Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: doggies.ch - das Hundeforum der Schweiz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Rusty

Schnupperdoggie

  • »Rusty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 78

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 6. September 2017, 18:13

Welpenfutter fûr Minirassen

Kann mir jemand ein gutes Welpenfutter für einen Mini-Rehpinscher empfehlen?

catba

Alphadoggie

Beiträge: 6 925

Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

Wohnort: Geuensee (LU)

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 6. September 2017, 18:58

hast du ein Familienzuwachs? meine Tante hat Chihuahua Welpe und füttert dieses Futter

http://www.zooplus.ch/shop/hunde/hundefu…BCABEgLd7PD_BwE

Rusty

Schnupperdoggie

  • »Rusty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 78

  • Nachricht senden

3

Mittwoch, 6. September 2017, 19:06

Nein nicht bei mir. Sowas Winziges kommt mir nicht ins Haus. (Obwohl ich zugeben muss dass die echt süss sind) ;)

Danke Dir für den Tip. Werds so weiterleiten.

Bolotta

Alphadoggie

Beiträge: 4 753

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 6. September 2017, 19:50

Was erhielt denn der Kleine bisher? Würde sonst auch mal den Züchter fragen oder den Vorbesitzer.
Ich kann leider nicht weiter helfen.

Aika

Schnupperdoggie

Beiträge: 157

Doggie(s): Morelka, geb. ca. 2004, KH Chihuahua wildfarben

Wohnort: Oberdorf BL

Beruf: Informatik Logistik

  • Nachricht senden

5

Mittwoch, 6. September 2017, 23:05

Kann mir jemand ein gutes Welpenfutter für einen Mini-Rehpinscher empfehlen?


Zum Futter kann ich leider nichts sagen, aber was ist denn ein "Mini-Rehpinscher?"

Werden jetzt auch die Zwergpinscher (der "Rehpinscher" ist einfach die rote Variante) noch zusätzlich verzwergt und absichtlich "mini" gezüchtet? ?(
Oder meintest Du damit einfach einen Zwergpinscher-Welpen? Wie alt ist er?

Betr. Futter würde ich auch die Züchterin fragen, was die Kleinen bisher erhielten, denn ein Futterwechsel ist immer ein Risiko.
:smile: Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

Rusty

Schnupperdoggie

  • »Rusty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 78

  • Nachricht senden

6

Donnerstag, 7. September 2017, 05:53

Es ist ein Zwergpinscher. :) Die "Züchterin" hat ihr Royal Canin empfohlen. Das ist der Grund warum ich hier gefragt hatte. Royal Canin ist das Letzte was ich meinem Hund füttern würde.

Warum ist ein Futterwechsel ein Risiko?

Disney92

Schnupperdoggie

Beiträge: 503

Doggie(s): Sheltierüden Disney & Ayden

Wohnort: Hergiswil NW

  • Nachricht senden

7

Donnerstag, 7. September 2017, 07:52

Zu Beginn das Futter etwas mischen, damit der Kleine kein Durchfall/Erbrechen bekommt. Ich habe bei Ayden ein Starterpacket von der Züchterin mitbekommen (auch RC) und erst nach ca. 1 Monat gewechselt, damit der Zwerg sich zuerst einleben konnte.

Ich füttere u. a. Wolfsblut, gibts auch als Junior oder für kleine Rassen. Ayden hat dann allerdings bald das Adult Futter von Disney bekommen, Mengenmässig einfach mehr, aber ich habe nicht extra ein Juniorfutter gekauft.

Aika

Schnupperdoggie

Beiträge: 157

Doggie(s): Morelka, geb. ca. 2004, KH Chihuahua wildfarben

Wohnort: Oberdorf BL

Beruf: Informatik Logistik

  • Nachricht senden

8

Donnerstag, 7. September 2017, 08:40



Warum ist ein Futterwechsel ein Risiko?


