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MG1393

Schnupperdoggie

  • »MG1393« ist der Autor dieses Themas

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Doggie(s): Takeo (American Akita)

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Beruf: Informatikerin

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1

Montag, 6. März 2017, 14:54

Was darf ein Züchter und was nicht?

Hallo zusammen :hopser:

Ich wollte mal fragen wie ihr zu dem steht was ein Züchter darf und was nichtim Sinn vom zukünftigen Besitzer. Eine Kollgein von mir passierte folgendes:

Sie hatte sich schon früh für eine Rasse entschiden und einen Züchter, bevor es überhaupt schon Welpen gab (nenn in dem Fall Rasse und Züchter nicht) Sie besuchte die Züchterin auch im Vorfeld mehrmals (1anfahrtsweg von 3h), ich war auch einaml dabei und es schien mir sehr seriös und machte einen sehr guten Eindruck. :good:

Sie wurde also auf die Warteliste gesetzt für den nächsten Wurf der kommen wird, was dann nach 6 Moanten auch so weit war. Die Welpen waren also auf der Welt und es hatte genug das meine Kollegin einen bekommen wird. Bis zum Abgabetermin besuchte sie die Welpen noch 4 mal und hatte immer tolle Gespräche mit der Züchterin.

Eine Woche vor dem endgültigen Abgabetermin folgte dann die Entäuschung, die Züchterin nahm mit mehreren Leuten aus dem Privaten Umfeld meiner Kollegin kontakt auf (voher sie an die Telefonnummern der Personen kam weiss niemand) und fragte die nach meiner Kollegin aus, wie sie so im Umgang wäre und und und (telefonate dauerten gut 1h wenn sie nicht abgewimmelt wurde) Da könnte man ja noch drüber hin weg sehen, die Züchterin will ja nur das es den Welpen gut geht dort wo sie hinkommen, trozdem hätte sie zuerst meine Kollegin fragen sollen. :huh:

Aber das beste war das sie meiner Kollegin in die Firma angerufen hat und dort ihren Chef ebenfall ausgefragt hat, der ist dann natürlich stinksauer geworden was das soll. Schlussendlich bekamm sie dann keinen Welpen, Grund: Sie seie in ihren Augen zu jung für einen Hund (26 Jahre ist sie...) :wall:

Also ich persönlich finde das unterste Schublade der Züchterin und ausserdem verstösst es gegen das Datenschutz gesetz der Schweiz. Das sie nun auf einmal zu Jung ihrer Meinung nach ist hätte ihr doch auch bei einem der Treffen einfallen können und nicht 1 Woche vor abgabe.
Meine Kollegin war mehr als Enteuscht, aber ich denke im Nachhinein ist es besser wenn sie von der Züchterin keinen Hund bekommen hat. :schreck:

Was sagt ihr zu der Situation? Vieleicht gibt es hier auch Züchter unter euch, wie regelt ihr das mit den Zukünfitgen Welpenbesitzer? Oder haben einige von euch ähnliche ERfahrungen gemacht?

Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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2

Montag, 6. März 2017, 14:59

Die Frage ist ja, wie kam sie an die Telefonnummern und die Adresse vom Arbeitgeber? Wenn Deine Freundin das selber alles irgendwo weitergegeben hat (zB Facebook und Co), dann verstösst die Züchterin nicht gegen das Datenschutzgesetz. Die Frage ist ja, woher hat sie die ganzen Kontaktdaten. Die zaubert man ja nicht eben mal aus einem Hut.

Aber ja, es ist sicher nicht fair und sauber. Mir wäre das sehr suspekt, wenn das alles hintenrum passiert. Ich würde da auch gar keinen Welpen mehr wollen.

