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Powell

Schnupperdoggie

  • »Powell« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 12. März 2017, 00:32

Meine Lieblingshunderassen und wie sie wirklich sind - viele Fragen!

Wie sicher einige mitbekommen haben, bin ich auf der Suche nach dem passenden Hund für mich.

Natürlich wollte ich auf dieser Suche meine Traum- oder Lieblingsrassen auch mal durchgehen, so unvernünftig sie auch sein mochten.
Da ich zu wenig Ahnung davon habe, möchte ich gerne die Profis fragen.

Meine Situation:

Ich bin eine 24 jährige Frau. Ich liebe die Natur und bin gerne stundenlang zu Fuss unterwegs, allerdings bin ich leider gar nicht sportlich, sprich Biken oder Joggen ist nicht. Ich bin sehr kreativ und denke mir gerne Tricks und Trainingsmöglichkeiten für den Hund aus.
Trotzdem möchte ich definitiv keinen Hund, der jeden Tag körperlich und geistig ausgelastet werden muss, um happy zu sein (a la Border Collie).
Ich nliebe Kuscheln und bin auch gerne mal auf dem Sofa; zudem brauche ich die körperliche und seelische Nähe zu einem Tier sehr; ein zu eigenständiger Hu d passt also nicht.
Ich bin sehr gerne unterwegs ubd treffe gerne Freunde. Hier wäre die egoistisch Wunschvorstellung, dass der Hund sich gegenüber anderen Menschen freundlich verhält, aber trotzdem nicht mit jedem "Dahergelaufenen" mitgehen würde. Ich möchte, dass ich für den Hund die Nummer Eins bin.


Ich freue mich wahnsinnig auch eure Rassenvorschläge!!


Meine Traumrasse ist und bleibt der Schäferhund. Allerdings hätte ich grosse Angst, einen solchen Hund nicht auslasten zu können (mit regelmässigen langen Spaziergängen, am Wochenende auch mal in die Berge,daneben Clickertraining und sehr gerne auch Agility oder Mantrailing. Kursangebot in der Region muss noch abgeklärt werden.)









andi+rudel

Streunerdoggie

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2

Sonntag, 12. März 2017, 01:27

ich finde es spricht nichts gegen einen schäferhund bei deinen kriterien.
sie brauchen zwar auslastung...aber genauso auch ruhe und wenn das richige verhältnis stimmt könnte man sich gut auch so einen hund bei dir vorstellen.
ob er jedoch auch die aufgeschlossenheit gegenüber fremder menschen zeigt..naja. ich kenne zwar solche, jedoch auch andere. da kommt wohl charakter und zucht zum tragen.
wenn du offen gegenüber anderen rassen oder gar mischlingen wärst..wie sähe es denn aus wenn du mal die tierheimseiten durchstöberst?
oftmals siitzen dort eben -fertige- hund welche auch im wesen gefestigt sind und über die man bereits gut bescheid weiss. es gibt schliesslich auch schäferhundnothilfen, falls das ebenfalls für dich in frage käme. sie arbeiten ja hauptsächlich mit pflegestellen und da kennt man die hunde meisst schon sehr gut. meiner ansicht nach gibt es leider viel zu viele schäfer in den tierheimen oder pflegestellen welche dort ewig sitzen, da das interesse an solchen hunden doch relativ gering ist.

Rusty

Schnupperdoggie

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3

Sonntag, 12. März 2017, 08:50

Was du sicher auch bedenken musst ist dass der Hund, falls du 100% arbeitest, fremdbetreut werden müsste. Also muss er es entweder in einem Hundeheim aushalten können oder du hast Verwandte die sich um ihn kümmern. Da kommt es auch ein bischen auf den Charakter des Hundes an. Mein Hund ist zum Beispiel 2 Tage die Woche bei einem Hundesitter. Ich kann ihn nur privat geben weil er in einem Rudel total überfordert wäre. Und es gibt nicht viele gute private Hundesitter. Das macht unser Leben sehr schwierig und ich geh kaum noch in die Ferien deswegen ;-)

Ich würde auch mal die Tierheim in der Gegend abklappern. Da warten so viele tolle Hunde. Und bei einem erwachsenen Hund, wie Andi schon geschrieben hat, weisst Du woran du bist. Bei einem Welpen ist es eine Entscheidung für die nächsten 15 Jahre, da Hunde gerne mal so alt werden können.

