Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: doggies.ch - das Hundeforum der Schweiz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Sally

Schnupperdoggie

  • »Sally« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 96

Doggie(s): Baci

Wohnort: Riedt b. Erlen

  • Nachricht senden

1

Montag, 22. Januar 2018, 11:42

„Anschleichen“ bei Hundebegegnungen

Hallo zusammen

Ich bräuchte mal euer Wissen und eure Erfahrungen.

Ich habe eine unkomplizierte, 1 1/2 jährige Bolonka Hündin. Bei Hundebegegnungen mache ich das immer so, das ich kurz Frage, ob es stört wenn sie zum anderen Hund hingeht, natürlich nur wenn beide frei sind. Bei angeleinten Hunden kommt sie natürlich auch an die Leine. So sind wir meistens gut gefahren.

Nun hat es in unserem „Spaziergebiet“ 2 Border Collies, welche ich nicht richtig einschätzen kann. Meine Hündin ist bei ihnen auch sehr zurückhaltend und sucht dann „Schutz“ bei mir.

Die Hunde (einzeln, gehören verschiedenen Haltern), verhalten sich bei der Begegnung irgendwie komisch. Sie schleichen sich wie an. Sie werden dann viel kleiner und das Verhalten ähnelt sich einer Katze, die seine Beute anschleicht. Ich kann das schlecht einschätzen und mein Bauchgefühl gibt Alarm. Ich fühle mich dann in diesen Begegnungen sicherer wenn ich sie anleine. Leider sehen das die HH der Border Collies anders und leinen gar nicht an oder können den Hund schlichtweg nicht mehr abrufen.

Ist das Anschleichen typisch für Herdenhunde? Sieht man manchmal bei der Arbeit an den Schafen auch. Muss ich da echt aufpassen, so wie mir das Bauchgefühl das sagt oder tue ich den Hunden unrecht und es ist einfach nur ihre „Art“ anderen zu begegnen?

Liebe Grüsse

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 768

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

2

Montag, 22. Januar 2018, 11:51

es ist zumindest bei hütehunden vor allem bordern häufig, dies stelle ich auch fest. es ist das einzige verhalten, das meinem whippet nicht so ganz geheuer ist. ich möchte das auch nicht haben und würde meinem eigenen hund niemals sowas erlauben. sehe ich es bei einem unangeleinten hund (meine leine ich sowieso an und in so einem fall erst recht) dann mache ich den besi aufmerksam, dass sein hund schleicht. manche interessiert es dann leider nicht die bohne, dann mache ich einen bogen. sollte es so einem schleicher wirklich einfallen ran zu kommen, muss er erstmal an mir vorbei, ich schicke ihn weg. muss ich echt nicht haben. find ich sehr unhöfliches verhalten. viele hunde kommen damit nicht klar und auch für mich ist es nie ganz klar, was nach dem schleichen kommt. daher: nicht dulden. ich treffe öfters eine mit einem mix der das auch macht. sie leint ihn mittlerweile an und lässt ihn erst frei, wenn sie auf unserer höhe ist. dann fällt ihm dieses verhalten nämlich nicht mehr ein und er nimmt normal kontakt auf (ist sonst ein ganz unkomplizierter hund mit dem meine beiden keine probs haben).
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Anne

Moderatordoggie

Beiträge: 5 395

Doggie(s): Mairin, Aussie, Nyell, Mudi (vorübergehend)

Wohnort: Aarau

Beruf: Schreiberling

  • Nachricht senden

3

Montag, 22. Januar 2018, 11:52

Kuck mal, hier findest du vielleicht auch noch die einen oder anderen hilfreichen Beitrag:
http://doggies.ch/index.php?page=Thread&…ight=schleichen
We think it's a dog's inalienable right to get dirty.

Bolotta

Alphadoggie

Beiträge: 5 051

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

  • Nachricht senden

4

Montag, 22. Januar 2018, 11:58

Scheint für mich schon typisch Boarder zu sein, was aber nicht bedeutet, das gut ist.

Deine Alarm Bereitschaft überträgt sich auf deinen Hund.

Was passiert denn, wenn die Hunde zu euch gelangen? Machst du die Halter darauf aufmerksam, dass sie bitte anleinen sollen?

Ob die Hunde lieb sind oder nicht, kann niemand hier beurteilen. Fakt ist, dass es für Deinen Hund nicht toll ist.