Es ist halt so in Zeiten von Facebook und Co kommt man einfach sehr schnell an Informationen. Ich sehe wer mit wem befreundet ist und kann denjenigen einfach anschreiben. Oder ich sehe den vollen Namen und den Ort und zack habe ich die Telefonnummer.
Aber die Züchterin sucht halt auch nur den besten Platz für ihre Vierbeiner. Ein bissle kann ich das verstehen, das sie mehr Hintergrundinfos haben will. Aber eben...das kann man ja gemeinsam absprechen. Und sicher nicht so machen.

Larson

Schnupperdoggie

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3

Montag, 6. März 2017, 15:03

Das ist ja der Hammer und unverschämt ;(

Also nach seriöser Züchterin klingt das nicht! Züchter welche ich kenne, käme so etwas nie in den Sinn....Es gibt nichts was es nicht gibt :ohmann: und ist vielleicht auch gut so hat sie keinen Welpen von ihr bekommen! Wer weiss was danach noch alles gekommen wäre...!

MG1393

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Takeo (American Akita)

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4

Montag, 6. März 2017, 15:07

Also wegen Arbeitgeber, die hat sie nirgends erwähnt auf Facebook oder Internet, es ist einfach bei der Züchterin im Gespräch mal zum Thema gekommen so von wegen, ja was Arbeiten sie und wo. Und die Züchterin hat dan der Firma angerufen (Numemr wahrscheinlich aus Google) und dort an der Zentrale nach dem Vorgesezten von xy gefragt. Meiner Meinung ist das verstoss gegen Datenschutz, solange man nicht selbst die Telefonnummer rausgibt darf man da nicht einfach Informationen holen.

Und wie gesagt sie war ja genug dort und hatte eigentlich immer gute Gespräche die meist 2h dauerten dort wurde über Gott und die Welt geredet. aber ich habe ihr dann auch gesagt, besser so. Wahrscheinlich währe dann weiss ich noch was gekommen wenn sie den Welpen von dort hätte....

perrolina

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Amiga, Spanischer Wasserhund, Jg. 2008

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5

Montag, 6. März 2017, 16:17

Meiner Meinung ist das verstoss gegen Datenschutz, solange man nicht selbst die Telefonnummer rausgibt darf man da nicht einfach Informationen holen.
Nein, ist es nicht. Der Vorgesetzte darf keine Auskunft geben, ohne die Einwilligung seiner Mitarbeiterin. DAS wäre ein Verstoss gegen den Datenschutz.

Ich finde nicht, dass die Züchterin unseriös handelt. Es zeugt sicher nicht von Offenheit und Direktheit gegenüber seinen Welpenkäufer aber unseriös ist es nicht. Ich gehe mal davon aus, dass es sich um eine "einschlägige" Rasse handelt. Da kann ich die Züchter in der heutigen Zeit sehr gut verstehen, dass sie ein bisschen mehr Hintergrundinformation zu ihren Welpenkäufer haben möchten. Gerade "diese" Rassen landen schnell und häufig im Tierheim und haben es sehr schwer, von da wieder wegzukommen.
Liebe Grüsse Nicole

Magira

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Zelda, Beagle 2011

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6

Montag, 6. März 2017, 16:27

Wenn solch eine Skepsis besteht, wäre es besser gewesen die Züchterin hätte das offen und vorher kommuniziert und angemerkt, dass sie evtl. zu jung wäre. Die Abklärungen auch vorher gemacht und nicht erst so spät. Denn ob die Rasse zur Person passt, (nach Meinung der Züchterin) weiss man bevor die Welpen auf der Welt sind. Für mich ist dieser Ablauf von Vorgang auch nicht fair und richtig.

