Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: doggies.ch - das Hundeforum der Schweiz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Tabasco

Sportdoggie

Beiträge: 1 897

  • Nachricht senden

21

Dienstag, 25. Juli 2017, 09:28

@Sara: Ich denke, da bist du auf dem richtigen Weg. Du willst ja, dass Yoshi gar nicht bellt, also auch nicht einmal. Und wenn er eh kein grosser Beller ist, würde ich auf jeden Fall auch mit der Nulltoleranz arbeiten.

Tabasco darf zwar kurz angeben, darf aber danach nicht am Zaun Radau machen. Also habe ich ihn immer belohnt, wenn er wegen "Störung von aussen" zu mir zurück kam. Entweder mit einem Gudi oder einem kurzen Spiel. So ist es heute noch, dass er manchmal nach vorne an den Zaun springt, kurz wufft und sogleich ins Haus zurück rennt. Aber meistens bleibt er eh nur liegen und schaut der Sache draussen einfach zu.

Vielleicht wäre es abgewandelt für euch auch eine Möglichkeit: Yoshi sieht einen Fussgänger, du stopfst ihm etwas Feines rein. Auf diese Weise reagierst du bei Aussenreizen. Du kannst die Welt draussen natürlich auch einfach ignorieren, aber mir wäre dabei die Gefahr zu gross, dass dann der Hund diese "Aufgabe" übernimmt. Und dann müsstest du korrigieren.

Sara&Yoshi

Sportdoggie

  • »Sara&Yoshi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 451

Doggie(s): Yoshi - dt. Mittelspitz

Wohnort: Kanton Aargau

  • Nachricht senden

22

Dienstag, 25. Juli 2017, 09:39

Tabasco darf zwar kurz angeben, darf aber danach nicht am Zaun Radau machen. Also habe ich ihn immer belohnt, wenn er wegen "Störung von aussen" zu mir zurück kam. Entweder mit einem Gudi oder einem kurzen Spiel. So ist es heute noch, dass er manchmal nach vorne an den Zaun springt, kurz wufft und sogleich ins Haus zurück rennt. Aber meistens bleibt er eh nur liegen und schaut der Sache draussen einfach zu.

Das ist ja cool! :super: Wenn das bloss alle so machen würden. Wir haben an unserer neuen Strasse eben zwei Hunde in Einfamilienhäusern, die jedes Mal ein riesen Theater machen, wenn jemand vorbei geht (es ist eine Quartierstrasse, die zum Wald führt. Also schon etwas Betrieb.). Und das finde ich als Spaziergänger sehr mühsam und ehrlich gesagt auch etwas beängstigend. Der eine ist ein grosser schwarz-brauner, der immer an den Zaun hoch steht und der mit einem kleinen Hops auch locker rüber käme. Ich möchte nicht, dass mein Hund auch zu diesen gehört.

Vielleicht wäre es abgewandelt für euch auch eine Möglichkeit: Yoshi sieht einen Fussgänger, du stopfst ihm etwas Feines rein. Auf diese Weise reagierst du bei Aussenreizen. Du kannst die Welt draussen natürlich auch einfach ignorieren, aber mir wäre dabei die Gefahr zu gross, dass dann der Hund diese "Aufgabe" übernimmt. Und dann müsstest du korrigieren.

Das ist eine gute Idee. :good: Danke
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Tabasco

Sportdoggie

Beiträge: 1 897

  • Nachricht senden

23

Dienstag, 25. Juli 2017, 11:11

Es ist weder für den Fussgänger, noch für die Nachbarschaft, noch für mich oder Tabasco angenehm, wenn er immer kläffend am Zaun hinge. Deshalb durfte er lange (mehrere Monate) wirklich nur gemeinsam mit mir im Garten sein, so dass ich notfalls sofort einschreiten konnte. So ist es nun auch möglich, dass er den Zaun als Grenze akzeptiert, auch wenn er die Katze aus dem Garten jagt. Obschon er beim 80cm Jägerzaun locker rüber käme. Oder er sich beim gesteckten mobilen Schafzaun problemlos unten durch zwängen könnte. Aber auch so lasse ich ihn nicht ohne indirekte Aufsicht draussen. Wenn ich also z.B. unter die Dusche gehe, muss er rein, weil ich da nicht schauen könnte, wenn was ist.

