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Tabasco

Sportdoggie

Beiträge: 1 887

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41

Sonntag, 26. Februar 2017, 14:44

Ein Aussie braucht meiner Meinung nach nicht mehr Bewegung oder Auslastung als z.B. ein DSH, ein Lagotto oder ein Eurasier. Und auch da kommt es immer aufs Individuum an.

Noch ein Gedankenanstoss zum AmStaff: Du hast die AmStaff-Hündin erwähnt, mit der du spazieren warst. Und dir gefiel ihr Verhalten sehr. Keine Aggression, freundlich, etc. Dann schriebst du aber auch, dass sie 6 Monate alt ist. Mit 6 Monaten ist sie ja noch nicht mal richtig in der Pubertät. In diesem Alter war mein Hund noch absolut freundlich zu ausnahmslos allen anderen Hunden. Die Abneigung gegen andere Rüden entwickelte sich erst mit dem erwachsen werden. Also mit 2-3 Jahren.

Dass du dich mit den Rassen auseinander setzt, finde ich sehr gut. Aber wenn du einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim nehmen möchtest, wirst du es meist mit einem Mischling zu tun haben. Deshalb würde ich an deiner Stelle einfach die Tierheime abklappern und schauen, was euch ansprechen würde und dann diesen Hund näher kennen lernen. Das ist ja genau der Vorteil bei der Wahl eines erwachsenen Hundes: Man sieht sowohl optisch wie im Grossen und Ganzen auch charakterlich, wie der Hund ist. Beim Welpen - und ja, auch beim Rassewelpen - bekommt man manchmal ein Überraschungspaket, das sich den Rassebeschrieb nicht zu Herzen genommen hat.

Anne

Moderatordoggie

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42

Sonntag, 26. Februar 2017, 14:50

Das ich kein Arbeitshund, Lauftier usw. möchte sondern eher einen alltagstäglichen Hund, der einen halt immer begleitet. Der natürlich sein Gassigehbedürfnis hat, aber das nicht in 10 km Märche ausartet. Ich möchte auch gerne mit dem Hund arbeiten, er soll kein reiner Kuschelhund sein. Ein Hund der sozusagen aufs Wort hört, wäre das Ideal und ich und Mann sind bereit dafür auch zu arbeiten. Weil, dass das nicht von alleine kommt, ist uns beiden klar.


Ich meinte damit den Charakter ;) wie du sagst: Natürlich sucht man sich eine Hunderasse nach Charakter aus. Und in dem empfohlenen Buch versucht sie halt, Menschen wie Hundecharaktere in 4 "Grund"charaktere aufzubrechen und danach zu ordnen. Ich finde das für Anfänger einfach recht hilfreich - vor allem, weil sie erstmal sagt: Werd dir bewusst, was für ein Typ Mensch du bist, und such dir dann den passenden Hund dazu aus.

Dann: Ein Hund wird nie aufs Wort hören. Mairin ist top erzogen, sie hört trotzdem nicht aufs Wort. Ist ja keine Maschine ;) Kadavergehorsam soll ja irgendwie auch nicht das Ziel sein ;)
Ich finde, von dem, was du oben beschreibst, könnte es durchaus ein Hütehund werden - wenn ihr bereit seid, die nötige Balance mit Feingefühl herauszuarbeiten (eben: Auslastung vs. Pause), das ist bei diesen spezialisierten Arbeitshunden nicht ganz einfach. Allerdings würde ich tendenziell etwas suchen, was eher weniger Auslastung braucht. Wobei das auch immer schwierig zu sagen ist - wenn du einen Aussie auf dem Spaziergang genug auslastest (im Sinne von: Übungen, Suchspiele etc machst, also wirklich etwas zu denken gibst und nicht einfach nur gehst und allenfalls mal etwas Unterordnung abspulst) braucht er nicht zwingend noch 3 Hundesports nebendran. In meiner Erfahrung braucht ein Aussie einfach genug zu denken und viel Abwechslung, gepaart mit viel Ruhe, Geduld und einer konsequenten, aber sanften Erziehung, ohne unnötige Härte, und ein sehr gutes Verständnis dafür, wie der Hund lernt. Auf jeden Fall die Bereitschaft, nicht nach Schema F zu fahren, man muss flexibel, kreativ und schnell im Kopf sein. Das gleiche gilt wohl beim Border - obwohl sie charakterlich total andere Hunde sind, als der Aussie. Das alles klappt auch als Ersthund, wenn man die Bereitschaft mitbringt, sich wirklich ins Thema zu knien und selber viel Wissen und Gefühl für den Hund anzueignen. Man muss einfach verstehen, WARUM man etwas macht - meiner Meinung nach.