Was sicher nicht in das Schema passen würde ist eine selbständige Jagdhunderasse. Damit würdest du nicht glücklich werden.

Darcyschatzi

Schnupperdoggie

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4

Sonntag, 12. März 2017, 10:17

Ich würde auch sagen, warum kein schäferhund? Entweder ausgewachsen oder von einem guten züchter. Was man einfach bedenken muss, es sind (manche mehr manche weniger) einmannhunde, die dich lieben bis in den tod und alles andere mehr oder weniger tolerieren. Es gibt da auch viele verschiedene zuchtlinien, das man eine echt grosse auswahl auch innerhalb der rasse hat.Denk einfach an den eventuell stark ausgeprägten schutztrieb, das kann mit der zeit nervig werden.
Terrier und Windhunde würde ich sicher auch mal ausschliessen, wegen dem starken jagdtrieb ( wenn du viel draussen gemütlich unterwegs bist ist das eher nervig) Obwohl es zB kleinere Windhunde gibt (zB silken windsprite) bei denen sich das wohl in grenzen hält, die kuschelig und ruhig veranlagt sind und mehr auf den menschen bezogen. Die hab ich aber nur mal kurz auf einer messe kennengelernt, also keine echten erfahrungswerte ^^
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Husky92

Sportdoggie

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5

Sonntag, 12. März 2017, 10:18

Ich habe einen Altdeutschen Schäferhund aus einer DDR Linie
Die sind meistens triebiger und haben einen ausgeprägteren Beschützerinstinkt. Jedoch ist Esso, die Leute die er von Anfang an kennt ist kein Problem. Nun solche Freunde die neu dazukommen ist schon etwas schwieriger. Es hilft auch sehr viel, das wenn wir sagen es ist ok, ist es dann auch ok für ihn.er legt sich dann auch freiwillig hin. Jedoch an Tiefschlaf ist dann nicht zu denken, solange der "Fremde" im Haus ist. Aber in dem Sinne interessieren in "Fremde" nicht wirklich, draussen. Er möchte lieber bei uns sein. Er ist jedoch aber ein nicht so triebiger Hund und leider kein so sozialer Hund. Obwohl er im Rudel aufgewachsen ist, können wir ihn nicht mehr alleine lassen mit anderen Hunden. Das hat jedoch mit der Zucht zu tun. Also wenn ein DSH für dich in Frage kommt, schau dir die Zucht extrem gut an. Schau was sie an Sozialisierungsprogramm machen, schau wie sich das Rudel vom Züchter untereinander vertragen. Und wenn du ihn mit zur Arbeit nehmen kannst, frag deinen Chef ob es ok für ihn ist, wenn es ein DSH wird.

Tabasco

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6

Sonntag, 12. März 2017, 10:24

Wenn dir das Kuscheln und die körperliche Nähe so wichtig ist, kommt eigentlich nur ein bereits erwachsener Hund in Frage. Bei einem Welpen kann man noch nicht erkennen, wie er in dieser Hinsicht wird.

Und wie bereits früher mal erwähnt: Ein Hund, total auf dich bezogen ist, kann auch Schwierigkeiten mit sich bringen. Ja, es gibt solche Hunde, aber sich einen solchen zu wünschen, bedeutet dann auch, seinem Bedürfnis nach dir nachzukommen. Kannst du denn den Hund mit zur Arbeit nehmen? Darf der Hund die meiste Zeit in deiner Nähe verbringen? Wenn nicht, fände ich es egoistisch, sich einen extrem auch dich fixierten Hund zu wünschen, wenn diese Eigenschaft aber eigentlich nicht in deinen Alltag passt.

Ich selber bin sehr froh, habe ich einen Hund, der mich nicht wirklich braucht. Er wäre überall glücklich, wo er sich wohl fühlen kann.

