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batina

Streunerdoggie

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81

Donnerstag, 9. November 2017, 23:45

Hier auch noch eine süsse die ein Plätzchen sucht.

Verträglich mit Katzen und Kinder



https://parenaspfotenhilfe.com/dringend-detail/despina-5b7f81f3.html

batina

Streunerdoggie

Beiträge: 135

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82

Donnerstag, 9. November 2017, 23:48

https://parenaspfotenhilfe.com/dringend-detail/despina-5b7f81f3.html

Schneeflocken

Sportdoggie

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83

Freitag, 10. November 2017, 10:40

Wenn du noch auf der Suche bist, kann ich meine Schwägerin fragen, ob ihr Pflegehund bereits ein Plätzli hat oder noch sucht.
Es ist ein kleiner schwarzer Mischling, ich glaube 2-jährig, ursprünglich aus Griechenland. Meine Schwägerin hat ihn zur Weitervermittlung auf Pflege, weil die Besitzerin keine Zeit mehr für ihn hat...

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

flower11

Schnupperdoggie

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84

Sonntag, 12. November 2017, 13:25

Der Kromfohrländer ist mir noch in dem Sinn gekommen, hat auch noch eine gute Grösse

Magira

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Zelda, Beagle 2011

Wohnort: kt. AG

Beruf: IT-fürallesMädchen

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85

Montag, 13. November 2017, 09:44

Auch auf die Gefahr hin ins Fettnäpfchen zu treten.
Aus eigener Erfahrung, Hunde aus dem Ausland sind "Wundertüten" und nicht immer wie beschrieben. Gerade wenn man gewisse Ansprüche an den Hund stellt die er mitbringen sollte, würde ich einen Hund bevorzugen der schon in der Schweiz lebt, den man mehrmals besuchen kann. Ich persönlich bevorzuge nur noch Tierheime die schweizer Hunde haben (erfährt man wenn man fragt was für ein Impfpass der Hund hat) oder der Hund auf einer privaten Pflegestelle ist die sich viel mit dem Hund auseinander setzt :psst:

Es grüsst

batina

Streunerdoggie

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86

Montag, 13. November 2017, 10:22

Ich würde immer wieder einen Hund aus dem Ausland nehmen. Aber ich schaue mir die Orga genau an.
Bei Parenas gibt es Videos zu den Tests ( vorallem mit der Katzen).

Ausserdem kannst Du genau so in einem Schweizer Tierheim falsche Infos bekommen, wie bei einer Orga.

Ich finds wichtiger, das ich mich gut über das Tierheim oder die Orga zu informieren, wenn möglich Erfahrungen von anderen einholen.

Ich kenne einige mit Auslandshunden, die haben nicht mehr Probleme mit Ihren Hunden als solche die aus einem Schweizer Tierheim sind oder Rassenhunde, die schon als Welpe bei Ihnen waren.

Dino14

Wachdoggie

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Doggie(s): Balto bzw. Dino - German Shepherd Mix (*2014)

Wohnort: Thurgau, Bodensee

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87

Dienstag, 14. November 2017, 12:31

Ich würde immer wieder einen Hund aus dem Ausland nehmen. Aber ich schaue mir die Orga genau an.
Bei Parenas gibt es Videos zu den Tests ( vorallem mit der Katzen).

Ausserdem kannst Du genau so in einem Schweizer Tierheim falsche Infos bekommen, wie bei einer Orga.

Ich finds wichtiger, das ich mich gut über das Tierheim oder die Orga zu informieren, wenn möglich Erfahrungen von anderen einholen.

Ich kenne einige mit Auslandshunden, die haben nicht mehr Probleme mit Ihren Hunden als solche die aus einem Schweizer Tierheim sind oder Rassenhunde, die schon als Welpe bei Ihnen waren.

Würde ich auch so sehen.
Eine Freundin war bei Parenas helfen für eine Woche & schwärmt. Denke das kann man bedenkenlos in Betracht ziehen.

Im Freundeskreis haben viele ihre Hunde aus Auslandstierheimen und sind damit wirklich sehr zufrieden.
Falls man sich verliebt, den Hund aber dennoch persönlich kennen lernen will - kann man es ja mit einer Reise in das Land verbinden ;) Ferien und Hunde besichtigen, was gibts tolleres... :zwinker:
Tierischi grüessli & ä schös Tägli :sonnens:


Powell

Schnupperdoggie

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88

Freitag, 17. November 2017, 16:44

Hallo ihr Lieben!

Tausend Danke für eure Mühe und eure wertvollen Tipps!!! Ihr seid der Wahnsinn!!

