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Lagotto

Sportdoggie

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61

Dienstag, 23. Mai 2017, 21:40

Yepp, bei uns ist' s das Gleiche. Rausgucken kann mein Hund nicht, er reagiert auf die Geschwindigkeit und das Motorgeräusch.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Vaku

Schnupperdoggie

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62

Dienstag, 23. Mai 2017, 21:57

Ja am unruhigsten ist sie bei Beschleunigung.
Oder wenn irgendwo eine Autotür aufgeht, weil da könnte man ja raus :stop: .

Wir waren heute Abend noch bei einem Boxenbauer. Wenn wir Glück haben geht es bei ihm deultich schneller und das Grundgerüst steht vielleicht schon nach dem Wochenende :spass: , dann dauert es vielleicht noch 2 Wochen mit Probesitz, Pulverbeschichtung, kleineren Anpassungen, Posterung usw..

Das werden die längsten 3 Wochen meines Lebens, ich glaube das letzte was ich so herbei gesehnt habe, war das Ende meines Studiums und damit das Ende meiner Fernbeziehung :peinlich: .

Schlingeling

Moderatordoggie

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Doggie(s): Timmy

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63

Mittwoch, 24. Mai 2017, 07:39

Also Timmys Box habe ich auch abgedeckt. Er betrachtet es nun als seine kleine Höhle... :hihi: legt sich rein kugelt sich zusammen und schläft....Sonst war er auch immer sehr nervös beim Autofahren....

perrolina

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Amiga, Spanischer Wasserhund, Jg. 2008

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64

Mittwoch, 24. Mai 2017, 09:22

Zum Thema des Threads hier...

Ist D-79249 Merzhausen in erreichbarer Distanz von dir? Weil da findet im September ein super Seminar statt. Da in Deutschland auch etwas günstiger als in der CH.
Liebe Grüsse Nicole

Vaku

Schnupperdoggie

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65

Mittwoch, 24. Mai 2017, 09:34

Theoretisch ist für mich alles erreichbar, was man mit einem Auto "erfahren" kann und max. 7h Autofahrt beinhaltet (da ist dann meine persönl. Schmerzgrenze - die Almaschmerzgrenze liegt aktuell einteigen ins Auto - aber bis September ist es ja noch was)

Wenn du mir noch verrätst was für ein Seminar, kann ich mir mal angucken ;) .

Vaku

Schnupperdoggie

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66

Donnerstag, 20. Juli 2017, 20:56

Zum Thema des Threads hier...

Ist D-79249 Merzhausen in erreichbarer Distanz von dir? Weil da findet im September ein super Seminar statt. Da in Deutschland auch etwas günstiger als in der CH.
Hatte noch gar nicht erzählt.
Habe mich angemeldet und habe noch einen Praxisplatz ergattert (den letzten) .
Bin sehr gespannt und freu mich drauf. :)

Vaku

Schnupperdoggie

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67

Freitag, 25. August 2017, 23:11

Ich habe mal wieder eine Frage die möglicherweise mit dem Thema Vertrauensaufbau / Erziehung zu tun hat:

Das Hunde bei unterschiedl. Personen unterschiedlich gut hören, ist mir bekannt.
Ich habe aber manchmal das Gefühl das schon die reine Anwesenheit meines Mannes Alma dazu verleitet gerade draussen auf Durchzug zu stellen.

Lauf ich allein mit ihr, klappt Rückruf gut. Notfallrückruf klappt (also der wird so 3-5x eingebaut pro Spaziergang), sie bleibt in der Nähe und sucht alle 10 Sek spätestens Blickkontakt. Sie ist stark auf mich fixiert.
Ich kann inzwischen sehr entspannt mit ihr im Freilauf spazierengehen.
Sie haut nicht ab und orientiert sich an mir.
Wenn ich mit meiner Trainerin mitlaufe ist es auch kein Problem.

Ist mein Mann mit beim Spaziergang kann ich sie nicht mehr von der Leine lassen. Da wird gezogen, da wird gebummelt, da wird weggelaufen ohne Blickkontakt zu uns. Da wird sogar zurück gelaufen, zu nem Scheisshaufen um davon zu fressen. (Das macht sie sonst nie - also zurück laufen).
Selbst wenn wir ausser Sichtweite sind - ihr "egal". Normalerweise kommt sie da angerannt wie der Blitz.