Ansonsten finde ich inhiis Beitrag unten gut - so würde ich das auch machen :nicken:
Und abraten vom Hund will ich euch sicher nicht, wüsste nicht warum, finde, ihr bringt doch eigentlich gute Voraussetzungen mit.
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Anne

Moderatordoggie

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43

Sonntag, 26. Februar 2017, 14:51

Dass du dich mit den Rassen auseinander setzt, finde ich sehr gut. Aber wenn du einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim nehmen möchtest, wirst du es meist mit einem Mischling zu tun haben. Deshalb würde ich an deiner Stelle einfach die Tierheime abklappern und schauen, was euch ansprechen würde und dann diesen Hund näher kennen lernen. Das ist ja genau der Vorteil bei der Wahl eines erwachsenen Hundes: Man sieht sowohl optisch wie im Grossen und Ganzen auch charakterlich, wie der Hund ist. Beim Welpen - und ja, auch beim Rassewelpen - bekommt man manchmal ein Überraschungspaket, das sich den Rassebeschrieb nicht zu Herzen genommen hat.


Jubb, genau das meine ich auch.
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Darcyschatzi

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44

Sonntag, 26. Februar 2017, 14:52

Also was ich jetzt mal so als "neuling" reinwerfen würde, wäre der englische staffordshire, in österreich hats da zB gute züchter, klein, aber kernig genug um kein "fiffi-hund" :kaug:(für deinen mann) zu sein, sehr menschenbezogen und in GR gibts davon schon einige Exemplare, man ist also an den anblick gewöhnt. Die Amerikanische Variante ist vielleicht langbeiniger, man darf aber nicht vergessen das diese Hunde zT recht pfeffrig sind und wahnsinnig intelligent und auf Arbeit selektiert. Schnauzer wäre auch eine Variante, haart auch wenig und ist gut erziehbar (grundsätzlich die rauhaarige Varainte des Pinschers, aber etwas ruhiger). Diese Hunde sind auch "hart" genug um es gut auszuhalten inmer mitzukommen ohne gleich den koller zu schieben. Ah und tragen kann man im Notfall beide :smile:
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Aika

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45

Sonntag, 26. Februar 2017, 15:52

Aber Aika warum darf der Hund nur 10-15kg schwer sein weil sie im 2. Stock wohnen? Dass es jetzt nicht grad ein Risenhund sein sollte, ok, aber was spricht denn gegen einen Hund in Grösse Schäferhund? Verstehe das Problem nicht, egal ob Lift oder nicht :noidea:


Im 2. Obergeschoss ohne Lift und ohne Garten ist es nun mal unsinnig, sich einen "Riesenhund" (für mich ab ca. 25 kg an aufwärts) anzuschaffen. Das ist weder für Hund noch für Halter ideal wegen

- HD
- ED
- Arthrose
- Spondylose
- Alter generell (ein grosser Hund wird viel schneller alt als ein kleiner)
- Unfall
- Durchfall, bzw. Welpenerziehung zur Stubenreinheit
und so weiter und so fort