Weil das Immunsystem (wozu auch der Darm gehört) und die Verdauung noch nicht stabil genug sind. Man sollte ja generell nicht allzu rasch ein Futter wechseln, um Verdauungsstörungen zu vermeiden. Bei einem Welpen ist das natürlich nochmals sensitiver als bei erwachsenen Hunden.
Deshalb wäre wohl eine Futtermischung altes und neues Futter und danach eine langsame Umstellung am besten.

Wie alt ist der Kleine?
:smile: Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 469

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

9

Donnerstag, 7. September 2017, 11:45

da gibt es wohl unterschiedliche meinungen. ich habe nie so ein theater gemacht mit dem futter. wir barfen, aber einmal die woche gibt es trofu und da wechsle ich ständig, was halt grad so da steht im laden (schon hochwertige futter also sicher kein royal canin oder so). meine züchterin fütterte den welpen abwechselnd frischfutter aber gekocht und royal canins aufzuchtfutter für grosse rassen. bei mir gab es nie dieses futter und ich kochte auch nie, sondern gab roh.
ich würd einem zwerghund genauso wenig ein welpenfutter füttern wie einem grossen. einfach drauf achten, dass es ein futtter ist, dass keine allzu grossen brocken hat. so ein bisschen wolferbe und natur dürfen wir den hunden schon zutrauen. besonders muss ich über die grinsen, die ein rechtes theater machen und dann betteln deren hunde mich an weil sie meine guetzli lieber mögen oder sie fressen alles am boden was sie finden... und ich denke, da achten sie auch weniger drauf ob der darm nun "umgestellt" hat oder nicht... wie bei kleinkindern: ein wenig gesunder menschenverstand hilft gegen so manches übel... auch allergien und so...
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Dino14

Wachdoggie

Beiträge: 928

Doggie(s): Balto bzw. Dino - German Shepherd Mix (*2014)

Wohnort: Thurgau, Bodensee

  • Nachricht senden

10

Donnerstag, 7. September 2017, 14:21

Eine Bekannte mit Chihuahua füttert auch Trockenfutter von Wolfsblut aber eben die Varianten für "small breed" ;)

Auf Welpen- oder nicht Welpenfutter hab ich auch nie geachtet. Hauptsache die Stückchen sind gut "kaubar" :P

Tierischi grüessli & ä schös Tägli :sonnens:


Rusty

Schnupperdoggie

  • »Rusty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 78

  • Nachricht senden

11

Donnerstag, 7. September 2017, 19:49

Danke für euren Input. Das Welpi ist grad erst eingezogen und erst 9 Wochen alt.

Snowdog

Schnupperdoggie

Beiträge: 480

  • Nachricht senden

12

Donnerstag, 7. September 2017, 20:01

Ich brauch immer nur das mitgegebene Welpenfutter auf, dann ein Sack Junior und dann Erwachsenenfutter.

Gimp

Sportdoggie

Beiträge: 1 392

Doggie(s): Volpino Balu, Jack Snoop, Grinch Lio, Boomer-Tibet-Terrier-Mix Pizza

  • Nachricht senden

13

Freitag, 8. September 2017, 09:34

einfach drauf achten, dass es ein futtter ist, dass keine allzu grossen brocken hat.

Denke, passend wäre Vogelfutter.. an richtigem Hundefutter ersticken die Zwerge doch .. ??

da gibt es wohl unterschiedliche meinungen. ich habe nie so ein theater gemacht mit dem futter.

Genau ..
***********************************************************
Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

Bolotta

Alphadoggie

Beiträge: 4 753

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

  • Nachricht senden

14

Freitag, 8. September 2017, 12:46

Also meine haben einen Chihuahua. Für den haben sie ganz kleines Trockenfutter. Natürlich frisst er auch die grossen Guddeli von meinen Hunden, aber er muss arg kauen, damit er so eines runter kriegt. Da er eben dazu neigt, das Futter runter zu schlingen, könnte er Verdauungsprobleme mit grossen Guddeli bekommen.

Honey ist zwar ein mittelgrosser Hund, aber sie würde auch kleine Guddeli bevorzugen. Genauer gesagt, mag sie am liebsten Fleisch :d . Bei meinen Eltern frisst sie meistens vom Chihuahua Futter :rolleyes:

Darcyschatzi

Schnupperdoggie

Beiträge: 164

Doggie(s): Darcy, Shiba-Schäferhund-Strassenmix

Wohnort: Fällanden

Beruf: Studentin

  • Nachricht senden

15

Freitag, 8. September 2017, 13:12

@Rusty: Ich kann mir gut vorstellen, dass die "normalen" Reaktionen auf einen Futterwechsel (Durchfall...) bei einem kleinen Hund stärkere Folgen haben (trocknen ja praktisch schneller mal aus).
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Aika

Schnupperdoggie

Beiträge: 157

Doggie(s): Morelka, geb. ca. 2004, KH Chihuahua wildfarben

Wohnort: Oberdorf BL

Beruf: Informatik Logistik

  • Nachricht senden

16

Freitag, 8. September 2017, 18:00

@Rusty: Ich kann mir gut vorstellen, dass die "normalen" Reaktionen auf einen Futterwechsel (Durchfall...) bei einem kleinen Hund stärkere Folgen haben (trocknen ja praktisch schneller mal aus).


Genau so ist es! :super:

Wenn ein Welpe einer Kleinst-Rasse (der "Mini"-Zwergpinscher gibt mir noch immer zu denken... :whistling: ) Verdauungs-Störungen hat, Durchfall und/oder Erbrechen, so wird das innert weniger Stunden lebensbedrohlich.
So ein Mini-Welpe trocknet sehr rasch aus, bei Futter-Verweigerung kann er auch sehr schnell an Unterzuckerung leiden, deshalb habe ich vor allzu vielen Futter-Experimenten gewarnt!
Am besten kriegt er wirklich weiterhin sein gewohntes Futter und eine Umstellung auf ein "besseres" Futter erfolgt dann vorsichtig und schrittweise.
:smile: Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 469

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

17

Freitag, 8. September 2017, 18:23

unterzuckerung?
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Aika

Schnupperdoggie

Beiträge: 157

Doggie(s): Morelka, geb. ca. 2004, KH Chihuahua wildfarben

Wohnort: Oberdorf BL

Beruf: Informatik Logistik

  • Nachricht senden

18

Freitag, 8. September 2017, 19:00

unterzuckerung?


Bei 1 - 2 kg Hunden entgleist der Stoffwechsel viel schneller als bei schwereren Hunden. Ich habe es bisher zwar nur von Chihuahuas gehört, aber ich nehme an, wenn es sich hier um einen "Mini" Zwergpinscher handelt, ist er wohl auch noch sehr leichtgewichtig mit seinen 9 Wochen.
:smile: Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 469

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

19

Freitag, 8. September 2017, 19:14

also das müsste man mir erstmal beweisen, denn dann wär ja was nicht in ordnung. das insulin hat einen gegenspieler und zwar sowohl beim chi als auch beim bernhardiner und nur weil man nicht isst, entgleist der stoffwechsel nicht, es sei denn man ist diabetiker und spritzt insulin und isst dann nicht... das glukagon verhindert eine unterzucherung beim gesunden hund und zwar bei allen rassen. auch der flüssigkeitsverlust... kleine hunde verlieren bei diarrhoe ja auch weniger als grosse. ich wär mir da nicht sicher ob die wirklich anfälliger sind,aber ich hatte nie einen zwerg... aber logisch erscheint es mir jedenfalls nicht.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Snowdog

Schnupperdoggie

Beiträge: 480

  • Nachricht senden

20

Freitag, 8. September 2017, 19:20

Und wenn dem so wäre, dann verstehe ich noch weniger, wie man so Minis züchten kann. Wäre ja Qualzucht (wobei ich allgemein finde, unter 2kg geht gar nicht :0engel0: )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Snowdog« (8. September 2017, 19:26)