Ich könnte ja verstehen, wenn wir unaufmerksam ihr gegenüber wären, aber das sind wir nicht. Sie bekommt genauso viel Aufmerksamkeit wie wenn ich mit ihr alleine unterwegs bin.
Sie verhält sich da wie Durchzug und es ist egal von wem die Kommandos kommen.
(Also wir rufen da jetzt da nicht durcheinander Kommandos oder so, klar wäre das für sie durcheinander.)

Woran kann das liegen?
Kann es sein, dass Alma meint sie könnte die Grenzen meines Mannes auch auf mich anwenden, wenn wir zusammen unterwegs sind?

Ich meine der Unterschied ist extrem .... allein oder mit Partner.... (und es nervt mich ein wenig).

Das Problem beheben bekomm ich nur mit gemeinsamen Training weg, aber woran liegt dieses "Phänomen"?

Vaku

Schnupperdoggie

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68

Freitag, 25. August 2017, 23:19

Edit:
Was mir noch einfällt als Grund, kann es sein das Alma sich bei gemeinsamen Spaziergängen mehr an Mann als an mir orientiert und deshalb weniger Bezug auf mich nimmt (und ich entsprechend "abgeschrieben" bin)? Und die Orientierung an Mann führt dann zu Erziehungstatus mit Mann (nämlich so gut wie keine.....).

Oder gibts sowas nicht? Und ich hab irgendwo anders ein Problem im Grundgehorsam?

Xuxa

Schnupperdoggie

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69

Freitag, 25. August 2017, 23:51

Was mir so spontan dazu einfällt: Kann es sein, dass Alma das Gefühl hat, dich beschützen zu müssen? Und wenn dein Partner dabei ist, übernimmt er in Almas Augen ihren Job?

Xanthippe

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70

Samstag, 26. August 2017, 07:26

Wie ist denn deine Gefühlslage wenn ihr zusammen raus geht? Bei mir war da früher auch ein Unterschied. Alleine bin ich entspannt und ruhig, zusammen war ich eher angespannt, gestresst und manchmal auch mit der Erwartungshaltung dem Partner zeigen zu können wie toll der Hund bei einem hört. Das spürt der Hund natürlich.

Vaku

Schnupperdoggie

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Samstag, 26. August 2017, 08:12

@Xuxa
Nein, das ist glaube ich eher nicht der Grund.
Es ist eher schlimmer, wenn wir beide dabei sind, sie ist dann so unruhig, hibbelig und entsprechend schneller auf 180 und Verteidigungsmodus.

@ Xanthippe:
Mmh ja, das könnte in die richtige Richtung gehen. Im Unterbewusstsein, könnte das eine Rolle spielen und gut zu mir passen :augenroll:.
Ich achte mal drauf.
Danke!

Magira

Schnupperdoggie

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72

Sonntag, 27. August 2017, 15:19

Wir hatten ähnliche Probleme. Gehen mein Vater und ich zusammen spazieren ist Laila viel belliger und Miyu viel mehr auf Durchzug.
Wir haben das geklärt in dem es klare regeln gibt, wer wann ruft und wie es abläuft. Es ist also eine art dritte-Methode geworden.
Mein Vater ist viel legerer in der Erziehung und handling als ich, bei ihm sind sie auch viel mehr an der Leine. Weswegen die Hunde bei ihm auch nicht so wirklich auf dem Absatz kehrt machen wenn er ruft.
Soweit für mich nicht schlimm, nur sind wir zu zweit unterwegs, lasse ich sie ja von der Leine und sie hatten dann das selbe verhalten wie bei ihm.
Da merkten wir eben, dass wir einander rein reden, nicht klar zu den Hunden sind, mal läuft es so, mal läuft es so.

Deswegen gibts nun da eine klare Struktur, wer wann wie ruft, wer wann wie belohnt, wie wir die Hunde bei Begegnungen führen und so weiter. Seither klappts recht gut und die Hunde sind meistens wieder normal :D
Es grüsst

Tabasco

Sportdoggie

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73

Sonntag, 27. August 2017, 21:04

Wie verhält Alma sich, wenn dein Mann alleine mit ihr geht?

