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Magira

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Zelda, Beagle 2011

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41

Mittwoch, 17. Mai 2017, 12:31

Nein, wir haben auch nicht lange darüber diskutiert, sie hat damals das Thema Preis angeschlagen, dass eben so und so viel wäre
und es ihr bewusst sei, dass es eine "Ansage" wäre und sie glücklicher war mit dem alten Preis, sie aber beim Club auf Taube Ohren stiess und die Androhung bekam
wenn sie die Welpen günstiger gibt, ausgeschlossen zu werden. Was ich soweit ich nachträglich erfahren habe beides zustimmt, sowohl die Drohung, als auch dass sie es machen dürfen.
Warum der Club ihn erhöte? Keine Ahnung, ich denke die Nachfrage regelt den Preis, ist eine sehr beliebte Rasse und fast alle Züchter werden ihre Welpen sofort los.
Auch "Rückläufer" haben sehr schnell wieder einen Platz
Es grüsst

Disney92

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Sheltierüden Disney & Ayden

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42

Mittwoch, 17. Mai 2017, 13:26

Ich weiss nicht ob beim Sheltie die Preise geregelt sind, hab auch schon gehört das ein Welpe bis zu 2500.- kosten soll.

Falls mein nächster Hund wieder ein Sheltie wird, gebe es auch kein CH mehr, ausser evtl. von einer Zucht, welche aber nicht dem CH Sheltie Club angehört.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

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43

Mittwoch, 17. Mai 2017, 14:25

beide barsois kosteten 2000 CHF, was das übliche ist. jendayi stammt aus D und kostete 1200 Euro, was auch das übliche ist. sie ist auch nicht wegen dem preis aus D statt aus der CH.
ich finde auch, so bis 2500 CHF völlig ok. alles drüber müsste man mir gut begründen... der rasseclub verhindert ja eh, dass jeder kann wie er will.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

flower11

Schnupperdoggie

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44

Mittwoch, 17. Mai 2017, 14:53

Wow 3000.- finde ich auch echt viel! Besonders für Rassen wie z.B. Doggen mit einer nicht so grossen Lebenserwartung und Französische Bulldoggen welche doch relativ häufig nachher noch hohe Tierarztkosten verursachen können (ich möchte es nicht verallgemeinern und niemanden angreifen!!).

Ich rechne mit ca. 2'000- für einen reinrassigen Hund mit Stammbaum.

Ein Bauer in unserem Dorf hat 2x im Jahr Welpen von seiner Bordercollie-Appenzeller-irgendwas Mischlingshündin. Vater ist jeweils auch ein Mischling, ein "Läutschi", d.h. ein Hund vom Dorf der alle Hündinnen im Dorf deckt die nicht in Sicherheit gehen :ohmann: . Für den Bauer ist somit das Decken gratis, er hat keinen grossen Aufwand bei der Aufzucht (sind im Stall aber werden geimpft und gechipt). Er verkauft die Welpen für 700.- und wird immer alle los, es kommen Leute von der ganzen Schweiz um diese Bauernhofmischlinge zu kaufen. DAS wäre dann mir persönlich zu viel und ich finde es einfach Geldmacherei. Geschweige denn die arme Hündin die jedes Jahr zweimal werfen muss :(. Somit verdient er bei ca. 10 Welpen im Jahr nebenbei 7000.- ohne viel Aufwand.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »flower11« (17. Mai 2017, 15:01)


Bello

Schnupperdoggie

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45

Mittwoch, 17. Mai 2017, 14:53

Nein, wir haben auch nicht lange darüber diskutiert, sie hat damals das Thema Preis angeschlagen, dass eben so und so viel wäre
und es ihr bewusst sei, dass es eine "Ansage" wäre und sie glücklicher war mit dem alten Preis, sie aber beim Club auf Taube Ohren stiess und die Androhung bekam
wenn sie die Welpen günstiger gibt, ausgeschlossen zu werden. Was ich soweit ich nachträglich erfahren habe beides zustimmt, sowohl die Drohung, als auch dass sie es machen dürfen.
Warum der Club ihn erhöte? Keine Ahnung, ich denke die Nachfrage regelt den Preis, ist eine sehr beliebte Rasse und fast alle Züchter werden ihre Welpen sofort los.
Auch "Rückläufer" haben sehr schnell wieder einen Platz


Als wir unsere Beagelin kauften (schweizer Zucht, die im Beagleclub angeschlossen war) traten wir auch dem Beagleclub bei. Wir sind nach 3,4 Jahren wieder ausgetreten, die hatten immer "komischere" Ideen und es war damals schon so, dass es eine verbindliche Untergrenze von Verkaufspreisen gab. Teurer durften die Züchter aber auch verkaufen. Ist jetzt aber bald 14 Jahre her :D
Liebe Grüsse Isa

Vaku

Schnupperdoggie

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46

Mittwoch, 17. Mai 2017, 14:59

ich finde es einfach Geldmacherei. Geschweige denn die arme Hündin die jedes Jahr zweimal werfen muss

:angry2: das finde ich die viel grössere Frechheit, als die 700 CHF.

