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Sisco

Schnupperdoggie

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1

Donnerstag, 23. März 2017, 15:35

Hund im Wartezimmer

Vorhin habe ich meine Tochter von der Psychomotoriktherapie abgeholt, die sie während 5 Sitzungen besucht hat. Bereits beim ersten Mal ist mir eine Mutter im eher engen Wartezimmer aufgefallen, welche einen jungen Border-Mix dabei hatte. Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte mir, dass er 10 Monate alt ist und wo sie in die Hundeschule gehe. Ehrlich gesagt eine Huschu, von der ich nichts halte. Dies habe ich ihr auch gesagt und ihr eine andere angegeben.
Jeweils wenn ich da war, kam sie mit dem Hund und immer das gleiche Spiel: Hund zieht und Mutti quatscht mit 100 Kommandos auf Hund ein. Dieser reagiert garnicht mehr auf die Quaseltante. Der Hund war dauernd im Aussenfokus ausgerichtet. Mutti erreichte ihn höchstens mit Gutzi. Wenn die Kids der anderen Mütter daher geflitzt, war der Border stets zur Stelle. Die Therapeutinnen waren zwar bemüht den Kindern zu sagen, sie sollen nicht rennen, aber es sind halt Kids.
Nun heute war es so, dass im Wartezimmer bereits eine Frau mit zwei kleinen Kindern am Warten war. Die Kinder sassen an einem Kindertisch und kaum 1/2 m daneben standen zwei Stühle in einer Ecke. Auf dem einen sass ich, der andere war frei. Die Frau mit dem Hund wollte sich auf den Stuhl neben mich setzten. Ihren Hund wieder vollquasseld und, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, am Halsband führend. Kurz vor dem Kindertisch kurrte der Hund und gleich darauf ging der Hund nach vorne in Richtung Kind. Die Hundebesitzerin reagierte sofort und zog den Hund zurück, setzte sich und massregelte den Hund in dem sie unter den Stuhl versorgte und mit den Beinen den Weg versperte. Anschliessend war es still und es reagierte niemand. Ich überlegte was ich machen sollte, nichts zu sagen war mir irgendwie nicht wohl. Darum meldete ich ihr zurück, dass ich die Situation vorhin nicht gut gefunden habe und dass ich mit diesem Hund solche Situationen meiden würde. Sie meinte dann, dass sie sich dem Bewusst wäre und bis anhin Kinder nur angebellt habe. Sie gehe deswegen auch in die Hundeschule. Darauf begegnete ich ihr, dass ich in diesem Fall erst recht das enge Wartezimmer meiden würde. Sie sagte dann, dass sie dem Hund auf die Pfote gestanden sei. Darauf begegnete ich ihr, dass in diesem Fall sich mein Hund winselt nach mir umschaue und nicht knurrend nach vorne gehe. Whatever...
Ich denke nicht, dass es ein extrem gefährlicher Hund ist. Mir macht eher die Mutti an der Leine Sorge. Sie empfindet es als ok, dass sie ihren Hund, der auf Kids auffällig reagiert, mit in ein enges Wartezimmer nimmt. Wenn ich nun ihre Erziehungskompetenz am Hund ablese, so scheint es mir an der Konsequenz zu hapern. Bringe ich dies in Zusammenhang mit ihrer Aufgabe zu Hause den Hund vor den Kids zu schützen, so kann ich mir gut vorstellen, dass der schon einiges hat ertragen müssen. Was ev. das heutige gezeigte Verhalten begünstigt.
Da ich nicht mehr dorthin gehe, dachte ich mir, der Stelle eine Mail zu schreiben und meine Bedenken zu schildern. Sie bitten die Frau nochmals darauf hinzuweisen, den Hund doch zu Hause oder im Auto zu lassen. Auch könnte ich anbieten, dass die Frau sich bei mir melden könne und ihr meine Bedenken nochmals zu schildern.
Was denkt ihr? Danke für eure Antwort.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sisco« (23. März 2017, 15:42)