Möglichkeit 1: von weitem bittest du den HH, den Hund abzulehnen

Möglichkeit 2: Du suchst das Gespräch mit dem HH

Möglichkeit 3: Du lässt deinen Hund auch frei, sodass er die Möglichkeit hat, zu fliehen.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 768

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

5

Montag, 22. Januar 2018, 12:05

lustig, habe gerade meinen eigenen text im andern thread durchgelesen. wie sehr sich dinge durch den tod eines hundes doch verändern. damals hatte jendayi mit genau dem verhalten kein problem, weil dawn ja da war und vorpreschte. seit dawn nicht mehr lebt, hat sie ein problem, sehr wohl.
ich würde nicht zulassen, dass mein hund fliehen muss wegen eines andern (ausser ich werd dazu gezwungen aber dann gibt es einen rappel für den HH).
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Tabasco

Alphadoggie

Beiträge: 2 401

  • Nachricht senden

6

Montag, 22. Januar 2018, 12:08

Gerade bei einem kleinen Hund würde ich es auch nicht darauf ankommen lassen, dass eine Situation entsteht, in der er fliehen müsste.

catba

Alphadoggie

Beiträge: 7 862

Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

Wohnort: Innerschweiz

  • Nachricht senden

7

Montag, 22. Januar 2018, 12:09

das ist zwar sehr Border typisch, aber nicht nur, machen auch andere Rasen...ich hasse das irgendwie, denn ich finde es schwierig zum einschätzen, ob sie gleich losstürmen oder wie :gruebel1: bei solchen Situationen leine ich immer an, denn Ghiro mag das nicht (Dix sowieso nicht)...man sieht es ja schon ziemlich weit im Voraus, wenn ein Hund das Anschleichen macht, bleibt also noch genügend Zeit zum anzuleinen... :nicken: falls der HH keine Anstalten dazu macht seinen Hund zurück zu rufen, gibt es eine frontalkollision mit mir ;)

Sara&Yoshi

Sportdoggie

Beiträge: 1 544

Doggie(s): Yoshi - dt. Mittelspitz

Wohnort: Kanton Aargau

Beruf: Öffentliche Verwaltung

  • Nachricht senden

8

Montag, 22. Januar 2018, 12:20

Yoshi macht das ein Stück weit auch. Sobald er Ansätze davon zeigt, wird er umgelenkt und angeleint. Bei ihm ist es definitiv eine Drohgebärde und ich mag das gar nicht.

Ich finde auch, wenn dir unwohl ist dabei, dann ergreife Sicherheitsmassnahmen.
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


Bello

Schnupperdoggie

Beiträge: 1 448

  • Nachricht senden

9

Montag, 22. Januar 2018, 12:23

Wenn dein Hund jetzt schon Schutz bei DIR sucht, was ja schon mal sehr positiv ist!!!, leine ihn an und JA NICHT AB, wie es jemand schrieb. Denn wo sollte er Schutz bekommen, wenn nicht bei dir? ;)

Bei solchen Begegnungen leine ICH immer an und lasse diese "Schleicher" nicht an meine ran kommen!

Meine Airedalehündin hatte diese "Saumoďe"auch. Ich rief sie IMMER zu mir und leinte an, weil sie machte es aus Unsicherheit und das wusste mein Entgegekommen ja nicht. Abtrainieren konnte ich es ihr nicht, aber sie stets zu mir nehmen und anständig vorbeiführen, das klappte.
Liebe Grüsse Isa

Sally

Schnupperdoggie

  • »Sally« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 96

Doggie(s): Baci

Wohnort: Riedt b. Erlen

  • Nachricht senden

10

Montag, 22. Januar 2018, 13:13

Zitat

Wenn dein Hund jetzt schon Schutz bei DIR sucht, was ja schon mal sehr positiv ist!!!, leine ihn an und JA NICHT AB, wie es jemand schrieb. Denn wo sollte er Schutz bekommen, wenn nicht bei dir? ;)

Bei solchen Begegnungen leine ICH immer an und lasse diese "Schleicher" nicht an meine ran kommen!

.


Danke für deine Bestärkung im anleinen. Ich hatte leider die Erfahrung machen müssen, das Ableinen in heiklen Situationen nicht immer gut ist. Das war vor ca einem halben Jahr, als 2 freilaufende Hunde auf uns zukamen. Meine war angeleint, da ihr 2 grosse „neue“ Hunde aufs Mal zuviel sind. Die HHs konnten sie nicht mehr abrufen, ich machte das, was man überall hört und liest, ich liess sie frei. Daraus resultierend wurde sie gejagt und anschliessend verbissen. Es dauerte über eine Stunde bis ich sie wieder gefunden hatte.

Ich habe dann mit Hilfe der Hundeschule, wo wir regelmässig hingehen, versucht ihr Vertrauen in mich zu festigen. Damit sie Schutz bei mir sucht. Das macht sie nun auch verlässlich. Aber aus diesem Vorfall heraus, leine ich sie nicht mehr ab. Wenn ich selber unsicher bin, leine ich an und sie kommt hinter mich. So kann ich sie am besten „schützen“.

Ich danke euch allen für die Beiträge. Ich kann irgendwie nur 1 Beitrag zitieren und kann deshalb nicht auf jeden einzelnen eingehen.