Ich habe jetzt für Alma 600 CHF gezahlt (Schutzvertrag / Mischling), das fand ich ok, weil mit dem Geld, ja der nächste Hund "bezahlt" wird, der vom TH aufgenommen wird. Ob ich für einen Rassehund wirklich 3000 CHF bezahlen wollen würde, kann ich aus dem Bauch raus gar nicht so sagen, weil ich die Aufwände nicht abschätzen kann, die ein Züchter hat. Happig finde ich den Preis aber schon.

flower11

Schnupperdoggie

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47

Mittwoch, 17. Mai 2017, 15:00

ich finde es einfach Geldmacherei. Geschweige denn die arme Hündin die jedes Jahr zweimal werfen muss

:angry2: das finde ich die viel grössere Frechheit, als die 700 CHF.

Ich habe jetzt für Alma 600 CHF gezahlt (Schutzvertrag / Mischling), das fand ich ok, weil mit dem Geld, ja der nächste Hund "bezahlt" wird, der vom TH aufgenommen wird. Ob ich für einen Rassehund wirklich 3000 CHF bezahlen wollen würde, kann ich aus dem Bauch raus gar nicht so sagen, weil ich die Aufwände nicht abschätzen kann, die ein Züchter hat.


Ja das finde ich wieder etwas anderes. Bei einem Tierheim ist es für mich auch klar das der Hund 500-600.- oder mehr kostet und ich finde es auch richtig. Schliesslich brauchen auch die Mitarbeiter ihre Löhne, die vielen Tiere ihr Futter etc.

Magira

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Zelda, Beagle 2011

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48

Mittwoch, 17. Mai 2017, 15:03

Die Beagle"scene" ist mir sehr sowieso sehr suspekt. Weswegen für mich nur noch 2 Zuchten in Fragen kommen, oder dann gleich aus jagdlicher Leistung aus deutschland, tschechei etc..
Wurde schon mal an einem Struppirennen sehr arg beleidigt weil ich einen Beagle von einer Zucht habe der dem Beagleclub angehört. Dabei hab ich persönlich mit denen nichts am Hut. Auch wurde Zelda mal als sehr hübsch und ähnlich wie ihre eine Hündin betitelt, bis sie den Zuchtnamen kannte, danach redete die Person nicht mehr mit mir und lästerte herum. :wacko:
Es grüsst

Bello

Schnupperdoggie

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49

Mittwoch, 17. Mai 2017, 15:09

Die Beagle"scene" ist mir sehr sowieso sehr suspekt. Weswegen für mich nur noch 2 Zuchten in Fragen kommen, oder dann gleich aus jagdlicher Leistung aus deutschland, tschechei etc..
Wurde schon mal an einem Struppirennen sehr arg beleidigt weil ich einen Beagle von einer Zucht habe der dem Beagleclub angehört. Dabei hab ich persönlich mit denen nichts am Hut. Auch wurde Zelda mal als sehr hübsch und ähnlich wie ihre eine Hündin betitelt, bis sie den Zuchtnamen kannte, danach redete die Person nicht mehr mit mir und lästerte herum. :wacko:


Aus solchen und ähnlichen Gründen sindcwir ca. im 2006 oder 2007 wieder ausgetreten. Die meisten hatten doch eine an der "Waffel". smilie_sh_019 Der Züchter unserer Weyla hat schon länger aufgehört zu züchten und war, da aus der Welschschweiz, nie so sehr im Club involviert. (Jetzt wissen wir auch warum, :d )

Nein, dieses Gezicke und die Neiderei brauchen wir nicht. Wir mögens gern in netter, unkomplizierter Gesellschaft. :thumbsup:

ps: kannte und kenne einige Züchter vom Club.......
Liebe Grüsse Isa

S p i e l w e i b

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Elea-Sansa (Havaneser)

Wohnort: Einsiedeln

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50

Mittwoch, 17. Mai 2017, 15:19

Meine Sansa kostete 2500.- (Havaneser)

Ein Starterpaket war auch schon dabei. (Bettli, Leine/Halsband, Näpfe, Bürste, Spielzeug etc.)
Sie hat mir Box, Schampoo etc. dann einfach aufgetrieben und zum Einkaufspreis verkauft.

