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pegasus

Schnupperdoggie

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1

Mittwoch, 1. November 2017, 16:19

Spondylose

Hat jemand Erfahrung mit Spondylose bei einem älteren Hund (Cocker Spaniel, 13)? Soviel ich weiss, sollten grössere Belastungen wie z.B. lange Spaziergänge und Treppensteigen nach Möglichkeit vermieden werden. Nahrungsergänzungsprodukte mit Grünlippmuschelextrakt und Gelatinehydrosylat können wirksam sein, wenn diese gut vertragen werden. Übergewicht sollte vermieden werden und als Schutz gegen Nässe und Kälte kann man beim Spaziergang einen Mantel anziehen. Gibt es weitere Massnahmen für den Alltag und speziell für die kalte Jahreszeit? Sind regelmässige Kontrolluntersuchungen beim Tierarzt ratsam?

Husky92

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2

Mittwoch, 1. November 2017, 16:26

Akupunktur soll auch gut sein :smile:

pegasus

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3

Donnerstag, 2. November 2017, 08:21

Akupunktur soll auch gut sein :smile:
Besten Dank für den Hinweis. Wenn es das Budget zulassen würde, könnte ich das vielleicht ausprobieren.

hasch-key

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4

Donnerstag, 2. November 2017, 08:48

Akupunktur ist super und natürlich Physio. Muskelabbau sollte unbedingt entgegengewirkt werden. Das kann man mit bestimmten Übungen steuern und zudem durch Massage die Rückenmuskeln, die verspannt sind, lockern. Und gleichmässiges Laufen ist sicher gut, einfach hohe Sprünge, enge Wendungen, scharfe Stopps vermeiden.

pegasus

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Donnerstag, 2. November 2017, 11:19

Danke für die Hinweise. Akupunktur und Physio ist im Moment etwas schwierig. Aber alles andere versuche ich im Alltag zu berücksichtigen. Manchmal ist es nicht ganz einfach, die Belastungsgrenze zu erkennen. Es kommt vor, dass die Hinterbeine zittern, aber er dann munter weiterspaziert. Das ist aber nicht immer gleich. Eine Schwierigkeit ist auch, zu erkennen, wann er Schmerzen hat. Wenn er nicht unüblich apathisch ist und Appetit hat, gehe ich davon aus, dass er nicht unter Schmerzen leidet. Bisher hat er nur akut Schmerzmittel (Metacam) erhalten, die dann nach ein paar Tagen wieder abgesetzt werden konnten. Seit zwei Monaten hat er keine akute Spondyloseepisode gehabt. Vielleicht sollte man ab und zu zur Kontrolle zum Tierarzt, wobei ein Tierarztbesuch für den Hund auch mit Stress verbunden sein kann und Stressvermeidung auch wichtig sein kann. Gibt es diesbezügliche Erfahrungswerte?

hasch-key

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Donnerstag, 2. November 2017, 13:53

Ich wüsste nicht was der TA Dir da bringt?

Bei nem Spondy Hund hast Du Schmerzmedis zu Hause nehme ich an, hat er nen Schub, würde ich ihm etwas geben.
Und ansonsten das Geld sinnvoller bei Akupunktur oder Physio lassen. Degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates würden zu Verspannungen/ Fehlbelastungen und das ist gern ein Kreislauf, ergo sollte man da ansetzen.

pegasus

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Sonntag, 5. November 2017, 08:59

Danke für den Hinweis, wahrscheinlich hast du recht. Wobei bei einem akuten Schub auch entzündungshemmende Medikamente (z.B. Cortison) wichtig sein können und man dafür dann zum Tierarzt muss. Aber vorsorgliche Untersuchung bringt wahrscheinlich nicht viel bei Spondylose. Man kann versuchen im Alltag die Belastung dem Zustand anzupassen und Trigger zu vermeiden. Einige physiotherapeutische Übungen kann man auch selbst durchführen.

Die Frage betreffend vorsorglicher Untersuchungen beim Tierarzt resp. regelmässigen Kontrolluntersuchungen stellt sich vielleicht eher bezüglich Komorbiditäten im Alter. Dass man z.B. Symptome von Herz- oder Nierenerkrankungen oder anderes frühzeitig erkennen, richtig einordnen und behandeln kann. Ich habe dazu einen neuen Thread erstellt mit dem Titel "chronische Erkrankungen im Alter". Aber es ist alles sehr individuell und situationsabhängig.