Danke Anne für den Link. Werde mir da alles durchlesen.

Zum Thema wie die Hunde dann schlussendlich reagieren. Einer knurrt sie an, sie beschwichtigt und er geht seines Weges. Da habe ich mit der Besi auch schon gesprochen. Er mache das immer so und sei halt typisch für die Rasse. Sie sieht es aber nicht ein ihn anzuleinen. Ich kann ihn aber gut auf Distanz halten, sie haben also nicht direkten Kontakt.

Beim zweiten, den haben wir noch nicht so oft getroffen. Bei ihm das gleiche Schema. Anfangs kommt er langsam, aber nicht schleichend, auf uns zu. Wenn nur noch wenige Meter dazwischen sind, beginnt er zu schleichen. Bei der ersten Begegnung ging es tatsächlich so schnell, das ich nicht mehr reagieren konnte, um sie anzuleinen. Er schoss richtig auf uns zu, der Besi rufte ihn Lautstark ab, half nichts mehr. Meine kam zum Glück, wie trainiert hinter mich und ich habe ihn dann abgewehrt. Für mich ging es aber schon richtig Angriff.

Seither Leine ich sie an und versuche auszuweichen. Nur war ich mir wirklich nicht sicher, ob es vielleicht wirklich rassebedingt ist und ich den Hunden fast schon unrecht tue, indem ich sie abwehre.





Gesendet von iPhone mit Tapatalk

Sara&Yoshi

Sportdoggie

Beiträge: 1 544

Doggie(s): Yoshi - dt. Mittelspitz

Wohnort: Kanton Aargau

Beruf: Öffentliche Verwaltung

  • Nachricht senden

11

Montag, 22. Januar 2018, 13:23

Und ganz ehrlich: Wenn du so einen Schleicher hast, der nicht angeleint wird und auf Angriff geht, dann nimm deine Kleine auf den Arm. Klar sollte man das in der Regel nicht, aber besser, als dass deine Kleine nochmals schlechte Erfahrungen macht. Man darf den Vorteil von kleinen Hunden ab und zu auch ausnutzen, finde ich.
Liebe Grüsse Sara & Yoshi


flower11

Schnupperdoggie

Beiträge: 509

  • Nachricht senden

12

Montag, 22. Januar 2018, 13:32

Ich würde das Hündli auch auf den Arm nehmen, sicher ist sicher. Zudem hast du ja schon mal eine schlechte Erfahrung gemacht. Oder warum nimmst du sie nicht hoch? Nur weil es heisst man soll das nicht? Mir ist das egal was die Leute sagen, hauptsache mein Hund wird nicht verbissen. Ich bin da immer übervorsichtig wenn einer herangschlichen oder herangeprescht kommt und nicht auf seinen Besitzer hört. Und es ist mir auch egal wenn dann jemand sagt "meiner macht nichts". Dann sage ich ich habe eben schon schlechte Erfahrungen gemacht und bin darum vorsichtig und laufe weiter. Mein Hund muss ja auch nicht mit jedem Hund Kontakt haben :noidea:. Ich kenne genug Hunde wo ich weiss das nichts passiert, mit denen kann sie dann spielen. Und ich muss dem Hund Sicherheit geben und ihn schützen, darum finde ich: Besser einmal zu viel hochnehmen. So ein kleiner Hund ist schnell verbissen oder hat den Rücken von einem Pfotenschlag gebrochen, auch wenns nicht mal böse gemeint ist.

Magira

Admindoggie

Beiträge: 749

Doggie(s): Zelda, Beagle 2011

Wohnort: kt. AG

Beruf: IT-fürallesMädchen

  • Nachricht senden

13

Montag, 22. Januar 2018, 13:39

Ich hab so einen Schleicher, jedenfalls teilweise und weiss, bei ihr ist es immer eine Drohgebärde.
Deswegen find ich es nicht zu viel verlangt, wenn sie ihre Border anleinen würden oder wenigstens aus dem Verhalten heraus zitieren und ins Fuss nehmen, das wär das Minimum.

Wenn du mega bedenken hast beim zweiten Border, fänd ich auf den Arm nehmen auch keine schlechte Sache..
Es grüsst

Lagotto

Sportdoggie

Beiträge: 1 514

  • Nachricht senden

14

Montag, 22. Januar 2018, 14:07

Eine Erfahrung von mir zur Anmerkung des Anleinens. Das kann hilfreich sein, muss es aber nicht. Ich hatte die Situation, das ein grosser unangeleinter Rüde meinen angeleinten wesentlich kleineren Rüden anging. Der Besitzer konnte ihn nicht abrufen und ich musste die Leine loslassen, damit mein Hund agieren konnte (sich wehren). Die Situation wurde beendet, als der Hundehalter sich auf seinen grossen Hund draufschmiss und ihn auf den Rücken rollte. Bei so einer Begegnung ist es mir lieber, wenn mein Hund frei ist. Ist natürlich immer schwer einzuschätzen, da ich nicht weiss, ob der Besitzer seinen Hund „kennt“ und ihn im Griff hat.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

