinar teilnehmen
https://www.facebook.com/events/1208559199239424/
Es grüsst

andi+rudel

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7

Freitag, 24. Februar 2017, 17:06



Dachte mal Proteine seien nicht so gut? Das Futter wurde vom TA empfohlen. Aber eben: meinen Hunden tut es nicht so gut. Was ist denn vorallem wichtig bei den Angaben. Worauf sollte man bei der Zusammensetzung achten?
der hohe proteingehalt in den meissten futtersorten ist mir auch aufgefallen. darüber recherchiere ich auch schon länger..
ayla bsp bekommt nierendiätfutter mit lediglich 6% protein. wir mussten darauf umsteigen, da sie mit den viel zu hohen proteingehalten wirklich probleme hatte und reguläres "normales" futter nunmal einen weitaus höheren gehalt hat.

Darcyschatzi

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8

Freitag, 24. Februar 2017, 17:19

Möglichst kleine Futtermenge war mir wichtig, da
1. je weniger masse, desto weniger Füllstoffe (meine hoffnung)
2. bei meinem 40, wenn nicht sogar bald 50 kg Hund sind das zT fast 1kg Futter jeden Tag, was ich als sehr viel empfinde
3. Weniger Menge= leichtere Verdauung (weniger Chance auf Magendrehung?)
Ich hab jetzt zum Glück ein Exemplar das wahrscheinlich auch mit einer Mahlzeit pro Tag glücklich wär (Leider aber auch nicht alles bloss für Futter macht :-p )

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Darcyschatzi

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9

Freitag, 24. Februar 2017, 17:23

Der Proteingehalt war mir einfach interessant im Verhältnis zum Fleischanteil. Auch muss ich zugeben, das ich am Anfang der Listenerstellung mal gelesen hab, je mehr Protein= desto besser das Futter, was sich dann durch genauere Recherche als Irrsinn herausgestellt hat, da gab es aber schon die Spalte :zwinker: Langsam muss ich sogar zugeben, dass ich zu hohen Proteinwerten misstraue, ich mein, wenn Rindfleisch einen Proteinwert von ca. 22 % hat, woher kommen die zT restlichen 17%? :gruebel1:

Worauf man genau bei Hundefutter achten muss ist mir auch jetzt noch nicht so ganz klar, zB die ganzen Analysewerte sagen mir nur bedingt etwas (Rohasche?). Darum hab ich mich einfach an die Zutaten gehalten, je hochwertiger zB die Proteinquelle (Fleisch!) desto besser. Aber auch das kommt wieder sehr auf jeden Hund an. Es würde sich fast lohnen Tierernährung zu studieren, aber wenn ich dann sehe, wie uneinig sich schon Tierärzte sind frag ich mich ob es da überhaupt gesicherte Aussagen gibt. :noidea:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darcyschatzi« (24. Februar 2017, 17:38)


catba

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10

Freitag, 24. Februar 2017, 18:28

nebst dem hohen Proteingehalt, dem niedrigen Fleischanteil, sind die vielen Zusatzstoffen ein graus...was mir aufgefallen ist, dass einige Kräuter oder Samen drin haben, die nur spezifisch zum Einsatz kommen sollten und nicht einfach so zum täglichen Verzehr...z.B. swiss natural hat Leinsamen, Johannisbrot, Flohsamen...Navita ist auch so ein Produkt, Biehefe, Hagenbutter, Knoblauch, Bärlauch
natürlich wird die Menge minim sein, aber wenn der Hund das täglich bekommt...mmhhh

Lagotto

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11

Freitag, 24. Februar 2017, 21:16

Uiuiuiui, sooo kompliziert, da barfe ich doch lieber :d
Glaub mir, viel einfacher. Hund schmeckt's und ist topfit. Essensreste werden auch gerne genommen ;)
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Darcyschatzi

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12

Freitag, 24. Februar 2017, 21:54

Ja (Teil-)BARF ist das langfristige Ziel, aber so oder so brauch ich, wenn auch nur für die Ferien bei meinen Eltern, Trockenfutter :nicken:
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Lagotto

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13

Freitag, 24. Februar 2017, 22:37

Gibt auch sehr gutes Nassfutter ;) ... praktischerweise ohne Dose in Wurstform.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

andi+rudel

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14

Freitag, 24. Februar 2017, 23:53

Gibt auch sehr gutes Nassfutter ;) ... praktischerweise ohne Dose in Wurstform.
das gibts sogar als gewolftes fertigbarf in dose und in wurstform...wobei das auspellen aus der wurst etwas -blöd- ist.
samstag und sonntag abend gibts das bei uns für die hunde, da wir da meisst den ganzen tag unterwegs sind..ansonsten abends frischfleisch "am stück".
hagebutte, curcuma, löwenzahnwurzelpulver und natriumchlorid bekommen unsere hunde ebenfalls jeden tag als zusatz.

Magira

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15

Samstag, 25. Februar 2017, 01:18

Natriumchlorid? also gewöhnliches Haussalz? :D Wofür?
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16

Samstag, 25. Februar 2017, 08:21

Ich lese hier gern mal mit :smile:

Ayden als Futtermittelallergiker ist etwas schwieriger.
Bei meinen Katzen empfinde ich die Ernährung deutlich einfacher. Hochwertiges Nassfutter, möglichst hoher Fleischanteil, kein Getreide, kein Zucker etc. Aber bei den Hunden? Wieviel Protein ist gut? Mit oder ohne Getreide/Kartoffeln?

andi+rudel

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17

Samstag, 25. Februar 2017, 08:57

Natriumchlorid? also gewöhnliches Haussalz? :D Wofür?
nein...natriumhydrogencarbonat. sorry kein chlorid. ich habe mich verschrieben... :peinlich:

Bolotta

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18

Samstag, 25. Februar 2017, 09:02

Was gibt ihr euren Hunden zum Kauen? Letztes WE kauften wir so wie getrocknete Knochen. Die liebten sie und vorallem Honey kaute ewig daran.
Gerne würde ich meinen regelmässig etwas zum Kauen geben. Die gewöhnlichen Büffelhautknochen lieber nicht.

andi+rudel

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19

Samstag, 25. Februar 2017, 09:20

wir haben rinderkopfhaut, getrockneter pansen, getrocknete rinderohren mit fell, ab und zu mal gepufftes schweineohr und immer wieder auch frischfleischknochen mit genug fleischanteil.
damit wechseln wir ab und die hunde bekommen jeden tag etwas zum kauen.

Disney92

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20

Samstag, 25. Februar 2017, 09:30

Ich gebe (Allergiker sei Dank) Kaninchenohren (mit/ohne Fell), getrocknetes Pferdefleisch/-sehnen. Dann gibt es bei Fressnapf so Mixpackete vom Känguru, Kamel oder Hirsch. Disney hat früher alles mögliche bekommen, Rind und Schwein verträgt er nicht so gut. Schinkenknochen waren auch immer sehr beliebt.