Für mich als Hundeneuling hat das so gepasst :)
Herzliche Grüsse
Spielweib

LaraLiina

Schnupperdoggie

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Doggie(s): APRIL - Labrador-Mix

Wohnort: Beromünster

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51

Mittwoch, 17. Mai 2017, 15:26

Also ich rechnen jetzt auch immerm it 2000.- Fr. für einen Welpen, weil das einfach "normal" ist in der Schweiz. Für April hatte ich damals auch gerne die 650.- Fr. Schutzgebühr bezahlt, weil ich wusste, was ich damit unterstütze. Und sie wurde ja aus Kroatien in die Schweiz geholt, tierärztlich untersucht, geimpft, die Pflegestelle hat mit ihr sogar ein, zwei mal an einem Wasserrettungstraining teilgenommen, um mal zu schauen, wie man mit ihr arbeiten kann. Und sie haben sich auch sonst sehr gut um sie gekümmert. Das war es mir wert. :)

Ich finde aber die Unterschiede Schweiz-Deutschland extrem krass.....ich schaue mir evtl. auch 1-2 Zuchten in Deutschland an, aber eigentlich nicht wegen dem Preis, sondern einfach um mehr Auswahl zu haben....


Einerseits verstehe ich schon, dass man auch etwas verlangt für die ganze Arbeit, die man bei der Welpenaufzucht hat. Aber ich habe schon oft gelesen, dass man als Züchter eh nie auf einen grünen Zweig kommt, schlussendlich reichen wohl die 2000.- Fr. nicht weit, wenn man bedenkt, was Züchter alles an Prüfungen, Papieren usw. bezahlen müssen. Und da ist dann die Aufzucht, das Futter usw. nicht dabei.

Aber ich finde hald auch, man weiss von Anfang an, woran man ist, wenn man Hunde züchtet und sollte dann auch nicht auf Profit aus sein und die Preise einfach immer weiter steigern.....die meisten machen es ja aus Liebe zur Rasse und weil sie einen gewissen Standard erhalten möchten.


Für mich wäre wohl alles über 2000-2500.- Fr. zu viel bzw. da würde ich es mir gut überlegen. Ich brauche ja nicht unbedingt ein Starterpaket, da ich eh schon alles habe und an der Quelle arbeite. ;)
* * * * * * * * * * * * * * * * *

Alle Tiere mit Ausnahme des Menschen wissen, dass der Sinn des Lebens darin besteht, es zu geniessen.


Namara

Alphadoggie

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52

Mittwoch, 17. Mai 2017, 15:33

Wir bekamen bei Anouk als wir sie in Tschechien abholten Unterkunft mit feinem Essen und Trinken :prosit: . Die Züchterin organisierte auch ihren Schwager und die Schwägerin die fliessend Deutsch sprachen. Sie hatten mehrere Jahre in Deutschland gearbeitet und gewohnt. Eigentlich ganz nahe von uns wo wir wohnen, etwa eine halbe Stunde Fahrt von uns.

Wir durften für unsere Chodenländerhündin ein Starterpaket mitnehmen. Es gab ihr sehr gutes Futter für ca. einen Monat. Ein Frottetuch welches den Geruch von dort hatte. Ein süsses Plüschkäfertierli und ein paar Knabberartikel. Zudem eine Entwurmungstablette welche ich in etwa zwei Wochen verabreichen konnte.

Für uns gab es noch feinen Wein .

Etwas später, ein paar Wochen, kam dann der Stammbaum und ein Päckli zugesandt. Es waren wieder Knabbersachen und verschiedene Spieli für die Hunde und für uns sehr feine Schokolade.

Dies war ihr erster Wurf und ich war begeistert von dieser Züchterin. Sie hatte uns immer auf dem Laufenden gehalten und wir hatten sehr regen E-Mail kontakt und sie sandte uns auch immer wieder Fotos. Auch jetzt noch bin ich sehr überzeugt von dieser Züchterin. Sie hat zwischenzeitlich einige Würfe in der Zuchtstätte gehabt und es ist eine Züchterin die reagiert, wenn es um Gesundheitliche Dinge geht. Auch ist sie sehr erfolgreich mit der Zucht.