Punkto Hundesuche hat sich einiges getan... später dazu mehr :)

Powell

Schnupperdoggie

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89

Samstag, 18. November 2017, 16:53

Hallo ihr Lieben

So, nun gibt es endlich ein Update für euch, denn in Sachen Hundesuche hat sich einiges getan...

ICH HABE IHN GEFUNDEN: MEINEN HUND :love:

Er ist allerdings "ein bisschen" anders als geplant...

Wie schon erwähnt, wäre meine absolute Traumrasse der Deutsche Schäferhund. Ich hatte aber immer Angst, so einem Hund nicht gewachsen zu sein.

Nach vielen, vielen Hundebesuchen habe ich auf ein Inserat geantwortet (keine Ahnung mehr wieso... das Foto war ziemlich schlecht, wenige Angaben. War aber in der Nähe).
Und zwar ist es ein Schäfermix, knapp jährig, Rüde. Ist mit Katzen und einem Kleinkind aufgewachsen und sehr verträglich mit anderen Hunden.
Ich wollte mir einfach einmal, nur ein Mal einen Schäfi anschauen, um mir den Schäfi abzugewöhnen. Einmal, dann gibt die arme Seele Ruhe, dachte ich.

Die Antwort war sehr nett und ausführlich, und einen Tag später ging ich zu Besuch.

Und da war er: Mein Hund. Nach 10 Minuten Besuchszeit wusste ich es; das ist der Hund, den ich seit 1,5 Jahren suche.
Eine Seele von Hund. Mit den Katzen hat er gespielt, stets laut, aber sehr vorsichtig. Dem Kleinkind hat er kein Härchen gekrümmt, selbst als dieses sein Lieblingsspielzeug in den Fingerchen hielt und damit herumfuchtelte, wartete der spielfreudige Hund so lange geduldig daneben, bis das Kind das Spielzeug fallen liess. Er ist überaus verschmust und extrem menschenbezogen. Sehr aktiv und verspielt, ohne hyperaktiv zu werden.
Er war perfekt. Meine Güte, er war perfekt!
Und auch ich schien ihm sehr gefallen zu haben; beim Kuchenessen setzte er sich still neben mich und sah mich einfach nur an (mich, nicht den Kuchen). Er wollte kuscheln, spielen und schmusen. Ich schien meinen Seelenverwandten gefunden zu haben.
Beim zweiten Besuch dachte ich mir beim Verabschieden, ok, jetzt bin ich sehr gespannt auf den Abschied (bin da halt immer noch etwas in der Märchen-Welt hängen geblieben und glaube fest daran, dass es DEN einen Hund für DEN einen Menschen gibt und das dann auch gezeigt wird.)
Dann die Verabschiedung. Obwohl wir noch Sekunden vorher "glölet" haben und er ziemlich aufgeregt war, kam er auf mich zu, legte seinen Kopf zwischen meine Beine und bleib einfach so stehen... Hätte ich es nicht schon vorher gewusst, spätestens da wäre es mir klar gewesen; ich habe ihn gefunden, den Deckel zu meinem Topf!!!

Ich habe alles in die Wege geleitet, lange mit meinem Mitbewohner geredet und alles abgeklärt (da ja eigentlich immer von was Kleinem die Rede war), meine Vermieter gefragt, eine neue Kostenrechnung aufgestellt, passende Pensionen gesucht.

Und dann heute der Schock. Mein Vermieter kam zu mir und sagte, dass er dies noch einmal mit seiner Frau besprochen hätte. Diese findet, dass ein solch grosser Hund (mit 55 cm sehr hoch auf dein Beinen, aber extrem schlank gebaut da Mischling) nicht in eine solche Wohnung gehört. Zudem hat sie Bedenken, dass dieser Hund (der nunmal etwas mehr Beschäftigung und Aufgaben braucht als andere Rassen) zu wenig rauskäme, und ob ich mir der Verantwortung bewusst sei. Sie hat auch Angst, dass er auf das Mobiliar losgehen würde, wenn er unterbeschäftigt in der Wohnung fristen müsste.
Das Argument bezüglich der Grösse und des Mobiliars kann ich sehr gut verstehen, und das muss dringend vorher geklärt werden, sonst gibt es Krach.
Aber die Bedenken, dass der Hund zu wenig rauskäme, sind völlig unbegründet, aber das kann ich ihr nunmal so nicht beweisen...

Ich bin verzweifelt und sehr traurig und weiss gerade nicht mehr ein noch aus...

Vaku

Schnupperdoggie

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90

Samstag, 18. November 2017, 17:20

Gäbe es die Möglichkeit das dein Vermieter den Hund kennen lernen könnte?

Die Grösse sagt doch gar nichts aus und ein grosser Hund braucht nicht wirklich mehr Platz als ein Kleiner.
Und auch kleine Hunde können Wohnungen zerlegen :rolleyes:, das hat überhaupt nichts mit der Grösse zu tun.