Man sollte nicht einfach nur den Bestfall annehmen (fitter, junger Hund hopst elegant wie ein junges Reh jahrelang mehrere Treppen hoch und runter...), sondern die möglichen Hindernisse mit berücksichtigen. Ein grosser, schwerer Hund gehört nun mal nicht in den 2. Stock ohne Lift.
:smile: Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

testudo

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46

Sonntag, 26. Februar 2017, 16:23

Naja, ein 30kg Hund ist kein GROSSER; SCHWERER Hund. Und HD/ED hat - oder entweder nicht. Das hat doch nix mit Treppen laufen (ausser vielleicht im Welpenalter) zu tun. Sorry, aber das ist echt Blödsinn. Und was das mit der Stubenreiheit zu tun haben sollte, verstehe ich überhaupt nicht ?( Ob ich da einen Lift habe oder nicht, macht doch keinen Unterschied?!
Ja gut, wenn der Hund im Alter Artrose hat, aber dann könnte ich notfalls doch auch 30kg tragen, zudem wer weiss den schon, was in 8, 9 Jahren ist?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »testudo« (26. Februar 2017, 16:46)


Tabasco

Sportdoggie

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47

Sonntag, 26. Februar 2017, 16:43

Abgesehen davon kann man einem grossen Hund auch mit der Unterstützung eines speziellen Geschirres helfen, die Treppe hoch zu kommen. Ich hatte eine Bekannte mit einem Berner Senn, der uralt (16 Jahre) wurde. Im letzten Jahr konnte er auch kaum mehr alleine eine Treppe hoch, aber mit dem Geschirr ging das noch gut.
Gerade ein Hund mit Schmerzen (z.B. Rückenschmerzen) lässt sich wohl nur äusserst ungern tragen. Ich versuchte es mal mit meinem früheren 17kg-Hund, der starke Rückenschmerzen hatte. Der liess sich nicht tragen und quälte sich lieber selbst die kurze Treppe runter.

andi+rudel

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48

Sonntag, 26. Februar 2017, 16:51

dachte ich auch gerade...lieber einen grossen hund welcher mit arthrose belastet ist untersützen...als tragen.
zum treppen laufen ist für viele hunde (mit schmerzen) weitaus schlimmer getragen zu werden als dass man bsp. ein gutes geschirr nutzt um die gelenke oder die wirbelsäule, becken etc. zu entlasten und den hund hier haltend unterstützt.
kann ein hund hier auch mit unterstützung nicht mehr laufen wird er das auf der ebene ebenfalls kaum mehr schaffen.

inhii

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49

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:06

ich wohnte mit meiner ersten Hündin (HD-D, später Spondylose) als ich auszog im 1. OG (also besser gesagt 1,5 OG, da Hochparterre). Sie konnte bis fast zu letzt Treppen steigen, trotz HD usw. (lediglich ein ganz feines Zittern auf einer Hüfte zu erkennen beim Hochsteigen, aber sie ging immer zügig und fliessend hoch). Ich trug sie lediglich die letzte Woche als sie auf einmal weiss ich was hatte und zusammengebrochen ist. Die liess sich auch gut tragen usw. und war +/- 23kg.

Heute würde ich auch so ein ,,Geschirr/Tragehilfe,, kaufen wenn mein Hund alt ist, nicht mehr Treppen gehen kann und ich hier im 2. OG noch wohne. :nicken:

Dann kam Diuni in die selbe Wohnung als Welpe. Sie hatte nur 3x reingemacht weil sie eine Blasenentzündung hatte. Sonst nie. Wo das Problem nun ist, dass man oben wohnt, sehe ich auch nicht. Leine an und runterlaufen, fertig. Trägt man sie, wird kaum ein Welpen in dem Zustand pinkeln. Da sehe ich die grössere Gefahr in einem Lift wo man sie dann abstellen würde. Zu Fuss ist man auch schneller unten als mit Lift. ;)

Pyri wuchs EG auf, so auch Flaffy. Beide waren länger nicht stubenrein. Also, dies kann man so pauschal nicht sagen :nönö:

hasch-key

Sportdoggie

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50

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:24

Noch zum Husky: nicht alle müssen unbedingt mindestens zu zweit gehalten werden, viele ja, es gibt aber auch solche, die gerne Einzelprinz/ Prinzessin sind.