Ich würde jederzeit bei passender Verpaarung und noch ein, zwei zusätzlichen Kriterien von ihr einen Hund holen. Auch heute haben wir noch einen netten Kontakt den sie auch zu anderen Welpenbesitzern von ihr pflegt.

Der Welpenpreis war eher an der oberen Grenze für CZ Verhältnisse, aber wir hatten es wirklich nett miteinander und es ist auch eine seriöse und gute Zucht die offen mitgeteilt hat.

Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Namara« (17. Mai 2017, 16:09)


inhii

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53

Mittwoch, 17. Mai 2017, 16:27

Ich denke es kommt drauf an was für eine Rasse man nimmt. Da schwanken die Preise halt. Natürlich auch CH zu Ausland (die Ausgaben für die Aufzucht sind aber ja auch anders).

Denke Rassen mit kleinen Würfen sind teurer :gruebel1: als eine Rasse wo 10 Welpen rauskommen ;)

Also ich würde 2000.- für ein Rassehund schon rechnen und auch zahlen. Für mein totaler Wunschhund/Wunschrasse (evtl. seltene Rasse) würde ich auch höher gehen... denke ich ;)

Und ja, mit einer Zucht verdient man nichts bis herzlich wenig. Und unter-Null wenn man den Arbeitsausfall noch rechnen würde. :pfeifen:

Bei Pyri's Wurf kamen wir mit genau Null raus. Bei 5 Welpen zu 1200 Euro (also auch Europreise beim Futter, TA, Papiere, Deckgebühren usw. Also vom Decken bis Abgabe der Welpen ).

Aber das eine arbeitstätige Person in der Zeit auch nicht arbeiten gehen kann (sind ja nicht alle Züchter Hausfrauen ;) ), an das denkt Keiner :nönö: . Hätte ich nicht Pyri ins Zuchtrecht der Mutter übertragen für den Wurf, hätte ich ja nie und nimmer ein Wurf machen können. Wie auch? Ich kann doch nicht 2,5-3 Monate unbezahlt machen, von was soll man dann leben.

Und Welpen aufziehen ist nicht ein 8 Std.-Tag-Job sondern ein 24 Std.-Job. Wer es noch nie gemacht hat, weiss nicht wie happig es ist...

Darum finde ich die Preise um 2000.- / Welpe total fair und gerechtfertigt. :nicken: Zahle ich gerne für eine Person wo sich mühe gab... was ich wiederum nie zahlen würde, wäre der Fall hier vom Bauernhofhund :nönö: :bad: Das ist keine 700.- wert. Und da spielt es auch keine Rolle ob ein ,,Rassehund,, oder Mischling.

Schutzgebühr +/- 500-600.- von TH finde ich völlig OK und im Rahmen. :nicken:

Ich kann aber nicht mehr hören, wenn Jemand den Spruch fallen lässt von wegen Züchter (Rassehunde) würden es nur des Geldes wegen machen und viel verdienen. :wall: :bad: Da bin ich echt allergisch drauf, weil diese Aussage nur auf Nichtwissen basiert.

betti86

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54

Mittwoch, 17. Mai 2017, 18:52

Zitat

Ich kann aber nicht mehr hören, wenn Jemand den Spruch fallen lässt von wegen Züchter (Rassehunde) würden es nur des Geldes wegen machen und viel verdienen. :wall: :bad: Da bin ich echt allergisch drauf, weil diese Aussage nur auf Nichtwissen basiert.


da geht es mir genau gleich Inhii ;)
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June, 19.01.2012, Border Collie

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

Tiesto Lunar

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55

Mittwoch, 17. Mai 2017, 19:02

3000.- würde ich wohl für ein wunschhund auch zahlen, doch darüber? Wohl eher nicht...

Magira

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56

Mittwoch, 17. Mai 2017, 19:06

Es gibt sicher Züchter und Züchter und Züchter.
Die einen verdienen gut Geld, die einen machen 0 und wiederum andere investieren so viel Zeit/Untersuchungen etc. dass sie Minus machen.
Doch für mich als Käufer sind 2'000 schon ordentlich Geld und fände bei 2'500 meine Schmerzgrenze
Es grüsst

Bolotta

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57

Mittwoch, 17. Mai 2017, 22:54

Als wir vor 13 Jahren Taiga beim Züchter kauften, zahlten wir glaub ich auch um die 2000 Fr. - für einen Engl. Springer Spaniel mit SKG Papieren. Wir erhielten einen Sack Hundefutter, einen Ordner mit allen Informationen, ein Handtuch, eine Art Melkstuhl, für uns, ein Video. Nach einer Weile durften wir sie gratis zum Trimmen bringen. Auch wenn wir ohne sie in die Ferien fuhren, dufte sie zu ihren Züchtern in die Ferien - gegen Bezahlung natürlich.

