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Sisco

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Sisco (Border Collie-Mix, 2002), Miro (Mudi, 2010)

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1

Sonntag, 12. März 2017, 17:48

Kinder nehmen Abschied

Hallo zusammen

Aus mehr oder weniger aktuellem Anlass möchte ich hier ein Thema ansprechen, dass mich zur Zeit beschäftigt. Unser bald 15 jährige Sisco ist zur Zeit wieder mal beim Tierarzt, da er eine Blasenentzündung hat. Klar, ist dies kein Grund ihn schon gehen zu lassen, aber mit diesem Alter muss man sich damit beschäftigen. Andererseits finde ich es aber auch wichtig, dass die Kinder dabei einbezogen werden. Wenn es die Gelegenheit ergibt, weise ich die Kinder darauf hin, dass Sisco wohl nicht mehr so lange bei uns sein wird und Vergleiche mit dem Urgrosi, welches vor gut einem Jahr gestorben ist. Kenn ihr noch weitere Möglichkeiten die Kinder darauf vorzubereiten? Vielleicht ein Kinderbuch?
Ich habe mir schon viele Gedanken zu diesem Moment gemacht, wenn ich ihn gehen lassen muss: Gerne möchte ich, dass er bei uns zu Hause eingeschläfert wird. Anschliessend möchte ich ihn einäschern lassen und seine Asche auf dem Oberalppass an einem Plätzchen, wo wir schon mehrmals gezeltet haben, ausstreuen. Nun habe ich mir überlegt, wo ich die Kinder miteinbeziehen möchte und wie sie Abschied von Sisco nehmen können. Ich könnte mir vorstellen, dass nach dem er eingeschlafen ist, dass wir da noch bewusst uns mit den Kids verabschieden. Sicher aber auch auf dem Oberalppass. Was denkt ihr? Was würdet ihr den Kindern zumuten? Meine Kids werden 5 und 8 Jahre alt. Für mich ist auch klar, dass ich mit der 8 jährigem wohl im Voraus eher erfragen kann, was sie möchte oder auch nicht. Der Jüngere scheint mir dazu noch nicht in der Lage.
Puh, mir laufen jetzt schon die Tränen :taschentuchtraurig:

Tiesto Lunar

Streunerdoggie

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2

Sonntag, 12. März 2017, 18:12

Ich kann nur sagen was ich mir als kind gewünscht hätte.
Ich war am wochenende immer bei meinem vater und weil er wusste das ich hunde so liebe ging er mit mir ganz oft zu seinem coiffure nach hause der auch gleichzeitig sein guter kollege war, der hatte ein doggen boxer mix. Ich lieeebte diesen hund abgöttisch. Ich schlief mit ihm auf dem boden, kochte für ihn, streichelte ihn stunden lang, übernachtete extra bei ihnen wegen ihm, wir gingen zusammen in die ferien, ich durfte immer die leine halten beim spazieren und vieles mehr.
Wenn wir in der schule über privates berichten oder schreiben sollten war es immer über django.

Eines tages fuhren wir zum coiffure salon und auf dem weg fragte ich meinen vater wie es denn django geht. Er sagte nicht so gut. Ich fragte warum?? Er sagte es gibt ihn nicht mehr. Ich wusste was das hies, habe aber weder geweint noch fragen gestellt. Ich war einfach nur da. Sass im salon still ohne zu reden.
Zuhause ging ich in mein zimmer und weinte. Allein und ohne zu reden, ich wollze mit niemanden über dieses thema sprechen. Nach ein paar tagen sprach ich mit meiner oma darüber und das wars.
Ich liebte django so sehr selbst jetzt nach etwa 17 jahren!! Kommen mir immer noch die tränen ;(


Ich hätte mir gewünscht, dass man es mir früher gesagt hätte, dass etwas nicht in ordnung ist!
Dass man mich mit ein bezogen hätte auch wenn ich noch ein kind war. ( war so zwischen 8-12jahre).
Ich hätte mir sogar gewünsch abschied zu nehmen, auch wenn es nicht mein hund war!
Ich habe sein halsband und ein paar bilder bekommen.
Aber nichts zu sagen und dann ist er weg - geht gar nicht.
Hätte nicht gedacht das es so kommen würde und war echt enttäuscht...