Tabasco hatte auch so eine Phase, wo er - wenn mein GöGa mit dabei ist - weniger folgsam war. Der Radius war grösser, und auf Kommandos reagierte er weniger gut.
Dann merkte ich, wie ich dies erklären konnte: Weil GöGa und ich uns natürlich auch unterhalten, hört Tabasco uns, und kann somit seinen Radius gefahrlos erweitern. Er hört uns ja. Und weil wir miteinander sprechen, merkt Tabasco zum Teil nicht, dass etwas zu ihm gesagt wird. Nachdem ich bei solchen Gelegenheiten begann, ihn erst mit dem Namen anzusprechen und danach das Kommando zu geben, klappt es wie, wenn ich alleine mit ihm unterwegs bin.

Vaku

Schnupperdoggie

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74

Sonntag, 27. August 2017, 21:26

Wie verhält Alma sich, wenn dein Mann alleine mit ihr geht?
Etwa so, wie wenn wir zusammen gehen. Ein klein wenig besser. Aber er traut sich wegen ihrem Verhalten z.B. nicht sie in dem Freilauf laufen zu lassen (auch nicht mit Schlepp).
Nur auf der eingezäunten Kuhweide lässt er sie mal laufen und macht mit ihr Suchspiele (also versteckt Guddis).
Ihn wundert ihr verhalten halt nie, er wundert sich eher darüber das ich ständig erzähle ich wäre mit Alma ohne Leine im Wald, im Wingert, am Rhein unterwegs gewesen. :whistling:

Das Alma bei meinem Mann schlechter hört, wundert mich nicht weiter, ich bin die, die aktiv mit Alma arbeitet und Komandos aufbaut und Grenzen setzt.
Mein Mann ist da eher Typ Mitläufer was die Hundeerziehung angeht.

Deshalb hatte ich ja die Vermutung, das Alma bei gemeinsamen Spaziergängen sich an Mann anpasst, so nach dem Motto, das reicht ja sonst auch bei ihm... :rolleyes:


Bzgl. erst Name, dann Komando: das mache ich eh - also den Namen als "Aufmerksamkeitssignal", dann das Komando.

Vaku

Schnupperdoggie

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Donnerstag, 28. September 2017, 15:19

Ich schreib es mal hier rein, weil ich denke hier passt es am Besten:

Ich war die letzten Tage mit Alma viel unterwegs, ich war mit ihr in einem Seminar zu "Führen statt Konditionieren" bei Harry und Angelika Meister.
Das Seminar ging über 2 Tage und war ein Praxisseminar (zumind. für 6 Hunde, der Rest hat zugeguckt).

An Tag 1 wurde zuerst am Vormittag eine Einführung über Führung gegeben: Was ist Führung und wie wirkt sich diese auf den Hund auf? Was ist ein Führanspruch? Wie setzt man diese, nach Philospohie der Seminarleiter, um.
Ich schriebe kurz meine Stichpkt und -Sätze auf, die ich zu dem Thema aktiv mitgeschrieben habe, weil sie für mich relativ wichtig waren und die Kernaussagen:

Führen kommt von Führsorge.
Um Führen zu können, muss mir selbst die Grenze klar sein um Grenzen setzten zu können.
Das Zentrum von Führung ist die Verantwortung!
Es gibt eine direkte Führung (Vorbildfunktion, baue Vertrauen auf) und eine indirekte Führung ( klare Spielregeln, Anreize schaffen, Klarheit).

Am Nachmittag ging es dann auf den Hundeplatz. Dort wurde eine Übung gemacht bei der ein Guddi auf den Eimer gelegt wurde und man den Hund durch seine Führkompetenz davon abhalten sollte, das Guddi zu nehmen. Der Hund sollte beide an der lockeren Leine geführt werden, aber innerhalb deines gewählten Radiuses um deinen Führanspruch gerecht zu werden. Das ganze lief so ab:
Eimer mit Stock als Orientierungslinine. Hund wurde zur Linie geführt und dort hingesetzt. Anschliessend hat mein ein Guddi auf den Eimer gelegt und der Hund durfte dieses Guddi erst nach Freigabe nehmen.
Diese Übung wurde ein paar Mal wiederholt und am Ende der Hund um den Eimer geführt auf dem Guddies lagen, dabei sollte die Konzentration des Hundes auf dem Hundeführer liegen und erst am Ende nach Freigabe durfte der Hund sich "bediehnen".