Ich hätte dem Vermieter glaub ich gar nicht so viel erzählt :pfeifen:.
Ich weiss nicht mal ob mein Vermieter weiss, das wir einen Hund haben :whistling: . Bei uns gibt es weder im Mietvertrag noch in der Hausordnung ein Verbot - ergo habe ich das als Erlaubnis zur Hundehaltung interpretiert.

Powell

Schnupperdoggie

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91

Samstag, 18. November 2017, 18:17

Danke für deine Antwort Vaku!

Das geht leider nicht...ich wohne nicht in einer "gewöhnlichen" Wohnung mit einem "gewöhnlichen" Vermieter... ich wohne auf einem Bauernhof, und meine Vermieter direkt daneben im Stöckli. Mein Mitbewohner ist der Sohn der Vermieter. Wir beide wohnen im Elterlichen Bauernhaus, das direkt an den Kuhstall grenzt. Wir kennen uns alle und wohnen ziemlich "aufeinander", d.h., der Bauer läuft jeden Tag mehrmals vor unserer Wohnung durch, um in den Kuhstall zu kommen; seine Frau ebenfalls, da sie die Regierung über den Gemüsegarten hält. Wir dürfen gratis Milch und Eier beziehen.
Die Leute sind echt nett, und wir halten fast jeden Tag kurz ein Schwätzchen.

Es ist also nicht einfach eine Wohnung in einem Block, wo der Vermieter keine wirkliche Übersicht über seine Schäfchen hat.

Deshalb war ich auch von Anfang an grundehrlich zu allen. Ich wollte mir auch kein ja "erbetteln", sondern für mich ist sehr wichtig, dass alle (alle in dem Masse, in dem es sie betrifft) wissen, was auf sie zukommt, und damit einverstanden sind. Das Letzte, was ich will, ist Krach wegen dem Hund. Da wäre dann die Freude an einem kleinen Ort... ich will ihn auch nicht unsichtbar machen müssen; wenn er da ist, ist er da, in voller Lebensgrösse, und damit müssen alle einverstanden sein...

Vaku

Schnupperdoggie

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92

Samstag, 18. November 2017, 18:31

Dann fände ich umso effektiver deinem Vermieter den Hund mal "vorzustellen".
Du sollst ihn ja nicht gleich einziehen lassen, sondern so das sie sich mal "beschnuppern" können.
Z.B. mal einen Probenachmittag mit Gassigehen.

Vielleicht mekt der Vermieter dann, dass der Hund gar nicht so "schlimm" ist.

Sowohl meine Eltern, als auch Schwiegereltern hatten am Anfang als sie gehört haben bedenken bzgl Hund und inzwischen (nach dem ersten Besuch) waren alle total vernarrt in sie :d .

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

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93

Samstag, 18. November 2017, 18:46

finde den Vorschlag gut von Vaku :nicken: manchmal haben Leute ein falsches Bild, oder Vorurteile...frag ihn doch einfach mal, ob er mit dir den Hund mal besuchen kommt und so kann er sich langsam ein Bild verschaffen :smile:

Caro&Benji

Alphadoggie

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Doggie(s): Border Collie-/Schäfer-Mix Benji

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94

Gestern, 08:23

Jö, so herzig deine Geschichte. :love: Ich mag deine "Märchen-Welt" (war bei Benji und mir ähnlich) und ich hoffe ganz fest, dass du eine Lösung findest mit dem Vermieter. :good:
"It's the detours that make us who we really are." - Sheryl Crow

Powell

Schnupperdoggie

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95

Gestern, 23:09

Hallo ihr Lieben





Ich bin gerade völlig verzweifelt und total am Ende…





Ich war heute Abend bei meinen Vermietern zu Besuch, auch um
die Hundesache noch einmal zu besprechen…



Als ich das diskutiert und genauer nachgefragt habe, sagte die
Frau des Vermieters plötzlich, dass sie nicht nur keinen grossen Hund in der
Wohnung haben will, sondern gar keinen…



Sie ist die Ehefrau des Vermieters, wohnt allerdings nicht
mehr hier, sondern in einer eigenen Wohnung in einem anderen Dorf. Sie
beabsichtigt aber wieder, hier einzuziehen. Bis vor 2 Monaten hatte er noch
eine Freundin und seine Frau kaum hier auf dem Hof, da hätte ich das ganze Affentheater wohl nicht gehabt…






Sie hat gesagt, ich sei ja so viel unterwegs, da sei der
Hund ja alleine. Ich habe ihr geduldig erklärt, dass bis Weihnachten einige
Posten wegfallen würden, die mich jetzt auf Trab gehalten haben (Theater, in
dem ich mitspiele, geht zu Ende; viele Module werden abgeschlossen; im nächsten
Semester massiv weniger Präsenzpflicht.) Schon das ist zum Kotzen; ein «normaler»
Vermieter könnte sich da gar nicht einmischen, geht ihn ja auch nichts an.