Claudia

Schnupperdoggie

Beiträge: 108

  • Nachricht senden

24

Dienstag, 25. Juli 2017, 13:28

Ich hatte anfangs übel Angst, dass mein Hund ein Gartenkläffer wird. Unser Minigarten ist umringt von Nachbargärten und an die angrenzend wiederum Häuser. Alles aber relativ nah beieinander. Die einen Nachbarn haben zwei Yorkies mit Katzenklappe, die lautstark jede Schnecke kommentieren, die vorbeikriecht ... :ohmann: . Lustigerweise hat Yorik kaum je drauf regiert und weil er das Gekläffe immer und anhaltend gehört hat bereits als Welpe, gehört es zur normalen Geräuschkulisse im Garten .... er ignoriert es völlig.
Anders alle Leute, die unter unserem Sitzplatz vorbei zu ihren Häusern laufen. Die hat er gern verbellt anfangs. Dazu kamen natürlich die netten Nachbarn, die ständig was sagen mussten zu ihm. Also vorallem einer, dem hab ichs verboten und seither grüsst er kaum mehr ... aber egal, Hauptsache er redet nicht mehr mit meinem Hund.

Ich hab Yorik von Anfang an einfach abgelenkt, wenn er zu sehr auf den Weg und den "Verkehr" konzentriert war. Er ist sehr verspielt und sofort zu begeistern. Wenn er draussen den Nachbarn beim Rasenmähen oder so verbellt hat, hab ich ihn reingeschickt, basta .... Unsere direkten Nachbarn strahlen eine gewisse Unsicherheit aus und eine zeitlang hat Yorik darauf extrem reagiert. Mit dem Sohn hab ich dann mal gesprochen und ihm erklärt, wie er sich verhalten soll. Nicht anstarren, reden mit Yorik, hingehen und streicheln ... so hats stark gebessert und mittlerweile hat Yorik diese Phase auch wieder hinter sich gelassen.

Finds toll, dass du dir solche Gedanken machst und daran arbeiten willst. Das macht das Leben viel entspannter ... für den Hund, dich und die Nachbarn ... :good:

Sara&Yoshi

Sportdoggie

  • »Sara&Yoshi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 451

Doggie(s): Yoshi - dt. Mittelspitz

Wohnort: Kanton Aargau

  • Nachricht senden

25

Dienstag, 25. Juli 2017, 13:50

Finds toll, dass du dir solche Gedanken machst und daran arbeiten willst. Das macht das Leben viel entspannter ... für den Hund, dich und die Nachbarn ...

Ich hoffe es :zwinker: Ich möchte die Chance jetzt einfach gleich nutzen, wenn eh alles noch neu ist. Es ist viel einfacher, etwas gar nicht erst aufkommen zu lassen, als nachher etwas flicken zu müssen. :zwinker:
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


romadeda

Wachdoggie

Beiträge: 676

Doggie(s): Bulgarischer Trottoirterrier! Ritchey

Wohnort: Thurgau

  • Nachricht senden

26

Dienstag, 25. Juli 2017, 15:20

Also, ich habe natürlich nirgends irgendwelche Kurse dazu besucht, stelle aber fest, das Hundi ja "sein" Revier bewacht, wenn meine Frau und/oder die Kinder im Garten sind, zeigt Ritchey alles und alle an! Selbst wenn meine Mutter zu Besuch kommt, wird gebellt. Meine Frau muss ihn jedes Mal abschalten, mit mehr oder weniger Erfolg.
Bei mir ist es anders, ich habe den Garten für mich beansprucht (als Mann kannst du dein Revier auch markieren! :biggrin: ) !
Wenn wir alle im Garten sind (oder nur ich) dann liegt er ganz entspannt an der Sonne oder spielt mit den Kids. Ich weiss es nicht aber ich habe das Gefühl. dass er, wenn ich da bin weiss dass er uns nicht bewachen muss, denn ich tue es ja.
Also würde ich es so machen wie Kailani schrieb, so weiss Hundi dass du alles im Griff hast und er dich nicht wegen jeder Kleinigkeit "benachrichtigen muss!!
Viel Geduld und ein schnellen Erfolg wünsche ich euch! Und einen reibungslosen Umzug!
:winke: lg romadeda
rojul.ch