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Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

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41

Donnerstag, 24. August 2017, 19:42

Hab in meinem Beitrag die Windhunde ebenfalls als echte Jäger erwähnt bzw als Beispiel genommen


hab ich gesehen, mein Beitrag entstand auf Posts von Lagotto, nicht von dir.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Vaku

Schnupperdoggie

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42

Donnerstag, 24. August 2017, 19:44

@Magira
:gruebel1: Woran erkennst du den Unterschied?
Für mich ist jagd = jagd.

whyona

Kläfferdoggie

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43

Donnerstag, 24. August 2017, 19:50

Whyona hat die Katzen zb nicht gejagt in dem Sinne (also Beute machen wollen) sondern sie einfach nur vertreiben wollen (aufgrund einer schlechten Erfahrung) ... im gegensatz zu Tarek war sie nicht so zielgerichtet und fokussiert sie zu erwischen, sondern einfachn nur hysterisch und wollte die weg haben, sobald sie weg war, war ihr die erleichterung anzusehen ...
Grüsse Nathalie mit

Tarek, Tervueren, 12.11.2014
Und Whyona im Herzen 20.06.2002 - 03.04.2017

Snowdog

Schnupperdoggie

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44

Donnerstag, 24. August 2017, 19:54

Also ich glaube schon, dass Hund lernen kann, dass der Mensch das nicht will. Minimaus jagt auch gerne, aber sie weiss mittlerweile, dass sie nicht darf. Wir haben viel trainiert (mit Schlepo), Superpfiff (Pfeife). Mit 2 kam sie nochmals so richtig in die Pubertät und ich konnte sie 3-4Wochen kaum von der Leine (Schlepp) lassen. Seither macht sie es super und läuft zu 80-90% frei. Wir hatten in diesen 3-4 Monaten mehrere Rehsichtungen (1x rannte ein Reh 2m vor ihr auf den Weg. Minimaus sah Reh an - Reh sah Minimaus an. Ich sagte: warte! Reh drete um und rannte zurück in den Wald. Minimaus blieb stehen und lies sich mit Pfiff abrufen. Ein andermal rannte ein Reh über die Wiese und mein Grosser löste aus. Er rennt aber zum Glück nur so 10m nach und kehrt dann wieder. Minimaus rennt nicht mit, sondern guckt mich an und wird natürlich überschwänglich gelobt) und Katzen ( was am schwierigsten für sie ist. Solang sie sich nicht bewegen wars ok, aber sobald sie losrannten smilie_sh_019 . Vor 3 Wochen rannte eine Katze direkt vor den Hunden durch und Minimaus hinterher ums Meisfeld ausser Suchtweite. Ich pfiff ohne viel Hoffnung und was macht sie? Sie kommt zurück! :brav0: Seither haben wir 3-4 Katzen gesehen - gerade Gestern 2 und sie ist nicht nachgerannt. Obwohl einmal einanderer Hund auslöste.)Auch Krähen, Störche und Graureiher sind kein Thema mehr und denen ist sie mit Leidenschaft nachgerannt. Natürlich wird jagen immer ein Thema sein, an dem wir arbeiten müssen. Aber so wie es jetzt ist bin ich super zufrieden undmein Vertrauen in die kleine Maus wächst und wächst. Trotzdem nehmeich sie nach wievir in Gebieten mit vielen Katzen an die Leine. Eine Situation die wir noch nie hatten ist, Wildsichtung wenn sie grad am rumrennen ist mit anderen Hunden. Ob sie sich dann auch noch abrufen lassen würde (da ja schon hochgepuscht) weiss ich nicht.
Was noch immer ein Thema ist sind Mäuse :0engel0: Wenn ich sehe, dass sie mausen will, kann ich es ihr meist verbieten. Mit Pfeife lässt sie sich auch von einem Mauseloch abrufen, aber macht sie immernoch einfach einen Sprung aus dem nichtsund zack ist die Maus im Fang :angry2: Wir arbeiten dran.