Eine zweite Übung, der Hund wurde hoch gehoben und vor seine Nase wurde ein Guddie auf dem Eimer abgelegt. Der Hund wurde dann abgesetzt und erst komplett aus dem Griff gelöst wenn er ruhig war. Dann hat man sich wieder parallel zum Hund hingestellt und wenn der Hund einen angeguckt hat, wurde das Guddie freigegeben.

Diese Übungen wurden gefilmt und anschliessend gab es eine knappe, kurze Videoauswertung. Tag 1 war damit vorbei.


Tag 2 ging es direkt auf den Platz. Es wurde LaKoKo vorgestellt. La-Ko-Ko steht für Langsames, Konzentration, Koordination.
Das Motto lautet da, wenn du etwas schnell tun musst, tu es langsam.
Bei LaKoKo (so wie ich es vorgestellt bekommen habe) wird mit einem Halfti gerarbeitet.

Zuerst mussten alle aktien Teilnehmer langsam und gerade wirklich Fuss für Fuss einen Weg langwatscheln. Der Hund wurde dabei am Halsband sehr kurz geführt und mit dem Halfti wurde ein Vorschnellen nach vorne korrigiert (aufgehalten). Das ganze wird durch ruhiges, verbales bestätigen des Hundes kommentiert, jeder einzelne Schritt.
Diese Übung wurde mehrfach wiederholt, zuerst ging man einzeln, dann "kreuzten" sich die Hunde. Dann führte man die Hunde über einen Boxenparcour (immer langsam, immer mit kurzer Leine und Halfti, immer mit Bestättigung durch den Hundehalter). Am Ende wurde dann der Parcour noch durch einen Stofftierhundreiz "aufgepeppt".

Das wars dann auch schon.
Eine schöne Übung gabs noch, dass war die Rolle, wo der Hund die Guddies aus einer aufgerollten Matte "befreien" musste durch eigenes aufrollen. Die Übung kannte ich nicht und fand sie eigentlich ganz schön und spassig für Hund und Halter. So eine Matte werde ich mir wohl mal im Baumarkt oder irgendwo im Angebot besorgen und Alma nicht nur das aufrollen, sondern vielleicht sogar das einrollen beibringen :zwinker: .

Bello

Schnupperdoggie

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76

Donnerstag, 28. September 2017, 15:29

Interessant!

Da meine HuschuBesitzerin selber immer wieder zu Harry Meister geht, machen wir in unseren Stunden viel, was sie dort macht. Was du beschreibst, machten wir in den letzten 4 Wochen 1:1 jeweils in der Trainingsstunde. :d (und noch mehr)
Liebe Grüsse Isa

Vaku

Schnupperdoggie

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77

Donnerstag, 28. September 2017, 15:34

Ihr macht LaKoKo mit Murphy (ich denk ja nicht mehr mit dem Beagle)?
Oder die Eimerübung?
Oder beides?

Bello

Schnupperdoggie

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78

Donnerstag, 28. September 2017, 15:39

Tuttifrutti. Wir machen alles in der Husch. Auch mein Beageli kann das. Einfach in angemessenener Zeitdauer. Also, nicht mehr sooooo lange.

Murphy kam mit 4 Mte zu den "Grossen" , weil ich vorher mit dem Airedale auch in dieser Gruppe war und seitdem sind wir voll dabei. Ist immer wieder erstaunlich, was auch ein junger Hund schon lernen kann und ausführen kann. Ist was noch zuuuu schwierig, ändern wir es auf Murphyalter ab. ;) macht Spass und wir gehen jede Woche gerne hin (seit mehr als 11 Jahren in die gleiche Huschu) :d
Liebe Grüsse Isa

hasch-key

Sportdoggie

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79

Donnerstag, 28. September 2017, 15:44

Ich dachte Lakoko wurde von Baumann für Problemhunde entwickelt, also richtige Kracher, die null Reizschwelle haben und mit denen normales Training gar nicht möglich ist?
Sehe da nicht so den Sinn das volle Programm mit einem normalen Hund zu fahren? Ebenso wenig auf den ein Halti draufzupacken?

Disney92

Schnupperdoggie

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80

Donnerstag, 28. September 2017, 15:45

Ich war mit Ayden an einem Hibbelhund-Seminar dort, es wurde von Anja Niederberger geführt. Ich mag die Philosophie der Hundeschule, auch wenn es nicht ganz unseres ist.