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Xanthippe

Alphadoggie

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Doggie(s): Luna- Dalmi Mädchen, Yenni- Border-Schäfer-Mixine

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81

Sonntag, 24. September 2017, 12:09

Schön kann Benji mal zur Ruhe kommen. Wenn ihn das Kortison hilft dann soll er es eben haben. Und ganz ehrlich, das bisschen spazieren was er mit den Schmerzen nur noch bewältigen konnte, hat sicher auch zu Muskelschwund geführt. Jetzt hat er wenigstens mal wieder die Möglichkeit sich mehr zu bewegen was sicher besser für den Muskelapparat ist.

Yenni bekommt auch momentan wieder Kortison. Ihr Gemüt hat sich nicht geändert aber dafür kann sie wieder entspannt schlafen :good:

erica

Sportdoggie

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82

Sonntag, 24. September 2017, 12:09

@Bolotta und cindy: ihr habt sicher regelmässig die Blutwerte gecheckt, dass ihr die Aussage mit den ohne Nebenwirkungen mal so raushauen könnt? *ironie on* Bis es klinische Symptome von Organversagen gibt, sind Leber und Niere in der Regel schon irreparabel geschädigt.


Meine Hündin hatte seit sie 3 Jahre alt war regelmässig Kortison. Und das wegen unerträglichen Juckattacken. Als sie 13 war, habe ich aus anderen Gründen ein Blutbild machen lassen. Resultat alle Werte tiptop. Die letzten zwei Monate ihres Lebens war sie wegen eines Lymphdrüsenkrebses auf sehr hoher Kortisondosis. Sie hatte 2 tolle Monate und war in top Form. Sie wurde übrigens 14!!!

Ja und auch mich sehen Tierärzte eher wenig und alle meine Hund werden ziemlich alt.

Lady

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Lady - Berger des Pyrénées

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83

Sonntag, 24. September 2017, 12:37

Der grosse Hund einer Nachbarin ist jetzt 13 und bekommt seit mehreren Jahren Cortison. Leider geht sie nur einige Male im Tag mit ihm ums Eck und macht keine langen Spaziergänge. Er liegt meist im Garten rum und ist auch stark übergewichtig. Trotzdem ist er im Verhältnis (er hat seit vielen Jahren das doppelte Gewicht als normal 8| ) noch fit!

Also wenn Benji das Cortison hilft, dann würde ich ihm das ohne schlechtes Gewissen geben. Daran stirbt er nicht... Sonst wäre unser Nachbarshund schon seit vielen Jahren tot. Gute Besserung!
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

Lia

Sportdoggie

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84

Sonntag, 24. September 2017, 12:57

Ich wünsche euch, dass ihr die Schmerzen auf die Länge gut in den Griff bekommt! Hier einfach meine Erfahrungen. Wegen Phenylbutazon hatte ich eines meiner Pferde eine Weile im Spital mit Nierenschaden. Lange Zeit wussten wir nicht ob ers packt... Das muss natürlich nicht bei allen die gleichen Probleme geben. Crischa hatte einmal sehr gut auf das Arthridog angesprochen- übrigens schon nach der ersten Tablette. Ich habe es ihm dann für kurze Zeit gegeben. Jahre danach trat sein Rückenproblem (Unfallfolge) wieder auf, wir probierten Arthridog, Predni und div. Schmerzmedis. Er sprach nicht darauf an. Danach wurde er direkt gespritzt. Dies half ihm. Als das Problem wieder auftrat bekam er Cimalgex mit sehr gutem Erfolg. (Jeweils eine halbe Stunde vor dem Frühstück auf nüchternen Magen, dies war wichtig bei ihm.) An deiner Stelle würde ich, sobald Benji und du dazu bereit seid, mal einen Versuch mit Cimalgex starten. Vielleicht lohnt es sich :smile: . Erschrick aber nicht wegen der Kosten. Falls du es längere Zeit benötigst, lohnt es sich, das Cimalgex irgendwo über der Grenze zu beschaffen.

hasch-key

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85

Sonntag, 24. September 2017, 13:11

@Lia: Phenylbutazon gibt es für Pferde immer noch, oder? Ich kann mich erinnern, dass das bei zwei Pferden bei uns im Stall damals auch zu Nierenversagen geführt hat.
Als Humanmedizinpräparat ist es mittlerweile seit ein paar Jahren wegen der schwerwiegenden Nebenwirkungen vom Markt, für Kleintiere auch nicht mehr als Monopräparat verfügbar.