Darcyschatzi

Schnupperdoggie

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7

Sonntag, 12. März 2017, 10:32

Etwas Spaniel-artiges wäre auch möglich, kuschelig, menschenbezogen und allgemein gut von allen akzeptiert, sind aber grundsätzlich jagdhunde und lieben wirklich ALLE menschen.
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Husky92

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8

Sonntag, 12. März 2017, 11:03

Und wie bereits früher mal erwähnt: Ein Hund, total auf dich bezogen ist, kann auch Schwierigkeiten mit sich bringen. Ja, es gibt solche Hunde, aber sich einen solchen zu wünschen, bedeutet dann auch, seinem Bedürfnis nach dir nachzukommen. Kannst du denn den Hund mit zur Arbeit nehmen? Darf der Hund die meiste Zeit in deiner Nähe verbringen? Wenn nicht, fände ich es egoistisch, sich einen extrem auch dich fixierten Hund zu wünschen, wenn diese Eigenschaft aber eigentlich nicht in deinen Alltag passt.

Und das ist wirklich ein nicht zu unterschätzender Punkt! Auch können solche Hunde dann besitzerergreifend werden und kein anderes Tier mehr darf dann zu seinem Frauchen hin.

andi+rudel

Streunerdoggie

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Sonntag, 12. März 2017, 11:17

Etwas Spaniel-artiges wäre auch möglich, kuschelig, menschenbezogen und allgemein gut von allen akzeptiert, sind aber grundsätzlich jagdhunde und lieben wirklich ALLE menschen.


hmmm ..das ist zu allgemein gehalten denn die spanielartigen unterscheiden sich von den rassen her gewaltig. ...den bretonen (ebenfalls spaniel) haben wir auch daheim aber alle menschen liebt er deshalb noch lange nicht. er ist eher dessinteressiert an fremden und den jagdhund in solchen hunden darf man nie vergessen, denn das kann je nach hund richtig anstrengend sein. da kommt es stark auf die einzelne rasse an. ich würde den bretonen daher niemals einfach so empfehlen, da es sehr wohl hardliner jagdhunde sind.
auch unserer musste erst ruhe lernen..und das kostet viele nerven. von den alternativen auslastungskriterien wenn man nicht aktiv jagd mal abgesehen.
der bretone ist allerdings (zum glück) in der schweiz selten vertreten und wird von den dortigen züchtern meisst nur in jägerhand abgegeben.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »andi+rudel« (12. März 2017, 11:24)


Nukite

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10

Sonntag, 12. März 2017, 11:22

Ich finde es sehr wichtig dass du Dir im klaren bist, dass ein Hund, egal welche Hunderasse, ein soziales Wesen ist und so wenig als möglich alleine gelassen werden sollte. Verlasse Dich auch nicht schon im Vorfeld auf Verwandte oder Freunde die Dir heute sagen sie schauen auf jeden Fall zu deinem Hund wenn du nicht da bist, denn was ist wenn das dann doch nicht funktioniert?. Überlege Dir gut ob Du nicht vielleicht nur einen Hund willst damit DU, wenn Du zum Beispiel nach Hause kommst, jemanden hast mit dem Du dann kuschen kannst und der dann für Dich da ist. So schön diese Vorstellung ist aber meiner Meinung nach wäre sie unfair gegenüber Deinem Hund.

Zum einen hast Du die Möglichkeit eine gute Bindung zu Deinem Hund aufzubauen, bedingt aber dass Du da bist für ihn und auch mit ihm arbeitest und dass ihr zusammen Dinger erlebt. Wenn der Hund mehrheitlich bei anderen Menschen ist, kann es sein dass er dort die Bindung aufbaut. Zum anderen kann dies natürlich auch rassebedingt sein.



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Lady

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Montag, 13. März 2017, 07:59

Die Deutschen Schäferhunde, denen ich begegne, sind leider meist nur ein trauriges Abbild der früheren wunderschönen Hunde. Hinten tiefer gezüchtet, sind sie schon nach wenigen Jahre, wenn nicht noch früher nur ein dahin schleppendes, schmerzgeplagtes Tier, die meisten deshalb aggressiv und das ist wirklich tragisch, was wir Menschen da angerichtet haben ;( Die Malinois sind extrem hibbelig, ich denke, die wären nichts für dich. Falls dir etwas längeres Fell und ein schwarzer Hund nichts ausmacht, wäre evt. ein Groenedal Schäfer etwas für dich, hochintelligent, sie haben Power, müssen natürlich beschäftigt und gut erzogen werden, aber dann würde eigentlich alles passen, was du dir wünscht.