inhii

Alphadoggie

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45

Donnerstag, 24. August 2017, 19:56

Dann müsste ein Hund, der nicht ,,wirklich,, jagen will sondern vertreiben, auch alleine ohne ein Wort umkehren sofern er ihn aus seinem Radius vertrieben hat. :nicken:

Es ist krass und eindrücklich wenn Hund gemeinsam jagen. :huh: Ich habe es erlebt mit unseren ersten 2 Hunden (ein Hund davon war meine erste Hündin). Sie arbeiteten zusammen, nicht einfach doof nachrennen sondern gezieltes aufsplitten (einer ging etwas recht, einer etwas links). Sie rannten also einen Bogen um dann vorne von beiden Seiten zu kommen. Zum Glück hat es um 3m nicht gereicht. Keine Ahnung ob sie da auch das zu Ende gebracht hätten. Aber es sah sehr ,,professionell,, aus.

Bei Pyri ist es echtes jagen, ob sie auch killen würde bei grösseren Tieren... kann ich nicht sagen. Bei unserer Katze hat sie Hemmung, aber was draussen abgehen würde bei fremden Katzen oder anderem Wild, weiss ich nicht.

Flaffy bin ich nicht sicher, ihr Jagdtrieb ist je nach Tierart sehr verschieden. Vor 2 Tagen, das erste Mal überhaupt sah sie ein Hasen davon rennen. Gott, so doof tat sie also noch gar nie. Sie kreischte richtig und wollte hinterher. Es ist anders als wenn sie Krähen sieht, wo es der Anschein macht es sei eher ein Spiel und ein verjagen. ;) Aber bei so echtem Wild, da tickt sie aus und ist kaum noch ansprechbar. Also das jagdliche Interesse wächst in den letzten wenigen Monaten extrem. Zum Glück aber nur auf Sicht... bisher.

Teils frage ich mich ob man draus schliessen kann ob ein Hund ein Wild auch packen würde, wie er es Beispiel beim Mausen macht. Beispiel, Pyri killt sie mit einem Bissen. Heisst das sie würde auch ganz sicher ein grösseres Tier einfach so packen?

Flaffy packt es aber lässt es noch paar mal los und packt immer wieder, bis es dann auch tot ist.

Diuni war immer zu langsam bei Mäuse da sie eben zuerst studierte ob sie nun soll oder nicht, bei ihr denke ich, dass sie beim Wild nicht zugepackt hätte.

Klar ist für mich auch, dass im Rudel oder Team die Wahrscheinlichkeit eher gegeben ist, dass sie zupacken bei Wild.

Ich hoffe, dass ich es nie erfahren muss. Darum passe ich so extrem auf. :nicken:

Magira

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46

Donnerstag, 24. August 2017, 19:59

Hm, für mich ist es leider so schwer in Worte zu fassen wie was ist der unterschied zwischen Angstaggression und purer Aggression :peinlich:
Bin echt nicht Wort gewant und auch nicht die alles gut erklären kann.

Ich denk am einfachsten beschreibt es die Ernsthaftikeit von der Tat und der Wille dies zu tun. Miyu ist schon fast überrascht wenn eine Katze vorbei rennt. Laila reagiert schon Minuten vorher "kribbelig".
Vielleicht ist Miyu einfach mega mässig ungeschickt und ich sehe es deswegen als nicht jagen sondern impulskontroll Problem. Wobei ich Miyus verhalten häufiger schon bei Hütehunden und co gesehen habe die dann im späteren Alter völlig easy waren auf das bezogen.
Es grüsst

whyona

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47

Donnerstag, 24. August 2017, 20:11

Jep hat Whyona auch gemacht, wenn die Katze weg war, kam sie sofort wieder ... und die einzige die mal stehen geblieben ist, hat Whyona total hysterisch angebellt ... sie hat auch immer geknurrt wenn sie ne Katze gerochen hat ... was für mich ein weiteres Indiz war, dass es sich nicht um jagdverhalten in dem Sinne gehandelt hat ...