@Erica: nun, gegen Juckreiz wirst Du nicht gerade grosse Mengen reingeklopft haben, nehme ich an? ;)

Und nochmal: mir ist es eigentlich relativ egal, was andere ihren Hunden geben und grds. heiligt der Zweck auch die Mittel und der sollte Schmerzfreiheit sein.
Vor 10 Jahren waren neuere Medis auch noch nicht auf dem Markt bzw. man wusste es auch nicht besser. Sofern es aber Besseres gibt, spricht doch nichts dagegen?

Ich persönlich versuche immer den Weg zu wählen, der am nebenwirkungsärmsten (und damit am besten für das Tier ist) ist und wo möglichst keine Einschränkung der Lebensqualität auftritt.

Meine Hunde waren bis 10.5 resp. 11 auch nur zum Impfen beim TA, sind bis 11 alle noch grosse Bergtouren mitgelaufen und der gut 13 jährige sowie der 11 jährige gehen nach wie vor problemlos mehrstündige Bergtouren mit, der 12 jährige läuft 2x am Tag noch eine gute Stunde gut und gern. Insofern, um mit dem hier gerne gebrachten Totschlagargument aufzuwarten, kann das nicht so falsch gewesen sein und sie konnten ihr Leben lang das machen, was sie rassebedingt auch brauchen, nämlich laufen :d .

Caro&Benji

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86

Sonntag, 24. September 2017, 13:26

Ja, zu gegebener Zeit werde ich sicher wieder andere Sachen "probieren". Das Arthridog ist nicht in Stein gemeisselt. Aber für den Moment stimmt es für mich so. :)

Ich finde eure Erfahrungen sehr spannend. Und diese Cortison-Sache scheint ja ein "hitziges" Thema zu sein. Danke, dass wir trotzdem gesittet darüber diskutieren können und uns nicht gleich die Köpfe einschlagen. :good:
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Bolotta

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87

Sonntag, 24. September 2017, 15:17

@hasch-key: Ja, haben wir. Natürlich nicht nur wegen den Medis, sondern auch wegen anderen Sachen. Blut war bis zu ihrem Tod in Ordnung.

Sie wurde nur 9.5 Jahre alt und hatte diverse "Leiden. Ich weiss nicht mehr genau, wie lange ich die Tabletten gegeben habe. Ich weiss auch nicht mehr, wann ich die abgesetzt habe. Es war max. 1 Jahr , wo sie die Tabletten erhielt. Das war glaub im Sommer 2012, im Dezember 2013 mussten wir sie wegen Tumoren einschläfern lassen.

hasch-key

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88

Sonntag, 24. September 2017, 20:23

Was ich noch ganz vergessen habe: es wird behauptet, dass Akupunktur unter Cortison nicht/ schlechter funktioniert, analog Homöopathie und Co., hat mir meine TA, die Akupunktur macht auch klar gesagt.
Idee alternativer Methoden ist ja, die Selbstheilungskräfte in Gang zu setzen, Cortison ist dagegen (je nach Dosis) immunsuppressiv.

Nur so, falls Du das Gefühl hast, dass das keinen grossen Unterschied macht. Chiro/ Physio sind ja eher "mechanisch", das geht trotzdem gut.

Kann dazu nichts sagen, bei Joe hat es wirklich nichts gebracht, ob das daran lag, keine Ahnung.

Caro&Benji

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89

Sonntag, 24. September 2017, 20:51

Ja, das wurde mir auch gesagt. Sie wollte eigentlich beim letzten Termin schon ein "Depot" mit Akupunktur anlegen, aber dann hat sie gesagt, das geht nicht, wenn er jetzt Cortison bekommt. Wir müssen damit erstmal runter, dann können wir weiterschauen...Aber "normale" Akupunktur hat sie trotzdem gemacht und ich hab das Gefühl, es ging Benji danach nochmal besser. Vielleicht war das auch Wunschdenken... :whistling:
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Lia

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90

Montag, 25. September 2017, 10:09

@hasch-key: ja, es gibt es als equipalazone. Es ist stark schmerzlindernd und fiebersenkend bei den Pferden. Und, über längere Zeit verabreicht, bekommt bestimmt jedes Pferd ernsthafte Magenprobleme....

hasch-key

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91

Montag, 25. September 2017, 14:57

Wenn Du das Gefühl hast, dass ihm Akupunktur hilft, würde ich es machen. Du hast ja den vorher-nachher Vergleich ;) .

Was bei Spondy/ CE auch sehr gut sein soll, ist das Moyave Flächenpad. Wenn Du da mal auf denen ihre HP schaust resp. denen ihre FB Seite durchscrollst, findest Du auch viele Erfahrungs/ Therapieberichte.
Da das Teil ziemlich teuer ist, kann man es vielleicht auch mal eine Zeitlang mieten um zu sehen, ob es etwas bringt? Oder Deine Physio kann es Dir mal eine Woche ausleihen? Wäre sicher ein Versuch wert.

Ich bin sehr begeistert von dem Teil, hilft auch bei Zweibeinern super:-).

flower11

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92

Montag, 25. September 2017, 15:47

Ich kenne Cortison vom Pferd. Mein Pferd hatte extremes Sommerekzem, da hat gar nichts dagegen genützt (er trug Decke und Maske, Cremes, diverse Insektenmittel ausprobiert, Homöopathie, Akkupunktur, energetische Osteopathie). Da das alles nichts genützt hat habe ich ihm Cortisonpillen gegeben, hat auch nichts genützt und im letzten Sommer dann Cortisonspritzen welche leider auch nicht die gewünschte Linderung gebracht haben. Ich habe auch lange überlegt wegen dem Cortison, aber schlussendlich habe ich mir dann gedacht (normalerweise nützt es ja): Lieber ein paar Jahre weniger, dafür mit mehr Lebensqualität und ohne Juckreiz/Schmerzen...

Caro&Benji

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93

Montag, 25. September 2017, 19:06

@hasch-key: Danke. :) Ja, ich hab mir dieses Flächenpad mal angeschaut und werde meine Physio fragen, ob sie so eins hat. Einen Laser hat sie nämlich, mit dem wird Benji oft zuerst behandelt.
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Caro&Benji

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94

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 11:35

Ich möchte mal schreiben wie gut es Benji zurzeit geht. Ich bin SO froh. :love:

Wir sind nun auf der niedrigsten Dosis von Arthridog, von Kratzen nur noch äusserst selten eine Spur, vom Beissen gar keine mehr. Er ist allgemein aufgestellter und wir können auch wieder eine Stunde am Stück laufen. Seit einer Woche bekommt er Heilerde und das Gras/Erde fressen hat sich sehr gebessert. :good: Wir gehen immer noch in die Akupunktur und seit Neustem machen wir "Fit for dog", damit wir doch noch etwas zu tun haben. Ich bin begeistert davon und Benji macht auch super mit. :d

Für mich stimmt das alles so und ich habe sehr das Gefühl für Benji auch. :good:
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hasch-key

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95

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 12:44

Das tönt super.
Ohne Dir die Freude nehmen zu wollen und rein aus persönlicher Erfahrung und momentaner Lage: ich würde nie und niemals mehr einem Hund über längere Zeit Arthridog geben, auch bei eher geringer Dosis hat das verheerende Langzeitwirkungen:-(. Unser Orthopäde sieht das auch so.

Caro&Benji

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96

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 13:04

Ja, ich weiss, dies ist nur die momentane Lage. Ich möchte einfach, dass er erst einmal über eine gewisse Zeit zur Ruhe kommt und wieder an Lebensqualität gewinnt. Dann sehen wir weiter. :)
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Bolotta

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Mittwoch, 25. Oktober 2017, 13:15

Liebe Caro. Es freut mich ungemein, dass es Benji viel besser geht. Die Frage stellt sich natürlich, was passiert, wenn du das Medikament absetzt? Du hast es selbst erlebt und deshalb ist es wohl im Moment ratsamer, ihm das Medi zu geben, dafür habt ihr BEIDE viel mehr Lebensqualität.