Generell sehe ich für dich eigentlich viele Hunderassen, die passen, von einigen Hütehunden, Schutzhunden und ausgeprägten Jagdhunden jetzt mal abgesehen. Mein Tipp, geh mal googeln, geb ein, was du dir wünscht (so hab ich meine Traumrasse gefunden ^^ ), zuerst die Charakterwünsche usw. zuletzt die Optik.
Liebe Grüsse
Marianne

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Darcyschatzi

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Montag, 13. März 2017, 08:39

Es gibt eine Internetseite: yourpurebredpuppy, mal bei google eingeben, die haben da sehr ehrliche Charakterbeschreibungen, halt auf englisch.
Das Buch: Der Hund fürs Leben von Stanley Coren und Partnerhunde von Katharina von der Leyen fand ich auch ganz gut.
Ich denke es ist eben wichtig nicht nur die Bedürfnisse des Hundes, sondern auch seinen Charakter und deinen zu bedenken. :)
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Montag, 13. März 2017, 09:02

Welche Grösse Hund stellst du dir vor? Wieviel Zeit könntest du täglich mit deinem Hund verbringen? Kann er mit zur Arbeit? Würdest du Hundesport machen?

Ich finde es etwas schwierig, dir im Moment zu einer Rasse/Richtung zu raten.
Je nach Linie (Leistungszucht/Hochzucht) sind Schäfer (ich nehme an du meinst den Deutschen?) nicht gerade einfach, auch Hunde aus einer Hochzucht können sehr triebig und fordernd sein. Da gilt es einen guten Züchter ausfindig zu machen, wo neben Charakter/Optik auch die Gesundheit stimmt.
Die (typischen) Belgischen sehe ich ehrlich gesagt weniger. Alle, egal welcher Typ, die ich kenne, sind sehr senisbel, fordernd und aktiv. Darum auch die Frage wieviel Zeit du mit dem Hund verbringen kannst, resp. ihn beschäftigen.

Venja

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14

Montag, 13. März 2017, 09:39

Vielleicht dürfte es auch ein Holländer sein, dort würde ich aber eher zum Lang- oder Rauhaar raten. Die Kurzhaarigen sind schon recht fordernd, klar auch dort kommt es sehr auf die Linien an. Schau sie dir mal an.


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Lieben Gruss - Susan und Pepper

Husky92

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Montag, 13. März 2017, 10:09

Die Deutschen Schäferhunde, denen ich begegne, sind leider meist nur ein trauriges Abbild der früheren wunderschönen Hunde. Hinten tiefer gezüchtet, sind sie schon nach wenigen Jahre, wenn nicht noch früher nur ein dahin schleppendes, schmerzgeplagtes Tier, die meisten deshalb aggressiv und das ist wirklich tragisch, was wir Menschen da angerichtet haben ;( [/size]

Zum Glück findet da nun ein umdenken statt und sie werden wieder ein wenig retour gezüchtet. Wobei laut Standard sie ein gewisses Abfallen haben müssen, glaub so 7%. Es gibt aber auch Züchter die einen geraden Rücken züchten. Beim ADSH ist es eigentlich normal nur mit geradem Rücken zu züchten. Unserer hat einen geraden Rücken sonst wäre er nie bei uns eingezogen.

jahwarrior

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16

Montag, 13. März 2017, 10:22

Schau dir auch mal die Berger Blanc Suisse an. Unsere würde super zu deinen Anforferungen passen :) Aber die kriegste nicht :zwinker: Sie liebt Menschen, sobald sie sie kennt. Am Anfang ist sie distanziert, aber denoch interessiert. Sobald sie die Menschen kennt, liebt sie alle :biggrin: Und allgemein können sie auch mal einen Tag rumliegen ohne die riesen Auslastung.
Wirklich arm ist der; der die Liebe nicht zu schätzen weiss.

erica

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17

Montag, 13. März 2017, 11:07

Zum Glück findet da nun ein umdenken statt und sie werden wieder ein wenig retour gezüchtet.