Sisco

Schnupperdoggie

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3

Sonntag, 12. März 2017, 18:18

Danke vielmals für deine Worte! Mir ist es unter anderem deswegen wichtig, die Kids einzubeziehen!

catba

Alphadoggie

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4

Sonntag, 12. März 2017, 18:20

das ist wirklich schwierig, obwohl ich noch nie einen Hund gehen lassen musst (Ghiro ist mein erster Hund)...nur schon Gedanke daran graust mir sehr :( mit Kinder ist nochmals etwas anders...hast du den schon mal etwas angedeutet, dass Sisco schon älter ist und Hunde nicht so lang leben wie Menschen? ich habe keine Kinder, aber ich glaube mit 8 und 5 jährig, könnte man eine gut verpackte Geschicht schon näher bringen

Sisco

Schnupperdoggie

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5

Sonntag, 12. März 2017, 18:25

Es ist immer wieder Thema wenn wir zusammen mit den Hunden etwas unternehmen. Hier ist Sisco einfach beschränkt dabei. Ich vergleiche jeweils mit älteren Menschen, die auch nicht mehr auf einen Baumstamm springen. Aber der würde nur selten angesprochen.
Ja, genau eine Geschichte wäre super. Ich muss hier mal in eine Buchhandlung.

inhii

Alphadoggie

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6

Sonntag, 12. März 2017, 18:25

Ich kann es leider nicht sagen, weil ich schon älter (viel älter) war als unser ersten Familienhund ging. Er kam ja erst als ich 12 Jahre war.

Ich habe auch keine Kinder und kann nur einfach so Abschätzen wie ich es wohl handhaben würde. :gruebel1:

Also gut finde ich, dass du es mit der Oma vergleichst, damit das Kind sieht, dass der Hund auch alt geworden ist, ein Opa ist, das er langsamer und müde wird und auch mal gehen muss. :nicken:

An dem Tag wird es sowieso für alle ein Schock werden.

Was ich an allem am Schlimmsten fand, war das einschlafen als solches. Wenn der Hund zusammenkracht und man ihn sozusagen nun getötet hat. ;( Dieses Bild wird nie wieder auf dem Kopf gehen. Ich weiss bei beiden Hunden noch genau, wie er gelegen hat, das meine letzten Berührungen und Bewegungen waren usw. Das würde ich einem Kind nicht antun wollen, weil es selbst für mich als Erwachsene einfach nur Schlimm war.

Wie schlimm das Bild ist wenn der Hund nur noch da liegt, kann ich fast nicht sagen.

ich habe von allen Hunden die am meisten verkraftet wo meiner Mutter gehörten und ich nicht dabei war. Quasi: Ich ging zur Arbeit und als ich meine Hundis abholte, war sie weg. Klar, weinte ich... aber das letzte Bild wo sich einbrannte war das wuschelige Gesicht am morgen wo ich noch sah bevor ich arbeiten ging.

Aber ganz klar, würde ich meine eigene Hundis nie alleine gehen lassen.

Aber in wie fern ein Kind (in dem heiklen Alter) dies miterleben muss, kann man wohl kaum sagen. :noidea: Ich finde es schwer.

Man kann aber wenn gewünscht, vor der Einäscherung sein Hund schön ,,hergerichtet,, noch verabschieden. So als Zeremonie. Bieten die Krematorien an, quasi wie bei Menschen auch. Vielleicht wäre das was? Weil der Hund dann nicht einfach so beim TA auf dem Boden liegt, sondern dann in einem schönen Bettchen usw.

Sind einfach so meine Gedanken. Aber echt schwer... man will sein Kind schützen aber nicht vor der Wahrheit fernhalten.

Vielleicht wird der Kleinere sich auch äussern wenn du das Thema mal ansprichst, vielleicht kannst du dann abschätzen wie er das sieht. Oder wie war das bei der Oma? Haben sie diese auch nochmals gesehen? Vielleicht kannst du abschätzen wie es dort war und wie sie dort reagiert haben.

Eigentlich ein Unschönes Thema, aber was ich nicht tun würde ein Kind anzulügen, wie der Hund lief davon oder weiss ich was. :nönö:

Tiesto Lunar

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7

Sonntag, 12. März 2017, 18:25

Das klingt vielleicht makaber aber ich wäre sogar gerne an diesem tag dabei gewesen als er gehen musste. Ob es eine gute idee gewäsen wäre ist eine andere frage. Aber da es nicht mein hund oder unser familienhund war wäre es vielleicht auch nicht angebracht gewesen.
Wie ich es ertragen hätt als kind kann ich auch nicht sagen.
Aber die vorstellung bei ihm sein zu können und ihn "in den schlaf zu streicheln"...
Ich weiss auch nicht...