Weiterhin viel Glück :thumbsup:

hasch-key

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98

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 13:39

Langfristig reduziert das die Lebensqualität, und zwar erheblich. Hätte ich ehrlich gesagt auch nicht gedacht, dass das so krass ist...

Bolotta

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99

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 13:42

@hasch-key: Tatsache ist, dass Benji VOR dem Mittel quasi KEINE Lebensqualität hatte. Somit würde ich mir an Stelle von Caro die Frage stellen, welche Lebensqualität soll denn leiden, wenn ich das Mittel nicht gebe? Es wurde ja bereits reduziert.

Mir wurde damals für Taiga auch Arthridog verschrieben (habe immer noch eine Packung, aber abgelaufen). Niemand hätte mich über Nebenwirkungen aufgeklärt. Ich gab es nur für eine kurze Zeit.

hasch-key

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100

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 15:45

@Bolotta: welchen Teil von "ich würde Arthridog nie und niemals über längere Zeit geben" hast Du denn nicht verstanden? :rolleyes:
Du schreibst danach, dass Du es kurzfristig Deinem Hund gegeben hast, das ist doch was völlig anderes und ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen.

Und zum allerletzten Mal, dann lass ichs gut sein: es gibt Schmerzmedis der ersten Generation (Metacam, Carprofen (= Rimadyl), dann der zweiten Generation wie Previcox, Arthridog, PhenPred und nun der dritten Generation (Cimalgex, Onsior). Das eine sind NSAIDs, das andere cortisonhaltige. Dann gibts eben noch Metamizol (Novalgin) und Tramadol (Tramal).

Nun funktionieren die eben unterschiedlich gut, je nach Hund. Bei vielen chronisch kranken Tieren funktionieren Metacam und Carprofen nicht wirklich, aber eines der anderen NSAIDs wie Onsior oder Cimalgex. Bevor das nicht versucht wurde, würde ich nicht auf etwas cortisonhaltiges gehen.

Und zu meiner persönlichen Erfahrung: mein einer Rüde hat das über einen Zeitraum von 1.5 Jahren mit immer wieder monatelangen Pausen bekommen, obwohl der Neurologe vehement davon abgeraten hat, mein alter TA fand das nicht so schlimm und das Argument war immer die Lebensqualität. Die ersten 4-6 Monate (weiss nicht mehr so genau) hatte das nicht gross einen Effekt, Hund war ja noch von jahrelanger sportlicher Führung trainiert. Danach gingen die Leberwerte rauf.

Seit 3 Monaten beobachte ich trotz einem mehr an Bewegung (2x1-1.5h am Tag) und Zufütterung von Muskelaufbaupräparaten eine deutliche Muskelatropie. Wir haben vor 4-5 Wochen auf Cimalgex gewechselt, vor drei Wochen Anabolika gespritzt, ich gehe kleinere Runden joggen, zusätzlich zum Laufpensum und wir machen 4x die Woche Physiotraining. Trotzdem hat er weiter massiv abgebaut, Organwerte sind alle prima. Das ist in seinem Fall ein Problem, da er nun auf der Vorhand hängt.
Ein "Normalhundehalter" würde das vermutlich gar nicht sehen, aussehen tut er auf den ersten Blick gut, beim Ranlangen ist es aber sehr krass.
Ich habe gestern darüber länger mit unserem Orthopäden gesprochen und der meinte, dass das klar vom Cortison ist, was ewig braucht bis es aus dem Körper raus ist. Vor 10-15 Jahren kam Arthridog auf den Markt, wurde damals sehr gehypt bis man eben gerade solche Langzeiteffekte mitbekommen hat, seither empfiehlt er es es nur noch über kurze Zeiträume oder wenn eh kurz vor Ende ist.

P.S.: die Lebensqualität oder nicht eines Hundes über das Intenet zu beurteilrn, masse ich mir nicht an, finde ich sehr gewagt. Das kann schlussendlich nur Caro sehen.

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