andi+rudel

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Donnerstag, 18. Mai 2017, 06:56

unsere papierlihünd kosteten alle um die 1200- 1600. das allerdings ist schon viele jahre her. die hunde sind ob der ganzen untersuchungen sicher nicht "günstiger" geworden, zumal heutzutage es auch üblich ist im weiten ausland nach passenden rüden und hündinnen zu suchen. eine gute freundin von mir züchtet chi`s und holte schon zuchthunde aus südfrankreich etc...da sie allergrössten wert auf gesunde abstammungstiere legt. das alles spiegelt sich natürlich auch in den kosten wieder. zumal sie bei jedem wurf pro welpe etwa 600- 800 fr. an eigenen kosten für sämtliche untersuchungen in vorleistung treten muss. logo..patellaproblematik uva. was gerade bei dieser rasse oft problematisch ist bsp. gab es bei ihren hunden bisher nicht. sei es bei den weiten vorfahren, als auch bei ihren bisherigen würfen. das heisst aber auch dass sie einen enormen zeit und geldaufwand im vorfeld treiben muss um alle recherchen welche oft monate dauern inkl. besuche bei züchtern auf sich nimmt. sie nimmt das sehr ernst und auch welpenkäufer werden später genauestens ausgesucht. ich kann die -preise- bei einer wirklich verantwortungsvollen zucht durchaus nachvollziehen.

inhii

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59

Donnerstag, 18. Mai 2017, 08:57

@andi

Ja, die Kosten und Aufwand rechnete ich nun gar nicht.

Rüdenrecherche wo 3/4 Jahre ging, 3 Rüdenbesuche (vorab zum Kennenlernen und anschauen gehen) mit Übernachtungen weil weit weg.

Und natürlich die allgemeinen Ausgaben bis man überhaupt eine Zuchthündin und Zuchtstätte hat, rechnete ich auch natürlich gar nicht ein.



Ich habe für die Untersuchungen von Flaffy nun 1200.- bezahlt. Und das sind nur die üblichen Gesundheitstests wo man machen muss. :pfeifen: Bei Pyri war es auch dieser Preis.



@magira

Klar, verdienen die Einen Geld. Aber nicht die Züchter mit einer Zuchthündin, wo man auch Erholungspausen gibt und die normalgrosse Würfe hat. :nönö:

Aber auch wenn ein Züchter Geld verdienen würde, wäre dies dann schlimm? Er arbeitet und leistet ja was, und da darf/soll er auch für diese ,,Arbeit,, entlohnt werden :nicken: . Warum wird erwartet, dass ein Züchter nichts verdient und warum ist es schlimm wenn einer was verdient.... ? :noidea: ?(

Ja, 2000.- ist eigentlich doch ein Batzen Geld. Aber warum wird da immer so diskutiert? Für Autos, Ferien, Möbel gibt man das Geld ohne zu murren aus... und ein Hund ist für mich mehr wert als eine Materie. Es steht auch Jedem frei einen ,,günstigeren,, Mischling zu holen wenn das Geld das Problem wäre.

Es wird auch in Zukunft Tendenz steigend sein mit den Preisen weil man einfach nonstopp mehr Ausgaben hat. Immer mehr Tests muss man machen. Jedes Jahr kommen wieder mehr Sachen dazu.



Es klingt nur immer oft so, dass man den Züchtern nichts gönnt, kein Verdienst für seine Mühen. Habe ich eine Sporthündin (wie ich bei Pyri) musste ich ja sogar auf mein Hund verzichten, da fällt grad mal eine gute Saison von meinem Lieblingssport ab. Ich muss danach die Mutterhündin sorgfältig wieder antrainieren und das dauert. Merkte ich nun bei Pyri extrem...

Also Züchter wo den Hund auch als einfacher Familienhund haltet, der macht doch einige Abstriche und das weil er die Rasse liebt und anderen Leuten ein Welpe ,,schenken,, wollen. :nicken: Weiss nicht warum die Züchter oft einfach als ,,Bösewichte,, dargestellt werden.

Tabasco

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60

Donnerstag, 18. Mai 2017, 09:09

Ich würde es völlig ok finden, wenn Züchter einen Verdienst in Form von Geld erzielen könnten. Weshalb sollten sie nicht?