Dass Mass der Dinge ist die deutsche Hauptzuchtschau und wenn du dir da die Sieger anschaust sieht es schlicht anders aus!

wuschy

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18

Montag, 13. März 2017, 11:10

[quote='jahwarrior','index.php?page=Thread&postID=259278#post259278']Schau dir auch mal die Berger Blanc Suisse an. Unsere würde super zu deinen Anforferungen passen Aber die kriegste nicht Sie liebt Menschen, sobald sie sie kennt. Am Anfang ist sie distanziert, aber denoch interessiert. Sobald sie die Menschen kennt, liebt sie alle Und allgemein können sie auch mal einen Tag rumliegen ohne die riesen Auslastung.[/quote]


:biggrin: :biggrin:
an die bbs habe ich eben auch schon gedacht, sind ja wirklich super Hunde.... :love: bin ja meega fan.......

gruss wuschy

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19

Montag, 13. März 2017, 11:33

Zum Glück findet da nun ein umdenken statt und sie werden wieder ein wenig retour gezüchtet.


Dass Mass der Dinge ist die deutsche Hauptzuchtschau und wenn du dir da die Sieger anschaust sieht es schlicht anders aus!

Ja bei den deutschen jetzt weniger, wobei es auch dort einige Züchter gibt. Wobei ich da nicht nach Sieger gehe, sondern nach Zuchten.

Powell

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20

Montag, 20. März 2017, 14:25

Vielen Dank für eure sehr hilfreichen Antworten!!



Bin gerade etwas "unmobil" im Schreiben... :pinch:



Punkt Alleine Sein: Danke für die Bedenken im Namen des Hundes, aber da braucht ihr keine Angst zu haben. Egal welcher Hund, welche Hunderasse etc., bei mir soll kein Hund länger als 4h alleine sein, und das sicher auch nicht mehr als 3-4 Mal pro Woche. Sonst lässt mans bleiben.
Gerade bei diesem Punkt, da ich eben einen Hund sooft wie möglich mitnehmen möchte, muss ich mir auch über die Rasse Gedanken machen (unter anderem rein Grössentechnisch, aber eben auch über den Zuchtzweck, Verhalten gegenüber Fremden etc.).
Halte mir auch bewusst beide Angebote, Hundetagesstätte oder Private Betreuung, offen, je nachdem wie viel Party, Betreuung, Nähe der Hund braucht.

Punkt Betreuung bei Abwesenheit: Sehr wichtig, eure Hinweise und Bedenken. Aber diese hatte ich auch, weshalb ich Familie und (nicht hundekundige) Freunde gar nicht in Betracht gezogen habe :P AuchAnfragen a la "ich würde sehr gerne ab und zu mal aufpassen" kann ich nicht wirklich ernst nehmen.
Die einzige "nicht-professionelle" Betreuung wäre meine beste Freundin, die selber einen Hund hat. Da sie allerdings viel arbeitet und schwanger ist, wäre auch das nur für Krankheitsnotfälle. Daneben gibt es nur professionelle Betreuung.

Punkt Auslastung: Ich suche bewusst einen Hund, der begeisterungsfähig ist für lange Spaziergänge und beispielsweise Clickertraining oder Fährtele., oder auch mal einen Agilitykurs.
Ich suche ganz bewusst keinen Hund, der einen "Job" oder regelmässige abwechslungsreiche sportliche Betätigung braucht, um mir nicht die Wohnung zu zerlegen.
Das kann ich ihm nicht bieten, und so wären beide nicht glücklich.
Also nix a la Jack Russel, Malinois, Border Collie etc.

Ich denke, das ist zwar sehr Rasseabhängig, aber eben auch sehr Individuumsabhängig.

Ich war letztens bei einer Spitz - Züchterin. Ihre Hündin ist eine echte Lauf - Sportskanone, welche Frauchen liebend gerne beim Joggen begleitet.
Der Rüde geht 100 Meter, setzt sich dann hin und beobachtet die Landschaft, die Vögel... und hats dann für den Rest des Tages gesehen.
Kann also auch innerhalb der Rasse Unterschiede geben, scheinbar :biggrin: