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Soulblighter

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1

Sonntag, 2. April 2017, 18:34

"Silber Labradors"

Gerade eben auf Facebook entdeckt:

Eine Labradorzucht, welche Charcoal und Silber-Labbies züchtet.

Was mir etwas aufgestossen ist, resp. Etwas stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Züchterin auf FB Fotos mit "Ahnentafeln" vom SRZ postet.
Auf mich macht das den Eindruck, "schaut her, wir haben Papiere, wir sind seriös."

Dabei werden Tiere gezüchtet, deren Farbe nicht FCI - anerkannt ist, jedoch von einem Zuchtverein (SRZ), dessen Homepage alles andere als professionell wirkt.

Ich finde das gelinde gesagt, etwas Verarsche an "Kunden". Ich habe nichts gegen Hunde mit Papiere (FCI!) ich habe auch nix gegen Hunde ohne Papiere. Ich finde es nur komisch, dass mit "Papieren" geworben wird, die eigentlich nicht viel wert sind.

Und noch tragischer: dass solche Züchter einige Abnehmer finden (meine Bekannte war stolz auf ihren Hund. Bis raus kam, dass sie keine weiteren Prüfungen mehr mit ihm machen darf, weil der alte ein Mischling war)

(Kleine Zwischenfrage: Wenn ich bereits einen Mischling/RH ohne Papiere hatte bin, und sPrüfungen laufen möchte, müssen es doch FCI-Papiere sein, oder nicht?)

Sorry für den langen Text. Ich musste mir grade etwas den Ärger von der Seele schreiben..

Ps: ich habe bewusst den Züchter-Namen nicht genannt. Ich will da keinen Rufmord betreiben, mich stört es nur, dass mit Papieren geworben wird, die naja, wahrscheinlich kaum anerkannt sind.


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2

Sonntag, 2. April 2017, 18:52

Ich kannte SRZ gar nicht. Kann nichts dazu sagen, persönlich würde ich nichts auf "solch" eine "ahnentafel" geben. Sieht für mich nicht so aus als wäre es in der nähe des FCI's aber da kann ich mich ja auch teuschen...?

Aber was ich grad noch gelesen habe:
Kann man mit einem mischling keine prüfungen machen??
Kann mir das jemand erklären?

Soulblighter

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3

Sonntag, 2. April 2017, 19:06

Du kannst einmal in deinem Leben Prüfungspapiere für einen papierlosen Hund anfordern für Mondioring/IPO anforden.

Danach kannst du nur noch mit einem FCI Hund antreten.

Lohnt sich gemäss verschiedenen Meinungen, nur, wenn man einen wirklich guten Hund hat.

Es geht um dieses grüne Büchlein hier:
http://www.tkgs.ch/cms/files/Formulare/Antrag%20TKGS%20gruenes%20LH.pdf


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4

Sonntag, 2. April 2017, 19:07

Editieren klappt grade nicht, also hier der korrekte Link:

http://www.tkgs.ch/cms/index.php/de/material/gruene-leistungshefte


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5

Sonntag, 2. April 2017, 19:09

Besonders unfair ist hierbei, dass bei Punktegleichheit der Hund mit FCI Papieren gewinnt. Sprich, man wird schlechter bewertet.


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6

Sonntag, 2. April 2017, 19:10

Achso ok. Also nur für IPO und/oder mondioring.
BH oder andere prüfungen kann jeder hund machen? Also zb schweizer meister in was weiss ich kann auch ein mischling werden oder nicht?
Sorry wenn ich so dumm frage aber...

Chiara

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7

Sonntag, 2. April 2017, 19:12

Was gekauft wird, wird produziert, verliert es an Interesse, muss man es interessanter machen.

Leider Tatsache

Chiara

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8

Sonntag, 2. April 2017, 19:13

Meisterschaften können nur FCI Hunde laufen. Genausonwie gewissen Prüfungen (im Dummybereich z.b)

Tiesto Lunar

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9

Sonntag, 2. April 2017, 19:18

Ok danke euch!
Aber...
Was ist dass den für ein mist? Auch ein mischling kann hervorragende leistungen erbringen...
Egal ist ja grad nicht thema sorry!

Soulblighter

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10

Sonntag, 2. April 2017, 19:23

@chiara leider ist es genauso. "Produzieren" wäre das Stichwort...

@tiesto dieser Meinung bin ich auch. Aber was nützt es mir, wenn ich im direkten Vergleich auch noch schlechter bewertet werde? Nur weil kein FCI-Fötzel da ist...


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11

Sonntag, 2. April 2017, 19:31

Sowas ist doch kleinkarriert...


Wenn ich zb ein border collie x deutscher schäfer x bouvier des ardennes habe und der top arbeitet will ich mit dem doch an einer obedience schweizer meisterschaft antreten können ohne wenn und aber... Oder vpg und dies nicht nur 1x im leben? Verstehe sowas nicht so richtig...

So jetzt lass ich das thema wirklich :d

Larson

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12

Sonntag, 2. April 2017, 19:44

Bei BH-Prüfungen sind auch Hunde ohne FCI Papiere zugelassen und könnten schweizer Meister werden :smile:

Auch wenn ich schon bei anderen Vereinen auf teils Züchter-HP gesehen habe, dass sie Hunde im z.B. SRZ züchten und auch darauf hinweisen dass ihre Hunde keine FCI-Papiere haben ist das für jemanden welcher sich noch so gar nicht auskennt unbedeutend...Derjenige möchte doch nur einen Hund der Rasse X. Gesund etc. verspricht die HP schon mal...

Wer sich nicht an die Auflagen der FCI-angeschlossenen Rasseclubs halten will/kann findet in einem der Vereine Aufnahme und kann dort z.B. auch Silver usw. züchten :smile:

Wie dann die Züchter die Leute aufklären, falls sie vorhaben später Prüfungen zu machen weiss ich nicht ?( . Es kommt immer wieder vor, dass die Käufer dann enttäuscht sind wenn sie nach 1 - 2 Jahren merken dass sie nicht für alle Prüfungen zugelassen sind. Ich kenne auch jemand der diese Erfahrung gemacht hatte :(

Es ist halt so, dass die Rasseclubs der FCI die Meisterschaften etc. zum grossen Teil Mitfinanzieren. Von dem her ist es in Ordnung wenn sich in erster Linie die angeschlossenen Mitglieder/Rassen daran beteiligen können.

inhii

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Sonntag, 2. April 2017, 20:20

Solange fair mit den Interessenten kommuniziert wird, sehe ich da kein Problem. Man muss halt den Käufer auch sagen, dass es keine FCI-Welpen sind. Dann kann der Käufer selber entscheiden ob er einen will oder nicht.

Ich ging nun nicht schauen was das für ein Verein ist. Ich nehme einfach nun an, dass es sich um einen Dissidentenverein handelt. Also Papiere haben die Welpen aber keine FCI-anerkannten Papiere. Somit sind Elterntiere geprüft, getestet, angekört und man weiss wer die Eltern sind anhand der Papiere. Also ich sehe da ein grossen Unterschied zu Mischlingen. Aber dies auch durch meine Erfahrungen was FCI usw. betrifft. :pfeifen:

Wäre Flaffy nicht geboren worden (FCI-Wurf von Pyri), hätte ich kein FCI-Papierhund mehr sondern ein ,,Pseudopapier,,-Eurasierwelpen geholt :nicken: und dies mit absolut gutem Gewissen. Von FCI halte ich nicht mehr so viel wie noch vor paar Jahren, leider. Vor allem was meine Rasse betrifft. Nur weil es FCI heisst, ist nicht alles Gold und nicht alles ist Kacke wo nicht der FCI angeschlossen ist.

Was ich auf keinen Fall unterstütze ich ungetestete, wenn möglich noch Verwandte Hunde zu verpaaren und diese dann als ,,Rassenhund,, gleichwertig zu verkaufen.

Wie es heute von wegen Prüfungen starten ist, weiss ich nicht. Aber eben... solange die Labi-züchter in dem erwähnten Fall es sagt, dass es keine FCI-Papiere sind, man somit an keine FCI-Ausstellungen gehen kann und keine Prüfungen laufen kann, finde ich nichts verwerfliches dabei (rein auf solche Papiere bezogen, die Züchter als solches kenne ich ja nicht).

Aber über dieses Thema kann man 100 Jahre diskutieren, solange man nicht dahinter sieht lobt man alles in den Himmel und verteufelt die andere Seite (wo man genauso wenig kennt). Ich war ja auch mal so. ;)

Soulblighter

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Sonntag, 2. April 2017, 20:54

@inhi: genau da liegt das Problem, die Züchterin kommuniziert NICHT, dass es keine FCI-Papiere sind. Im Gegenteil, sie vermittelt den Eindruck, dass es dem FCI-äquivalente Papiere sind. Und DAS stört mich.