Sisco

Schnupperdoggie

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8

Sonntag, 12. März 2017, 18:47

Beim einschläfern selbst, möchte ich die Kinder nicht dabei haben. Ich kann mich selber daran erinnern, wie Miro zu Boden ging, als er eine OP hatte. Das ist kein schönes Bild. Aber eine kleine Zeremonie, wie sie iinhi beschreibt, kann ich mir gut vorstellen. Die Kinder könnten ihm auch Zeichnungen im Voraus machen und Blumen dazu legen. Da ich fast neben dem TA wohne, könnte ich es mir gut vorstellen, dass sie zu uns kommt. Oder es gibt Einwände, die ich nicht kenne. Das Krematorium, welches auch unweit von uns ist, würde ihn auch holen. Aber das ist dann auch eine finanzielle Frage. Irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen, dass ich es selber schaffe ihn dorthin zu bringen.

Psovaya Borzaya

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9

Sonntag, 12. März 2017, 18:52

bei dawn hatte niemand zeit abschied zu nehmen oder das zu planen. auch das kann passieren und ich denke, dann kommt es drauf an was man "danach" tut. hund zb. schön betten, kinder dürfen etwas dazu legen, eine zeichnung, ein plüschi vom hund whatever. man kann eine kerze anzünden, je nachdem was die kinder halt mögen und je nach alter.

wenn es zu einer euthanasie kommt, käme mein TA nach hause. auch da können die kinder dabei sein wenn sie wollen und sich einbringen. hund zb. mit lieblingsdecke aufs sofa betten, kerze, etc.

aber wie es dann wirklich wäre, kann ich auch nicht sagen, da ich keine kinder habe und nicht so wirklich mit kindern vertraut bin.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

inhii

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10

Sonntag, 12. März 2017, 19:01

Ja, ich würde den Hund halt sonst selber schön herrichten (wenn es wegem Geld ist) , bis er dann abgeholt wird fürs Einäschern. Also ins Bett, hübsch machen, alle Kanülen wieder raus usw. :nicken:

wuschy

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11

Sonntag, 12. März 2017, 19:24

meine kollegin musste vor ca. 9 Monate ihren 12 jahre alten goldi zum einschläfen in die Praxis bringen, sie nahm ihren 8 jahre alten enkel "bewusst" mit, der er
sehr an diesem Hund hing und sie so gemeinsam abschied nehmen konnten und da er krank war, erklärte sie ihm alles, was jetzt mit dem Hund passiert,
und der junge mann war zwar sehr, sehr traurig, hats aber sonst ganz gut verstanden und auch ziemlich schnell akzeptieren können....

gruss wuschy

andi+rudel

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12

Sonntag, 12. März 2017, 20:00

Kinder sind nicht immer = Kinder. Ich würde das je nach dem Gemüt des Kindes festmachen.
Die einen verkraften einen *aktiven* Abschied besser wenn sie unmittelbar dabei sind... Andere würde das überfordern. Dazu muss man einfach seine Kinder gut genug kennen.
Meine jüngere Tochter war oft direkt dabei... Denn wir mussten schon viele Tiere gehen lassen.. Und das bereits mit 5 Jahren. Sie wollte schlicht auch wissen was genau passiert.
Die ältere Tochter war dazu einfach nicht der Typ, da emotional sehr viel ausgeprägter.
Das ist wirklich eine individuelle Angelegenheit. Es gibt auch die Möglichkeit des gemeinsamen Abschied Nehmens bei der Einäscherung bei der man das Tier begleitet und auch nochmal sieht.
Wenn man sich sehr unsicher ist würde ich dies vorziehen.... Denn direktes dabei sein beim einschläfern ist schon für uns Erwachsene keine einfache Angelegenheit.

Elina

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13

Sonntag, 12. März 2017, 20:14

Hmm, bei uns ist das schon ein paar mal Thema gewesen, da ich schon ein paar Tiere von mir in den Himmel schicken musste.. da waren sie noch kleiner und nicht dabei. Mit den nachwirkungen dass als mein jetziges Pferd in das Tierspital musste, für eine kleine op, der kleinere Sohn anfing zu weinen, weil er meinte Tierspital gleich Todesurteil.

Es wurde immer noch lange darüber gesprochen, von Ihnen aus, und heute noch wenn es Wolken hat und die Sonne durchdrückt, kommt noch von den Jungs:" lueg dr Dooley winkt uns zu, oder er schaut zu uns runter..


Wenn eine meiner weissen gehen müsste, würde ich es klar sagen und besprechen, klar mit fein gefühl, Sie selber entscheiden lassen ob Sie dabei sein wollen, und wenn sie dabei sein wollen auch den Raum verlassen dürfen, wenn es ihnen zu viel wird.
Ich würde es genug früh zum Thema machen und am Tag x auch wieder Ballone zum Himmel steigen lassen mit guten Wünschen zum Abschied nehmen.,

Bolotta

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14

Sonntag, 12. März 2017, 20:32

Ich musste vor knapp 13 Jahren die Hündin meiner Eltern einschläfern lassen. Unsere Kinder kannten Nora sehr gut. Sie lebte das letzte Jahr bei uns. Ich ging zum TA und hoffte, dass er Nora helfen würde. Leider kam es anders, und ich entschied mich, sie sofort zu erlösen. Die Kinder waren damals 4 und 6 Jahre alt. Als ich nach Hause kam, sassen sie alle in der Küche. Der Kleine konnte noch nicht richtig sprechen und sah mich erwartungsvoll an und fragte: Wiwi? So nannte er den Hund. Ich weinte und sagte, sie sei im Hundehimmel ;( .

5 Tage später starb meine Grossmutter. Da meinte der ältere Sohn, das Urgrosi würde jetzt rüber in den Hundehimmel gehen und Nora zu sich nehmen. Das fand ich richtig tröstend.

Darcyschatzi

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15

Sonntag, 12. März 2017, 21:16

Tatsächlich kommen Kinder meist besser damit klar als die Erwachsenen. Unser Hase wurde eingeschläfert, nachdem ich ihn noch 3 Tage gepflegt hatte, für mich wars schrecklich, die Kleine (damals 5) fand einfach: Jetzt ist Heidi im Himmel und tot, aber ihr gehts da sicher gut. Fertig. Klar eine kleine Zeremonie ist sicher hilfreich (Geschichten über die gemeinsame Zeit erzählen und sagen was für ein toller Hund er war). Aber meist machen sich die Erwachsenen da viel mehr Gedanken (Leben nach dem Tod, hat er gelitten..) als Kinder.
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

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16

Sonntag, 12. März 2017, 21:21

Bedenkt auch das Tiere ihre Augen nicht schliessen wenn sie sterben. Das würde ich auch noch wichtig finden, den das könnte ein Kind vielleicht auch Missverstehen, das sie noch lebt, weil die Augen noch offen sind. Auch gibt es Tiere die sich wehren gegen die Spritze. Sollte einfach mitbedacht werden.

Sisco

Schnupperdoggie

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17

Sonntag, 26. März 2017, 12:42

Danke für die Hinweise.
Ich habe bei der TA nachgefragt und sie kommen, wenn es organisiert werden kann gerne nach Hause. Auch habe ich meine Schwester gefragt, ob sie dabei sein kann und auch etwas zu den Kids schauen. Dies macht sie sehr gerne. So denke ich, dass es auf einem guten Weg ist. Nun möchte ich es einfach noch mit den Kids thematisieren.
Gestern habe ich den Film "Marly und ich" gesehen. Dies Film passt sehr gut. Aber der Film geht sehr lange und so lange sassen die Kids noch nie vor der Glotze. Auch weiss ich nicht ob es eine Altersfreigabe gibt.

Psovaya Borzaya

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18

Sonntag, 26. März 2017, 13:30

kannst ihn ja auf DVD kaufen und dann müssen die kids nicht alles auf einmal sehen. alterbeschränkung gibt es keine bei dem film.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

g jeep

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Sonntag, 26. März 2017, 13:36

Geht es Sisco denn gesundheitlich so schlecht, oder ist er einfach "alt" und lebt "nüme 100Johr"?

Sisco

Schnupperdoggie

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20

Sonntag, 26. März 2017, 13:40

Ja, das habe ich mir auch überlegt. Ich bin vielleicht noch etwas "old School" aber ein Buch wäre mir lieber, da dazwischen mit den Kids Gespräche statt finden können. Whatever, wichtige finde ich es, dass man es angeht, auch für mich selber.