Vielleicht wäre es eine Idee wenn ihr mal bei einer rassespezifischen Orga wie beispielsweise der Polarhunde Nothilfe vorbeischaut (sind in Süddeutschland).
Ich könnte mir vorstellen, dass ein älterer Nordischer gar nicht so schlecht passen würde. Nordische sind meist bis ins hohe Alter aktiv, so ab 8-9 Jahren aber nicht mehr komplett durchgeknallt, wenn sie nicht adäquat bewegt werden. In dem Alter kann man aber immer noch (je nach Hund und Vorgeschichte) Zugsport machen (auch gut damit anfangen und nicht gleich Erfahrungen mit Salto über das Bike und ähnliches machen;-) und auch mehrere Stunden laufen, insgesamt sind sie aber entspannter.
Mein ältester Wuff wird dieses Jahr 13 und geht immer noch gut 1000hm wandern, joggen oder auf Skitour mit. Ist jetzt wohl nicht bei allen so aber laufen tun sie auch im Alter gerne.
Und sie sind ausgelastet im Haus/ Wohnung sehr ruhig. Kopfarbeit machen sie übrigens auch gerne, eben nicht so repetitiv wie ein Border oder Schäfi. Jagdtrieb ist klar vorhanden, mehr oder weniger ausgeprägt.

Von einem jüngeren Exemplar würde ich Dir ohne deutliche sportliche Ambitionen klar abraten, das macht schnell kein Spass, da sie dann schnell zu Terroristen, kreativen Wohnungsgestaltern oder sonstwas werden.

testudo

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51

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:31

@Hasch-Key
Gute Idee mit der Polarnothilfe und einem älteren Exemplar :good: Und ja, die MEISTEN sind lieber im Rudel - aber wie immer: Ausnahmen bestätigen die Regel :-p

hasch-key

Sportdoggie

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52

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:35

@Hasch-Key
Gute Idee mit der Polarnothilfe und einem älteren Exemplar :good: Und ja, die MEISTEN sind lieber im Rudel - aber wie immer: Ausnahmen bestätigen die Regel :-p
Ja ja, hast ja recht ;) . Aber gerade bei der Nothilfe hat es gerne mal Wuffs die Rudelleben gar nicht gewohnt sind oder die aufs Alter die ungeteilte Aufmerksamkeit sehr schätzen :) .
Bei einem etwas älteren Hund kommt man vermutlich auch weniger auf die Idee, dass man innert kürzester Zeit Rudelerweiterung macht :biggrin: .

Vaku

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53

Sonntag, 26. Februar 2017, 18:00

Aktuell ist ein 10 jähriger Sibirian Husky bei uns im Tierheim.
Nach Tierheimangaben soll er an einen Einzelplatz. Vielleicht wäre der ja was für uns. Ich rede noch mal mit Mann, dann können wir ihn uns vielleicht mal nächste Woche angucken.

http://www.tierheim-chur.ch/tierheim-2/h…e/?post_id=2717

Rusty

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54

Sonntag, 26. Februar 2017, 18:06

Der powervolle, bereits etwas ältere Junge würde sich über ein tolles Zuhause mit viel Beschäftigung freuen. Auch wenn er recht gemütlich ist, braucht er dennoch einen Besitzer, welcher Hundeerfahrung mitbringt. (Und dann die Haare!!)

Also irgendwie passt der so gar nicht zu euren Vorstellungen ;-) Oder lese ich euch falsch?

catba

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55

Sonntag, 26. Februar 2017, 18:12

Aktuell ist ein 10 jähriger Sibirian Husky bei uns im Tierheim.
Nach Tierheimangaben soll er an einen Einzelplatz. Vielleicht wäre der ja was für uns. Ich rede noch mal mit Mann, dann können wir ihn uns vielleicht mal nächste Woche angucken.

http://www.tierheim-chur.ch/tierheim-2/h…e/?post_id=2717

lies mal was die Anforderungen sind...HUNDEERFAHRUNG :nicken:

hasch-key

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56

Sonntag, 26. Februar 2017, 18:41

Oh wei, ihr seid alle mit Hundeerfahrung auf die Welt gekommen, oder?