Mir wär es wiederum völlig egal, wenn ein Züchter (wenn vorhanden) Arbeitgeber anruft und Kollegen, klar wärs doof wenn der Arbeitgeber sauer wird, aber ich habe nichts zu verstecken vor einem Züchter und wenn er es für notwendig empfindet, sich so weitere Infos zu holen, okay. Nur eben, der ablauf mit hinten herum, erst sooo spät und vorher die Hoffnung machen das alles klappt und man einen Welpen kriegen wird, das würde mich persönlich sehr treffen. Da ich jemand bin, der sich unglaublich in vorfreude reinsteigert.¨

Und wie Perrolina sagt, je nach Rasse, sind gewisse Abklärung immer von Vorteil. Ich kenn auch einen Züchter, der macht weitere Hintergrund checks, einfach weil die Interessenten gerne sehr sehr wichtige Dinge verheimlichen. Nur macht dieser, die bevor er jemand auf die Welpenliste setzt und sagt schon am Telefon was das alles ein negativ Punkt sein könnte und dass er sich gewisse Informationen bei bedarf einholen wird.
Es grüsst

MG1393

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Takeo (American Akita)

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7

Montag, 6. März 2017, 16:31

Meiner Meinung ist das verstoss gegen Datenschutz, solange man nicht selbst die Telefonnummer rausgibt darf man da nicht einfach Informationen holen.
Nein, ist es nicht. Der Vorgesetzte darf keine Auskunft geben, ohne die Einwilligung seiner Mitarbeiterin. DAS wäre ein Verstoss gegen den Datenschutz.


Okay, ich weiss nur das es bei der Stellensuche ein verstoss währe wenn man Auskunft OHNE Refernzangabe einholt. Vieleicht ist es in dem Fall ja anderst.

Unseriös ist sie sicher nicht, das kann ich bestätigen ich durfte sie und ihre Zucht auch kennen lernen, ich finde es einfach unverschämt von ihr. Und die Rasse ist nichts Spezielles wo man es sagen würde das die schwierig zu händeln währe, ein Anfängerhund sogar.
Sie hätte es einfach schon früher sagen können wenn ihr etwas nicht gepasst hätte und nicht 1 Woche davor, meine Kollgin hatte auch schon alles für Welpe gekauft und organisiert. Finde es einfach kein Umgang so etwas... :bad:

Bluenote

Admindoggie

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Doggie(s): *Shirin* Schnauzer-Mix

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8

Montag, 6. März 2017, 16:45

Bei mir darf sich eine Züchterin gerne über mich informieren...aber a) nicht so komplett hinter meinem Rücken und b) von Anfang an kommunizieren, dass sie sich erst sicher sein und so einiges wissen möchte.
Mich vier Mal zu Besuch kommen lassen, mit "alles ist gut" und Abgabetermin und mir dann eine Woche zuvor nach eigenmächtiger Recherche in meinem privaten Umfeld mit dem Argument, ich sei zu jung, abzusagen...daran hätte ich echt gar keine Freude und fände es unfair und ziemlich unverständlich. :huh:
Lieber Offenheit von Anfang an, auch mit jeweiligen kommunizierten (!) Bedenken seitens Züchter. Das darf ja sein und dient dem Wohl des Welpen...aber so hintergangen und mit fragwürdigem Argument im letzten Moment abgespeist zu werden, würde mich enttäuschen und da hätte ich dann auch keine Lust mehr auf einen Welpen von da.
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

andi+rudel

Streunerdoggie

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Wohnort: -F-

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9

Montag, 6. März 2017, 17:09

Bei mir darf sich eine Züchterin gerne über mich informieren...aber a) nicht so komplett hinter meinem Rücken und b) von Anfang an kommunizieren, dass sie sich erst sicher sein und so einiges wissen möchte.
Mich vier Mal zu Besuch kommen lassen, mit "alles ist gut" und Abgabetermin und mir dann eine Woche zuvor nach eigenmächtiger Recherche in meinem privaten Umfeld mit dem Argument, ich sei zu jung, abzusagen...daran hätte ich echt gar keine Freude und fände es unfair und ziemlich unverständlich. :huh:
Lieber Offenheit von Anfang an, auch mit jeweiligen kommunizierten (!) Bedenken seitens Züchter. Das darf ja sein und dient dem Wohl des Welpen...aber so hintergangen und mit fragwürdigem Argument im letzten Moment abgespeist zu werden, würde mich enttäuschen und da hätte ich dann auch keine Lust mehr auf einen Welpen von da.

:super:

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

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Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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10

Montag, 6. März 2017, 17:32

hab jetzt sowas auch noch nie erlebt.
bei katzenzüchtern hab ich schon erlebt, dass sie die kitten nach hause bringen um zu schauen wie sie dann leben werden und erst wenn das ok ist, kommt der vertrag definitiv zustande (obwohl vorher schon anzahlung fällig war).
bei meinen hunden hab ich nie sowas erlebt. da wollte nie einer auskunft von irgend wem.
ich hab auch nix zu verbergen und hätte kein problem damit, wenn jemand auskunft holen möchte, aber bitteschön, dann nicht hintenrum.

ich vermute mal stark, dass da zuviele interessenten auf zuwenige welpen gekommen sind. und irgend einen grund wird es haben, warum dann ein anderer den vorzug bekam. bei windis wär das jetzt zb. wenn einer ausstellungsfanatiker wäre und "mein" ausgewählter welpe "gut" zu werden verspricht (und ich kein aussteller bin, somit dem züchter kein ruhm einbringe).
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tiesto Lunar

Streunerdoggie

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11

Montag, 6. März 2017, 17:51

Habe ich auch noch nicht gehört...
Wir wurden auch gut unter die lupe genommen, von der zücherin/zücher und dem welpenvermittler vom klub, wäre aber schon echt verwundert gewesen, wenn die bei meiner firma angerufen hätten...
Wäre aber nicht böse darüber sondern hätte beim nächsten treffen wohl sowas gesagt wie "wusste gar nicht dass zücher informationen einholen".

Das ist bisschen wie bei wohnungssuche oder arbeitsstellen suche.
Aber bei verwanten und so nach zu fragen finde ich schon bisschen komisch, beim arbeitgeber könnte man ja nachfragen wie viel der welpen-intetessent arbeitet um sicher zu gehen dass der hund dann nicht 10h am tag alleine ist als die angegebenen 3h?...

dogs

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Doggie(s): Yumi <<<Cindy 2000-2016 im Herzen <3>>>

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12

Montag, 6. März 2017, 17:57

Bei mir darf sich eine Züchterin gerne über mich informieren...aber a) nicht so komplett hinter meinem Rücken und b) von Anfang an kommunizieren, dass sie sich erst sicher sein und so einiges wissen möchte.
Mich vier Mal zu Besuch kommen lassen, mit "alles ist gut" und Abgabetermin und mir dann eine Woche zuvor nach eigenmächtiger Recherche in meinem privaten Umfeld mit dem Argument, ich sei zu jung, abzusagen...daran hätte ich echt gar keine Freude und fände es unfair und ziemlich unverständlich. :huh:
Lieber Offenheit von Anfang an, auch mit jeweiligen kommunizierten (!) Bedenken seitens Züchter. Das darf ja sein und dient dem Wohl des Welpen...aber so hintergangen und mit fragwürdigem Argument im letzten Moment abgespeist zu werden, würde mich enttäuschen und da hätte ich dann auch keine Lust mehr auf einen Welpen von da.


3%9 :good:
Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
einen Hund zu haben, macht dich reich!

Yumi,Bounty,Toffifee


Cindy für immer im Herzen :brav0: :0herzsm0:

MG1393

Schnupperdoggie

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13

Montag, 6. März 2017, 17:59

Naja es war alles sehr suspekt am ende, Welpen hatte sie sogar zu viele, da sie gleich zwei Hündinnen decken liess und bis heute hat sie noch nicht alle verkauft. Was ihr schluss endlich nicht gepasst hat das wissen nur die Götter. Aber es währe schon noch nett gewesen das im Voraus zu kommunizieren und nicht so spät, der erst Kontakt mit ihr war ja vor einem Jahr, da hätte sie genug Zeit gehabt abzusagen. Und meine Kollegin hatte sich wirklich sehr gefreut auf den kleinen, aber da kann man nichts machen. Wenns nicht sein soll dann soll's nicht sein.