Klar können Hunde das im Prinzip lernen, schwer wird es eben nur, wenn der Hund Korrekturen einfach einsteckt, sich aber , durch die extrem hohe Motivation, einfach n Ei drauf pellt, weil er charakterlich einfach hart genug ist das wegzustecken ...
Whyona habe ich einmal zusammen geschissen weil sie ner ente nachwollte, als sie noch jung war, die jagte nie wieder. Tarek ist da halt einfach anders ... da geh ich eben den Weg der Kooperation, lernen bei Wildsichtung runterzufahren, sich selbst zu beherrschen ...
Grüsse Nathalie mit

Tarek, Tervueren, 12.11.2014
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Vaku

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48

Donnerstag, 24. August 2017, 20:18

Ok, danke für den Versuch einer Erklärung ^^.
Wenn ich jetzt meinen eigenen Hund nehme, würde ich sagen sie ist eindeutig jagdlich unterwegs. Sichtjäger. :gruebel1:

Allerdings würde ich bei Alma sagen sie ist kein Hardcore - kein selbstständiger Jäger. Hetzen ja.
Deshalb hoffe ich ja durch Impulskontrolle, nicht den Jagdtrieb zu eliminieren, aber ihn "herauszuzöger".

Edit: Wenn ich jetzt die Beschreibung von Whyona lese, bin ich mit meiner eigenen Einschätzung doch wieder etwas unsicher :wacko: - gar nicht so einfach

Psovaya Borzaya

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Donnerstag, 24. August 2017, 20:25

das mit dem "verjagen" kenne ich von jendayi wenn eine katze faucht. sie hat angst vor fauchenden katzen. ansonsten sind katzen die nicht weglaufen nix worüber sie auch nur ein wort verliert und laufen sie weg, ist es im normallfall auch kein thema, es sei denn, sie kann mit einem andern mit. aber eine fauchende katze hier am wegrand... da rastet sie... sie kläfft sie an solange bis die katze das weite sucht, sie geht kurz hinterher und kehrt von selber um, sogar wenn ich nicht rufe. sie benimmt sich übrigens nicht anders wenn meine alte zickendive von maine coon kätzin das macht, was gelegentlich vorkommt, dann diskutieren die zwei miteinander... aber ich muss nie angst haben, dass jendayi die kontrolle über sich verliert und zb. zupackt. es ist für mich weit weg von echtem jagen. die whippen einer freundin rissen die eigene katze im stall in stücke... DAS nenn ich mal hardcore. nastassja zb. zeigt nochmals was anderes. es würde ihr nicht einfallen unsere katzen zu jagen. aber liegt sie irgendwo und eine katze kommt heran und will sich zu nah bei ihr hinlegen, dann geht das nicht und sie vertreibt sie. sie steht nicht mal auf, bellen tut sie eh nicht aber sie benimmt sich exaxt so, wie sie es täte, käme ein hund in der situation heran. sie will im liegen keine nähe, egal von welchem tier. mit jagen hat das aber nichts zu tun. alle unsere katzen wissen das übrigens. sie legten sich zu dawn und zu jendayi sowieso, aber niemals zu nastassja. sie wissen warum...
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

inhii

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Donnerstag, 24. August 2017, 20:26

@whyona

ja, sehe ich auch so.

Also meine könnte ich auf Deutsch gesagt halb zu Tode prügeln und sie wurden wieder jagen. Davon bin ich überzeugt... Da sie ja ihre Belohnung (den Kick zu jagen) schon längst kassiert haben, ob dann noch Strafe folgen wird am Auslöser nichts ändern.

Der Drang auszulösen ist extrem. Und sie lösen auch so verdammt schnell aus. Mir bleibt keine Zeit um überhaupt zu reagieren... Heisst mein Abruf muss so sitzen, dass sie im vollspeed abbremst und wendet.

Es gibt kein Anzeigen wie verharren oder weiss ich was. Das wäre purer Luxus wenn ich da 2 Sek. Zeit bekäme. ;)

Und die wolligen Dinger sind verdammt schnell wenn sie es wollen :pfeifen: :rolleyes:

whyona

Kläfferdoggie

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51

Donnerstag, 24. August 2017, 20:32

Bei Tarek konnte ich ein "anzeigen" ausarbeiten ... mitlerweile steht er meist sehr zuverlässig. Das fällt ihm zumindest leichter als sich davon wegzudrehen ...
Grüsse Nathalie mit

Tarek, Tervueren, 12.11.2014
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52

Donnerstag, 24. August 2017, 20:35

Sich wegdrehen kann Minimaus auch schlecht. Erst wenn die "Beute" weg ist.

