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Tiesto Lunar

Streunerdoggie

Beiträge: 365

Doggie(s): Rottweiler

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41

Freitag, 3. März 2017, 08:54

Gibt es den jetzt schon eine engere auswahl?
Und wenn ja, welche?
Welche rassen würden euch den so gefallen?

Joys80

Schnupperdoggie

  • »Joys80« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 13

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42

Freitag, 3. März 2017, 09:21

Eine engere Auswahl haben wir noch nicht.
es gibt so viele tolle Hunde. Ich selber bin mit einem Collie und einem Labrador aufgewachsen. Der Collie war auch sehr lieb aber manchmal auch misstrauisch. Der Labrador war mega toll. Sein Jagdinstinkt war zu gross und war mega verfressen. Sobald er was roch war er weg. Mein Mann ist mit einem Border Collie Mix aufgewachsen. War auch ein lieber Hund. Alle Menschen hat er aber nicht ins Haus gelassen. Am Anfang wollte er sogar mich beissen.

flower11

Schnupperdoggie

Beiträge: 358

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43

Freitag, 3. März 2017, 09:39

Schau doch mal in diesem Thread: *klick*

Da wurden auch ein paar Hunderassen vorgeschlagen die vielleicht zu euch passen würden.

Xanthippe

Alphadoggie

Beiträge: 5 857

Doggie(s): Luna- Dalmi Mädchen, Yenni- Border-Schäfer-Mixine

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44

Freitag, 3. März 2017, 10:26

Flower11: ich finde nicht, dass die beiden Themen Ersteller die gleichen Vorraussetzungen für einen Hund mitbringen und doch andere Erwartungen haben. Ob ich einen Wohnungshund halte oder ein Bewacher für ein BnB ist doch ein wichtiger Unterschied zum Beispiel :zwinker:

Anne

Moderatordoggie

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45

Freitag, 3. März 2017, 10:37

Einen Collie sähe ich jetzt noch. Vielleicht auch die Kurzhaar-Variante?
Auch den Labi (aus einer vernünftigen Zucht, aka keine reinen, fetten Showlabis) könnte ich mir vorstellen.
Vielleicht ein Mittelpudel (Vorteil, haart nicht - allerdings eher gar nicht der Bewacher ;-))?
Eventuell ein Entlebucher, wobei die teilweise schon recht territorial und laut sind und sicher Auslastung brauchen.

Viel vom Vehalten gegenüber Besuchern ist halt auch Erziehungs- und Typfrage. Mairin z.B. wäre ein perfekter BnB/Hotel Hund, sie findet andere Menschen sehr cool und lässt sich gern knuddeln, fordert es aber nicht ein oder ist aufdringlich. Allerdings ist sie natürlich eine sehr zeitintensive Rasse, die nicht einfach so nebenher mitgelaufen ist (mittlerweile schon, 9jährig). Ich denke auch, ein Hund, der von klein an lernt, dass Besucher halt da sind und ein "Glöitsch" ist, werden lernen, damit umzugehen (wenn sie jetzt nicht von der Rasse her total territorial und mit Schutzinstinkt ausgestattet sind - ein Hund, dessen in den Genen vergrabener Zweck es ist, zu bewachen, wird damit eher überfordert sein und am Rad drehen).

Für mich klingts nicht, wie wenn ihr in erster Linie einen Bewacher sucht, sondern eigentlich vor allem einen freundlichen Familienhund, der grundsätzlich mit Besuchern klar kommt (da würde ich die Finger lassen von Bewachern), mit dem ihr auch etwas Sport machen könnt, aber nicht übermässig. Wie wichtig ist euch denn das Agility? Du schreibst, "wir werden dann auch Agility machen" - ist das fixes Ziel? Und wollt ihrs zum Plausch machen, oder habt ihr Turnierambitionen? Das schränkt dann auch nochmal ein ;) Oder würdet ihr je nachdem auch einen anderen Hundesport in Betracht ziehen?

Ich spüre da eher so raus: Kumpel- und Herzhund? Weniger die Macherrassen, die viel verlangen und tun wollen?
Habt ihr Grössenpräferenzen (mal abgesehen davon, dass es ein Agility-Hund werden sollte?)
Fellpräferenzen?

Oder wie wärs mit einem Tierheimhund, bei dem der Charakter schon besser geformt ist und alles etwas besser voraussagbar?
Klar geben Rassen einen guten Eindruck davon, was einem so ungefähr erwartet, aber es sind dann immer noch Individuen, die teilweise Charakterzüge mitbringen, die recht aus der Reihe tanzen. Wenn es "funktionieren muss", man also wenig(er) Freiheit hat, "Macken" zu akzeptieren, finde ich es immer eine gute Idee, einen schon etwas älteren Hund zu adoptieren, bei dem einfach schon mehr gesagt werden kann, was der so mitbringt.

Und mein Dauer-Neuhundehalter-Buchtipp :rolleyes: (Ich nerv mich schon selber damit ;)) Partnerhunde von Katharina von der Leyen ;)
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Anne« (3. März 2017, 10:46)


flower11

Schnupperdoggie

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46

Freitag, 3. März 2017, 10:55

Flower11: ich finde nicht, dass die beiden Themen Ersteller die gleichen Vorraussetzungen für einen Hund mitbringen und doch andere Erwartungen haben. Ob ich einen Wohnungshund halte oder ein Bewacher für ein BnB ist doch ein wichtiger Unterschied zum Beispiel :zwinker:


Ja da hast du recht. Habe ehrlich gesagt nicht alles so genau durchgelesen, ich erinnere mich einfach dass im anderen Thread ein paar gute Familien- bzw. Begleithunde vorgeschlagen wurden :) . Ich frage mich aber ob es förderlich ist wenn man als Besitzer eines B&B einen Wachhund hat, da es doch viele Leute gibt die Angst haben vor Hunden. Ich persönlich bin nicht so ein Appenzeller / Entlebuche Sennenhund Fan, weiss auch nicht warum. Die meisten die ich kenne bellen ziemlich viel und vielleicht liegt's auch daran dass sowohl mein Vater als auch mein Bruder von einem gebissen wurden :gruebel1: . Das heisst natürlich nicht dass ich alle Hunde dieser Rasse über den selben Kamm scheren will, aber jeder mag ja etwas anderes was auch gut so ist :)

Bei uns gabs ein Restaurant mit einem Hund der immer gebellt hat wenn man ins Restaurant bzw. die Gartenterrasse kam, für mich kein Problem ich habe ja keine Angst. Aber einige meiner Kolleginnen wollten nicht mehr in dieses Restaurant weil sie sich gefürchtet haben, obwohl der Hund nicht böse war sondern einfach angegeben hat.

Bello

Schnupperdoggie

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47

Freitag, 3. März 2017, 11:04

Ich kenne Leute, die sagen: Hunde, die bellen sind BÖSE.

Und viele Menschen, sogar in meinem Familienkreis, haben schlicht Angst, wenn Hunde bellen (sogar wenn meine bellen und keinen Körperkontakt mit ihnen haben)

Ich denke, wie einige hier auch, dass bei einem B+B ein Wachhund eher nicht angebracht ist.
Liebe Grüsse Isa

Joys80

Schnupperdoggie

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48

Freitag, 3. März 2017, 11:14

Für mich ist es nicht zwingend Agility zu machen. Es kann auch ein Hund sein der weniger sportlich ist. Ich gehe ja 2mal am Tag spazieren.
Was denkt ihr über Havaneser oder Cavalier King Charles Hunde?

Eigentlich wollte ich immer einen kleinen Hund aber als wir das letzte mal im Garten waren bekam ich das Gefühl doch einen Mittleren bis Grossen Hund zu haben da ich mich da sicherer fühle da wir ja schon ganz alleine wohnen und abgelegen.

Aber eben wie ihr schon sagt passt ein Wachhund nicht zu einem B & B.

Anne

Moderatordoggie

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49

Freitag, 3. März 2017, 11:35

Mir wären sie zu klein ;) Aber mal abgesehen davon: Havaneser finde ich coole Kerlchen (mit dem du übrigens auch ins Agi könntest). Kavalier King Charles käme mir nicht ins Haus wegen (in meinen Augen) klarer Qualzucht - vor allem die bei der Rasse wirklicht WEIT verbreitete, extrem qualvolle Syringomyelie und auch die verkürzte Schnauze mit allen Problemen, die dazu gehören, sprechen für mich klar gegen diese Rasse und ich würde Züchter nicht unterstützen wollen.

Übrigens muss es nicht zwingend ein "richtiger" Wachhund sein - schon überhaupt einen Hund zu haben denke ich ist gegen Einbrecher ein Schutz wegen der grundsätzlichen Wirkung und "Undurchschaubarkeit". Naja, vielleicht nicht ein Havaneser ;)

Wegen Agility: Nur weil du kein Agi machst, muss es deswegen nicht ein unsportlicher Hund sein ;) Es gibt auch noch x andere Hundesports zur Beschäftigung des Hundes - also nur, weil du kein Agi machst, heisst das noch lange nicht, dass es dann "nur" ein Gassi-Hund sein muss ;) Die Frage ist, ob ihr überhaupt auch für andere Sports offen wärt. In erster Linie geht es da ja auch um die Kopfauslastung, weniger ums körperliche - also mit "nur" ausgedehntem Spaziergang ersetzt du Beschäftigung nicht, die brauchst du trotzdem (und meiner Meinung nach hat sie jeder Hund verdient, vielleicht einfach mehr oder weniger ausgeprägt je nach "Intensität" der Rasse und des Charakters).
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flower11

Schnupperdoggie

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50

Freitag, 3. März 2017, 11:39

Mir wären sie zu klein ;) Aber mal abgesehen davon: Havaneser finde ich coole Kerlchen, Kavalier King Charles käme mir nicht ins Haus wegen (in meinen Augen) klarer Qualzucht - vor allem die bei der Rasse wirklicht WEIT verbreitete, extrem qualvolle Syringomyelie und auch die verkürzte Schnauze mit allen Problemen, die dazu gehören, sprechen für mich klar gegen diese Rasse und ich würde Züchter nicht unterstützen wollen.

Übrigens muss es nicht zwingend ein "richtiger" Wachhund sein - schon überhaupt einen Hund zu haben denke ich ist gegen Einbrecher ein Schutz wegen der grundsätzlichen Wirkung und "Undurchschaubarkeit". Naja, vielleicht nicht ein Havaneser ;)


Auch ein nicht bellender, kleiner Hund kann abschrecken. Denn der Einbrecher weiss ja nicht ob der Hund angeben würde oder nicht. Er muss ja den Einbreche nicht angreifen :)
Betreffend Cavalier King Charles bin ich der selben Meinung. Havaneser sind sehr süss, kenne die aber nicht vom Charakter her.
Vielleicht wäre auch ein Klein- oder Mittelspitz etwas?

Anne

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51

Freitag, 3. März 2017, 11:41

Auch ein nicht bellender, kleiner Hund kann abschrecken. Denn der Einbrecher weiss ja nicht ob der Hund angeben würde oder nicht. Es geht ja nicht darum dass der Hund den Einbrecher angreifen muss.


Definitiv, das Angeben wäre sicher eine Abschreckung auch beim kleinen Hund. Könnte mir einfach vorstellen, dass sie weniger "Angst" machen. Auch ein grosser Hund muss / soll ja den Einbrecher nicht angreifen - aber die Illusion, dass ers tun würde / könnte und dabei auch Schaden anrichten würde, denke ich, wäre beim grösseren Hund grösser.
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Joys80

Schnupperdoggie

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52

Freitag, 3. März 2017, 12:02

Wie ist denn so ein Mittelspitz? Und mit Kinder?

Bello

Schnupperdoggie

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53

Freitag, 3. März 2017, 12:16

Unsere Airedale Terrier Hündin bellte, wenn sie im Garten war und jemand rein wollte. Liess ich sie bellen, tat sie es. Sagte ich "fertig" hörte sie auf und liess die Person rein und hatte dann auch Freude.

Liebte Menschen sehr.

Ich machte mit ihr (Schulterhöhe 62 cm, Gewicht 24,5 kg) Agility im Plauschbereich, aber richtig gut.

Fühlte mich im Haus in der Nacht immer sicher. Sie war absolut ruhig, kam jedoch jemand rein, war sie hellwach.

Sie wäre ein guter B u. B Hund gewesen. Steuerbar halt, aufmerksam und dennoch soooo lieb, auch zu Kindern. Und - sportlich!

Es kommt halt schliesslich auch auf das Individuum an und nicht nur auf die Rasse. Hat man den Hund von klein an, kann man viel steuern. Wobei ich noch sagen muss, die allermeisten Airedalerüden sind viel "schärfer" als die Weibchen und ich kann mir vorstellen, dass das bei etlichen anderen Rassen auch so ist (z.B. Riesenschnauzer). Man müsste halt dann, je nach Rasse, auch das Geschlecht "richtig" wählen.

Auf jeden Fall wünsche ich euch viel Glück beim Hundeaussuchen und dass ihr den für euch passende Hund findet.
Liebe Grüsse Isa

Tamias

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54

Freitag, 3. März 2017, 14:13

Ich will mich nicht zu sehr einmischen in die Rassediskussion, aber Wächter schliesst B&B nicht aus (oder ungekehrt). Eine Bekannte von mir hat eine Pension und einen Holländischen Schäfer. Der ist gegenüber Fremden richtig knackig. Aber die Gäste klingeln am Tor, sie geht runter, stellt Gäste und Hund gegenseitig vor und danach können sie rein und raus ohne Tamtam (Ausnahme: einer war mal etwas stark angetrunken, den wollte er zuerst nicht reinlassen...). Ich will dir jetzt keinen Holländer vorschlagen. Aber ich sage, dass mit angemessenem Training nichts unmöglich ist.

Geht doch mal bei ein paar Tierheimen vorbei. Nicht um dort zwingend einen Hund zu holen, sondern um einfach einmal ein 'Gspür' für verschiedene Typen zu bekommen.


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wuschy

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55

Freitag, 3. März 2017, 15:23

also eine kollegin von mir hat einen Japan Spitz und der ist also wirklich ganz toll, im aussehen und auch im Charakter :0herzsm0:

Der Japan Spitz hat jedoch einige Besonderheiten, die ihn vom Mittelspitz abweichen lassen. Weil er im Gegensatz zu Deutschen Spitzen als reiner Begleithund gezüchtet wurde, neigt er weniger zum Bellen. Japanspitze sind dennoch wachsam, schlagen aber seltener an. Und auch Fremden gegenüber verhält er sich meist nicht allzu misstrauisch.

er hat auch null jagdtinstinkt und ist auch mit katzen kein Problem! ev. eine Überlegung wert?


gruss wuschy

Magira

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56

Freitag, 3. März 2017, 18:06

Cavalier King Charles können sehr sehr jagig sein. Ansonsten wirklich total freundlich und sehr an seinen Menschen gebunden.
Es grüsst

Tiesto Lunar

Streunerdoggie

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57

Freitag, 3. März 2017, 18:21

Der wolfspitz kommt mir grad noch in den sinn.
Hat halt viel fell was man pflegen muss.
In meiner kindheit hatte es in der nähe ein bauernhof der aber nicht mehr betrieben wurde. Da gabs ein wolfspitz rüden der den ganzen tag draussen war, nicht angebunden, nur am abend ging er rein um zu schlafen.
Ich ging häufig mit ihm spatzieren oder setzte mich zu ihm auf seinen heuballen, er war im ganzen dorf bekannt, er war nicht so reviertreu und wusste sehr schnell wo ich wohnte und kam mich dann besuchen :d
Er war sehr lieb, intelligent aber auch selbstständig.
Ich weiss halt nicht ob sie allgemein gerne auf die leutsch gehen...
Er bellte eigentlich nie, ging auch nicht direkt auf die leute zu liess sich aber immer streicheln (und auch füttern) jagte keine katzen und ging auch nicht zu anderen hunden hin...

Darcyschatzi

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58

Samstag, 4. März 2017, 00:43

Etwas Mastiffartiges ginge auch? Die bewachen, können aber (meiner Erfahrung nach) gut unterscheiden wanns ernst wird. Sind entspannt (wenn sie mal ausgewachsen sind :-p ) und lassen sich von Kindern nicht gross aus dem Gleichgewicht bringen.
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Joys80

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59

Samstag, 4. März 2017, 17:06

Was meinst du unter Mastiffartiges?
Habe in der Zwischenzeit über den Japan Spitz gelesen. Kennt sich jemand da aus? Sind das wirklich keine Kläffer?
Was haltet ihr über Australien Shepherds? Passen die in ein B & B?

MG1393

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60

Samstag, 4. März 2017, 17:31

Mastiffartig würd ich jetzt nicht für ein B&B empfehlen, also sie sind sicherlich super Lieb und alles aber ich denke sie wirken doch recht abschrecken. Ich denk da dann nur an die Besucher und Gäste die das dann eventuell nicht so toll finden wenn dann so ein Kaliber um die Ecke kommt...

Den Spitzen sagt man ja allgemein nach das sie eher Kläffig sind, kann natürlich auch immer von Hund zu Hund anders sein und natürlich mit guter erziehung eingedämmt werden.