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Darcyschatzi

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Darcy, Shiba-Schäferhund-Strassenmix

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81

Freitag, 19. Mai 2017, 18:28

Ah zur erklärung Hobbyzüchter sind für mich Leute á la: unsere Hündin ist so toll, wir mögen die rasse... bamm... lass uns welpen machen
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

inhii

Alphadoggie

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82

Freitag, 19. Mai 2017, 21:02

@erica

Ich weiss was du sagen willst, aber doch auch ,,deine,, so gute Züchterin hat mal angefangen und stand mit ihrem Wissen am Anfang. War sie dem Fall dazumal auch schlecht?

Weisst du was ich meine. Nur weil sie Anfangen und die Erfahrung nicht haben, heisst es nicht automatisch, dass sie schlecht sind. Sie könnten ja ein Klub oder ein erfahrenen Züchter zur Hilfe haben, welche die Anfänger unterstützen usw. :nicken:

Aber ja, ich stimme dir natürlich voll zu. Es braucht Jahre Erfahrung um hinter alles zu sehen. Die Linien zu kennen usw. Ein Anfänger hat hier Null Chancen.

Claudia

Schnupperdoggie

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83

Samstag, 20. Mai 2017, 08:43

Unter "Hobby" geht alles, was nicht professionell betrieben wird und professionell bedeutet, dass man auch davon lebt. Also gibt es wohl viel mehr Hobbyzüchter, als wir gemeinhin annehmen ... und das muss mitnichten schlecht sein. Bei den Tollern gibt es eigentlich nur sogenannte Hobbyzüchter und trotzdem wird das sehr seriös und umsichtig betrieben. Jeder fängt mal an und jeder muss lernen. Dazu gibt es in jedem Rasseclub, wenn er denn gut aufgestellt ist, Hilfestellung genau dazu. Was ich bisher unter den Toller-Züchtern erlebt habe, zeigt viel Zusammenarbeit, keine Konkurrenz und ein sehr gutes Netzwerk. Ich kann natürlich nur meine Erfahrungen weitergeben, mag bei andern Rassen anders sein.

Wenn ich mich für eine Rasse entscheide, würde ich immer zum FCI-Züchter gehen und keine Wildwüchse unterstützen, wo jemand einfach mal seine Hündin deckt, weil sie so lieb ist. Will ich keinen Zuchthund, geh ich zum Tierheim/Tierschutz.

perrolina

Schnupperdoggie

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84

Samstag, 20. Mai 2017, 09:40

Ich bin mir jetzt gerade nicht so sicher, ob die Toller-(Hobby)-Zucht da das beste Beispiel ist....
Die Toller sind nicht gerade bekannt für stabile Gesundheit. Natürlich wird jetzt alles daran gesetzt, das wieder zu ändern aber man hätte es auch gar nicht soweit kommen lassen dürfen.
Liebe Grüsse Nicole

Vaku

Schnupperdoggie

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85

Samstag, 20. Mai 2017, 09:47

Gibt es überhaupt noch Rassehundezuchten die kein gesundheitliches Problem haben?

andi+rudel

Streunerdoggie

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86

Samstag, 20. Mai 2017, 09:58

Gibt es überhaupt noch Rassehundezuchten die kein gesundheitliches Problem haben?

ja gibt es....z.b. jagdhunde welche rein auf leistung gezüchtet werden und die zucht ihre tiere ausschliesslich in jägerhände abgeben. aber das erscheint mir ebenso schon die grosse ausnahme bei allen rassehunden.

Psovaya Borzaya

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87

Samstag, 20. Mai 2017, 11:36

windhunde kennen ebenfalls keine eigentlichen rassekrankheiten. beim whippet muss einzig das bully whippet syndrom ausgeschlossen werden, aber es ist derart selten, dass es wirklich nicht als rasseproblem bezeichnet werden kann. barsois haben zudem mehr knochenkrebs als andere, aber als rassekrankheit kann man es trotzdem nicht bezeichnen.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Magira

Schnupperdoggie

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88

Samstag, 20. Mai 2017, 11:54

Dafür gibts beim Körperbau allgemein beim Whippet immer kuriosere Auswüchse.. :pfeifen:
Es grüsst

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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89

Samstag, 20. Mai 2017, 12:28

kommt drauf an, welche zucht/linie, wie fast überall. es ist aber nicht so, dass man gezwungen wird, "sowas" zu kaufen. jendayi zb. ist showlinie und sieht aus wie rennlinie und sie ist kein einzelfall.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Magira

Schnupperdoggie

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90

Samstag, 20. Mai 2017, 12:49

nein natürlich sind nicht alle whippets so! gott sei dank :D und das auch bei den Showies
aber es gibt etwas, worauf man achten muss, auch wenns nicht als krankheit zählt
Es grüsst

betti86

Sportdoggie

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91

Samstag, 20. Mai 2017, 13:00

Zitat

kommt drauf an, welche zucht/linie, wie fast überall. es ist aber nicht so, dass man gezwungen wird, "sowas" zu kaufen.


gilt auch für andere Rassen...
niemand wäre/ist gezwungen zu kaufen! Es macht mich aber manchmal echt traurig, dass käufer nicht weiterschauen und auch mal hinterfragen...
gerade wen man sich für eine Bestimmte Rasse interessiert, kann man auch mal die Linien überprüfen und sehen was da so drin steckt ;)
Ist auch sehr interessant! Und sich mit verschiedenen Züchtern unterhalten...