Ellu

Kläfferdoggie

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2

Donnerstag, 23. März 2017, 17:52

Hm also von dem was du schilderst habe ich schon das Gefühl dass die Frau das ernst nimmt, sie geht ja zur Hundeschule, übt das und ist sich ja bewusst dass der Hund Kids nicht toll findet. Und sie hat ja auch reagiert in dem sie den Hund unter den Stuhl hinter ihre Beine gesetzt hat. Also ich habe jetzt von dieser einen Schilderung nicht das Gefühl, dass die Frau dem Problem völlig ignorant entgegen steht, ich denke da interpretierst du vielleicht ein bisschen viel rein (dass es zuhause mit ihren Kids auch so ist, sie inkonsequent ist und dass der Hund zuhause schon viel hat ertragen müssen). Soweit würde ich nicht gehen, von aussen sieht man ja auch immer mehr und denkt sich man hätte die Situation so und so gehandhabt.
Du hast ihr ja schon einen Ratschlag wegen einer neuen Hundeschule gegeben und ihr gesagt dass das nicht ok war. Also sensibilisiert ist sie ganz bestimmt darauf, jetzt noch einmal nachdoppeln fände ich persönlich zu viel. Du kannst der Stelle natürlich den Vorfall melden und sie bitten dass der Hund nur noch mit Maulkorb hineindarf oder im Auto gelassen wird. Aber ich persönlich fände es nicht für angebracht, eher würde ich der Stelle vorschlagen ein generelles Hundeverbot im Wartesaal auszusprechen.
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Sisco

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3

Donnerstag, 23. März 2017, 17:58

Ja, da magst du recht haben. Aber das ein Hund gleich so vor geht, finde ich persönlich bedenklich. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass es mir nie wohl war mit diesem Hund um die Kinder.

Ellu

Kläfferdoggie

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4

Donnerstag, 23. März 2017, 18:04

Ja da hast du komplet recht. Aber man muss irgendwo auch eine Linie ziehen wie weit man sich in die Erziehung von anderen einmischen darf. Und die Frau wird das Problem von heute auf morgen auch bestimmt nicht gelöst bekommen aber solange sie daran arbeitet und es nicht einfach runter spielt ist schon viel gewonnen.
Ich bin mir auch sicher, dass sie in Zukunft noch von vielen auf ihren Hund angesprochen wird. Sie kann ja Situationen mit Kindern nicht komplett meiden, also ist es bestimmt auch eine belastende Situation für sie. Vielleicht quasselt sie deshalb auch so auf ihren Hund ein...
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Sisco

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5

Donnerstag, 23. März 2017, 18:17

Ja, das ist zu hoffen. Aber ehrlich gesagt, hätte ich nicht einmal meinen ausgebildeten Therapiehund dort hin mitgenommen. Aber hier scheiden sich halt die Meinungen.

inhii

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6

Donnerstag, 23. März 2017, 18:40

Also mir scheint auch, dass der Frau das Problem wohl bekannt und bewusst ist, denn sie ,,arbeitet,, ja dran :nicken: . Ich würde da nicht mehr extrem nachhaken...

Generell finde ich, dass Hunde in solchen Wartezimmer nichts verloren haben, egal wie nett und ruhig der Hund ist. Es ist ja ein Wartezimmer für ,,Menschen,, (keine Tiertherapie usw.). Mir käme es nie in den Sinn, den Hund dort überhaupt reinzunehmen :nönö: . Vielleicht halt auch weil ich in einer Praxis (Humanmedizin) arbeite und dort zu 100% klar ist, dass dort keine Hunde rein dürfen (nicht mal die Praxis betreten). Wie es gesetzlich bei Therapien ist, weiss ich nicht... bei uns ist es verboten.

Rusty

Schnupperdoggie

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7

Samstag, 25. März 2017, 09:13

Finde es super wenn Leute nicht einfach wegschauen!

Einen Hund der diese Art von "Problem" hat würde ich nie und nimmer in ein enges Wartezimmer mitnehmen. Damit provoziert sie sein Verhalten und das ist sicher nicht hilfreich, weder für den Hund noch das Training. Vielleicht arbeitet sie daran aber offensichtlich nicht mit der richtigen Methode!

Und wenn sie mal eine Sekunde nicht richtig aufpasst könnte es schon passieren und die Leidtragenden sind dann wieder Hund und Kinder. :thumbdown:

Ja, ich würde mich auch bei der Psychomotorik-Praxis melden und dein Angebot mitteilen. Du beschwerst dich ja nicht nur sondern du willst helfen. Finde ich top. :super:

Bolotta

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8

Samstag, 25. März 2017, 11:58

Es ist ja gut und recht, wenn man auch mal hin und nicht weg schaut.

Aber hier ist erstens nichts passiert. Der Hund ist zwar nach vorne geschossen und die Frau hat umgehend und gut reagiert. Sie arbeitet am Problem. Nur weil du diese Hundeschule nicht für gut befindest, heisst das jetzt echt nicht, dass sie nicht gut ist. Sonst würde ja niemand mehr hingehen.

Wieso die Frau mit diesem Hund im Wartezimmer war, verstehe ich auch nicht ganz. Ich hätte jetzt nie meinen Hund mit (rein) genommen.

Luna ist ausgebildeter Therapie Hund und geht mit zur Physio. Da gucken manche auch etwas komisch. Nur sie arbeitet dort und würde sich auch nie so verhalten. Abgesehen davon, ist das Wartezimmer auch nicht eng.

Vielleicht kommt diese Mutter nächstes Mal ohne Hund rein oder sichert ihn so, dass nichts passieren kann.

Das melden finde ich total übers Ziel hinaus geschossen.

Sisco

Schnupperdoggie

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9

Samstag, 25. März 2017, 13:07

Danke Rusty, dass du verstanden hast, was ich meine.

Lady

Schnupperdoggie

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10

Sonntag, 26. März 2017, 08:14

Ich finde es gut, dass du deine Bedenken direkt geäussert und ihr eine andere Huschu angegeben hast. Weiter würde ich jedoch nicht gehen.
Lady mag Kinder unter 12 Jahren auch generell nicht wirklich und Kleinkinder bis 6 Jahre noch weniger 8| Dabei halten sich bei uns jede Woche an mindestens 2 Halbtagen zwei Kleinkinder (jetzt 10 und 14 Monate alt) auf... Sie musste lernen sich mit diesen Wesen zu arrangieren und sie zu respektieren. Lady ist keine Sekunde mit einem Kind allein! Sie beisst und schnappt nicht, aber klaut den Kleinen fürs Leben gern, was sie gerade in der Hand haben :thumbdown: Und nein, ich rede nicht von Essbarem... Aber auch wir arbeiten daran, schon seit das erste Enkelkind in unser Haus kam, arbeiten wir daran :nicken: Damals hat Lady die Kinder noch gezwickt :cursing: Das tut sie nicht mehr, sie bellt sie auch nicht mehr an - dahinter steckt VIEL Arbeit. Früher hat sie auch Scheinattacken auf die Kinder gemacht :wall: Wir haben sie immer mal wieder ins Zimmergehege gesteckt, aber wir wollten, dass sie es lernt und sahen nicht die Lösung im Wegsperren. Und Lady hat sehr grosse Fortschritte gemacht, aber eine Kinderliebhaberin wird sie nie. Und ich würde sie nie in ein kleines, enges Wartezimmer für Kinder mitnehmen :nönö:
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

Sisco

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11

Sonntag, 26. März 2017, 08:50

Ich denke, dass ich weiss wie viel Arbeit und Management hinter der Arbeit mit Kleinkindern und Hunden steckt. Habe ja schliesslich selber 2 Hunde und 2 Kinder. Ich habe aber oft den Eindruck, dass dies vielen Hundebesitzer nicht bewusst ist und ich denke, dass dies oft unterschätzt wird. Damals als ich mich organisieren musste, bekam ich von genau dieser Hunderschule keine konstruktive Unterstützung, im Gegenteil. Weiter verfüge ich über genügend Hunde-Kenntnisse und ich konnte den Hund über mehrere Begegnungen beobachten und einschätzen. Daher war ich über diese Reaktion nicht sonderbar erstaunt.
Aber wenn ich dies so lese, frage ich mich warum ich dieses Thema überhaupt eröffnet habe. Bin ja selber doof!

inhii

Alphadoggie

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12

Sonntag, 26. März 2017, 09:19

Du hast das Thema eröffnet um Meinungen zu hören, und das hast du ja nun. Müssen ja nicht alle deiner Meinung sein. ;)

Meine Meinung steht oben. Hunde haben nichts in Wartezimmer verloren. :nicken:

Rusty

Schnupperdoggie

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13

Sonntag, 26. März 2017, 09:42

@Sisco
Nein Du bist sicher nicht doof. Es geht hier ja nicht "nur" um die Situation im Wartezimmer.

Ich hab mal als Au-Pair ein Kleinkind betreut. Die Familie hatte einen Rottweiler welcher die Kleine immer angeknurrt hat sobald sie in seine Nähe kam. Sie sahen da kein Problem darin. :wacko: Zum Glück konnte ich die Eltern überzeugen und erklären wie man in dieser Situation richtig reagiert (dem Hund Raum geben, ihn beschützen und dem Kind klare Grenzen setzen) Nach ein paar Wochen wurde die beiden beste Freunde. Hätte ich mich nicht eingemischt wäre der Hund sicher wegen eines Beissvorfalles im Tierheim gelandet.

Man muss auch die Grenzen des Hundes respektieren und einen knurrenden Hund unter den Sitz im engen Wartezimmer zu stopfen und ihm das Knurren zu verbieten geht definitiv in komplett die falsche Richtung.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Rusty« (26. März 2017, 10:44)


Bello

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14

Sonntag, 26. März 2017, 11:18

Bin auch der Meinung, dass Hunde in "Menschenwartezimmern" nichts verloren haben. Dass diese Praxis das erlaubt, erstaunt mich.
Liebe Grüsse Isa

Sisco

Schnupperdoggie

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Sonntag, 26. März 2017, 11:18

Rusty, ich sehe es wie du! Der Hund ist nicht gefährlich, Kinder und Hund müssen aber entsprechend begleitet werden. Auf Grund meiner Beobachtungen schätze ich die Mutter so ein, dass viele Ressourcen offen liegen (dieses Mal etwas wertschätzender formuliert als oben). Zumal die Tatsache Mutter von zwei Kindern, die noch nicht die Schule besuchen, Herausforderung genug ist.
Um weitere Missverständnisse zu vermeiden: Ich meinte, dass wenn ich meinen letzten Post lese (in dem ich meine Begründung lese, warum ich die Situation nicht stehen lassen möchte) ich selber darauf vertrauen kann, dass ich es richtig mache.
Alle die finden ich übertreibe, haben vielleicht ja recht. Aber ich übertreibe lieber einmal mehr, als dass etwas passiert. Zudem bin ich diesbezüglich einfach etwas empfindlich. Dies hat wohl damit zu tun, dass ich lösungsorientiertes Denken sehr schätze.

Sisco

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16

Sonntag, 26. März 2017, 11:33

Ich werde der Institution eine Mail schreiben, in der ich kurz die Geschehnisse schildere und das Angebot zum Austausch hinterlasse. Anschliessend ist es der Mutter überlassen, ob sie sich meldet.

batina

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17

Sonntag, 26. März 2017, 11:49

Ich find es gut Meldest Du die ganze Sache auch dem Institut, vorallem dem Hunde zu liebe. Weil wenn dann etwas passiert, ist der Hund der leidtragende.
Im besten Fall verbiet das Institut Ihr den Hund mit ins Wartzimmer zu nehmen. ( Wenn die Frau verstanden hätte, das Ihr Hund ein Problem hat, wäre sie von selber draufgekommen den Hund nicht mehr mitzunehmen!)

Sisco

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18

Sonntag, 26. März 2017, 11:53

( Wenn die Frau verstanden hätte, das Ihr Hund ein Problem hat, wäre sie von selber draufgekommen den Hund nicht mehr mitzunehmen!)
Diesbezüglich bin ich mir eben auch nicht sicher. Sie sagt, sie arbeite daran, schützt den Hund jedoch nicht, sprich setzt ihn problematischen Situationen aus.

batina

Streunerdoggie

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19

Sonntag, 26. März 2017, 12:12

Genau das Meine ich, sie hat nicht das Problem verstanden oder besser gesagt was die Ursache ist. Denn wenn sie die Ursache verstehen würde, hätte sie den Hund nicht in diese Situation gebracht.

Sisco

Schnupperdoggie

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20

Sonntag, 26. März 2017, 12:15

:good: Bingo! Und dann kann man noch lange sagen, ich arbeite daran. Ein Hundetrainier würde unter diesen Umständen bestimmt auch davon abraten sich in ein Wartezimmer voll mit Kindern zu setzten.