Tabasco

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53

Donnerstag, 24. August 2017, 20:58

Bei Tarek konnte ich ein "anzeigen" ausarbeiten ... mitlerweile steht er meist sehr zuverlässig. Das fällt ihm zumindest leichter als sich davon wegzudrehen ...

Bei Tabasco ist es auch so, dass er seinen Blick nicht abwenden kann. Ein Umdrehen, um zu mir zu kommen, ist zuviel für ihn. Da würde er auslösen. Aber ich bin schon froh, dass ich ihn mittlerweile meist vom lossprinten abhalten kann. Dass ich ihn dann abholen gehe, stört mich nicht. Er darf dann auch noch lange hingucken.

inhii

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Donnerstag, 24. August 2017, 20:58

@whyona

ja, Pyri kennt auch ein Kommando um ,,stehen zu bleiben und das Wild anschauen,,. Das machte sie schon auf dem Rennen raus. Rief ich das Kommando blieb sie stehen und schaute dem Reh zu. Sie darf es dann anschauen aber kein Schritt mehr vorwärts machen. Das geht gut... nur: Ich testete es noch nie ohne Flexi oder sonstige Sicherung. Ich trau jagenden Hunden nicht über den Weg, es ist immer eine Lotterie und wird es auch bleiben.

Nur 1x war sie frei und jagte einem Graureiher zu (inkl. dazumal Diuni plus Mutters Hündin, alle 3 rannten los, voll). Diuni konnte ich irgendwann abrufen und sie wendete. Pyri plus Mutters Hündin rannten weiter und weiter. Mein Freund rief ,,Pyri, Pyri, usw.,,. Dann rief er einmal ganz laut, mit Hände zum Trichter geformt und rief Pyri... wenn man es je nach dem Ruft, klingt es eher nach Pyreeee ... und ihr Kommando ist ,,Rehhhh,,. Pyri lieb sofort wie angewurzelt stehen, schaute zu wie Mutters Hündin weiter rannte, dann schaute sie zurück und wir riefen sie normal ab. Also eben so wie wir es üben. Nur: Es kann auch ein Zufall gewesen sein. Und die doofen Reiher waren ja nicht mal ,,echtes,, Wild... sie standen ja noch an Ort und Stelle.

Darum habe ich das mit Pyri ,,aufgebaut,, in der Hoffnung sie zeigt von alleine irgendwann ein Verharren wenn sie ein Wild sieht.

Bei stehenden oder ruhig bewegenden Rehe geht's tiptop, aber wenn eins Beispiel 10m vor uns aus dem Wald rennt, löst sie sofort aus. Keine Chance mehr. :noidea:

Vaku

Schnupperdoggie

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Donnerstag, 24. August 2017, 21:06

An der Leine (also mit Sicherung) bekomme ich inzwischen mit schönclickern hin, dass Alma sich mir zuwendet, wenn eine Katze da ist.

Ob das jemals ohne Leine klappt keine Ahnung, aber wir arbeiten weiter dran.

Magira

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Donnerstag, 24. August 2017, 21:30



Teils frage ich mich ob man draus schliessen kann ob ein Hund ein Wild auch packen würde, wie er es Beispiel beim Mausen macht. Beispiel, Pyri killt sie mit einem Bissen. Heisst das sie würde auch ganz sicher ein grösseres Tier einfach so packen?
Nein. Mäuse sind klein und handlich, haps und weg sozusagen. Nur weil sie eine Maus killt ist sie noch lange kein potentieller Reh oder Katzenkiller.
Wiederum gibts Jagdhunde die Mäuse verschonen und Katzen auf dem gewissen haben. Woher man weiss was der Hund tut? Hm.. ohne in die Situation zu kommen - keine Ahnung?
Eine tendenz erkennt man denke ich mal an dem wie die Hemmschwelle ist.
Es grüsst