heutzutage ist es leider oft mals so, dass man einfach so schnell wie möglich einen Hund haben will...
Und dann beim erstbesten kauft ;)
Hab ich bei meinem ersten Border Collie auch so gemacht, ist ja nicht schlimm :pfeifen:
Aber wenigstens im nachhinein sollte man doch schlauer werden und sich damit auseinander setzen... Ich hab mich vorher auch mit der Rasse selber beschäftigt, keine Frage! Fast 7 Jahre lang immer wieder bis dann June eingezogen ist :zwinker:
Da war dan doch alles ein wenig anderst...
Kira, 20.01.2003, Border Mix
June, 19.01.2012, Border Collie

,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

Magira

Schnupperdoggie

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92

Sonntag, 21. Mai 2017, 18:42

Finde nicht, dass man als neuer Hundehalter gleich ganze Linien kennen kann.
Gerade Erbkrankheiten wie (beim Beagle) IGS, Epi und co gibts nicht im Internet ganze Aufklärungsseiten, im grossen und ganzen muss man da seinem Züchter vertrauen, dass er einem aufklärt.
Ich wüsste auch immer noch nicht alle Linien, die Epi tragen und hab mich nun eine weile mit den Linien beschäftigt. Da aber gerade in Europa "kreuz und quer" mal gezüchtet wird, gibs da echt viele Linien, Züchter, Zuchtrüden etc.
Es grüsst

Husky- Passion

Wachdoggie

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Doggie(s): 11 Siberian Huskies

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93

Sonntag, 21. Mai 2017, 20:07

Zitat

Mir wären Zuchten recht, wie man sie früher häufig sah, wo der Züchter auch mal zwei Hündinnen aus einem Wurf behielt und dann nach ein, zwei Jahren die weniger geeignete (oder gar beide) verkaufte. Der also nicht darauf angewiesen war, eine vielleicht nicht so optimale Hündin halt doch in die Zucht zu bringen, weil man das Rudel ja nicht unendlich gross werden lassen kann.
Heute hört man im Gegenteil eher, dass eine "gute" Hobbyzucht eine nicht zugelassene Hündin unter keinen Umständen abgeben sollte. Das sei sonst ein Zeichen, dass der einzelne Hund zuwenig geschätzt würde. Ich kenne viele HH, die dann dort keinen Welpen kaufen würden.


Wenn ein Züchter untaugliche und pensionierte Hündinnen alle behalten muss kann er schlicht nicht mehr seriös züchten.
Meine Züchterin sucht für Ihre ca. 4 jährigen Zuchthündinnen einen tollen Platz. Ich finde das gut so.
Da bin ich absolut gleicher Meinung. Erst wenn ein Züchter "Ausschuss" (an natürlich tolle Plätze) weitervermittelt und immer nur mit den Besten der Besten weiterzüchtet, kann es wirklich Zucht genannt werden. Alles Andere ist Hinz & Kunz oder Anfänger. Worunter ich mich selber auch zähle, also zu den Anfängern. Und jeder fängt mal an und macht seine Erfahrungen. Ein Züchter muss halt extrem kritisch und objektiv gegenüber seinen eigenen Hunden sein können. Ich weiss jetzt schon, dass ich nie eine richtige Züchterin sein kann, denn ich kann keine Erwachsene Hunde mehr abgeben und insgesamt 30 Hunde halten. Dies gilt für mich vor allem für "meine" Rasse den Siberian Husky. Mit anderen Rassen kenne ich mich zuwenig aus.

Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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94

Dienstag, 23. Mai 2017, 13:02

Also ich zahle 1500 Euro für unseren Neuzugang "Kookie" und das ist eher im oberen Bereich. Ganz ehrlich,mir ist das egal ob der Züchter daran verdient oder nicht. Für mich stimmt es so und gut ist. Warum darf ein Züchter nicht auch etwas verdienen? Wenn er dafür gut für die Welpen sorgt und auch nachher ein offenes Ohr hat.
Also 4000.- (gerade gesehen im Internet, gleiche Rasse, ähnliche Linien) hätt ich nicht gezahlt.

Bei uns gibts ein Starterpaket mit Futter, Leine, Halsband, Geschirr, Decke (stinkt nach dem Wurf hihi) und Spielzeug.Dazu eine CD mit allen Fotos.

MG1393

Schnupperdoggie

  • »MG1393« ist der Autor dieses Themas

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Doggie(s): Takeo (American Akita)

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95

Mittwoch, 19. Juli 2017, 10:59

Hallo meine Lieben

Ich hatte ja mal diesen Theard aufgemacht weill meine Kollegin einen Welpen wollte, ihr aber die Züchterin kurz vor abgabe den Laufpass gab.

Nun, ratet mal wer nun auf 3 Junghunden sitzt und diese nicht los bekommt....

Verstehe also immer noch nicht was der Grund des ganzen Dramas damals war, aber meine Kollegin hat nun einen super Hund und vieleicht hat es einfach so kommen müssen.

Bello

Schnupperdoggie

Beiträge: 961

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96

Mittwoch, 19. Juli 2017, 11:56

Ha! Das verstehe wer wolle! Aus gewissen Situationen und Taten wird man nicht schlau..........

toll hat deine Kollegin jetzt einen tollen Hund und ja. manchmal muss es wohl so kommen, wie es ist ;)
Liebe Grüsse Isa

Dino14

Wachdoggie

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Doggie(s): Balto bzw. Dino - German Shepherd Mix (*2014)

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97

Donnerstag, 20. Juli 2017, 20:32

Bei manchen Menschen, muss man sich einfach ans Hirn greifen :ohmann: Verstand wurde wohl manchmal nur als Zusatzoption verteilt...
Tja, muss man halt sehen wohin sowas führt & spüren..
Und ich glaube auch daran - es kommt immer so, wie es kommen soll :nicken:
Tierischi grüessli & ä schös Tägli :sonnens: