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flower11

Schnupperdoggie

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61

Donnerstag, 2. November 2017, 06:56

Ja das sind sicher Vorteile von einem kleinen Hund. Eine Kollegin von mir hat einen Rotti, und eine andere Kollegin hat Angst vor Hunden. Wenn wir zu der mit dem Rotti gehen muss sie ihn einsperren, und natürlich darf er nie mit auf Besuch zur Kollegin die Angst hat. Mit meinem Sheltie dagegen hat sie kein Problem, den darf ich zu ihr mitnehmen und sie ist sogar schon mit ihm spazieren gegangen als ich nicht konnte und niemand anderes fand :) . Tierarztkosten können natürlich auch bei einem kleinen Hund gross sein, aber Futter ist natürlich um einiges billiger. Mein Hund frisst etwa 50 Gramm am Tag. Zudem kann man einen kleinen Hund auch mal schnell hochheben z.B. in einer vollen Bahn wenns zu viel Menschen hat, oder fie Treppe hochtragen wenn er verletzt ist oder altershalber.

Caro&Benji

Alphadoggie

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Doggie(s): Border Collie-/Schäfer-Mix Benji

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62

Donnerstag, 2. November 2017, 08:46

@Powell: So eine schöne Geschichte mit deinem Pferd. :love: Ich finde auch, dass du auf dich hören solltest, offensichtlich klappt das ja ganz gut. :)

Viel Erfolg beim passenden Hund finden, du machst das gut. :)
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

hasch-key

Sportdoggie

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63

Donnerstag, 2. November 2017, 09:01

Ich denke bzgl. der Diskussion um klein oder gross hängt es stark davon ab, was Du mit Deinem Hund machen willst. Für mich käme ein Hund < 50cm und < ca. 17kg nie in Frage, da er auf unseren Touren nicht mithalten kann bzw. im Winter die Beinlänge fehlt und er im Schnee absäuft.

Was die Fitness betrifft: mein Ältester ist nun fast 13.5, der läuft noch easy über 1000hm bergauf, einfach nicht mehr so schnell wie früher aber immer noch 1/3 schneller als die angegebenen Zeiten und klar, 2000hm mache ich mit dem nicht mehr.
Denke Fitness von klein vs. gross hängt hauptsächlich von der Rasse ab und natürlich was man mit dem Hund so macht.
Ob Du nun einen Kleinhund mit Rückenproblemen in nen Rucksack steckst resp. das praktikabel ist, wage ich zu bewzweifeln;-).

Tabasco

Sportdoggie

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64

Donnerstag, 2. November 2017, 09:17


Ob Du nun einen Kleinhund mit Rückenproblemen in nen Rucksack steckst resp. das praktikabel ist, wage ich zu bewzweifeln;-).

Das denke ich auch. Wenn ein Hund im Alter nicht mehr weit laufen mag, wird er eine Wanderung eingezwängt im Rucksack wohl nicht toll finden. Gerade wenn leichte Schmerzen vorhanden sind. Da wird zum Teil bereits das Hochheben schlecht toleriert.

In der Schule mit Kindern könnte es auch sein, dass sich ein kleiner Hund weniger wohl fühlt als ein etwas grösserer.

flower11

Schnupperdoggie

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65

Donnerstag, 2. November 2017, 09:29

Ja das ist so, unsere bald 14 jährige Yorkiehündin bleibt bei Wanderungen seit letztem Sommer auch zu Hause. Ich glaube wir würden ihr auch keinen Gefallen machen sie im Rucksack mitzuschleppen.

Mein Traum wäre ein Hund gewesen mit ca. 35-40 cm Schulterhöhe. Naja geworden ist es ein zu kleiner Sheltie mit 30 cm :)

Anne

Moderatordoggie

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66

Donnerstag, 2. November 2017, 14:06

Grundsätzlich sind die Überlegungen klein vs. gross sicher nicht falsch, kann man wohl so einschätzen.
Eins möchte ich noch anmerken: Zwischen Chihuahua und Berner Sennenhund gibt es auch noch eine ziemlich grosse Zwischenbandbreite ;)

Mairin ist 50cm hoch und 50cm lang - quadratisch, praktisch, gut ;) Habe mit ihr kein Problem, sie ins Café, Resti, im Zug und im Kleinwagen mitzunehmen, sie "versorgt" sich gut. Allerdings: Im ÖV fährt sie natürlich effektiv nicht gratis mit, was ein wirklich kleiner Hund (in der Tasche) halt würde - das macht finanziell definitiv einen Unterschied. Und sie ist wohl auch etwas teurer im Futter (aber sicher nicht 200.- teurer im Monat ;-))

Was möchtest du von uns denn hören? ;) Wir können dir die Entscheidung nicht abnehmen, ob du den "Kompromiss" Kleinhund eingehen willst, wenn du eigentlich lieber einen grossen hättest. Deine Argumente für den Kleinhund sind absolut gültig. Ich find aber nicht, dass deine Situation zwingend nach einem Kleinhund verlangt :noidea: Ausser die Schule macht da Vorschriften..

Zum Thema Umfeld: Als ich Mairin angeschafft hab, hätten mir wohl auch alle links und rechts davon abgeraten, nur hab ich weder links noch rechts gefragt ;) Aber als ich sie dann hatte und auch heute noch, fast 10 Jahre später, höre ich oft: Aber ein Hund, damit schränkst du dich total ein, da kannst du ja gar nicht einfach so weg, reisen, Party machen, das bindet doch total, wie doof, die Verantwortung, etc pp, also die ganze Palette von Einwänden, die du wohl auch zu hören kriegst. Aber weisst du was? Mir ist das wurscht ;-) Ich liebe Mairin und ich liebe mein Leben mit ihr, und die Dinge, die ich nicht machen kann, sind entweder Dinge, die mich eh nicht interessieren, oder Sachen, auf die ich bewusst und ohne schlechtes Gefühl verzichte. Und: Durch Mairin habe ich extrem viele tolle Leute kennengelernt, die auch Hunde haben und ähnliche Prioritäten wie ich. Denen es nie einfallen würde, Einwände gegen einen Hund zu bringen - die eher noch versuchen, mich zu überzeugen, dass ein zweiter doch toll wäre :d Wie du schreibst: Die Leute haben Einwände, weil sie ich einen Hund in IHREM Leben nicht vorstellen könnten. Von sich auf andere schliessen ist etwas sehr menschliches. Da darf man grosszügig drüber hinwegsehen.

Ich kann mich nur wiederholen: Verkopf dich in der Sache nicht, und gibt nicht zuviel darauf, was andere sagen. Steh für deine Entscheidung selber ein, und triff die Entscheidung. Mir scheint, du versuchst dich 200% abzusichern und ein bisschen auch die Verantwortung für die Entscheidung anderen anzuhängen, ob jetzt deinem Umfeld oder uns hier. Das geht aber nicht. Es ist DEINE Entscheidung. Wie toll ein Hund ist und ob (eher: dass!) du ihm gewachsen bist, wirst du erst merken, wenn du einen Hund hast. Meine Einschätzung aufgrund von deinen Beiträgen hier: Ja, bei dir steht einem guten Hundeleben wirklich nichts im Wege. Steh dir auch selber nicht im Wege ;-)
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Powell

Schnupperdoggie

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67

Freitag, 3. November 2017, 19:22

Vielen lieben Dank für eure hilfreichen Antworten!!
Oh... bin gerad ganz erstaunt... dachte, da kommen mehr Einwände :smile: Beruhigt mich sehr, dass meine Überlegungen nicht grundfalsch waren!

Und danke für eure hilfreichen Beiträge und Geschichten!

@ Caro&Benji
Vielen Dank für deinen lieben Beitrag :love: Das ist leider ein Riesenproblem von mir, dass ich mich viel zu extrem daran orientiere, was andere von mir denken und über mich sagen... habe verlernt, in mich und meine eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Muss ich wieder lernen...

@ Anne
Vielen herzlichen Dank für deinen Beitrag! Hat mich echt gerade gerührt :love:


Die Entscheidung auf andere abschieben tue und will ich definitiv nicht! - Bringt im Endeffekt ja auch gar nichts. Die einzige Person, die den Hund hat, sich dafür entscheidet und mit dieser Entscheidung leben "muss", bin ich - weder besserwisserische Nachbarn, noch ihr, noch sonst wer.

Es ist halt so, dass ich mich wirklich (auch als Ersthundehalter) sehr gut vorbereiten will; deshalb versuche ich viel Wissen anzusammeln und von Erfahrenen zu profitieren. Ich will keine von den Personen sein, die einen Hund nach ein paar Monaten wieder abgibt wegen einer unüberlegten Sache, die hätte vorausgesehen werden können.
Und ich will aber auch nicht einen Hund behalten und mich, weils komplett anders ist als in einer (zu romantischen Vorstellung), deswegen komplett verdrehen und mein Leben in einer unguten Weise komplett dem Hund anpassen müssen.

Und ja, ich habe in den letzten zwei Jahre unheimlich miese Erfahrungen mit sehr vielen Leuten gemacht, die sich, über x-irgendetwas, Dorfübergreifend das Maul zerrissen haben, ohne je einmal auch nur ein bisschen Nachgefragt oder in die Sache eingeweiht gewesen zu sein. An solchen Sachen gehe ich, wie bei CAro&Benji beschrieben, fast kabutt, deshalb will ich mich vielleicht zu sehr absichern.

Und es ist halt auch so, beim ersten eigenen Pferd hatte ich 10 Jahre intensive Pferdeerfahrungen in den unterschiedlichen Bereichen rund ums Pferd und wusste zu 99% (dachte ich zumindest, haha) worauf ich mich einlassen würde.
Ist nun etwa dieselbe "grosse Sache", nur fehlen mir 9 Jahre Erfahrung :d :noidea:


Die Entscheidung gross oder klein wird nach meinen Prioritäten fallen und je nach den jeweiligen "Nachteilen" (deutlich in Anführungszeichen!), mit denen ich nicht leben kann oder will.


Es ist auch überhaupt nicht so, dass ein kleiner Hund eine Notlösung wäre, ganz im Gegenteil!! Ein kleiner Hund war von Anfang an geplant, ich kam nur ins Nachdenken, weil sich die Suche als eher schwierig gestaltet hat und mir halt viele kleine Hunderassen nicht gefallen 1_(53)
Scheint mir manchmal, dass Hunde ab 45 cm "a gogo" zu haben wären, und kleine (nach meinem Gouston :pfeifen: ) sehr selten zu finden sind (auch gerade in Tierheimen oder Organisationen) oder auch wenn ich die Option Züchter in Betracht ziehen würde, meine bevorzugten Rassen bis 2010 gezüchtet wurden, und nun sämtliche Zuchten ins Ausland verschoben wurden :biggrin:





ava und karin

Wachdoggie

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68

Freitag, 3. November 2017, 20:55

Es gäbe noch den Tibet Terrier....so mittelgross...gehört in die Gruppe 9 also nicht zu den Terriern....wuschelig.
:winke: Wir sind nicht etepetete...... wir tun nur immer so!!! :winke:

Anne

Moderatordoggie

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69

Freitag, 3. November 2017, 22:36


Es ist halt so, dass ich mich wirklich (auch als Ersthundehalter) sehr gut vorbereiten will; deshalb versuche ich viel Wissen anzusammeln und von Erfahrenen zu profitieren. Ich will keine von den Personen sein, die einen Hund nach ein paar Monaten wieder abgibt wegen einer unüberlegten Sache, die hätte vorausgesehen werden können.
Und ich will aber auch nicht einen Hund behalten und mich, weils komplett anders ist als in einer (zu romantischen Vorstellung), deswegen komplett verdrehen und mein Leben in einer unguten Weise komplett dem Hund anpassen müssen.


Ein Gedanke dazu: Wenn du dir jetzt sehr viele Gedanken machst, dich übertop vorbereitest und alles durchdenkst, durchrechnest und durchplanst.. dann steigt dadurch das Risiko wieder, dass es am Ende wieder "gefährlich" wird und du dir eine falsche Vorstellung machst. Es wird anders als du dir das jetzt überlegst, garantiert. Manches kann man planen und an vieles kann man denken, aber es wird trotzdem anders. Ich finds super, wenn man sich vorbereitet und nicht unüberlegt einen Hund anschafft, aber letztlich find ich's dann fast wieder besser, wenn sich jemand eher einen Ticken zu wenig Gedanken gemacht hat, aber voll und ganz bereit ist, sich auf den Hund einzulassen und dem Hund zu bieten, was dieser eine spezifische, individuelle Hund dann braucht, als dass sich jemand zu viele Gedanken gemacht hat, fixiert ist in der Vorstellung, was der Hund dann kann und mitbringt, oder wies genau laufen soll, und dann enttäuscht ist, wenns anders ist. Die Bereitschaft, einen Hund für immer und ewig zu behalten, ist nicht nur daran gekoppelt, dass der Hund alle vorher gemachten Überlegungen und Pläne erfüllt, sondern viel mehr noch davon abhängig, dass man eben bereit ist, den Hund schliesslich so zu nehmen, wie er kommt. Und deshalb finde ich, dass man irgendwann ohne Masterplan einfach die Entscheidung treffen muss, "ja, ich will einen Hund" - und dann innerhalb eines vernünftigen Rahmens gesteckter Bedingungen / Passung die Entscheidung für einen spezifischen Hund. Wie so oft im Leben ist es wohl mal wieder ein Mittelweg aus Kopf und Bauch ;-)


Und es ist halt auch so, beim ersten eigenen Pferd hatte ich 10 Jahre intensive Pferdeerfahrungen in den unterschiedlichen Bereichen rund ums Pferd und wusste zu 99% (dachte ich zumindest, haha) worauf ich mich einlassen würde.


Dein Zwischensatz "dachte ich zumindest, haha" sagt eigentlich alles, was du auch jetzt zur Hundeanschaffung wissen musst: Selbst wenn du dann 10 Jahre lang gegoogelt, Bücher gelesen, Foren durchforstet und was weiss ich was gemacht hast, wird sich trotzdem nicht bestätigen, was du gedacht hast. Wissen, wie's wird, wirst du erst, wenn du einen Hund hast.

Ich wünsche dir jedenfalls, dass du bald über deinen Hund "stolperst" und dich dann nicht zu fest selber ausbremst, sondern das Abenteuer einfach wagst. Ein Hund würde dir guttun ;-) Sie lehren einen Flexibilität, Bauchgefühl und Loslassen ;-)
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Caro&Benji

Alphadoggie

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70

Samstag, 4. November 2017, 07:50

@Anne: Mal wieder ein super Text, ich stimme dir voll und ganz zu!! :good:

@Powell: Ich kann dich gut verstehen, das Problem hab ich manchmal auch noch...Und ich sag's ja nur ungern, aber egal wie gut du dich vorbereitest und sei es zu 1000% - am Ende wird trotzdem jemand meckern. ;) Es muss FÜR DICH stimmen, nur das zählt. :good:
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Aika

Schnupperdoggie

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71

Samstag, 4. November 2017, 09:36

Scheint mir manchmal, dass Hunde ab 45 cm "a gogo" zu haben wären, und kleine (nach meinem Gouston :pfeifen: ) sehr selten zu finden sind (auch gerade in Tierheimen oder Organisationen) oder auch wenn ich die Option Züchter in Betracht ziehen würde, meine bevorzugten Rassen bis 2010 gezüchtet wurden, und nun sämtliche Zuchten ins Ausland verschoben wurden :biggrin:





Ja, das stimmt schon, dass im Tierheim kleine Hunde seltener sind/schneller vermittelt werden. Es gibt aber viele Organisationen, welche auch oder vor allem kleine Hunde vermitteln.
Mir ist noch immer nicht klar, welches denn Deine bevorzugten Rassen wären...

Abgesehen von Tierschutz/Tierheim... hast Du mal den Boston Terrier (lass Dich nicht irritieren vom "Terrier"... ist er nicht) näher angeschaut? Gehört ebenfalls zur FCI-Gruppe 9.
:smile: Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

Magira

Schnupperdoggie

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72

Samstag, 4. November 2017, 11:30

beim ATs wimmelt es gerade von kleinst Hunden
https://www.tierschutz-aargau.ch/tiervermittlung/hunde


Vielleicht ist einer dabei der dich anlacht? :)
Es grüsst

Anne

Moderatordoggie

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73

Sonntag, 5. November 2017, 14:58

Jö, die kleine Lucie wäre genau mein Beuteschema :love:
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Aika

Schnupperdoggie

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74

Sonntag, 5. November 2017, 15:20

Ooooooh ja, da darf ich gar nicht hingucken... :klatschen:
:smile: Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

Darcyschatzi

Schnupperdoggie

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Sonntag, 5. November 2017, 21:40

Ich misch dann auch noch mal kurz mit ;) Jetzt so nach dem ganzen Mitlesen hab ich die Vorstellung, dass du in gewissen Dingen ähnlich wie ich bist. Dein Hund ist dein Traum, die Erfüllung deiner Wünsche und so halt auch dein "wunder Punkt", dadurch lässt du dir schnell viel einreden. Ich hatte letzthin ein Gespräch mit meiner Hundetrainerin dazu. Denn leider ist es so, dass die dummen Sprüche nicht aufhören wenn man dann einen Hund hat :nönö: Ich würde dir einfach mal den Rat geben dich im Internet schlau zu machen, dir die Ohren wund zu telephonieren und dir halt jeden Hund anzusehen der irgenwie halt passt und den zu nehmen wo das Gefühl stimmt. Und zeitgleich solltest du dir vielleicht einen "Hundekreis" (Leute die eine eher entspannte, sorglose Haltung zum Hund haben, denn Gedanken machst du dir wahrscheinlich schon genug) aufbauen, eine gute Trainerin suchen, die dich davor bewahren dir dann später, von irgendwelchen Leuten die dich und deinen Hund nicht kennen, Mist zu verzapfen zu lassen. :0haue-haue0: Das Doggies ist schon ein guter Schritt :peace: , denn hier wird wirklich akzeptiert und trotzdem noch geholfen.
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Tiesto Lunar

Streunerdoggie

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76

Montag, 6. November 2017, 18:44

Also nur zum vergleich zu uns, wir wollten einen hund, haben 2-3 wochen (weiss es nicht mehr genau) intensiv (war täglich top thema nr1) darüber diskutiert, haben KEINE anderen personen mit involviert, haben nur mit dem zuchtwart/vizepräsident+ familie des klubs gesprochen und das wars.
Wir wollten gar nicht gross mit anderen darüber sprechen, da wir wussten das es eh eher ins negative gehen wird, nicht wegen dem tier (wir sind eine überaus tierliebe familie) sondern eher aus dem grund weil ein hund länger lebt als nur 2-4 jahre.
(langjährige verantwortung).

Wir hatten eine rasse im kopf aber es sollte nicht sein (die züchter züchteten gerade nicht) deshalb haben wir uns relativ spontan umorientiert.
Jetzt sind schon 8,5 jahre rum und es ist genau gut so wie es ist/gekommen ist...


Damit will ich sagen, sich gedanken zu machen ist ein absolutes muss damit der hund nicht im tierheim oder sonst wo landet, aber ein wenig spontan sein ist auch nicht verkehrt...
Ich bin momentan auch schon am wer weisen was es als nächste rasse geben könnte, (es gibt noch gar keinen grund dazu und trotzdem...) habe 4 verschiedene im kopf und das macht mich auch schon verrückt, aber ich habe sicher noch ein paar jahre zeit mir den kopf zu zerbrechen :d

Bolotta

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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77

Montag, 6. November 2017, 23:14

Bei uns war es so, dass wir beide schon mit einem Hund aufgewachsen waren. Später hatten wir immer wieder den hund meiner Eltern in den Ferien oder einfach "ausgeliehen". Als meine Mutter schwer erkrankte lebte ihr Hund die letzten 10 Monate bei uns. Nach kurzer Zeit ohne Hund w6rde mir klar, dass mur was fehlte.

So studierten wir die "Tierwelt" und fanden spontan Züchter und passende Rasse ganz innder Nähe. B7s der Junghund einziehen konnte, dauerte es noch einen knappen Monat (Ferien). Luna war absolut nicht geplant, doch ich verliebte mich in den Welpen. Eigentlich hoffte ich, dass unsere damals 9 jährige Hündin wieder munterer würde, wenn ein Welpie einziehen würde. Aber leider traf das nicht ein. Sie war wohl damals schon (zu) krank. Sie starb genau 6 Monate später. Doch sie schaffte es, die kleine Luna super zu prägen und ihr mit zu geben, dass sie uns gut trösten soll und uns eine treue Freundin zu sein :smile: .

9 Monate später kam Honey ursprünglich ferienhalber zu uns und zog an Weihnachten definitiv bei uns ein. Du siehst, wir haben keiner der letzten drei Hunde wirklich geplant. Bei Taiga war es so, dass halt Springer Spaniel Welpen in der Nähe ausgeschrieben waren. Meine Eltern hatten viele Jahre Cocker Spaniel und die Rasse Springer kannte ich bereits und wäre früher auch ein Favorit gewesen. Wir schauten einfach, wo in der Nähe hat es Welpen? Da am Ende alkes passte, suchten wir auch nicht lange.
Luna und Honey sind übrigens beides Mischlinge. Dabei machte ich mir früher auch Gedanken, welche Rasse könnte mal bei uns einziehen? Einzig klar war die ungefähre Grösse und Kurzhaar.

Du hast ja konkrete Vorstellungen über Rasse, Grösse etc. Schau doch mal, ob es allenfalls Welpen hätte oder in TH, was für Hunde. Dann entscheidest DU. Kannst du dir das vorstellen und bist bereit, auch mal zu verzichten, klappt das schon.

Powell

Schnupperdoggie

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78

Donnerstag, 9. November 2017, 15:53

Hallo ihr Lieben

Vielen herzlichen Dank für eure wieder tollen, sehr hilfreichen Antworten und die vielen unterstützenden, lieben Worte! Das ist Balsam für mich :love:

@ Darcyschatzi

Vielen Dank für deine Wort, hat mir sehr gut getan, das zu lesen!! Und sehr hilfreich.
Das mache ich im Moment :smile:
Die Leute hier helfen mir wirklich sehr weiter, da ich hier "unverurteilt" von Erfahrungen profitieren darf. Bin immer wieder platt, wie viel Zeit und Mühe ihr euch macht, um hier einer Wildfremden zu antworten, die seit Monaten am gleichen rumdoktert :love:


@ Magira:

Was hast du mir angetan :nönö: Wie soll ich denn da bitteschön noch etwas anderes machen oder denken, bei diesen vielen, süssen, tollen Hunden?!?! Habe mich gefühlt wie ein Kind im Süssigkeitenladen, als ich mir deinen Link angeschaut habe :hopser: Tausend Dank!!!
Leider haben alle Hunde schon 24h später wohl dermassen viele Anfragen erhalten (kein Wunder), dass ein "Anfragen- und Besuchsstop" eingerichtet wurde... kann mich nicht mehr melden :taschentuchtraurig: Sollte wohl nicht sein... dann werde ich weiterschauen.

@ Alle: Solche tollen Hinweise auf Tierheime, Organisationen etc, wie der von Magira, empfange ich gerne mit offenen Armen!

@ Tiesto Luna und Caro&Benji
Danke für euren Beitrag! Hat mir sehr gut getan das zu lesen!! Ist wohl das Gescheiteste... es wissen alle alles immer besser...

Kommt mir immer mehr vor wie die Leute, die anderen Leuten mit Kindern pausenlos ungefragt Tipps geben, wie man mit Kindern umzugehen hat, aber selber keine haben...

"Wenn du nicht weisst, wie du deine Kinder erziehen sollst, frag Leute, die keine Kinder haben, die wissen das" :kaug:

Sollte wirklich mehr auf mich hören und vertrauen... dumme Kommentare helfen mir nicht, ebenso wenig werden mir die Leute bei Problemen helfen (können), die diese abgegeben haben...

Namara

Alphadoggie

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79

Donnerstag, 9. November 2017, 17:42

Hallo Powell
Dieses Tierheim nahe Winterthur hat immer wieder kleinere Hunde.

http://www.neuetierhilfe.ch/Tierheim-Rosenberg/Vermittlung

Sammy hat einen tollen Beschrieb
Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

Caro&Benji

Alphadoggie

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Doggie(s): Border Collie-/Schäfer-Mix Benji

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80

Donnerstag, 9. November 2017, 18:03


"Wenn du nicht weisst, wie du deine Kinder erziehen sollst, frag Leute, die keine Kinder haben, die wissen das" :kaug:


:biggrin: :biggrin: :biggrin:
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