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catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

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121

Dienstag, 12. September 2017, 22:12

Jeder soll doch seinen Hund so füttern, wie es für ihn stimmt. Aber, ob Barf, Trockenfutter oder sonst was, ist völlig egal. Es gibt kein richtig und kein falsch.

genau, das wichtigste ist, dass der Hund es gut verträgt und schmeckt :nicken:
Ich war auch ein Vollblutbarferin, aber es gibt auch Fälle, wo das Barfen nicht mehr so geeignet ist

Magira

Admindoggie

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Doggie(s): Zelda, Beagle 2011

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122

Mittwoch, 13. September 2017, 03:19

Also einige haben hier geschrieben, ein gesunder Hund würde sein Futter nicht verweigern und auf "Besseres" warten, also ich sehe das anders... Als Lady mit 9 Wochen zu uns kam, war sie Welpentrofu vom Züchter gewöhnt. Ich habe einen grossen Sack vom selben Trofu gekauft und Lady damit zu Hause weiter gefüttert. Sie frass ein paar Brocken und lief weg. Sie war einfach nicht dazu zu kriegen mehr als wenige Brocken davon zu fressen. Innert weniger Tage hatte sie sichtlich abgenommen :thumbdown: Ich ging zum TA - sie war gesund. Ich schrieb es dem Wechsel zu und weil sie halt ihre Hundefamilie verloren hatte. Doch auch nach einer Woche frass sie einfach kaum. Beim Kochen fiel mir ein Stück Fleisch auf den Boden und schwups hatte mein sonst nie zum Fressen bereiter Welpe das sofort geschnappt und frass es mit Vergnügen und sichtlicher Wonne. [...]
Genau das selbe tat Zelda auch und ihre Züchterin hat mich davor gewarnt. Das pendelte sich schnell ein als eben nichts mehr beim Kochen runterfiel ;) Sie verschmähte sogar ein paar Tage Fleisch, es könnte ja dann noch angebraten werden.
Auch an den Instinkt glaube ich nicht unbedingt: frag mal nen Beagle oder nen Labbihalter, da würde der Hund fressen bis er platzt.
Auch wenn ich deiner Meinung völlig zustimme so ist bei den genannten Rassen diese Eigenschaft extra herausgezüchtet um Jagdliche Leistung zu maximieren. Nur ein hungriger Beagle und ein hungriger Labrador sind fleissige arbeiter, sonst lägen die nur noch faul in der Ecke :kaputtlach: Aber - man kann sie sehr wohl schnäderfrässig machen wenn man ihnen immer besseres anbietet bzw. es gibt auch welche die irgend etwas verschmähen und das hat selten etwas mit dem zutun wie gesund es ist. Bei meiner sind es einige Teile vom Rind die sie nicht so mag und das meiste vom Schwein (jaja ich böse - ich gab meinem Hund schwein :hihi: ), wiederum frisst sie ganze Kaninchen komplett.

@Vaku auch von mir toi toi toi, ich les hier sehr gespannt mit, kann aber leider nichts aussagekräftiges dazu beitragen da ich mich mit der strikten Form von Schonkost überhaupt nicht auskenne.
Es grüsst

Lady

Schnupperdoggie

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123

Mittwoch, 13. September 2017, 10:36

Ich wollte hier keine Werbung fürs Barfen machen! Ich bin keine Gegnerin von anderen Fütterungsmethoden. Von mir aus soll jeder seinen Hund füttern, wie er/sie es mag und vor allem, wie es dem Hund bekommt. Mir ging es nur darum die These, dass ein Hund quasi nicht vor dem "vollen Napf verhungert" zu widerlegen. Auch einer meiner Sitterhunde hat z.T. tagelang gehungert bei seinen Haltern und immer nur bei mir gefressen. Ihre Halter waren echt verzweifelt. Dafür hat sie bei mir dann immer Unmengen gefressen. Ob es daran lag, dass sie bei mir mit Lady einen Zweithund hatte (Futterneid?) oder weil sie viel mehr Betrieb und Beschäftigung bekam, weiss ich nicht. Das Futter war übrigens dasselbe wie bei ihr zu Hause :biggrin:
Liebe Grüsse
Marianne

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Vaku

Moderatordoggie

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124

Freitag, 15. September 2017, 12:26

Wir waren ja heute beim TA.
Ich bin diesmal nicht ganz so glücklich mit der Ärztin.

Zuerst schiebt sie das alles auf eine Futterunverträglichkeit und dann eine von Stress ausgelöste Beschwerde die sich chron. Manifestiert haben könnte.
Ich weiss nicht, ich bin kein Fan von Diagnosen bevor der Hund überhaupt auf dem Tisch war.
Ich glaub so wirklich nicht an eine Unterträglichkeit bei ihr. Wir waren ja komplett Schmatzfrei während der Läufigkeit und warum sollte eine Unverträglichkeit die ja körperlich Bedingt ist (also das der Körper auto. darauf reagiert) komplett aussetzen.
Naja wir werden sehen.

Wir haben jetzt erst Mal Blut abgenommen und lassen alles durchchecken (Entzündungswerte, Vitamin B12, Folsäure, Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse, allg. Blutbild usw. - geriatrisches Profil & Gastrointestinaltrakt - mannoman sind die Teuer 8| ). Am Di bekomme ich Bescheid was der Bluttest für Werte ausgibt. Auf den Ultraschall haben wir jetzt erst Mal verzichtet (ich hätte ihn ja gerne gehabt - aber gut, wenn die Ärztin selbst nach Wunschäusserung erst Mal nicht machen möchte, streiten tu ich mich nicht mit ihr).
Jetzt heisst es wieder warten.




PS: Dickes Lob an den Knödel :brav0: , sie hat keinen einzigen Hund beim TA angepöbelt.

inhii

Alphadoggie

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125

Freitag, 15. September 2017, 15:18

Bin gespannt was rauskommt bei den Blutwerte.

Ach so, während der Läufigkeit war es OK? Dann kann es ja keine Futtermittelunverträglichkeit sein :nönö: Wie lange geht das dann nun schon so? Hat es erst nach der Läufigkeit angefangen?

Schilddrüsenwerte schwanken mit dem Zyklus, darum sollte man bei den Rassetest keine Tests während der Läufigkeit machen. Evtl. schon möglich, dass sie da was hat und es somit während ihrer Läufigkeit so in ein Wert kam, wo es ihr wohler war. Weiss aber nicht ob es dann rauf oder runter geht... :noidea:

Diuni frass jeweils um die Geburtszeit fast nichts mehr für ca. 3 Wochen und nahm locker 2kg ab. :gruebel1:

Aber Alma hat es ja glaub schon viel länger, oder.

Wir hatten bisher nur ein schmatzenden Hund und der hatte jeweils Würmer (2-3x in ihrem Leben), jedenfalls kaum entwurmt = Schmatzen sofort weg.

Aber es kann so vieles sein, ja... evtl. auch einfach Stress wo ihr auf den Magen schlägt. :noidea:



Wie auch immer, hoffe sie finden mal was wo man gut und einfach beheben kann.

Vaku

Moderatordoggie

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126

Freitag, 15. September 2017, 15:36

Wie lange geht das dann nun schon so?
In abgeschwächter Variante schon vor der Läufigkeit und weil du ja schon mal erzählt hattest, dass bei euch bei dem einenn Hund ein Zusammenhang zwischen Schmatzen und Würmern gab, habe ich probeweise auch mal entwurmt (hatte ja nix zu verlieren und Alma ja bis Dato nie entwurmt).
Am selben Tag wie die Entwurmung fingen die ersten Anzeichen der Läufigkeit an (war nicht so geplant, ich wusste ja nicht wann Alma läufig wird) und das Schmatzen hörte auf.

Pünktl. zum Ende des Läufigkeit fing das Schmatzen wieder an und diesmal stärker als vor der Läufigkeit, zudem kam die Futterverweigerung mit dem Trockenfutter dazu.
So lange ich nicht weiss, ob nicht doch was anders im Magen vorliegt was Probleme macht, will ich auf "gut Glück" jetzt auch nicht entwurmen, um auszuprobieren ob ich Glück hatte und es lag an der Entwurmung (und Alma hat nach 4 Wochen pünkt. wieder welche) oder an der Läufigkeit.


Wobei ich aktuell sagen muss, sie mäkelt jetzt allgemein morgens und ich glaube ihr ist einfach schlecht.
Sebst ihren Joghurt (mit Heilerde) den sie heiss und innig Liebt (und Abends verschlungen wird, als ob es nichts besseres gibt) wird morgens mit Skepsis im Napf getrachtet und sehr langsam aufgeschleckt. Ist erst Mal die erste Portion im Magen (ein paar Leckerchen, ein paar Büchel Gras bei der Gassirunde) funktioniert es besser mit dem Essen.

inhii

Alphadoggie

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Freitag, 15. September 2017, 15:54

Ja, verstehe ich schon, dass man einfach nicht wieder entwurmen will. Evtl. mal Kot untersuchen oder hat man das auch schon?

Und Entwurmungskuren können im Fall die Läufigkeit auslösen, sofern sie sowieso bald kommt ;) Wir konnten unsere so 2 Wochen aus dem Takt holen, vorverschoben. :nicken: ;)

Bin echt gespannt, man kann es wirklich im Moment auf alles schieben wie das klingt. Zuerst Würmer, dann waren sie weg und nun wieder da. Oder eben, sie ist soooo empfindlich, dass sie nun nach der Läufigkeit nicht mehr gut frisst und es dann nach der Geburtszeit wieder auf einmal frisst :noidea: .

Ist sie sonst wie komisch...? Wie lange nach der Läufigkeit ist sie nun? Bei Hündinnen auch immer an Gebärmuttervereiterung denken, gibt es auch in abgeschwächter Form, dass es immer so lodert aber nicht komplett vereitert (teils heilt es zwar dann selber aus, aber kommt bei jeder Läufigkeit immer wieder etwas). Dann essen sie weniger, und hie und da auch erbrechen.

Wie man sieht... es kann alles sein, aber an Futterunverträglichkeit sowie übersäuerten Magen als solches kann man ja fast nicht glauben :noidea: . Mehr Schonkost also du schon machst (auf Hinsicht von Übersäuerung) kann man ja fast nicht mehr machen. :huh:

Aber man wird ja nun im Blut sehen was los ist, wobei Blut auch nicht immer alles ist und alles anzeigt. :pfeifen: Hatte schon Hunde auf dem Notfall-Ops. und das Blut war komplett normal. :huh: Dann lieber sonst doch ein Ultraschall machen, tut dem Hund ja nicht weh und man sieht grad alles :nicken:

Vaku

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Freitag, 15. September 2017, 16:36

Wir sind gerade in der Scheinträchtigkeitsphase ca. 4 Wochen nach der der Läufigkeit (und Madam hat Tomaten aktuell auf den Ohren, teilweise reagiert sie nicht mal auf ihren Namen :rolleyes: - dann bleibt man eben an der Leine).
Die Zitzen sind leicht angeschwollen. Die TA hat es abgetastet, konnte sonst aber nichts auffälliges feststellen, also das sie irgendwie extrem scheinträchtig wäre.
Ausfluss hat Alma nicht und mir wäre auch nicht aufgefallen, dass sie sich "häufiger" da unten putzt.

Lady

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Samstag, 16. September 2017, 07:23

Ich kann nur sagen, Lady war während ihrer Scheinträchtigkeit total aus der "Norm". Sie frass praktisch nichts und sie, die normalerweise IMMER rennen und spielen will, wollte sich rein gar nicht bewegen, war fast schon apathisch - es war regelrecht beängstigend! Ich habe die Zeit als sehr negativ für Hund und uns Halter in Erinnerung 8| Lady ist damals total abgemagert (nahm 2 kg ab und war zuvor sehr schlank, sie war nur noch Haut und Knochen, aber wollte partout nichts fressen). Das war damals mit ein Grund für die Kastration...
Liebe Grüsse
Marianne

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Vaku

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Samstag, 16. September 2017, 08:33

Das ist aber nicht schön :/ arme Lady.
Da war das bei ihr aber ganz schön Arg ausgeprägt.