Anschauen kostet nichts; in der Regel weiss man nach einem ersten Spaziergang mit einem Nordischen, was da unter Umständen auf einen zukommt (zum Thema powervoll). Und dann hat sich das Thema Husky vielleicht ganz schnell erledigt oder auch nicht.
Die TE macht sich Gedanken, will sich informieren,etc. Dann muss man doch nicht immer alles schlecht reden?

P.S.: Hundeerfahrung steht gerne bei Nordischen dran, da das weniger Selbstläufer sind als andere Hunde resp. der Schaden schnell mal höher ist.

wuschy

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Sonntag, 26. Februar 2017, 18:45

huiiii der sieht ja riesig aus :zwinker:
denke auch, eher nicht ideal :huh:

gruss wuschy

catba

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Sonntag, 26. Februar 2017, 18:59

@hasch-key...wenn sie schon schreiben "powervoll" wird er wohl keine lahme Ente sein...und nein, ich bin nicht mit Hundeerfahrung auf die Welt gekommen, deshalb habe ich auch eine "einfachere" Rasse als erst Hund gewählt ;)

weiss gar nicht mehr, ist dir ein Kromfohrländer schon vorgeschlagen worden?...eine schöne Rasse, mit dem man viel unternehmen kann

http://www.kromfohrlaender-club.ch/der-k…kter-und-wesen/

Vaku

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59

Sonntag, 26. Februar 2017, 19:32

Ihr tut ja so als würde ich da hin fahren und den Hund gleich mitnehmen wollen. :S
Ich habe aktuell nicht mal eine Hundekorb oder sonst irgendwas.

Das Tierheim kenne ich und die kennen uns (wir gehen da Regelmässig gassi). Wir wollen da hin und uns den Hund ansehen und mit den Leuten vor Ort reden.
Bisher war ein Huskey von meiner Seite kein Thema, sonst hätte ich am Sa längst einmal gefragt, weil ich dachte den bekommen wir nie ausgelastet.
Wenn hier aber geschrieben wird, dass ältere Huskeys (und ich finde 10 Jahre für einen grossen Hund alt) durchaus eine Option wären, will ich mir so eine Option zumind einemal angucken und besser hier vor Ort einen angucken, als durch die halbe Weltgeschichte tuckern.

Bevor ein Hund dort abgeben wird, müssen wir 3-4 mal mit ihm Gassi gehen, Probewohnen und eine Hundehalterkurs nachweisen. Das heisst wir und der Hund hätten eine Art Probezeit. Wenn wir beim Gassigehen und umgang mit dem Hund merken würden, das passt doch nicht in unser Leben, dann ist das so und mit 3-4 x Gassi gehen, hat man den Hund auch nicht gleich geschädigt.

Ihr habt doch alle geschrieben, eine bessere Option als das Tier im Tierheim kennen zu lernen und auszuprobieren ob es passt, gibt es nicht.


@catba: Kromfohrländer würde höchstens wegen dem Bellen rausfallen, ansonsten scheint es ein netter Hund zu sein.

Zudem sind wir im April 3 Wochen ausser Landes. Ich nehme doch kein Tier aktuell um es dann in 4 Wochen für 3 Wochen wieder abzugeben.

Anne

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60

Sonntag, 26. Februar 2017, 19:35

Ich find das eine gute Möglichkeit, ich würde auch mal kucken und kennenlernen, vor allem, wenns ein TH ist, das euch auch kennt. Die sagen euch (hoffentlich) auch, wenns aus ihrer Sicht eher nicht passt. Und sonst ist es auch einfach eine Erfahrung und gibt weitere Info zu Rassen, die ihr euch vorstellen könnt (wenn ihr nachher vllt zum Beispiel findet, doch eher nicht Husky) - passt doch super.

Wie du schreibst, gibt euch ja niemand den Hund gleich morgen mit nach Hause. Finde das eine gute Herangehensweise.
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