Der Verein selbst macht auf mich keinen guten Eindruck. Ich möchte Dissidentenzuchten nicht verurteilen, oft haben sie ihre Gründe und oft leisten sie auch gute Arbeit.

Aber wenn deren Zuchtaufbau so wie deren Homepage ist, na dann


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Larson

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Sonntag, 2. April 2017, 21:07

@Soulblighter, stimmt die HP hat so ihre "Schönheitsfehler" :zwinker: Wenn man Retriever züchtet und die versch. Rassen nicht kennt macht das keinen guten Eindruck. Das abgebildete Bild des Curly Coated Retriever ist ein Labrador-Retriever ;)

Soulblighter

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Sonntag, 2. April 2017, 21:12

@Larson *hüstel* das ist deren "Zuchtverband", muss man nicht mehr sagen oder?

falls Interesse besteht kann ich dir den Link zur Zucht schicken, per PN.


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inhii

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Sonntag, 2. April 2017, 21:14

Aber du weisst ja nicht ob sie Kommuniziert :noidea: oder hast du angerufen und gefragt wie es mit den Welpen ist?

Ich hörte natürlich auch schon, von solchen Fällen wo die Käufer es anscheinend nicht wussten und der festen Meinung waren, die hätten einen FCI-Rüden. Ist mir bei Pyri so passiert als ich ein Deckrüden suchte und Jemand sein Rüden geben wollte zum Decken :huh: . Ich war schon zuvor zu 99% sicher, dass der Rüde keine FCI-Papier hat (rein vom Namen her), aber die HH war davon fest überzeugt. Sie schickte mir alles zu von ihrem Rüden, ich machte das Couvert auf und dann war ich sofort 1000% sicher und klärte die HH dann mit allem drum und dran auf, wie der Aufbau vom Ganzen ist (FCI, SKG, VDH, usw. usw.). Was, wie, wo... usw. usw. Logisch viel die HH aus allen Wolken, weil sie echt meine ihr Rüde sei FCI und sie wollte damit FCI-züchten. Er war auch gesund, getestet und angekört aber halt eben über einen Dissidentenverein. Somit nahm ich ihn natürlich dann nicht.

So Sachen finde ich überhaupt nicht OK. Man kann zu dem stehen was man züchtet und ehrlich sein. Ich meine, wenn natürlich so ein Züchter immer wieder betont ,,ja, die Welpen haben Papiere, sie haben Papiere,, dann verunsichert das, oder man denkt ,,ja, er hat Papiere und meint die ,,echten,, Papiere,,.

Das finde ich nicht fair und eine Schweinerei. :bad:

Aber wie du selber schreibst, es gibt überall Gutes und Schlechtes und als Neuling hat man es heut zu tage echt schwer, an was man nun glauben soll. :( Eigentlich echt schade, dass man zum Wohle der Rasse nicht mehr zusammenarbeitet.

inhii

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Sonntag, 2. April 2017, 21:16

:hihi: Ok, also die Rassen sollte man doch auseinander halten können ;) :pfeifen:

Soulblighter

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Sonntag, 2. April 2017, 21:25

@inhii: ich weiss dass sie so kommuniziert:)

Den Verein den ich gepostet habe, der hat einige "Perlen" an Züchter drinnen... oder anders: genug schlechte Beispiele, wie eine Zucht NICHT sein sollte...




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Magira

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Sonntag, 2. April 2017, 23:06

Schwierig bei solchen Hybridzuchten oder Mischlingszuchten finde ich, das gewisse Charakterzüge gern verschwiegen werden. Ein Weimaraner ist und bleibt eine Mannsscharfe Rasse und auch wenn der Silberlabrador nun in der x-ten Generation ist, bleibt er ein Weimaraner Mischling. Hab jemand kennen gelernt, die mit ihrem Silberlabi Rüde heftig auf die Welt kam, weil es einfach ein Hardcore Jagdhund ist, mit Wild- und Mannsschärfe. Ein Einmannhund mit einem heftigen Zacken drauf. Nichts von wegen gemütlicher Familienlabrador.
Es grüsst