Bis auf die geschwollenen Zitzen und die Tomaten auf den Ohren, habe ich nichts festgestellt.
Alma benimmt sich "normal". Sie baut keine Nester, ist zu niemanden Aggressiv (Zickig), Fieber hat sie keins (die TA hat gestern ja gemessen) umd Ausfluss hat sie auch nicht.

Unser Problem kommt eher nicht davon, weil sie Abends gut frisst. Ich denke Morgens mit leerem Bauch gehts ihr einfach aktuell nicht gut.

Ich habe die letzte Mahlzeit jetzt was nach hinten verschoben ca. 1-1.5h und vor dem.zu Bett gehen gibt es noch mal SlipperyElm zusätzlich in dem Heilerdejoghurt-Mix.

Ich beobachte das jetzt mal ein paar Nächte um zu gucken, obs vielleicht die Symptome mildert.

Kailani

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131

Samstag, 16. September 2017, 12:58

Wir haben ja einen ähnlichen Fall hier wohnen.
Inklusive verdacht auf Futterallergie. (Was wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausschliessen könnem, da wir auf Nummer Sicher gehen wollten.
Fazit bei uns: Ursache der Schmatzerei ist noch nicht vollends geklärt. Scheint aber - das ist immer deutlicher sichtbar - mit dem Hormonhaushalt zu tun haben.
Ich würde das schon im Auge behalten und mir aufschreiben, wann welche Symptome vorkamen und wann eben nicht. So konnten wir einen deutlichen Zusammenhang erkennen.

Kailani

Wachdoggie

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132

Samstag, 16. September 2017, 13:01

Zu ddr Schonkost, slippery elm, heilerde etc.
1. Würd ich nicht zu viel aufs mal ausprobieren.
2. Glaube ich, dass diese Mittel sehr unterstützend sein können (haben wir beides auch schon angewandt), aber die Ursache werden sie meiner Meinung nach eher nicht beseitigen.

inhii

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Samstag, 16. September 2017, 13:11

@vaku

Naja. Wenn sie nun erst 4 Wochen nach der Läufigkeit schon geschwollene Zitzen hat, dann warte die Zeit ab wo sie um die Geburt der Welpen steht, da wird es dann schlimmer.

Meine hatten nach der Läufigkeit nie Probleme, ausser einfach klein wenig gemütlicher drauf (was ja auch mal schön war weil sie da weniger jagen wollten). Aber die Zeit um die Geburt, da ging es los für ca. 3 Wochen. Bei Diuni mit Milchproduktion und im Nest hocken. Bei Pyri zum Glück nur etwas nesten und Plüschies sammeln, und Flaffy sammelt auch um die Zeit.

Wenn ich also denke, dass meine schon 4 Wochen nach der Läufigkeit etwas geschwollene Zitzen gehabt hätten, will ich gar nicht wissen wie es dann ca. 8-9 Wochen nach der Läufigkeit gewesen wäre ;) Also die Zeit geht doch noch eine Weile bei Alma.

Vaku

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Samstag, 16. September 2017, 17:22

2. Glaube ich, dass diese Mittel sehr unterstützend sein können (haben wir beides auch schon angewandt), aber die Ursache werden sie meiner Meinung nach eher nicht beseitigen.
Nein glaube ich auch nicht, maximal die Heilerde die beim Darmaufbau hilft.
Aber das ist aktuell alles Symptombekämpfung, das ist mir schon klar. Aber solange es halt hilft (bzw. die Symptome lindert) und wir noch bei der Abklärung sind woran es liegt, will ich es auf jeden Fall weiter geben. Weil Schaden tut es auf jeden Fall nicht.


@inhii: Ist ja unsere erste Läufigkeitsphase mit Alma und die TA meinte, es kann genauso sein, dass sie jetzt nichts mehr als die leicht geschwollenen Zizten hat (also es ist jetzt nicht sehr angeschwollenen, eher so wie in der Läufigkeitsphase), es also nicht zwangsläufig innerhalb der Scheinträchtigkeitsphase stärker werden muss.
Wir lassen uns überraschen, mehr als Beobachten und gucken was für "Auffälligkeiten" sie zeigt, kann ich aktuell nicht tun.
Wenn es ganz schlimm werden sollte, muss man sich das mit der Kastra überlegen.

hasch-key

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135

Samstag, 16. September 2017, 18:39

Vor der Läufigkeit war das aber auch schon mit dem Schmatzen?

Grds. würde ich sicher auch zuerst ein gesundheitliches Problem ausschliessen wollen, insofern ist Blutcheck und ggfs. UL sicher nicht falsch, ebenso wie eine Kotprobe.
Wenn der Magen oder die Magenschleimhaut einfach etwas gereizt ist, hilft der ganze Kram schon, schaden tut er in jedem Fall nicht.

Vaku

Moderatordoggie

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136

Donnerstag, 21. September 2017, 12:24

Blutwerte sind da:

Vitamin B12 deutlich zu niedrig
Cortisol auch zu niedrig
Bauchspeicheldrüsenwert zu hoch (auffällig, aber noch keine Pankreatitis)
Nierenwerte leicht erhöht

Die TA empfiehlt fürs erste Vitamin B12 spritzen.
Für den Rest... mmh sagen wir das sie sich nicht sehr sicher und überzeugt angehört hat, wie weiter zu verfahren ist.
Ich werd wohl noch eine Zweitmeinung einholen, muss das aber noch mal mit meiner zweiten Hälfte besprechen.

Schneeflocken

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137

Freitag, 22. September 2017, 11:36

Sagt sie denn, dass wenn B12 richtig eingestellt ist, sich die anderen Werte erholen können?

Ich bin leider ein gebranntes Kind, was diese Werte anbelangt. Wenn die TA nicht weiss, was zu tun ist oder / und dich nicht richtig informieren kann, würde ich sofort eine Zweitmeinung einholen. Bevor (!!!!) es eine Pankreatitis wird!!

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

hasch-key

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138

Freitag, 22. September 2017, 11:41

@Schneeflocken: waren das bei euch ähnliche Werte? Und was sagt Cortisol aus, Du kennst Dich damit doch mehr aus;-).

Ich habe Vaku schon empfohlen ins AOI zum Schallen zu gehen, wenn sie schallen geht. BSD sieht man da gut, Rest auch.
BSD kann auch etwas stressinduziert sein.

B12 wirkt sich am ehesten noch auf die Blutbildung aus, den Rest eher weniger.

Schneeflocken

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139

Freitag, 22. September 2017, 11:56

Zu niedriges Cortisol kann Addison sein, das ist das Gegenteil von Cushing, wo ja zuviel Cortisol produziert wird. Auf was das sonst noch hindeuten könnte, weiss ich nicht. Ich weiss nur von Addison und Cushing.

BSD war bei uns enorm hoch, war ja extrem entzündet. Deshalb sage ich, unbedingt eingreifen, bevor sie sich entzündet. Das blöde Teil verdaut sich ja selber, wenn es entzündet ist :bekloppt:

Mit B12 kenne ich mich nicht aus und weiss nicht, was dies alles beeinflusst.

Deshalb meine Meinung, unbedingt TA löchern und wenn der nicht kompetent ist, zu einem anderen gehen. Und zwar schnell.

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

hasch-key

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140

Freitag, 22. September 2017, 12:07

Ist so ne Sache mit der BSD: Chadie hatte die irgendwann auch ordentlich erhöht, da war das eine Folge der Gallensteine und der entzündeten Gallenblase und das war komplett symptomlos, man hat aber im Ultraschall eine chronisch entzündete BSD gesehen (chronisch heisst ja immer > 2 Wochen dauernd). Nach der OP waren die Werte noch höher, ihm gings aber gut, dann hat sich das normalisiert. Im Schall 7 Monate später war alles normal, hat sich quasi erholt, wurde einfach immer durch die Steine geärgert.

Was ich damit sagen will: Werte allein sagen noch nicht unbedingt etwas aus, klar, krass erhöhte schon. Aber ja, eine akute BSD Entzündung ist lebensgefährlich, wegen der Selbstverdauung. Aber da hängt der Hund ja auch ab, sprich der klinische Zustand ist besorgniserregend.

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