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Nukite

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Kooikerhondje

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41

Samstag, 29. April 2017, 09:22

Mein Navaja darf bei uns aufs Bett und da Sie am Fussende schläft stört es mich auch nicht. Konsequenz finde ich auch wichtig und, wie bei einem Kind, ist es auch für den Hund wichtig zu wissen wo seine Grenzen sind. Es gibt Dinge die sind "No-go" und wenn ich ihr das mit einem klaren Signal anzeige, habe ich auch das Gefühl dass Sie für diese Erklärung dankbar ist.
Mein Youtube Kanal:
Leine ab und leben!

Tabasco

Sportdoggie

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42

Samstag, 29. April 2017, 10:43

@Anne: :good:
Du hast in vielen (und wie immer ganz tollen) Worten beschrieben, was ich weiter oben angedeutet hatte. Ich will ja nicht, dass der Hund auf die Sofadecke kommen MUSS.
Und ja, die Belohnung ist beim Sofa, dass der Hund - wenn er es denn möchte - hoch darf.

Sowohl beim Bett wie auch beim Sofa muss Tabasco "fragen", ob er hoch darf. Meistens wird es ihm erlaubt, manchmal jedoch auch nicht. Wenn er z.B. frisch ein Spot-On aufgetragen bekam, will ich ihn nicht auf dem Bett. Oder auf dem Sofa, wenn er von draussen noch feucht ist. Oder wenn ich den Platz im Bett mal nicht teilen mag.

Vaku

Schnupperdoggie

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43

Samstag, 29. April 2017, 16:02

OK, Thema hat sich fürs erste Erledigt.
Alma hat sich von sich aus, nämlich schön brav nur auf der Decke breit gemacht und sie kommt nur auf das Sofa, wenn jmd von uns drauf ist (sozusagen fürs schmusen und Körperkontakt). :super:
Aktuell pennt sie nämlich nach dem Gassigehen kaputt neben mir. :brav0:

Ja, ihr hattet recht, ich sollte dem Hund mehr zutrauen ;) und mir nicht so einen Kopf machen.

Sally

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Baci

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44

Samstag, 29. April 2017, 16:18

Das ist doch super :spass: Freut mich für euch, das es so toll klappt. Ich kenne es, bin auch so ein Kopfmensch :d

Lagotto

Sportdoggie

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45

Samstag, 29. April 2017, 20:15

Unserem Hund beizubringen nicht auf' s Sofa zu hüpfen war kein Problem, solange er unter Beobachtung stand ;) Ohne Beobachtung :-p
Irgendwann wollten wir allerdings unseren Kuschelbären mit auf dem Sofa haben... :d
Schlussendlich haben wir den Luxus von 2 Sofas, ein "Rudelsofa" und ein "ohne Hund-Sofa". Super Kompromiss für alle.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Vaku

Schnupperdoggie

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46

Dienstag, 27. Juni 2017, 08:43

Ich hole das Thema mal wieder hervor. Es geht nicht ums Sofa, aber durchaus immernoch um Basics.

Ich habe gestern länger mit einer Studienkollegin geschrieben. Sie hat einen Junghund (1.5 Jahre glaube ich).
Sie hat mir erzählt, dass sie aktuell am Befehl "Fuss" arbeiten.

Ziel ist es, dass der Hund an "Fuss läuft und seine Umgebung ignoriert". Um dieses Ziel zu erreichen benutzen sie Schellen. Die werden dem Hund an den Hintern geschmissen, wenn der Hund sich von seiner Fussposition wegbewegt. Tut er es doch, wird der Hund halt "beschmissen" und das Kommando starten sie von vorne.

Ich habe jetzt seit gestern darüber nachgedacht und bin mir etwas unsicher:
Ich finde, der Hund lernt damit das Kommando Fuss doch eigentlich nicht, das was er lernt ist, dass wenn er sich wegbewegt diese Schellen gegen den Hintern geschmissen bekommt und nicht das Fuss gehen bei Herrchen und Frauchen viel cooler ist als die Umgebung :gruebel1: .
Ich stelle mir deshalb dem Hund beizubringen sich also auf Herrchen oder Frauchen zu konzentrieren beim Fuss extrem schwer vor.

Denk ich da falsch?
Warum sollte man einen Befehl so überhaupt aufbauen oder liege ich da komplett falsch und das folgt schon einer Logik?

(Hundelogik und Aufbau ist immer noch nicht meine Stärke, auch wenn ich viel darüber gelesen habe :peinlich: )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vaku« (27. Juni 2017, 08:54)


Bolotta

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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Dienstag, 27. Juni 2017, 09:08

Wir haben in der Hundeschule gelernt, dass wir immer das gewünschte Verhalten belohnen. Zu den Schellen: Erst folgt der Befehl, Fuss (laufe). Entfernt sich der Hund, Schellen an den Hintern werfen. Hund bleibt stehen und in diesem Moment folgt das Wort, fein Fuss.

Wir haben es aber erst mit Guddeli auf dem Hundeplatz geübt. Draussen warf man (wer wollte) ein ganz feiner Kieselstein. Sobald der Hund stehen bleibt und mich ansieht, sage ich, fein Fuss.

Wir hatten kleine Pet Flaschen mit Kieselsteinen, für den Abruf. In der Gruppe fand ich das jetzt nicht ideal. Zu Hause habe ich es wenige male gemacht und super Effekt damit erzielt. Ich habe aber den Hund nie getroffen, sondern neben ihn. Im selben Moment kam der Befehl, fein Fuss (erst Abruf, Hund kam nicht, dann Flasche und Befehl)

Fuss laufen kann auch mit der Leine am Boden geübt werden, statt Schellen. Entfernt sich der Hund, tritt man auf die Leine und sagt eben, fein Fuss (laufen).

Vaku

Schnupperdoggie

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48

Dienstag, 27. Juni 2017, 09:24

Wir haben in der Hundeschule gelernt, dass wir immer das gewünschte Verhalten belohnen. ...
Erst folgt der Befehl, Fuss (laufe). Entfernt sich der Hund, Schellen an den Hintern werfen. Hund bleibt stehen und in diesem Moment folgt das Wort, fein Fuss.
Genau das ist es, was ich noch nicht ganz verstanden habe. Mit "fein" belohnst du doch das stehenbleiben und nicht das Fuss?
Wäre es nicht eigenltich genau anders herum? Hund läuft Fuss und dann fein, Hund bewegt sich weg, Hund irgendwie aufhalten und wieder einsammeln (wie auch immer man das machen möchte), Hund läuft Fuss und wieder fein



LaraLiina

Schnupperdoggie

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Doggie(s): APRIL - Labrador-Mix

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49

Dienstag, 27. Juni 2017, 09:32

Also, es muss ja jeder selber für sich wissen, aber für mich wäre das jetzt nichts....
Ich mag keine Methoden bei denen man etwas aufbaut, indem man den Hund bewusst in einen Fehler rein läuft und ihn dann dafür "bestraft", hier jetzt erschreckt mit den Schellen....

Was ist der Sinn dahinter? Klar kommt es immer auf den Hund an, aber meine z.B. würde mit dieser Methode bestimmt nichts lernen sondern eher einfach unsicher werden weil sie nicht mehr weiss, was ich jetzt von ihr will. Klar, man kann gewisse Sachen den Hunden auch reinprügeln und es sitzt dann meistens bombenfest, aber nicht, weil sie es gerne machen sondern weil sie wissen, was passiert, wenn sie es nicht machen....


Ich würde solche Sachen wie Fusslaufen erstmal auf andere Arten üben. z.B. mit Futter oder mit Radius Clickern usw.
Nicht mal in der BH Szene (oder jedenfalls nicht da, wo ich bisher war. :P) wird das Fusslaufen mit Bestrafen aufgebaut...und da muss es ja auch einwandfrei funktionieren.



Ich glaube, es kommt drauf an, was dein Ziel ist. Warum willst du, dass dein Hund die Umgebung überhaupt nicht mehr wahr nimmt?
Mir persönlich ist es wichtig, dass sie weiss, dass sie bei mir bleiben muss, wenn ich es sage. Aber sie soll ja trotzdem irgendwie mitbekommen, was rundherum geschieht. Wenn z.B. ein Pferd auf uns zu kommt oder ein fremder Hund zu ihr hin rennt, dann wird sie nicht überrascht und kann somit evtl. auch besser reagieren......

Klar, April läuft nicht perfekt bei Fuss, sie will immer zu allen hin, aber das liegt vor allem daran, dass ich es nicht konsequent übe. Aber ich kann sie gut mit der Stimme lenken und bei mir behalten, wenn es nicht grad eine Katze ist, die davon rennt. :P
Und ich mache mich einfach spannend, indem es immer mal wieder ein Leckerlie gibt oder ein Spiel . :P
* * * * * * * * * * * * * * * * *

Alle Tiere mit Ausnahme des Menschen wissen, dass der Sinn des Lebens darin besteht, es zu geniessen.


Vaku

Schnupperdoggie

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Dienstag, 27. Juni 2017, 09:40

Bevor ein Missverstädnis auftaucht: Ich möchte das nicht so aufbauen und nicht mit Schellen arbeiten (aber wer das möchte soll :noidea: ).
Ich habe nur nicht die Logik des Aufbaus verstanden.

Immerhin führen ja viele Wege bei der Hundeerziehung nach Rom ;).

Ich bau aktuell "Halt" an der Schlepp nähmlich so auf das ich den Befehl gebe und Alma nicht stehen bleibt ich mich einfach auf die Schlepp stelle (sie kann ja dann nicht weiter) und anschliessend sie Lobe, wie fein sie doch stehen geblieben ist (auch wenn sie keine Wahl hatte) und bleibt sie von sich aus stehen, bekommt sie natürlich auch Lob und Guddie.

Xanthippe

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51

Dienstag, 27. Juni 2017, 10:13

Naja, das stehen bleiben auf der Schlepp gibt ja auch einen Ruck also eine Art Strafe :zwinker:
Also grade Fuss laufen wie es für Hundesport gebraucht wird sollte positiv aufgebaut werden, finde ich. Der Hund soll ja in der Regel gespannt wie ein Flitzebogen sein auf das was kommt. :noidea: Aber ich bin wenig in solchen Sportarten vertreten. Das jährchen BH mit Luna zählt wohl kaum als qualifiziertes Wissen :d

Disney92

Schnupperdoggie

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52

Dienstag, 27. Juni 2017, 10:18

Ich finde den Weg über die Bestrafung (Schellen) auch nicht ideal. Wenn er das Kommando beherscht und die Korrektur "gröber" wird, ok. Ich werfe z.B. auch schonmal die Leine(n) in die Richtung vom Hund wenn er irgendwo festgeschnüffelt ist und nicht reagiert auf das Kommando. Das Kommando wurde aber positiv aufgebaut.

Fuss laufen hab ich zuerst als Grundposition aufgebaut. Also das Sitz neben mir in korrekter Haltung. Dann einen Schritt nach vorne, wieder das Sitz belohnt. Ich arbeite mit Clicker, so hab ich die Abstände zwischen dem Sitzen verlängert (also das effektive Laufen) und dabei gelickert. Disney hatte Mühe mit der Distanz, er wich immer weg. So bin ich anfangs einem Zaun entlang gelaufen, damit er nicht weichen konnte. Das braucht einige Zeit, bis der Hund im perfekten Fuss läuft. Ayden hat nach wie vor Mühe, den Blickkontakt zu halten und nicht zu weichen (hängt auch mit seinem Charakter zusammen). Da ich aber mit ihm nicht im Obi/BH arbeite, brauche ich kein korrektes Fuss-Laufen und habe einfach ein zweites Kommando (pie), damit sie in meiner Nähe laufen falls wir etwas kreuzen o.ä.

Tabasco

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53

Dienstag, 27. Juni 2017, 10:38

Vaku, du bist nicht die einzige, die den Einsatz von Schellen beim Fusslaufen nicht versteht. Das geht mir auch so. Ich sähe deren Einsatz eher dort, wo es darum geht, ein unerwünschtes Verhalten abbrechen zu wollen.
Beim Aufbau des Fuss hingegen möchte man dem Hund diese Position ja positiv belegen - sollte man zumindest meinen.

Vaku

Schnupperdoggie

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Dienstag, 27. Juni 2017, 10:48

Bei dem "Halt" Beispiel ging es mir eher um den Ablauf / Aufbau und den Zeitpunkt der Belohnung.
Vielleicht war das Beispiel auch etwas schlecht gewählt :gruebel1: .

Bolotta schrieb, dass sie dann fein (Belohnt) nach der Korrektur/Bestrafung (wie man es nennen will) und nicht das Fuss selbst. So hört es sich für mich zumind nach dem ersten Lesen an. Aber ist das wirklich so?

Zitat von »Bolotta«

Wir haben in der Hundeschule gelernt, dass wir immer das gewünschte Verhalten belohnen. ...
Erst folgt der Befehl, Fuss (laufe). Entfernt sich der Hund, Schellen an den Hintern werfen. Hund bleibt stehen und in diesem Moment folgt das Wort, fein Fuss.

Psovaya Borzaya

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Dienstag, 27. Juni 2017, 11:05

mit meinen würde man das genau einmal machen und dann würden sie nie wieder fuss gehen.

im alltag müssen meine niemals fuss gehen, sehe den sinn nicht ein. sie sind entweder an der leine, da wird anständig gelaufen ohne zu ziehen aber nicht perfekt im fuss (hätte auch nicht drei hunde auf derselben seite führen können) oder dann frei. ohne leine an was vorbeiführen geht gleich wie angeleint, dicht an mir aber nicht perfekt im fuss.

fuss aufbauen für hundeplatz bzw. früher für prüfungen hab ich mit guetzli anspucken. so lernt der hund auch grad hochzuschauen.

die frage ist, wozu man ein perfektes fuss braucht. falls man zum schluss kommt, dass man es nicht braucht, würd ich mir diese feinarbeit wohl schenken, wie so manches andere auch.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Vaku

Schnupperdoggie

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56

Dienstag, 27. Juni 2017, 11:05

Naja, das stehen bleiben auf der Schlepp gibt ja auch einen Ruck also eine Art Strafe :zwinker:
Naja wo fängt Strafe an und wo hört Strafe auf :noidea: .
Ich sehe es nicht als Strafe an, Alma nicht in den Fehler laufen zu lassen.

Ich wüsste auch gar nicht wie ich es anders aufbauen sollte, weil "Halt" muss einfach auch Halt sein und wenn ich anders Verhalten zulasse, weiss der Hund ja - es geht auch anders. Ich baue es ja deshalb so auf, weil ich beim Rückruf die Anmerkung bekommen habe, den Rückruf nur zu machen, wenn der Hund auch wirklich kommt oder wenn ich den Hund mit der Schlepp zurück nehmen kann, weil ansonsten weiss der Hund ja, ich muss nicht zwingend kommen :gruebel1: .


Zitat

Vaku, du bist nicht die einzige, die den Einsatz von Schellen beim Fusslaufen nicht versteht. Das geht mir auch so. Ich sähe deren Einsatz eher dort, wo es darum geht, ein unerwünschtes Verhalten abbrechen zu wollen.Beim Aufbau des Fuss hingegen möchte man dem Hund diese Position ja positiv belegen - sollte man zumindest meinen.
Ja genau, das ist es was ich nicht verstehe :peinlich: .
Warum baut man einen solchen Befehl/Kommando über "Bestrafung" auf. So ein Kommando würde ich immer positiv aufbauen.

Aber hätte ja sein können, das es durchaus logisch ist. Ich stehe ja gerne mal auf einer Leitung beim Aufbau und Verständnis :whistling: und da die mit einem "personal Hundetrainer" dachte ich mal, ich frag mal lieber hier nach, bevor ich da irgendwie belehrend rumquatsche....

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Vaku« (27. Juni 2017, 11:12) aus folgendem Grund: Formatierung


erica

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Dienstag, 27. Juni 2017, 11:07

ch finde, der Hund lernt damit das Kommando Fuss doch eigentlich nicht, das was er lernt ist, dass wenn er sich wegbewegt diese Schellen gegen den Hintern geschmissen bekommt und nicht das Fuss gehen bei Herrchen und Frauchen viel cooler ist als die Umgebung .


Wenn so gearbeitet wird, sollte der Hund eigentlich das Kommando schon kennen. Die Schellen sind meiner Meinung nach klar eine Korrektur. Er lernt schon, bei Fuss zu bleiben, denn tut er es nicht, kriegt er Stress. Den wiederum möchte er vermeiden, heisst er bleibt bei Fuss. Unpraktisch sind die Dinger sowieso, denn die muss man ja dauernd wieder zusammensuchen, was das Training unterbricht.


aku, du bist nicht die einzige, die den Einsatz von Schellen beim Fusslaufen nicht versteht. Das geht mir auch so. Ich sähe deren Einsatz eher dort, wo es darum geht, ein unerwünschtes Verhalten abbrechen zu wollen.


Das sich entfernen vom HF ist ein unerwünschtes Verhalten.

Grundsätzlich finde ich persönlich so ein überkorrektes prüfungsmässiges Fusslaufen im täglichen Gebrauch sowieso komplett übertrieben und nutzlos.

Xanthippe

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Dienstag, 27. Juni 2017, 12:41

Naja, das stehen bleiben auf der Schlepp gibt ja auch einen Ruck also eine Art Strafe :zwinker:
Naja wo fängt Strafe an und wo hört Strafe auf :noidea: .
Ich sehe es nicht als Strafe an, Alma nicht in den Fehler laufen zu lassen.

Ich wüsste auch gar nicht wie ich es anders aufbauen sollte, weil "Halt" muss einfach auch Halt sein...


Nicht falsch verstehen, ich habe überhaupt nichts dagegen wie du es aufbaust. Der Hund macht ja aber Fehler, du sagst 'Halt' Hund hält nicht, du stehst auf Leine und es gibt den Ruck, Hund hält an. Also Strafe für das nicht halten (Fehler machen).

Bei meinen Mädels habe ich es beim joggen aufgebaut. Ich halte an, sage Halt und der Hund kommt nicht weiter. Zwar hat der Hund da Ruckdämpfer an aber für Yenni ist es eine Strafe nicht laufen zu können :rolleyes:

Psovaya Borzaya

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59

Dienstag, 27. Juni 2017, 13:03

Grundsätzlich finde ich persönlich so ein überkorrektes prüfungsmässiges Fusslaufen im täglichen Gebrauch sowieso komplett übertrieben und nutzlos.


ich sehe, wir sind uns einig... :super:
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tabasco

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60

Dienstag, 27. Juni 2017, 13:15

Grundsätzlich finde ich persönlich so ein überkorrektes prüfungsmässiges Fusslaufen im täglichen Gebrauch sowieso komplett übertrieben und nutzlos.


ich sehe, wir sind uns einig... :super:

Geht mir auch so. Deshalb verlange ich das UO-Fuss ausschliesslich während kurzen Übungseinheiten. Fürs Nebenherlaufen gibt's ein anderes Kommando. Da will ich dann auch nicht, dass der Hund permanent hochschaut.