Beiträge: 3 768

Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

  • Nachricht senden

15

Montag, 22. Januar 2018, 16:56

wenn aber wirklich was passiert steh ich mit angeleintem hund besser da. ableinen ist für mich keine option. zumal kann ich auf den andern hund nur einwirken wenn das "geschehen" bei mir passiert und nicht 40 m weit entfernt wohin der andere meinen vielleicht gejagt hat. bei der grossen fällt ableinen eh weg, die würd sich wehren und ich hab keine lust am ende die dumme zu sein.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

catba

Alphadoggie

Beiträge: 7 862

Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

Wohnort: Innerschweiz

  • Nachricht senden

16

Montag, 22. Januar 2018, 18:36

wenn aber wirklich was passiert steh ich mit angeleintem hund besser da. ableinen ist für mich keine option.

sehe ich auch so :good:

Lady

Schnupperdoggie

Beiträge: 460

Doggie(s): Lady - Berger des Pyrénées

Wohnort: Schweiz

  • Nachricht senden

17

Montag, 22. Januar 2018, 18:45

Lady (und ich) empfinden so ein Anschleichen als Drohung und wir beide reagieren entsprechend darauf! Sobald ich sehe, dass ein anderer Hund sich duckt und ins Schleichen übergeht, stelle ich mich vor Lady, damit zumindest mal der Blickkontakt zwischen den Hunden unterbrochen ist und der andere Hund Lady nicht mehr fixieren kann. MIt etwas Glück ist der andere Hund davon irritiert und er muss eine neue Position suchen :d In dieser Zeit bin ich aber schon weitergelaufen gegen den Hund und trete sehr bestimmt auf, blocke im Notfall auch. Meist reicht das aus. Wenn nicht, habe ich mit Lady eine Oberzicke, die sich ausserordentlich gut zur Wehr setzt :hihi: Aber mit einem unsicheren Bolonka würde ich mich nicht auf eine Konfrontation einlassen! Im Notfall lieber mal hochnehmen und den anderen Hund mit anschreien, Fuss aufstampfen oder schlimmstenfalls wegtreten auf Distanz halten.
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

Sally

Schnupperdoggie

  • »Sally« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 96

Doggie(s): Baci

Wohnort: Riedt b. Erlen

  • Nachricht senden

18

Montag, 22. Januar 2018, 19:15

Ich habe sie bisher nicht hochgehoben, da mir dies abgeraten wurde. Sie fühlt sich unwohl in dieser Position und ich sei für sie besser lesbar (vorausschauend), wenn ich ihr Schutz hinter mir biete. Ich hoffe ihr versteht, wie ich es meine. Wurde mir in der Huschu einleuchtend erklärt, nur kann ich es selber nicht gut in Worte fassen. Wenn ich aber merke, das ich es nicht schaffe den Hund abzuwehren oder evtl sogar 2 miteinander kommen sollten, werde ich sie aber sicher lieber mal hochnehmen.

Magira

Admindoggie

Beiträge: 749

Doggie(s): Zelda, Beagle 2011

Wohnort: kt. AG

Beruf: IT-fürallesMädchen

  • Nachricht senden

19

Montag, 22. Januar 2018, 19:22

Vorsorglich würd ich es auch nicht machen, ausser da kommen wirklich schlimme Hunde entgegen
solange das hinter dir stehen ausreicht, belass es dabei.

Hab Zelda bis jetzt auch nur einmal hochgehoben, sonst konnten wir das immer anders meistern
Nur, wenn man es tun möchte, sollte man sich nicht dafür schämen :)
Es grüsst

flower11

Schnupperdoggie

Beiträge: 509

  • Nachricht senden

20

Montag, 22. Januar 2018, 19:39

Ja da hat deine Hundeschule natürlich recht. Aber ich hatte als 13 jähriges Mädchen das Erlebnis das mein Yorkie angegriffen wurde (der Mann hat gesagt lass ihn doch runter er macht nichts und ich hab nicht getraut zu widersprechen). Und seit dem bin ich einfach vorsichtig, war fast ein Trauma für mich. Ich liebe meine Hunde und will das Risiko nicht eingehen das einer verbissen wird (wie es ja jetzt tragischerweise jemandem im Forum passiert ist. Sowas stelle ich mir einfach nur schrecklich vor). Für dich war es sicher auch eine harte Erfahrung den Hund 1 Std suchen zu müssen nach dem er angegriffen wurde? Hast du den anderen Hundehalter nachher angezeigt oder wie läuft so was ab?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »flower11« (22. Januar 2018, 19:48)