Sie hat Angst, dass der Hund, wenn er alleine ist, die Wohnung kabutt macht
(also Wände anknabbert, Türe zerkratzt, Fussboden zerkratzt, was weiss ich). Das
Mobiliar gehört ja alles mir.
Ist auch mit dem Mitbewohner bewusst so abgesprochen, dass der Hund, wenn er alleine bleibt, nur in meiner Wohnung bleibt und nicht in den Gemeinschaftsräumen, dass er wirklich nur Dinge oder Mobiliar von mir zerkauen würde.

Ich habe ihr versucht zu erklären, dass sich dieser Hund das alleine sein gut
gewohnt ist und das tiptop prästiert, und dass bei genügend Auslastung und
Alternativmöglichkeiten (Spielzeug, Klopapierrollen etc.) ein Hund auch nicht
grad sofort hinter die Wände geht…

Ausserdem habe ich ihr gesagt, dass ich sehr oft mit Freunden unterwegs bin,
oder bei ihnen zu Besuch oder sie bei mir, da kann ich ja den Hund überall hin
mitnehmen. Ist ja nicht so, dass ich vier Mal pro Woche ins Volleytraining gehe,
und daneben noch jedes Wochenende in Clubs feiern, wo der Hund nicht mitkann.

Trotzdem.






Ich kann es einfach nicht fassen…





Und das, nachdem ich bereits Anfang Jahr, noch bevor ich
hier eingezogen bin, gesagt habe, dass ich mir gerne einen Hund zulegen möchte,
und mein Mitbewohner sein OK gegeben hat. Auch vor zwei Monaten, als ich wieder
intensiv auf Hundesuche bin, habe ich extra noch einmal ganz genau nachgefragt, da
dazwischen doch einige Zeit vergangen ist, ohne dass wir gross über einen Hund
gesprochen haben. Er hat wieder sein OK gegeben.

Auch der Vermieter hat sein OK gegeben.






Und jetzt, nachdem ich mich 1,5 Jahre intensiv vorbereitet
habe, sehr vieles schon aufgegleist ist (Plätzli in der Hundeschule sowie in
einer Pension ist reserviert), einen Tag, bevor ich den Vertrag für den Hund
unterschreiben wollte, den ich eineinhalb Jahre lang gesucht habe, kommt sie
und macht mir alles kabutt…






Auch hat in den letzten paar Monaten so viel dem Hundethema
in die Hände gespielt… ich kann aufgrund eines nicht bestandenen Moduls ein
Praktikum nicht machen. Das war für mich zuerst schlimm, bedeutet jetzt aber,
dass ich von Ende Dezember bis Ende März nur 20% arbeite. Daneben hätte ich
alle Zeit der Welt für den Hund.



Eine solche Situation gibt es nicht wieder.





Auch habe ich eine Arbeitsstelle, wo ich den Hund mitnehmen
dürfte.



Meine finanzielle Situation ist gut.





Es passt alles perfekt…



Darcyschatzi

Schnupperdoggie

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96

Gestern, 23:24

Einmal das Gespräch NUR mit dem Vermieter und ohne Frau suchen, die Fakten darlegen und Haftpflicht vorzeigen, die dann auch für Schäden des Hundes einsteht. Freundlich darauf hinweisen, dass du das ja eigentlich schon besprochen hast und die Wohnung eigentlich deswegen genommen hast.... Der richtige Moment ist da wichtig :) Viel Glück!!
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

catba

Alphadoggie

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Heute, 08:45

wer hat den nun das Sagen bei euch? wenn es die Vermieterin selber ist und sie jetzt keinen Hund duldet, dann sieht es wohl eher schlecht aus :( leider....

Anne

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Heute, 14:12

Dein Mitbewohner ist der Sohn deiner Vermieter? Kann er denn nicht eventuell auch noch ein gutes Wort einlegen und für dich argumentieren und einstehen? Ihr wohnt ja zusammen, also wird er das auch glaubwürdig darstellen können, oder? Ansonsten finde ich Darcyschatzis Vorschlag richtig und würde wohl auch so vorgehen.

Ich finde, die Voraussetzungen würden eigentlich super passen, und ich würde da wirklich viel Power investieren, und dafür kämpfen, dass das vielleicht doch klappt..

Kann verstehen, dass dich das total fertig macht :S ich hoffe, du kriegst es hin, klingt ja echt perfekt mit dem Hund!
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anne« (Heute, 14:19)


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Vaku