Sie schaut sich nun weiter um und wir gehen am Wochenende auch zusammen ins Tierheim, da sie dort auch noch einen Hund gesehen hat der ihr gefällt.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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14

Montag, 6. März 2017, 18:05

ich würd dies dem zuchtwart des entsprechenden rasseclubs (sofern es dann eine anerkannte rasse ist) melden.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

MG1393

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15

Montag, 6. März 2017, 18:11

ich würd dies dem zuchtwart des entsprechenden rasseclubs (sofern es dann eine anerkannte rasse ist) melden.
Hat sie gemacht, die werden das nun prüfen, ob da noch mehr solche Fälle bekannt sind bei der Züchterin.

Nickquenim

Alphadoggie

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16

Montag, 6. März 2017, 18:44

Mir käme da spontan in den Sinn, dass jemand deine Kollegin angeschwärzt hat bei dieser Züchterin.

Ansonsten kann ich Bluenotes Rede unterschreiben, sehe das auch so.

Bolotta

Alphadoggie

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17

Montag, 6. März 2017, 21:07

Ich finde nun auch, dass das ganze wohl eher eine Art Komplott ist.

Wegen Arbeitgeber fragen: Es kann sein, dass die Züchterin wissen wollte, ob und wieviel jemand arbeitet. Könnte es sein, dass da der Hund begraben ist? Dass die Kollegin falsche Angaben zum Arbeitspensum gemacht hat? Wenn schon, hätte die Züchterin das viel eher abklären können und hätte dies fairerweise offen kommunizieren sollen.

Vor knapp 13 Jahren, als wir damals unsere Taiga kauften, wir sie auch nur, weil ich nicht berufstätig war - und wir schon Erfahrungen hatten mit Hunden. Ein Jahr später begann ich wieder zu arbeiten; zwar nur 2 Halbtage.

MG1393

Schnupperdoggie

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18

Montag, 6. März 2017, 21:18

Also ich denk nicht das es an der Arbeit liegt. Da meine Kollegin 50%arbeitet un d meist Home Office macht und sie hat der Züchterin auch gesagt sollte sie aus irgendeinem Grund mal doch im Büro Arbeiten hat sie die Mutter die einspringen würde, somit der Hund nie alleine wäre.
Der chef hat ihr auch keine auskunft gegeben, der war eher sauer und musste die züchterin so wie er sagte richtig abwimmeln.
Es ist auch nicht so das es der ersthund gewesen wäre, meine kollegin ist mit hunden aufgewachsen und auch schon eigene.
Es ist auch nicht so das die züchterin erwähnte das sie hintergrund informationen einholte, das erfur sie erst von den leuten die angerufen wurden.
Fragt mich nicht was der sinneswandel sollte...

Magira

Schnupperdoggie

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19

Montag, 6. März 2017, 23:07

Berichtest du uns bitte, was der Rassenclub dazu sagen wird?
Das nimmt mich schon noch wunder.
Es grüsst

Schneeflocken

Sportdoggie

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20

Dienstag, 7. März 2017, 08:43

Die Vorgangsweise ist ganz sicher nicht korrekt. Und ehrlich, ich würde verdammt sauer und mein Vorgesetzter auch, würde sich ein Züchter ungefragt bei ihm melden. Er hat sicher anderes zu tun, als sich mit jemanden darüber zu unterhalten, ob ich als Welpeninteressent geeignet wäre oder nicht. Wenn mir der Züchter nicht traut, was ich zu meinem Arbeitspensum sage, dann ist es nicht der richtige Züchter für mich.

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.